Fachkräftemangel: Baustein des Bevölkerungsaustauschs – Exodus der Deutschen

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400.000 Migranten pro Jahr – das fordern Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Mit diesen Einwanderern will das Establishment sein jahrzehntelanges Versagen kaschieren und seine politische Agenda durchsetzen. Doch ist massenhafte Migration wirklich alternativlos?

Für das Establishment ist klar: Nur mit mehr Migranten kann der Fachkräftemangel gelöst werden. Diese Sichtweise ist jedoch nicht alternativlos.

Die Fakten sprechen dafür, dass die Engpässe nur durch einen Paradigmenwechsel in der Familien-, Sozial- und Bildungspolitik nachhaltig beseitigt werden können.

Die Altparteien brauchen den Fachkräftemangel als Argumentation für ihr ideologisches Projekt, Deutschland in einen multiethnischen Staat umzubauen.

400.000 Migranten pro Jahr – das fordern Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Mit diesen Einwanderern will das Establishment sein jahrzehntelanges Versagen kaschieren und seine politische Agenda durchsetzen. Doch ist massenhafte Migration wirklich alternativlos?(92 Prozent mehr Migration über die Balkanroute als im Vergleichszeitraum 2020 – neue afghanische Flüchtlingswelle?)

Ist Massenmigration alternativlos?

Es ist ein merkwürdiger Zufall, dass Detlef Scheele (SPD), Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), seine Forderung nach mehr Zuwanderung ausgerechnet zu einem Zeitpunkt medienwirksam verlautbart, zu dem die Afghanistan-Krise einen neuen Höhepunkt erreicht und Millionen Afghanen darauf hoffen, nach Deutschland einwandern zu können.

Auch wenn die Zahl von 400.000 Migranten zur Deckung des Fachkräftebedarfs nicht neu ist, kommt Scheeles Forderung zu diesem Zeitpunkt jenen Akteuren zugute, die „die Wirtschaft“ gerne für ihre durchsichtige Migrationspropaganda instrumentalisieren.(Kriminelle „Seenotretter“: Flucht und Migration – Strafprozesse in Italien und Griechenland gegen etliche Deutsche (Video))

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Dass gegen diese vermeintliche Lösung kaum Kritik laut wird, ist ein Offenbarungseid für die etablierten Parteien und Wirtschaftsvertreter. Hier zeigt sich wie 2015 das Zusammenspiel aus wirtschaftlichen Interessen (billige Arbeitskräfte, Deregulierung, Wirtschaftswachstum) und politischer Ideologie (Bevölkerungsaustausch).

Das Dogma des Fachkräftemangels beruht auf der Annahme, dass grenzenloses Wirtschaftswachstum ein Wert ist, dem alles andere untergeordnet werden muss. Denkt man die Forderung Scheeles & Co. weiter, bleibt von Deutschland am Ende nichts mehr übrig.

Doch die eindimensionale Sichtweise ist nicht alternativlos. Für Engpässe in bestimmten Regionen und Branchen gibt es viele Ursachen, die allesamt hausgemacht sind und mit entsprechendem Willen durch politische Entscheidungen wieder beseitigt werden können.

Was sagen die Zahlen?

Die BA differenziert die Berufe in ihrer Statistik nach dem Anforderungsniveau, beginnend mit „Fachkräfte“, dann „Spezialisten“ und zuletzt „Experten“. In der ersten Kategorie macht die BA 89 Engpassberufe aus, darunter etwa Altenpflege, Hörgeräteakustik, Bauelektrik oder Klempnerei. In der Kategorie „Spezialisten“ werden 50 Berufe als Engpassberufe identifiziert, z.B. in der Gastronomie, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder der Krankenpflege. Bei den „Experten“ unterfallen sind 26 Branchen Engpassberufe, bspw. Architektur, Innere Medizin, Softwareentwicklung oder Stadt- und Raumplanung.

Auffällig ist dabei zunächst der große Anteil von Berufen im Pflege- und Medizin-Bereich. Dieser Bedarf an Arbeitskräften ist nicht zuletzt eine Konsequenz der durch geringe Kinderzahlen und lange Lebenserwartungen bedingten Vergreisung Deutschlands.

Gleichzeitig ist es ein Indiz für die Zerrüttung der herkömmlichen Familienstrukturen, die erst dazu geführt hat, dass immer mehr Familien ihre Senioren auslagern müssen. Auch der politisch verursachte Pflegenotstand wiegt schwer.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Baubranche. Der Arbeitskräftebedarf ist die Folge beständiger Bautätigkeit in urbanen Zentren. Daran wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern, da trotz steigender Mietpreise immer mehr Deutsche in die Stadt ziehen und das Problem der Wohnungsnot politisch weiterhin eine Rolle spielen wird. Verstärkt wird das Problem auch durch Massenmigration.

