Der Mann, der aus der Zukunft kam: Das Geheimnis Jesu Christi

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Jesus von Nazareth ist im christlichen Abendland bekannter als jede andere biblische Figur. Uns ist bekannt, dass Jesus aufgrund seines eigenen Zeugnisses, das erstmals bei der Taufe durch Johannes von Gott persönlich ausgesprochen wurde („Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“) in der christlichen Religion als Gottessohn gilt, im Islam immerhin als Prophet. Während der Taufe Jesu öffnete – oder spaltete – sich der Himmel, wie es in Lukas 3, 21 u. 22 und Markus 1, 9-13 heißt. von Roland M. Horn

„Der Himmel spaltete sich“. Dieser Wendung begegnen wir auch der bei der Steinigung des Stephanus wieder. Im alten Testament gab es einige Personen, die auf mysteriöse Weise im Himmel verschwanden, oder über deren Geburt man nichts weiß – sie schienen plötzlich dagewesen zu sein. Und sie erschienen zu verschiedenen Zeiten.

Waren sie Zeitspringer? Kamen sie aus der Zukunft? Elia war ein solcher rätselhafter Mann, der aus dem Nichts kam, Kranke heilen, Tote wiedererwecken konnte, „in den Himmel auffuhr“ und sich zu Lebzeiten Jesu mit diesem und Mose auf dem „Berg der Verklärung“ traf.

Wie Elia konnte auch Jesus heilen und Tote wiedererwecken. So holte er einmal den zuvor toten Lazarus mit den Worten „Lazarus – komm heraus“ aus dessen Grab heraus. Jesus konnte Speisen auf rätselhafte Art vermehren. Er verwandelte Wasser in Wein und trotzte den Gesetzen der Schwerkraft, indem er über den See Genezareth ging. Er redete prophetisch: Beispielsweise kündigte er die Zerstörung des Tempels an, die später auch eintraf.

Auf den Kreuzestod dieser eindrucksvollen Persönlichkeit ist die gesamte neutestamentliche Theologie aufgebaut. Nach seiner wundersamen Auferstehung am dritten Tage nach seiner Kreuzigung trat Jesus in einem „Herrlichkeitslaib“ in Erscheinung, wie es in der Bibel heißt. Jesus erschien strahlend weiß und wurde von seinen Jüngern zunächst nicht erkannt.

Dann erfolgte die Auferstehung, die Einsetzung seiner Jünger als Nachfolger und die Himmelfahrt. Jesus instruierte und bevollmächtige seine Jünger:

„Gehet hin in alle Welt und verkündigt die Heilsbotschaft der ganzen Schöpfung! Wer da gläubig geworden ist und sich hat taufen lassen, wird gerettet werden; wer aber ungläubig geblieben ist, wird verurteilt werden. Denen aber, die zum Glauben gekommen sind, werden diese Wunderzeichen folgen (=dauernd zuteil werden): in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in (=mit) neuen Zungen reden, werden Schlangen aufheben und, wenn sie etwas Todbringendes (oder Giftiges) trinken, wird es ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund werden.“

(Mark. 16, V. 15b-18, Menge-Übersetzung)

Über die Himmelfahrt Jesu Christi berichtet die Bibel in Apg. 9, 9-11:

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Nach diesen Worten wurde er vor ihren Augen emporgehoben: eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken, und als sie ihm noch unverwandt nachschauten, während er zum Himmel auffuhr, standen mit einemmal zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen, die sagten: „Ihr Männer aus Galiläa, was steht ihr da und blickt zum Himmel empor? Dieser Jesus, der aus eurer Mitte in den Himmel emporgehoben worden ist, wird in derselben Weise kommen, wie ihr ihn in den Himmel habt auffahren sehen.“

In der Offenbarung des Johannes heißt es im 1. Kapitel (V.7a n. Menge) dazu konkreter:

„Seht, er kommt mit den Wolken, und sehen werden ihn die Augen aller, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden um ihn alle Geschlechter (oder: Stämme) der Erde.“

Auffällig ist hier die ständige Erwähnung einer ominösen Wolke. Eine „Wolke“ oder „Gewölk“ wird bei sehr vielen biblischen Begegnungen erwähnt, und auch bei modernen Zeitphänomenen spielt eine solche „Wolke“ oft eine nicht unbedeutende Rolle. Wen würde es da wundern, wenn bei der Geburt Jesu nicht auch eine Wolke eine Rolle gespielt hätte? (Angeblicher Zeitreisender kündigt Apokalypse an! Ein anderer berichtet aus dem Jahr 2027 (Videos))

 

Dies scheint aber nicht der Fall zu sein – wir kennen ja alle die Geschichte vom „Jesuskind in der Grippe“, die aus dem zweiten Kapitel des Lukas-Evangeliums entnommen ist. Was aber, wenn ich Ihnen nun sage, dass in einem verborgenen Evangelium doch die Rede von einer mysteriösen Wolke ist, die bei der „Geburt“ Jesu eine maßgebliche Rolle spielte? (Düstere Prophezeiungen: Angebliche Zeitreisende schocken mit Vorhersagen)

Im nichtkanonischen Protoevangelium des Jakobus (zitiert nach Erich Weidinger: Die Apokryphen, Augsburg 1990, S. 142) heißt es:

Und siehe, eine Frau kam vom Gebirge herab, die sagte zu mir (zu Joseph, d. A.) : „Mann, wohin bist Du unterwegs? Und ich sagte zu ihr: „Ich suche eine hebräische Hebamme.“ Und sie gab zur Antwort und sagte zu mir: „Bist Du aus Israel?“ Und ich sagte zu ihr: „Ja.“. „Sie aber sagte: „Und wer ist die, die in der Höhle gebären soll?“

