
Zum Abschluss des zweitägigen Experten-Symposiums zogen die Vertreter der verschiedenen Disziplinen ein positives Resümee über die Zusammenkunft – stellten aber auch fest, dass es viel zu tun gibt. Dabei ist vor allem das Wissen und die Aufklärung wichtig, um den totalitären Corona-Wahnsinn zu beenden.
Man muss die Menschen mit Wissen ausstatten
Den Anfang der virtuellen Podiumsdiskussion machte Catherine Austen Fitts, welche herausstellte: „Wissen ist Macht“. Es komme darauf an, wie man das mitgenommene Wissen an das Volk bringe, diese Macht in eine praktische Form gieße.
Die Menschen sollen wissen, wie man seine Liebsten und vor allem seine Kinder schützt. Sie hält es für wichtig, dieses Wissen greifbar zu machen. Denn es sei nicht jeder ein Experte – aber die normalen Bürger müsse man quasi mit diesem Wissen ausstatten, wenn sie „ins Feld“ gehen und ihre Mitmenschen überzeugen wollen. Dies gelte gerade rund um die Impfungen.
Nur Ärzte können Pandemie stoppen – und sie müssen es!
Thomas Binder erinnerte dabei daran, dass der Schlüssel für das Ende der Pandemie bei den Ärzten liege, diese könnten sie alleine stoppen. Sie müssten dem hippokratischen Eid folgen, dem Vorsatz „zuvorderst, keinen Schaden anrichten“.
Dazu gehöre gerade in Zeiten der weltweiten Täuschung, nicht einfach Autoritäten zu glauben – und sich auch nicht selbst für allwissend zu halten.
Niemand müsse sich dafür entschuldigen eine Zeit lang geblendet worden zu sein. Aber sobald man wisse, was rund um die Impfungen gespielt wird, müsse man gegen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufstehen.
Die Vakzine seien für Kinder sinnlos und für andere gefährlich – und so dürften Ärzte nicht einfach experimentelle, unsichere Impfungen verimpfen.(Gen-Spritzen, Masken und Co.: „Das Ganze ist nur ein Spiel zwischen Gut und Böse“)
Medien & Mächtige blenden und decken „Big Pharma“
Hier hakte auch Dr. Reiner Fuellmich ein. Der Jurist verweist darauf, dass die CDC schon Monate vor der Notfallzulassung über die Nebenwirkungen wusste. Aus der juristischen Sichtweise lasse dies nur einen Schluss zu: Die Mächtigen schaden absichtlich und böswillig den Menschen.(Der globale Corona-Situationsbericht: Die verrückten Ideen des Tiefen Staates (Videos))


Das Problem sei, dass diese Blendung nicht bei allen Menschen wirklich ankäme, da man sie unter eine Art Massenhypnose setze. Ein gutes Drittel der Leute seien dann für kein Gegenargument empfänglich, 40 Prozent verstehen manche Teile – und die restlichen 20 bis 30 Prozent verstehen, was gespielt wird. Es helfe aber nur, das Volk weiter zu schulen, um die Wahrheit letzlich herauszustellen. Das helfe sowohl dem Volke selbst – als auch bei Gerichtsprozessen.
Für den unabhängigen Journalisten Patrick Henningsen ist das Problem auch, dass die Pharmaunternehmen ungehindert agieren konnten in den letzten Jahrzehnten.
Die Medien würden zu Lautsprechern und Werbetreibenden der Pharma-Konzerne. Diese würden dadurch zu allmächtigen Korporationen. Man befinde sich in einer festgefahrenen Situation, in der die Pharmaindustrie, die Politik und die Medien eng ineinander verschränkt seien.
„Peer Review“ vernichtete die freie Wissenschaft
Auch für Bhakdi ist Wissen der Schlüssel zur Erkenntnis – und er kritisierte gleichzeitig die zunehmende Spezialisierung in der Medizin. Die Menschen wüssten weniger als zuvor, es fehle der allgemeine Überblick, jeder sei nur auf sein Fachgebiet fixiert.
Die Einführung des „Peer Reviews“ verschärfte dies und schaffte seiner Ansicht nach die Wissenschaft als solche ab. Plötzlich bestätigten sich Forscher innerhalb von Echokammern – und konnten mit der so gewonnenen Macht entscheiden: Worüber darf geforscht werden? Wer bekommt eine Förderung?


Freilich sei es in Ordnung, Geld zu verdienen. Doch wenn jede Verbundenheit zur Medizinethik abgeschafft werde, dann sei es Pflicht, sich dagegen zu stellen, so Bhakdi.
Jeder Einzelne muss bei Aufklärung helfen
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Dass man die Menschen mit diesem Wissen erreicht, ist laut Dr. Reiner Fuellmich wichtig. Denn es gehe um eine wichtige Sache. Alleine in den USA starb laut seinem Kenntnisstand mehr als eine halbe Million Menschen an den experimentellen Impfstoffen.
„Wir müssen den Menschen klarmachen, dass es hier um Genozid geht.“ Dabei könne man sich nicht auf die Gerichte verlassen: „Es liegt an uns. Jeder von uns muss etwas tun, die Menschen über all das, das wir bereits wissen, aufklären. Es muss aufgedeckt werden, was hier vonstatten geht.“
Nur so könne man auch dem Gruppenzwang durch Geimpfte beikommen.(COVID-Impfstoffe werden eine Lawine neurologischer (und anderer) Erkrankungen auslösen)