Der Großteil der Engpassberufe sind klassische Lehr- bzw. Ausbildungsberufe. Dass immer weniger Jugendliche solche Berufe ergreifen, ist auf die seit den 70er-Jahren andauernde Reform des Bildungswesens zurückzuführen. 2018 lag die Quote der Studienberechtigten bei 50,6 Prozent. 1992 waren es nur 31 Prozent. 2019/2020 gab es in Deutschland rund 2,9 Millionen Studenten.

Circa 1,3 Millionen waren im Bereich Mathematik, Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie Medizin eingeschrieben. Dem stehen lediglich 1,3 Millionen Auszubildende gegenüber.

Dass es in diesen Berufen zu Engpässen kommt, ist keine Überraschung. Es ist vielmehr die logische Konsequenz einer Politik, die nur auf Sicht fährt und von linksliberaler Ideologie geprägt wird.

  

Der Exodus der Deutschen

Die konsequente Verschlechterung der Lebensbedingungen in der Bundesrepublik macht sich auch auf andere Weise bemerkbar. Während die Regierungspolitik von Union und SPD sich darauf konzentriert, Migranten anzuwerben, wandern deutsche Fachkräfte aus. Ihr Ziel: Länder mit geringer Sprachbarriere, niedrigerer Steuerlast und besseren Arbeits- und Forschungsbedingungen.

Im vergangenen Jahr verließen nach Angaben des Statistischen Bundesamts 220.239 Deutsche ihre Heimat. Und obwohl 191.883 Deutsche wieder zurückkehrten, liegt der Wanderungssaldo bei -28.356.

Wer sind diejenigen, die Deutschland den Rücken kehren? Laut Wirtschaftswoche, die sich auf eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) beruft, handelt es sich dabei um junge, gut ausgebildete und unabhängige Fachkräfte.

Auch wenn viele von diesen Auswanderern früher oder später zurückkehren: Zehntausende bleiben für immer im Ausland. Die Lücke, die sie hinterlassen, will die Regierung mit Migranten füllen.

Diese stammen meist aus Ländern, deren Bildungs- und Ausbildungsniveau noch unter dem deutschen liegt, die aber existenziell auf ihre eigenen Fachkräfte angewiesen sind. Dieser „Braindrain“ befeuert die Instabilität in den Herkunftsländern und schafft neue Migrationsanreize.

Fachkräftemangel nachhaltig lösen

Will man die Zahl der Engpassberufe verringern, muss ein umfassender Paradigmenwechsel stattfinden. Migration ist keine Lösung. Durch sie steigt die Zahl der ethno-kulturellen Konflikte, die soziale Spaltung nimmt zu und die Solidarität im Volke ab. Japan beweist, dass Zuwanderung keine Voraussetzung für den Fortbestand eines Industrielandes ist.

Des Weiteren gilt es der Realität ins Auge zu blicken: Die Vergreisung Deutschlands steht im klaren Widerspruch zum Dogma des grenzenlosen Wachstums. Die Zahl der Konsumenten nimmt ab. Dem wird auch die Wirtschaft Rechnung tragen müssen.

Erforderlich ist ein Umdenken in der Familienpolitik, um die Geburtenzahlen der Deutschen zu stabilisieren. Welchen Einfluss die Politik darauf haben kann, zeigt das Beispiel Ungarn.

Dort ist es der rechtskonservativen Regierung durch gezielte Maßnahmen gelungen, die Geburtenrate von 1,23 Kindern pro Frau im Jahr 2011 auf 1,56 Kinder im Jahr 2020 zu steigern – ganz ohne Migration.

Gleichzeitig müssen in der Bildungspolitik Maßnahmen getroffen werden, um Lehr- und Ausbildungsberufe attraktiver zu gestalten. Denkbar wäre nicht nur eine den Bedürfnissen der Schüler angepasste Schulstruktur oder die Kombination von Schule und Ausbildung, sondern auch die Streichung von Fördergeldern für sozial- und geisteswissenschaftliche Studiengänge.

Zu guter Letzt wäre die Regierung gut beraten, die Auswanderung von deutschen Fachkräften als Symptom für ihr Versagen zu registrieren und entsprechend zu handeln.