Und ich sagte: „Meine Verlobte.“ Da sagte sie zu mir: „Dann ist sie also nicht Dein Weib?“ Und ich sagte zu ihr: „Es ist Maria, die im Tempel des Herrn auferzogen worden ist; sie hatte ich mir zum Weibe erlost, und gleichwohl ist sie nicht mein Weib, sondern Empfängnis hat sie erhalten vom heiligen Geist.“ Da sagte die Hebamme zu ihm: „Das soll wahr sein? Und Joseph sagte zu ihr: „Komm und sieh!“ Und die Hebamme ging mit ihm hin. Und sie standen an dem Platz, wo die Höhle war, und siehe, eine lichte Wolke hüllte die Höhle in Schatten. Da sagte die Hebamme: „Erhoben ist heute meine Seele. Denn meine Augen haben Wunderbares gesehen; denn für Israel ist Heil geboren worden.“

Und sogleich verzog sich die Wolke aus der Höhle, und es erschien ein gewaltiges Licht in der Höhle, so dass unsere Augen es nicht ertragen konnten. Und nach kurzer Zeit verschwand jenes Licht, bis das Kind zu sehen war; und es kam und nahm die Brust von seiner Mutter Maria(…)

Geburt Jesu (Gemälde)Die Geburt Jesu wurde nach dieser Stelle nicht beobachtet! Eine lichte Wolke hüllte die Höhle ein. Sie strahlte ein Licht aus, das die Anwesenden blendete. Erst nach dem Rückgang der Lichtintensität und nach dem Verschwinden der Wolke wird das Kind sichtbar. Wurde das Kind überhaupt von der Maria geboren? Oder kam es mit der Wolke?

Wir erinnern uns, dass es bei der Himmelfahrt heißt: „Und eine Wolke nahm ihn auf.“ Bezüglich der Wiederkunft Jesu Christi heißt es: „Er wird kommen mit den Wolken.“

Im Leben Jesu Christi spielten zwei ominöse Personen eine Schlüsselrolle: Nikodemus, ein Pharisäer und schriftgelehrter Lehrer in Israel, der Mitglied des Hohen Rates war. Im Gegensatz zu anderen Pharisäern suchte Nikodemus die Nähe Christi. Nikodemus fällt weiter dadurch auf, dass er unter dem Hinweis auf das Gesetz für Jesus eintrat (Joh. 7, 50-52), was für einen Pharisäer ungewöhnlich war. Sehr interessant ist vor allem eine Stelle aus Joh. 19 V. 39, nach der sich Nikodemus öffentlich zu Jesus bekennt und seine Hilfe bei der Grablegung anbietet.

Die zweite interessante Person im Leben Jesu ist Joseph von Arimathia – ebenfalls Mitglied des hohen Rates. Dieser Joseph von Arimathia war ein vornehmer Mann. An der Verurteilung Jesu beteiligte er sich nicht. Auch er bekannte sich nach Jesu Tod plötzlich öffentlich zu ihm und stellte sogar seine eigene Grabstätte zur Verfügung. Im Johannes-Evanglium heißt es im 19. Kapitel (V. 38-42):

Hierauf trug Joseph von Arimathäa (so die Schreibweise in der Menge-Übersetzung), der ein Jünger Jesu war, – allerdings war er’s nur im geheimen aus Furcht vor den Juden – dem Pilatus die Bitte vor, dass er den Leichnam Jesu vom Kreuze abnehmen dürfe; und Pilatus gewährte ihm die Bitte. So ging er denn hin und nahm seinen Leichnam (vom Kreuz) ab. (Geheimes Wissen: 1.200 Jahre ägyptische Schrift soll beweisen, dass Jesus Christus ein Formwandler war (Video))

Aber auch Nikodemus kam, derselbe der zum ersten mal bei Nacht zu Jesus gekommen war und brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe mit, wohl hundert Pfund. So nahmen sie denn den Leib Jesu und banden ihn ein in Leinwandstreifen mitsamt den wohlriechenden Stoffen, wie es Sitte der Juden bei Bestattungen ist. Es lag aber bei dem Platze, wo er gekreuzigt worden war, ein Garten, und in dem Garten (befand sich) ein neues Grab, in welchem bisher noch niemand beigesetzt worden war. Dorthin brachten sie nun Jesus mit Rücksicht auf den jüdischen Rüsttag, weil das Grab sich in der Nähe befand.“

(Joh. 19, 38-42)
Es ist doch merkwürdig: Da waren zwei Personen in einflussreichen Positionen, die das Leben Jesu ganz genau beobachtet hatten und nach dessen Tod ein plötzliches Interesse an seiner Leiche hatten. Zeit seines Lebens traf man sich – wenn überhaupt – lediglich nachts mit Jesus, und nun war man plötzlich stark interessiert an dessen Leiche.