Das Corona-Narrativ wurde widerlegt – Wir bilden Antikörper gegen Corona!
Prof. Sucharit Bhakdi und Biochemiker Michael Palmer gehen im Rahmen des Symposiums der Frage auf den Grund, wie die mRNA-Spritzen auf den menschlichen Körper wirken. Das Corona-Narrativ sei dazu nun widerlegt. Während stets behauptet wurde, man brauche die experimentellen mRNA-Impfstoffe, um Corona bekämpfen zu können, sei längst erwiesen, dass der menschliche Körper von selber Antikörper dagegen ausbilden könne.
Der außerordentliche Professor und Biochemiker Michael Palmer erklärt, wie die Impfpartikel in den Blutkreislauf eintreten und dort Thrombosen verursachen. Killerzellen werden geformt, die die Zelle attackieren, in der die Virusproteine erzeugt werden. Dadurch wird künstlich der natürliche Immun-Abwehrprozess in Gang gesetzt.
Tierstudien zeigten negative Auswirkungen der mRNA-Stoffe auf Reproduktion
Dr. Michael Palmer erklärte im Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi, wie die Impfung die Blutgerinnung in Kraft setzt. Es gebe wenige Daten zu den Auswirkungen der neuartigen Impfstoffe auf die Reproduktion. Doch die vorhandenen Studien aus Tierversuchen zeigten bereits eine massive Schädigungen des Embryos und negative Auswirkungen auf die Reproduktionsfähigkeit der Versuchstiere. Das werde jedoch in den veröffentlichten Studien stets verschwiegen.

Die Toxizität der kationischen Lipide, die durch die Vakzine ausgelöst werden, greift auch das Fertilitätssystem an, erklärt Michael Palmer. Je öfter man sich einen mRNA-Stoff verabreichen lässt, umso mehr Schaden werde angerichtet. Doch genau das werde propagiert, dass man sich ständig wieder „impfen“ lassen müsste. Immunologisch sei das alles vollkommener Unsinn. Dr. Bhakdi übernahm und erklärte die Problematik, wieso das Immunsystem durch weitere Impfgaben immer weiter geschädigt werden könne.
Komplementsystem eigentlich wichtig gegen Bakterien & Co.
Das Komplementsystem ist ein wichtiger Teil des Immunsystems. Es zerstört Bakterien wie eine Waffe, erklärt Bhakdi. Bakterien sind zu groß, um durch Antikörper zerstört werden zu können. Das Komplementsystem ist zum Beispiel dafür verantwortlich, dass man Blutspenden nur von passenden Blutgruppen erhalten kann.
Ansonsten würde das Fremdblut durch das Komplementsystem attackiert und der Patient sterben. Durch die experimentellen Impfstoffe würde dieses Komplementsystem in Gang gesetzt und würde die Zellen schädigen.
Bhakdi: Das Narrativ wurde widerlegt
Das Immunsystem habe nicht die Zeit, um rechtzeitig eine Antwort auf das Virus zu entwickeln, das sei das Narrativ, das uns zu den Impfungen treibe, so Bhakdi. Doch Bhakdi erklärt, dass mittlerweile bewiesen sei, dass dies nicht der Fall sei.


Sobald das Immunsystem erstmals mit dem Virus in Kontakt gerate, entwickle es eine Erinnerung. Sobald der Körper wieder in Kontakt mit dem Virus gerät, werden aus dieser Erinnerung heraus wieder Antikörper ausgeschüttet. Die Pharmafirmen verbreiteten das Gerücht, dass wir nicht eigenständig Antikörper bilden könnten gegen das Virus. Doch dänische Forscher hätten das widerlegt.
Das Immunsystem kennt dieses Virus durch seine Vorgänger, es ist nicht gänzlich neu. Deswegen besteht bereits eine breite Kreuzimmunität gegen Corona-Viren. Influenza-Viren ändern ihre gesamte Form, das macht das Influenza-Virus sehr außergewöhnlich. Bei Corona sei das jedoch nicht der Fall. Das Corona-Virus kann sich nur geringfügig verändern.
Deswegen kann unser Immunsystem damit umgehen. Eine dänische Forschergruppe untersuchte Corona-Patienten: 202 von 203 Personen produzierten Antikörper gegen Corona. Wochenblick berichtete bereits im Mai über die entsprechenden Überlegungen von Prof. Dr. Bhakdi zu diesen Studien.
„Nehmen Sie auf keinen Fall die zweite Impfung in Anspruch!“
„Sollten Sie die erste Impfung in Anspruch genommen haben und diese überstanden, so danken Sie Gott!“, mahnt Bhakdi. Aber man solle keinesfalls die zweite Impfung in Anspruch nehmen. Denn von da an, sei man in Gefahr. Killerlymphozyten attackieren den Körper, die Gefäße werden durchlässig, die Lymphknoten schwellen an.



Autoimmunerkrankungen würden entstehen, der Körper gegen sich selbst vorgehen. „Tun Sie das nicht Ihren Liebsten an“, appelliert Bhakdi an die Vernunft.
Denn nun würde das Komplementsystem quasi wie wild um sich schießen und auf die Gefäße losgehen. Ganz besonders betroffen sei das lymphatische System: „Es ist wie eine riesige Schlacht in den Lymphknoten“. Bhakdi sorgt sich, dass dieser Effekt, den er als Grund für die schwereren Impf-Nebenwirkungen nach der zweiten Impfung hält, mit jeder weiteren Impfgabe noch schlimmer wird.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Videos:
Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 01.08.2021