Die Folgen der Corona-Maßnahmen werden insbesondere für jene spürbar sein, die hart arbeiten, ihre Familie ernähren müssen und nicht im urbanen Zentrum leben. Die Steuer- und Abgabenlast wird zunehmen, die Bürokratie greift weiter um sich und gleichzeitig sinkt die Lebensqualität.

Fachkräftemangel: Baustein des Bevölkerungsaustauschs

Man muss kein Prophet sein, um absehen zu können, dass keine der potenziellen Regierungsparteien bereit ist, diese Schritte zu gehen. Das ideologische Projekt, Deutschland von einer „monoethnischen, monokulturellen Demokratie in eine multiethnische“ zu verwandeln (Yascha Mounk), steht einer nachhaltigen Lösung des Problems im Weg.

Die Altparteien brauchen den Fachkräftemangel vielmehr, um einen Großteil ihrer Migrationspropaganda darauf stützen zu können.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 05.09.2021

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About aikos2309

17 comments on “Fachkräftemangel: Baustein des Bevölkerungsaustauschs – Exodus der Deutschen

  1. Na wenn die Regierung sagt das wir Jährlich 400.000 Plantagenarbeiter, Müllmänner, Kamel und Eseltreiber sowie Messer und Betäubungsspezialisten brauchen, dann wird das ja wohl stimmen!!.
    Wobei Eseltreiber könnte tatsächlich der neue Traumberuf werden! Wenn Dank der Rot/Rot/Grünen Regierung welche zu erwarten ist!, der Eselskarren als Individual Verker en vogue wird! Die Ziege das neue Moped und der Ochsenkarren für Spedition und Logistik nicht mehr wegzudenken ist, Wird der Arabische „Fahrlehrer“ wohl mit einer der best bezahlten Berufe werden.
    Also!- -Frohen Mutes auf ins neue Jahrtausend der erneuerten Technik!
    Der Wochenmarkt wird zum Souk, der Kindergarten zum Heiratsmarkt Die Tageszeitung heiß Koran, und die Scharia wird das neue Grundgesetz! Ein Hoch auf unsere Politik!! Hossa!.

    1. @Stefan

      Dazu „klare Forderungen !!! der Taliban an Doitscheland“ – u. a. GÖLD – aber schau‘ Dir schon ziemlich am Anfang das dicke Bündel Göldscheine im Schoß von diesem Typen an, das er zählt. – M. E. planen die ganz klar den öbendländischen mülütärischen Dschöhöd – dafür wurde m. E. ja auch schon unter „Schoinröttung“ die gesamte jahrelang von der m. E. strunzdööfen Nätö bestens mülütärisch ausgebildete und ausgestattete Dschöhödistenörmee hier eingeflogen und wird weiterhin eingeflogen, während sie sich im Süden in Italy sammeln, wo sie überraschenderweise jetzt unbedingt bleiben wollen. Dort können sie dann alle per NGÖ-Schiffstaxi nachkommenden Dschöhödisten gleich in ihre m. E. von ihnen jetzt aufgestellten Örmee in Empfang nehmen und in die Örmee eingliedern. – M. E. planen die eben zwei Ausgangspunkte dabei: von Italy im Süden aus und von Doitscheland in Mitte Äuropas aus und unsere m. E. Idiöten bezahlen sie auch noch dafür. – Wir haben es offenbar wirklich nur noch mit völlig durchgeknöllten röligiöns- und/oder pölitischen wöhnsinnigen Idiöten zu tun – ich habe keine Worte mehr dafür. – Leider sitzen wir hier mit auf dieser absaufenden bzw. von den Doitschenhössern und/oder „Ongläubigenhössern“ zum Abschüss und Untergang vorgesehenen Titanic. – Und die Massen raffen garnichts – null, nada, niente, non capice. – Weder hinsichtlich der Tante Cürinä noch hinsichtlich des m. E. nahenden mülütärischen Dschöhöds.

      https://www.youtube.com/watch?v=ErCxa0DzHe4

      Bitte verbreiten das Video.

      1. @DrNo

        Fängst Du jetzt auch schon damit an – ich habe bereits deutlich erklärt, was es damit auf sich hat. Oder ist es eine Retourkutsche, weil es Dir nicht passt, dass ich die Wöhl der CDÜ erwäge?

  2. Die Umvolkungsformel ist simpel:

    Reich, schlau und fleißig geht , .. arm, faul und dumm kommt.
    ( laut Statistik seit 10 Jahren 1.000.000 im Jahr Austausch )

    Resultat: BRD-Armenhaus ohne Soz-Hilfe + Tafel-Tickets für jeden.