Was war an dieser Leiche denn so besonderes? Vermutlich die Tatsache, dass es keine war! Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt. Bei Sonnenuntergang beginnt der jüdische Sabbat. Also musste man den Körper des Gekreuzigten vor Einbruch der Dunkelheit vom Kreuz nehmen, denn am Sabbat durfte nach den jüdischen Gesetzen kein Hingerichteter am Kreuz hängen bleiben. Normalerweise hängt ein Gekreuzigter mehrere Tage, bis er verdurstet oder erfriert. Jesus hing nur wenige Stunden. Und in Markus 15, 44 lesen wir:

„Pilatus wunderte sich, dass er schon gestorben sein sollte; er ließ (deshalb) den Hauptmann zu sich rufen und fragte ihn, ob er schon lange tot sei; und als er vom Hauptmann das Nähere erfahren hatte, schenkte er den Leichnam dem Joseph.“

Doch die Handlungen der Soldaten während der Kreuzigung waren recht merkwürdig gewesen. Wie aus Johannes 19 hervorgeht, brachen diese den beiden, die mit Jesus gekreuzigt wurden, die Beine, damit der Tod schneller eintritt. Aber Jesus brachen sie die Beine nicht, da sie der Meinung waren, er sei schon tot, was jedoch in Anbetracht des kurzen Zeitraums unwahrscheinlich war. Statt dessen stießen sie ihm eine Lanze in die Seite und es floss sogleich, wie es heißt, Blut und Wasser heraus. Es floss Blut heraus. Aus einer Leiche? Trotzdem erachtete man Jesus für tot.

Wurde hier die größte Komödie der Weltgeschichte aufgeführt? Ein Komplott, durchgeführt von Nikodemus, Joseph von Arimathia, Jesus (oder besser Jeschua, sein eigentlicher jüdischer Name) und einigen römischen Soldaten? Wurde der Tod Jesu lediglich vorgetäuscht? Brauchte man für Herodes und das Volk einen toten bzw. wiederauferstandenen Jesus, während in Wirklichkeit jener Mann, der als Jesus von Nazareth bekannt war, nicht sterben durfte, da er in jener Zeit (und vielleicht auch in anderen Zeiten?) eine wichtige Mission zu erfüllen hatte?

Wie schrieb der Schreiber des Hebräerbriefes über Jesus?

„Er hat in den Tagen seines Fleisches (=Erdenlebens) Gebete und flehentliche Bitten mit lautem Schreien (=Klageruf) und Tränen vor den gebracht, der ihn vom Tode zu erretten vermochte, und hat auch Erhörung gefunden (und ist) aus seiner Angst (befreit worden) und hat trotz seiner Sohnesstellung an seinem Leiden den Gehorsam gelernt. Nachdem er so zur Vollendung gelangt war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber ewigen Heils geworden (…)“
(Hebr. 7, 7-9)

 

Der Begriff „Vollendung“ wird allgemein als die Vollendung des Leidens durch den Tod gedeutet, doch aus dem Vers zuvor wird ersichtlich, dass Jesus dem Tod entronnen ist. Da steht nichts von Auferstehung. „Gott“ hat ihn vom Tode errettet. Er hat Jesus nicht sterben lassen und wieder auferweckt.

Jesus wurde nach seiner fingierten Hinrichtung sofort von Josef von Arimathia und Nikodemus zur bereits erwähnten Grabstätte gebracht. Nachdem die beiden Ratsmitglieder (waren sie wie Jesus Zeitagenten aus der Zukunft?) seine Wunden versorgt hatten und Jeschua sich weitgehend erholt hatte, erschien er noch einige Male und – verschwand in einem Wurmloch in der Zukunft…

Kip S. Thorne ist amerikanischer Physiker. Er war ein Schüler des berühmten John Archibald Wheeler. Von ihm stammt das Buch Gekrümmter Raum und verbogene Zeit (München 1994)

Interessanterweise war es ein Roman, der Thornes Aufmerksamkeit auf das Zeitreise-Thema lenkte. Genauer gesagt: ein Science-Fiction-Roman von Carl Sagan. In diesem Roman ging es um die erste Begegnung einer menschlichen mit einer außerirdischen Rasse. Sagan wollte die physikalischen Aspekte so zutreffend wie möglich darstellen, und hierzu ersuchte er Thorne um Hilfe. In Sagan Manuskript wurde eine Reise beschrieben, die durch das Zentrum eines schwarzen Lochs über den Hyperraum in einen anderen Teil des Universums gehen sollte. (Der Hyperraum wird als ein fiktiver flacher Raum angesehen, in dem man sich Teile des gekrümmten Raumes eingebettet denken kann.)

Allerdings sind nach den Berechnungen Thornes und anderer Physiker Reisen, die auf diese Weise durchgeführt würden, unmöglich durchzuführen. Thorne machte sich Gedanken, wie er Sagan zu einer realistischeren Reisemöglichkeit verhelfen konnte. „Ein Wurmloch“, schoss es Thorne durch den Kopf, „wäre es möglich, mit Hilfe eines Wurmlochs eine derartige Reise durchzuführen?“

Man muss sich ein Wurmloch als eine Art Abkürzung durch den gekrümmten Raum vorstellen. Nehmen wir ein Stück Papier und sehen es als „den Raum“ an. Nun wollen wir von einer Stelle links des Papiers auf eine Stelle rechts desselben gelangen. Rollen wir nun das Papier so ein, dass die beiden Punkte übereinander liegen und stellen wir eine senkrechte Verbindung her, dann ist der Weg deutlich kürzer.

Diese Abkürzung wäre ein Wurmloch. Die Wurmlöcher wurden im Jahre 1916 auf mathematischem Weg als eine Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen errechnet, in den 50er Jahren beschäftige sich Wheeler mit der Thematik und stellte ebenfalls Berechnungen an. Das Problem ist allerdings, dass nach den Berechnungen das Wurmloch in irgendeinem Augenblick entsteht, sich kurz öffnet und dann wieder verschwindet. Seine Lebensdauer ist zu kurz, als dass Menschen oder auch nur Signale hindurchgelangen könnten.