    Lösung und in Planung:
    A: Pimpf -„Endlösung“ nach Georgia GatesStone-Schema.
    B: Für die Überlebenden: Pimpf-TerrorRegime + Lockdown-Kalifat
    C: Innen: Für die Querdenker: Schießbefehl + Gulags
    D: Außen: Stacheldraht : Raus nimmer, rein immer.

    übrigens, ist das genau die NWO-WEF-Agenda der Great Reset-GRÜNEN !!!

  3. journalistenwatch.com/2021/09/05/Hallo Angela, Hallo Heiko! Taliban fordern vom Bund diplomatische Anerkennung und Hilfen
    …………….
    pi-news.net/2021/09/taliban-versteher-und-islam-beschoeniger-rastet-bei-servus-tv-aus/

    1. @anja

      Nachtigall ick hör‘ Dir trapsen kann ich nur sagen. – Die Tante Cürinö ist schon längst da und die Dschöhödistenörmee teils noch im Anmarsch, teils schon hier und sich am formieren – der Nachschub wird eingegliedert – meine Vermutung. – Ich kann nur hoffen, ich irre mich, aber mir schwant Übelstes.

      1. Ach was alles Verschwörung :-)@Atar

        jellyfish.news/the-kalergi-plan-the-ultimate-secret-of-the-uns-agenda-21/

        deepstaterabbithole.com/bill-gates-sinister-plan-revealed/

  4. Also, diejenigen die (noch) in einem geschuetzten Bereich leben duerfen, werden dies sicher (noch) verschmerzen können aber, es soll ja noch Menschen geben, die (nicht) in einem solchen Bereich leben können/duerfen aus unterschiedlichsten Gruenden.

    Dazu zählen Berufe im System („sog. Staatsdiener“),welche im eigenem Haus mit Garten wohnen usw. Das wird die letzte Bastion sein, die fehlt. Leute die das nicht haben, sind die blöden und die armen Schw… (!),weil diese Gruppe muessen sich tagein und tagaus sich mit solchen Eindringlingen herum schlagen. Drum Leute die nicht in einem Plattenbau wohnen und mit diesen zusammen arbeiten muessen, wissen defacto so gut wie gar nichts darueber, wie es ist ,permanent im Kampf zu stehen und jeden Tag sein Brot auf diese Weise zu verdienen.

    1. @Freigeist

      Das kannst Du so auch nicht sagen. – Wir sind ein Miniminikleinststädtchen – eher ein größeres Dorf – und sind bereits fest in m. E. scheinintegrierter möslemischer Hand – auch unterstützt von der Lokalpölitik und Rögionalpölitik. – Sie kaufen alles auf mit Geldern, wo man nur ahnen kann, woher sie wirklich kommen, aber mit ziemlicher Sicherheit nicht aus ihren offiziellen m. E. Scheintätigkeiten. – Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, lernt man sie kennen. Sie bauen wie sie wollen, sie machen was sie wollen, sie kungeln nur untereinander und mit den islömbesöffenen Einheimischen – glaub‘ mir, ich kenne sie – hab‘ meine Erfahrungen gemacht. – Sie tun scheinintegriert, denken aber alle gleich – Möslems sind geeint im Öllahauftrag – da mag es nur sehr wenige Ausnahmen geben, aber sie kungeln alle und Du schaust keinem von ihnen hinter die Stirn.
      Sicher ist es in Ballungszentren, wenn man mit ihnen in Plattenbauten zusammen hausen und womöglich arbeiten muss, noch schlimmer – aber hier läuft das eher hintergründig, aber ebenso wirksam. – Gebürtendschöhöd läuft auch hier und alles andere auch – nur im Moment noch eher hintergründig, weil ihnen die meisten hier auch in den Allerwertesten kriechen. – Die sind alle in ganz Doitscheland vernetzt, verwandt, verheiratet, verschwägert und oft genug in der Familie und vermutlich in ganz Äuropa und darüber hinaus. Mir spielen die nix vor – aber ich stehe ziemlich alleine da mit meiner Erkenntnis.

  5. NEIN ! -stehst (DU) mit Sicherheit nicht. Richtig aber was (DU) hier schreibst Ich kenne die Stadt sowohl als auch das Landleben, überall das gleiche Bild -„wenn man es sehen kann oder will ?“
    Natuerlich macht es einen großen Unterschied, ob ich heute Tür an Tür lebe oder im eigenen Haus-genauso macht es fuer mich auch einen Unterschied, ob ich in einem Geschuetzen Bereich arbeiten kann oder nicht. Weil (DU) ja auch schreibst: Das kannst Du so auch nicht sagen. – Wir sind ein Miniminikleinststädtchen – eher ein größeres Dorf – und sind bereits fest in m. E. scheinintegrierter möslemischer Hand.Das hat mit der Allgemeinheit was zu tun, aber nicht mit Einzelfälle die ich angesprochen habe. Ich kann trotz aller Widrigkeiten auf einer „Insel der Seeligen“ leben. Das eine hat mit dem anderen nur bedingt was zu tun.

  6. ERgänzung: Ich möchte (DIR) nicht zu nahe treten, aber ich vermute (DU) wohnst in einem Eigenheim – stimmt´s ? (DU) brauchst nicht´s drauf schreiben -nur, so wie du schreibst, lässt darauf schliessen, das es so ist. Nur mal so..:)) Stichwort: Unterscheidungskraft !

    1. @Freigeist

      Ich hab‘ rundherum Multikult – aber ich geb‘ Dir recht – es ist sicher noch hier noch etwas gemäßigter als in den Ballungszentren bzw. direkt in diesen Parallelgesellschaften mittendrin – aber wöchentlich holt die lokale SPDö-RöGIERung auch neue Mügrüntenströme ‚rein – immer mehr von diesen Pulks und es sieht immer weniger auch hier nach Doitscheland aus – glaub‘ mir’s.

  7. Ich weiss es selber,drum können wir so schreiben, wie (wir) eben schreiben. Aber (Du) umschiffst meine eigendliche Frage – aber egal. Schönen Abend

    1. @Freigeist

      Was geht es Dich an? – Aber soviel dazu: was glaubst Du wohl, was in einem über 70 Jahre alten Häuschen alles schon an Instandhaltungskosten angefallen ist und was das alles generell an Abgaben, Gebühren, sich jährlich erhöhenden Vers.-Kosten, etc. kostet?

      Da ist mit einer kleinen Rente sehr viel Verzicht gefragt, was mir jetzt nix als genügsamer Mensch wenig ausmacht. – Eine etwas ältere Frau wohnt noch mit drin seit 21 Jahren und genauso lange zahlt sie auch die immer gleiche kleine Miete ohne Mieterhöhung. – Sie zufrieden, ich zufrieden, so kann ich das alte Häuschen gerade so halten. – Geht es sozialer? Sie hat nämlich auch nur eine kleine Rente.

      Wenn ich dagegen die Bauten der Mültikültis anschaue und wovon das vermutlich alles kommen mag, was DAS alles kostet, darüber können wir spekulieren – aber im Grunde wissen es fast alle, aber niemand sagt was – wie schon geschrieben.

      NEID generell ist schlichtweg nicht angesagt – es gibt auch noch ein paar vernünftige gute Menschen. 😉

      Es gilt die Spreu vom Weizen zu trennen. – Ich kenne gestandene Handwerker mit weitaus mehr Einkommen/Rente, die an Mietnomaden und/oder Messis gerieten, keine Miete bekamen, keine Nebenkosten und die Wohnung komplett kaputt und vermüllt war bis zu einem halben Meter durchgängig, wo man sich fragt, wie da noch jemand leben konnte.
      Die haben nach Monaten oder Jahren diese Leute ‚rausgekommen und mussten teils 40 Tsd. Euro zusätzlich zu ihrer Eigenleistung an Sanierungskosten ‚reinstecken – das würde sehr viele andere VermieterInnen, die gerade so über die Runden kommen und auf die Miete angewiesen sind, ruinieren – komplett. Die haben dann auch nicht mehr vermietet, sondern die eigenen Kinder in die Wohnung gesetzt oder sie selbst genutzt.

      Da es immer mehr solcher Mieter gibt, sehen auch immer mehr gerade ehrliche vernünftige VermieterInnen davon ab, überhaupt zu vermieten – zumal sie meistens rechtlich auch noch den Kürzeren ziehen, weil die Rechte der Vermieter immer mehr gekürzt werden.

      Das ist die andere Seite der Medaille. – Diesen riesigen Baugenossenschaften macht das nix aus – die haben ihre angestellten Handwerker und riesigen Rücklagen und Anwälte. – Die schicken ihre Handwerker da ‚rein und dann wird weitervermietet. – Aber KleinvermieterInnen können das eben nicht.
      Daher bin ich froh über die eine Frau und die ist froh, dass sie nach wie vor so in guter Lage günstig wohnt ohne Mieterhöhungen erwarten zu müssen – WIN-WIN für uns beide.
      So läuft das vernünftig.

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