Thorne dachte nun darüber nach, wie man ein Wurmloch aufrecht erhalten könne, und die einzige Möglichkeit hierzu sah er darin, „es mit einem Material zu durchsetzen, das durch seine Gravitation die Wände auseinander drückt.“ Diese Materie müsste sich von allem unterscheiden, was wir kennen, und so nennt Thorne sie „exotisch“.

Die exotische Materie würde durch ihre Gravitation einen einfallenden Lichtstrahl nach außen ablenken, so wie sie auch die Wände des Wurmlochs auseinander hält, sie würde Licht zerstreuen. Weiter kam Thorne zu dem Ergebnis, dass die exotische Materie, die das Wurmloch durchsetzt, im Bezugssystem des hindurchgetretenen Lichtstrahls eine im Durchschnitt negative Energiedichte besitzen müßte, um Licht zerstreuen und um die Wände des Wurmloches auseinanderhalten zu können.

Nun stellte sich die Frage: „Ist exotische Materie nach den physikalischen Gesetzen zulässig, und wenn unter welchen Bedingungen?“ 1974 hatte man mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass Schwarze Löcher verdampfen, und der exzellente Physiker Stephen Hawking kam zu dem Schluss, dass Vakuumfluktuationen in der Nähe des Horizonts exotisch sind. Kann eine solche exotische Materie auch in einem Wurmloch existieren? Erzeugt ein Wurmloch beim Versuch sich abzuschnüren, möglicherweise solche Bedingungen? Kann die Raumzeitkrümmung die Vakuumfluktuationen exotisch machen? Unter diesen Bedingungen könnte das Wurmloch tatsächlich offengehalten werden.

Im Jahr 1966 zeigte Robert Geroch (ein Student Wheeler), dass ein Wurmloch durch eine beständige Krümmung und eine Verformung der Raumzeit erzeugt werden kann, wenn dabei gleichzeitig die Zeit in allen Bezugsystemen verzerrt wird. Das heißt: Es ist während der Erzeugung des Wurmloches möglich, sich sowohl rückwärts als auch vorwärts in der Zeit zu bewegen.

Der Mechanismus, der zur Erzeugung des Wurmlochs verwendet wird, muss für einen Augenblick tatsächlich wie eine Zeitmaschine wirken. Sie würde Dinge aus einem späteren Zeitpunkt bei der Erzeugung des Wurmloches in einen früheren Zeitpunkt versetzen.

Thorne machte sich weitere Gedanken über Zeit und Wurmlöcher und führte interessante Gedankenexperimente durch, die an dieser Stelle jedoch nicht widergegeben werden können. Der Caltech-Physiker kam zu der Erkenntnis, dass die Zeit sich im Wurmloch anders fortbewegt als im äußeren Universum, wenn die Öffnungen sich relativ zueinander bewegen. Daraus folgt:

Eine unendlich fortgeschrittene Zivilisation kann aus einem einzigen Wurmloch eine Zeitmaschine konstruieren.

Es gab nun ein ständiges Hin- und wieder bezüglich der Idee, Wurmlöcher könnten zu Zeitmaschinen umgewandelt werden., und stets machten sich Thorne und seine Studenten neue Gedanken. Sie fanden Möglichkeiten, wie man Paradoxa überwinden könnte, und besonders das berühmte „Muttermond-Paradoxon“ („Wenn ich in der Zeit zurückreise und meine Mutter töte, bin ich ja nie geboren worden“), konnten sie anhand einiger Gedankenexperimente deutlich „entschärfen“. (Leider fehlt auch hier der Raum, um die Experimente zu beschreiben. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang mein am Ende des Artikels vorgestelltes Buch.)

Später kam ein weiterer Einwand: Bill Hiscock, ein ehemaliger Student von Charles Misner (ein theoretischer Physiker und wiederum ein ehemaliger Schüler Wheelers) gab zu bedenken, dass elektromagnetische Fluktuationen möglicherweise ein potentielles Wurmloch zerstören könnten. Hiscock war der Meinung, dass elektromagnetische Vakuumfluktuationen in der gleichen Weise wie kleine Strahlungen im Wurmloch umherflögen. Sie könnten unendlich groß werden und so das Wurmloch zerstören, bevor es zu einer Zeitmaschine werden kann.

Die Ergebnisse von Professor Thornes Forschungen waren anders, als er es erwartet hatte. Die elektromagnetischen Vakuumfluktuationen ließen sich nicht so einfach defokussieren. Vielmehr neigten sie dazu, sich selbst zu bündeln. So konnte auf Dauer ein intensiver Strahl fluktuierender Energie gebildet werden. Allerdings war Thorne der Meinung – und auch das zeigte sich in Thornes Berechnungen – dass die elektronischen Vakuumfluktuationen nur für eine kleine Zeitspanne unendlich groß sind. Thorne und seine Kollegen errechneten, dass die zirkulierenden Vakuumfluktuationen 10-43 Sekunden vor der Umwandlung des Wurmloches zur Zeitmaschine aufhören müssten anzuwachsen.

Ein weiteres Anwachsen dürfte erst wieder 10-43 Sekunden nach dem Entstehen der Zeitmaschine vonstatten gehen. Und da ebben ja die Fluktuationen bereits wieder ab. Zwischen diesen Zeitpunkten gibt es keine Zeit und keine Entwicklung. Frage: „Wie stark ist der Strahl zirkulierender Fluktuationen angewachsen, bis die Quantengravitation das weitere Anwachsen verhindert?“ Nach den Berechnungen der Forscher ist der Strahl viel zu schwach, um das Wurmloch zu beschädigen.

Heute will man es beinahe nicht mehr glauben, dass es ausgerechnet Stephen Hawking war, der hier widersprach. Er stimmte zwar zu, dass die Quantengravitation vermutlich das Anwachsen der Vakuumfluktuationen 10-43 Sekunden vor der Entstehung der Zeitmaschinen, also 10-43 Sekunden, bevor die Fluktuationen unendlich groß würden, beenden würde. „Doch wer misst diese 10-43 Sekunden? Und in welchem Bezugssystem?“ fragte Hawking. Die Zeit sei schließlich relativ und nicht absolut. Und sie hinge vom jeweiligen Bezugssystem ab. Thorne hatte angenommen, dass der Bezugsrahmen eines Beobachters, der relativ zum Schlund des Wurmloches ruhe, die geeignete Wahl sei.

Doch Hawking war anderer Ansicht. Er war der Meinung, man müsse vom Bezugssystem der Fluktuationen selbst bzw. dem eines Beobachters ausgehen, der sich mit den Fluktuationen von der Erde zum Raumschiff bewege. Dies geschähe in einer Geschwindigkeit, dass ihm die Entfernung von 10 Lichtjahren zwischen Erde und Raumschiff (1019 Zentimeter) auf die sogenannte Planck-Wheeler-Länge (10-33 Zentimeter) verkürzt erscheine.

Die Gesetze der Quantengravitation würden erst 10-43 Sekunden vor der Schaffung der Zeitmaschine Geltung erlangen, wenn man das von Hawking bevorzugte Bezugssystem zugrunde legt. Dieses Bezugssystem auf einen im Wurmloch ruhenden Beobachter übertragen bedeutet, dass die Effekte der Quantengravitation nicht nach 10-43 Sekunden, sondern 10-95 Sekunden vor dem Entstehen der Zeitmaschine eintreten würden. Dann aber wäre nach Thorne Berechnungen der Strahl der Vakuumfluktuationen bereits soweit angewachsen, dass er das Wurmloch durchaus zerstören könnte

1997 ging die überraschende Meldung durch die Presse, dass eben dieser Stephen Hawking die Ansicht „Zeitreisen sind durchaus möglich“ vertritt. Bald würden wir Menschen tatsächlich in der Lage sein, auch in unsere Vergangenheit zu reisen. Falls es uns gelingen sollte, eine Spezialmaschine zu bauen, die unter Einbeziehung gewaltiger Mengen von Energie in der Lage wäre, die Lichtgeschwindigkeit zu übertreffen, dann sei es möglich, die Zeit gewissermaßen zu überlisten.

Wir hätten dann die Möglichkeit, sie in jede Richtung hin zu überholen. Hawking spricht von einem hochkompliziertem physikalischen Gesetz, das sowohl Zeitreisen in die Vergangenheit als auch in die Zukunft ermöglichen würde.

„Einsteins allgemeine Relativitätstheorie scheint uns die Möglichkeit zu eröffnen, Wurmlöcher zu schaffen und zu nutzen – kleine Röhren, die verschiedene Regionen der Raumzeit miteinander verbinden. Wenn dies so wäre, könnten wir eines Tages in der Lage sein, Blitzreisen durch die Milchstraße oder durch die Zeit zu unternehmen.“

(Hawking im Vorwort seines Buches Die kurze illustrierte Geschichte der Zeit (Reinbek 1997)

Hawking schreibt, dass man, um in die Vergangenheit zu gelangen, Materie mit negativer Energiedichte benötigte. Gewöhnliche Materie besitze jedoch eine positive Energiedichte. Raumzeit erhält nämlich eine positive Krümmung wie die Oberfläche einer Kugel. Die Raumzeit müsste aber eine negative Krümmung aufweisen wie die Oberfläche eines Sattels. Und die Quantentheorie lässt negative Energiedichte tatsächlich an einigen Stellen zu, vorausgesetzt, sie wird durch positive Energiedichte an anderen Stellen ausgeglichen.

Obwohl Hawking etliche Argumente für die Zeitreise-These vorbringt, möchte er sich – ähnlich wie Thorne – nicht festlegen, wie der Schluss seines Kapitels „Wurmlöcher und Zeitreisen“ beweist. Nachdem er seine früheren Argumente gegen Zeitreisen knapp darstellt und beiläufig erwähnt, dass es gute Gründe dafür gäbe, dass sie wahr sein könnten, schreibt er:

„So bleibt die Frage der Zeitreisen offen.“(Der “Zeitreisende” Noah packt aus! (Videos))

Doch dann fügt er – vermutlich schmunzelnd – hinzu:

„Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen.“
(Hawking 1997, S. 211)

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Das HAARP-Netzwerk und geheime Experimente“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomainartikel.php am 19.10.2021

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49 comments on “Der Mann, der aus der Zukunft kam: Das Geheimnis Jesu Christi

  1. Der entscheidende Punkt ist der daß Jesus angekündigt hatte den anderen göttlichen „Beistand“ zu senden.

    Der kam dann Pfingsten und ist bis heute primär für die Menschheit zuständig.
    Bis Jesus wiederkommt.

    Auf dem Ölberg in Jerusalem.

    7 Jahre vorher kommen allerdings noch Moses und Elia wieder (zB Off 11).
    Auf dem künstlichen Tempelbergsplateau in Jerusalem.
    Elia nach Maleachi 3,23.

  2. Der „Gott“, also Jesus, da zB… nicht HERR oder JHWH, im ersten Vers der Bibel muß nach der Bibel mindestens 4 Himmel, der steht im hebräischen immer in der Mehrzahl, erschaffen haben.
    Eventuell auch im Sinne von Paralleluniversen zu verstehen.
    Welcher Dimension auch immer.

    Unseren physischen Himmel.
    Den „Himmel“ als primären Aufenthalts- und Wirkungsort der Geistwesen.
    Das Totenreich/Hades/Scheol.
    Und den „feurigen Pfuhl“, die Hölle.

  3. Bleibt bei dem was euch gelehrt wurde. ( Gott gegeben, nicht von Menschen )

    Die Verwirrung in allen dem sind Dämonen, sie drehen sich im Kreis.

    Heute kann man das klarer sehen, ich auf jedenfalls.

    Bleib bei euch.

    Habe den Bericht nur Überflogen, werde Ihn Morgen in Ruhe lesen.

    Ist einfach mir so in Gedanken gekommen.

  4. Schön verdreht, um ahnungslose zu verführen. Wir die Glauben sagen, wir werden erleben wie es geschrieben steht. Bete für euch um segenreiche Erkenntnis in Wahrheit

  5. So ein schwachsinn habe ich noch nie gelesen .wer verbreitet so ein Müll über mich .die zwei wichtigsten Personen sind und bleiben Johannes der Täufer und natürlich maria Magdalena die Dualseele .Jesus hatt seine Seelenaspekte hier auf der Erde gelassen alle in seinen Jüngern verteilt .um sie wieder zurückzuholen in denn letzten Jahren hier und der Erde .nach dem er sie abgelegt hatt könnte er nicht mehr materaliesieren deswegen am Kreutz gestorben .die Auferstehung dafür waren andere Mächte zuständig .und freitags hingerichtet natürlich deswegen feiern die dreckslems ihren Tag am Freitag .die Pharisäer sind ihrer Abstammung .und ein Pharisäer soll ein Freund von Jesus gewesen sein alles verdreht .so wie diese Welt .jesus enki annunaki repto .versteht ihr sowieso nicht .nicht um eurer Willen sondern um mein Wille .die Wahrheit macht dich frei.jeder hatt seine eigene Wahrheit und es gibt viele Hohlköpfe das vorraus .dein Bewusstsein bestimmt deine realität.schrei so lange du willst .juckt mich nicht .

    1. Alf sagt:
      19. Oktober 2021 um 23:04 Uhr

      So ein schwachsinn habe ich noch nie gelesen .wer verbreitet so ein Müll über mich .
      Frage!!!! wer verbreitet so ein Müll über mich .

      Was ist passiert!?

  6. Es beginnt sehr bald sobald ihr nix mehr zu futtern bekommt und die Lieferengpässe sich zu leer entwickeln .die meisten werden mit 🔥 getauft werden .nix anders haben sie verdient ihre leben danach auf der neuen 3 d Erde werden qualvoll werden In jeder inkanation immer qualvoller bis sie schließlich behinderte und Junkies werden besonders die reichen .

      1. Du bist ein Sklave .marduk ist ein Sohn von mir sein Frust über euch dreckigen versteh ich nur zu gut .auch wenn er mich noch nicht versteht .ich bin enki

  7. Es ist ein großes Zeitgeist-Problem , das Jesus von Nazareth ermordet wurde,
    noch dazu ist seine Verurteilung minutengenau aufgeführt.
    Es ist der größte Super-Gau das die Mörder beschrieben werden.

    Darum hat man keine andere Möglichkeit als den Tod von Jesus von Nazareth zu leugnen . Denn wo keine Leiche ist gibt es auch keine Mörder.

    In einer NWO-Bibel werden die Stellen über die Verurteilung und Tod Jesu gestrichen.

    1. „@OptimistPrime
      „Leben ist eh endlich“
      Nur weil der Mensch beschlossen hat das es endlich ist, grundsätzlich ist das Leben nicht endlich denn alle Zellen erneuern sich fortwährend.
      Nur weil der Mensch den Tod zu einem Teil seines Wesens gemacht hat darum gibt es den Tod.
      Es gibt den Tod, weil der M e n s c h den Tod haben will (möchte).
      Unsere ganze Wirtschaft, alle Religionen und das gesellschaftliche und politische Leben funktionieren nur mit dem Tod. Ohne Tod könnte niemand versklavt werden
      Hab da so einen Gedanken:
      Was ist wenn es den Tod gar nicht gibt, und er nur eine Erfindung der Eliten ist.
      Die Eliten steuern das Leben mit Krankheiten, so das jeder denkt es ist normal und üblich zu sterben.“

      Tom, natürlich war das nicht spezifisch genug.

      Ich rede vom jetzigen ist-Zustand der menschen und menschheit.

      Die wenigsten wissen ja überhaupt, dass es mal anders war.

      Wie anders?
      Menschen lebten sehr viel länger (jahrhunderte, jahrtausende)
      Menschen zeigten demzufolge sehr viel weniger kinder und es war eher ein segen
      Menschen hatte eine bessere verbindung zu allen
      Menschen waren zu telepathie und telekommunikation fähig
      Menschen brauchten keine Nahrung und nutzen sie dies eher bei erkrankung als medizin

      Das ist aber schon sehr lange her und die menschen und menschheit wurde seit dem schon sehr degeneriert bzw. runter gezuechet auf den jetzigen eher traurigen ist-zustand.

      Schön zu lesen, dass jemand weiß, dass es auch mal anders war.

  8. „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“

    Hmmm…
    Hat dieser Gott noch andere Söhne die er nicht Lieb hat, z.B Luzifer ?
    Naja, Allmächtig scheint dieser Gott wohl nicht zusein, ansonsten würde er ja wissen was er da fabriziert hat !
    Und wenn dieser achso allmächtige Gott die Zukunft wissen kann, dann leben wir in einer vorgekauten Matrix wo dieser Gott sich erfreut was er zerstören wird anstatt die Menschen auf zuhelfen, vorallendingen die unschuldigen Kinder die mit Politik und Religionen nichts zutun haben !
    Und warum gibt es denn soviele Religionen wenn dieser Gott ein Obergott sein will ?
    Und warum müssen Kinder Hungerleiden, Krankheiten und Terror (Kriege) erleiden ?
    Jesus sagte doch das er alle Kinder lieb hat, und warum läßt er solche Zustände zu ?
    Er ist auch nur ein Spalter und läßt Böses zu und Hilft nicht !
    Alles nur Lug und Trug seitens der Religionen.
    Der Mensch sollte an sich selber Glauben !

    1. @L.Bagusch

      Eben – sag‘ ich ja. Dieser selbsternannte angebliche Allmächtige ist Sat-AN – der seiende AN, der menschenfeindliche HIMMELS !!! – Gott – nicht der in den Tiefen der Erde, wohin AN ihn verbannt hat, weil er den Menschen die Wahrheit bringen wollte.

      https://de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

      Es ist alles unlogisch an allen diesen patriarchalischen Röligiönen, die erst erfunden wurden mit der Machtübernahme des Patriarchats. – Zuvor gab es diese Mann-Vater-Götter der noch dazu verschiedenen Röligiönen garnicht.

      Da wurde auf der ganzen Erde die „Große Mutter“ verehrt als das lebenschenkende, lebennährende, liebende, ausgleichende Leben und Mann und Frau waren gleichberechtigt auf Augenhöhe – vertreten durch Hohepriester und Hohepriesterin gleichberechtigt auf Augenhöhe, die gemeinsam für das Wohl aller sorgten und für die Harmonie mit Mutter Erde und Mutter Natur.
      Mit dem Patriarchat und der Unterwerfung alles Weiblichen inkl. Mutter Erde und Mutter Natur unter das Männliche und damit das von weiblichen abgespaltenen männlichen Prinzip, ging der ganze Machbarkeitswöhn los – YANG dominiert das YIN und daher geht die YIN-Vernunft mehr und mehr flöten.
      Ich finde den Artikel nicht mehr, aber Frauen sind in der NWÖ nur noch in begrenzter Zahl als Söxsklavinnen dieser mächtigensten Sat-AN-isten-Patriarchen vorgesehen. So wie sie Mutter Erde und Mutter Natur ausbeuten, so beuten sie seit ihrer Machtübernahme alles Weibliche aus. DAS ist das ganze Problem.

      1. @Alf

        Wenn Du mal Deine Unterstellungen und Beleidigungen sein lassen würdest und einfach nur Deine Meinung und Deine Kenntnisse sachlich kundtun würdest, wäre das äußerst positiv für die Diskussionen hier.

        Warum setzt ENKI dann AN nicht ab bzw. hat er ihn nicht schon längst außer Kraft gesetzt?

    2. Jesus ist Luzifer .Jesus sagte doch ich der Morgenstern
      die Vatikan Bastarde haben alles verdreht der Teufel liebt das Spiel gutes böse zu machen .ihr seit alle sehr unbewusst

      1. @Alf

        Sage ich die ganze Zeit – Löziför wurde von AN verbannt und vertäufelt, weil er den Menschen die Wahrheit bringen wollte. Löziför ist in Wahrheit der menschenfreundliche Erzengel der Wahrheit.

        Ebenso wurde EVA deshalb als die große Sünderin dargestellt und der männlichen Willkür unterworfen und genaugenommen ebenfalls vertäufelt, weil sie in ihrer Klugheit offen war für die Wahrheit, die Löziför ihr brachte, weil er sie die Weisheit des Lebens SOPHIA ist – EVA = Leben -, damit sie sie verbreiten sollte. – DAS ist der wahre Hintergrund dieser Sündenfalllügengeschichte ANs.

    1. 26 26 26
      888

      Und täglich gruesst das muemeltier aka wiederholung(en) ?

      Letzt endlich steht das endresultat von 24 für eine 6 also Zahl des Teufels und Satans.

      Es wird keiner kommen und was retten, warum auch?

      Jeder kann selbst entscheiden, was er tut, denkt und empfindet.

      Leben ist eh endlich.

      Trau schau wem

      1. Selbst die Zahl von Jesus 33 ist eine 6 Un als 33 hoechster Rang in der Freimaurerei.

        Man bzw. Viele werden also wohl so richtig kräftig verarscht, imo.

        Ich selbst benötige keine aeussere Verbindung. Die innere Verbindung empfinde ich als sehr viel wichtiger.

        Aber zuviel sehen halt zu oft noch das außen, das ego, was auch alles seinen Grund und berechtigung hat, aber halt wohl nicht nur oder so viel, wie manche denken, imo.

        Trau schau wem

      2. @OptimistPrime
        „Leben ist eh endlich“
        Nur weil der Mensch beschlossen hat das es endlich ist, grundsätzlich ist das Leben nicht endlich denn alle Zellen erneuern sich fortwährend.
        Nur weil der Mensch den Tod zu einem Teil seines Wesens gemacht hat darum gibt es den Tod.
        Es gibt den Tod, weil der M e n s c h den Tod haben will (möchte).
        Unsere ganze Wirtschaft, alle Religionen und das gesellschaftliche und politische Leben funktionieren nur mit dem Tod. Ohne Tod könnte niemand versklavt werden
        Hab da so einen Gedanken:
        Was ist wenn es den Tod gar nicht gibt, und er nur eine Erfindung der Eliten ist.
        Die Eliten steuern das Leben mit Krankheiten, so das jeder denkt es ist normal und üblich zu sterben.

      3. @The Vision Man

        So isses. – Das ist in dem Buch „Das Buch der Wahrheit und der Liebe“, BoD-Verlag, auch beschrieben – nur etwas anders.

        Da das ALL-EINE, das alles ist, was je war, ist und sein wird, eben alles ist und außer ihm nichts ist, lebt es in der Tat von sich selbst. – In der EDV kennt man das EVA-Prinzip = Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Genauso läuft das im gesamten ALL-EINEN ab.

        E.V.A ist in der Tat das Prinzip des Lebens. – Das ALL-EINE frisst sich selbst, verdaut sich selbst, scheidet sich selbst aus und dann beginnt das von vorne immer im Kreislauf auf allen Ebenen. – Das hört sich brutal an – aber so brutal ist es.

        Das geschieht in den rein energetischen Dimensionen schmerzfrei, in den hochfeinstofflichen auch noch, je weiter es in die Feststofflichkeit geht, um so schmerzhafter wird es wenn das Feststoffliche das Feststoffliche frisst – wissen wir alle.

        Es gibt nur zwei Möglichkeiten, dem zu entrinnen: entweder das ALL-EINE entdichtet die Ebenen, in denen es noch schmerzhaft ist und lebt nur noch mit sich selbst in den Ebenen, in denen die Energie schmerzfrei es durchströmt oder es geht zurück auf null – beendet seine Welten-Lebens-reise und geht zurück in seinen absolut passiven Ruhezustand des Pleromas aus dem es einst erwachte und sich in seine Aktivität begab.

      1. Negative Prime .die 6 , Quersumme ist eine der intelligentensten zahlen überhaupt .Tesla der im Gegensatz zu dir positiv ist war besessen von der Zahl 6 .und 3 .und 9.
        Du bist extrem falsch .umgedrehte Psychologie ist dein Name .

      2. @O.P.

        Die 6 ist die Zahl DES Menschen an sich – nicht eines bestimmten Menschen. – Sie setzt sich zusammen in Wahrheit aus 1 für das ALL-EINE und der 5, der Zahl der Quinta Essentia = seiner LIEBE, denn Liebe ist der Atem des Lebens des ALL-EINEN, weswegen es auch heißt: ohne Liebe gibt es kein Leben – jedenfalls kein aktives atmendes Leben.

        Das ALL-EINE hat sich im sogenannten ADAM KADMON verköpert, dem makrokosmischen Menschen, dessen Analogie der mikrokosmische Mensch ist. – Im Großen wie im Kleinen.

        Daher ist die 6 die Zahl des zum kosmischen und mikrokosmischen Menschen ver-dichteten ALL-EINEN.
        666 ergibt in der Addition die 18 und die 18 steht für das unendliche ALL-EINE – die 1 für das ALL-EINE, die 8 für seine Unendlichkeit. Die 18 gilt daher als die Zahl Gottes – ich sage statt GOTT: die Zahl des ALL-EINEN, das alles ist, was je war, ist und sein wird.
        U. a. auch im Buch „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag, beschrieben.
        Dreimal die Zahl 6 steht für die Dreigliederung des ALL-EINEN in Körper, Geist und Seele des ALL-EINEN, wobei der Körper nur ver-dichtete Energie ist, so dass man auch sagen kann: Energie, Geist und Seele des ALL-EINEN, wobei Geist und Seele die Energie durchdringen, weshalb man auch von der „verhüllten Braut“ spricht – denn Geist und Seele sind das Leben des ALL-EINEN – denken und fühlen sind das Leben.
        Daher WEIB – WEIB kommt von „weibon“ = durchdringen, durchweben/durchweiben, verhüllte Braut – und ist das alles seiende ganzheitliche LEBEN selbst. Auch in vorgenanntem Buch nachlesbar.

      1. @Alf

        Ich rede von diesem Kommentar von „The Vision Man“:

        „An 26.6.2026 ist es soweit.Jesus Christus kehrt zurück.Die Menschenschänder werden gerichtet werden.“

        Was mir gezeigt wurde ist ein anderes Datum.

  9. Das die Kreuzigung fingiert war und an der Geschichte vieles nicht stimmen kann, ist eine ungeschriebene Tatsache und
    mehr als vorstellbar. Selbst der Koran steht hier für eine andere Wahrheit und Jesus Christus ist auch in deren Version nicht am Kreuz gestorben. Aber was stimmt denn überhaupt an der sogenannten christlichen Heilslehre. Werfen wir doch einen Blick in die Geschichte und zwar in die Zeit von Konstantin den Großen. Unter Konstantin, der selber zu Lebzeiten ein Sonnenkultanbeter war, fand um 321 v. Chr. das Konzil von Nicäa statt, indem machtpolitisch das Ende des Urchristentums beschlossen wurde und die römisch- christliche Reichskirche ins Leben gerufen wurde. Schauen wir uns an was alles als Reichsgesetz verkündet worden ist: Rom wird zum Zentrum des römischen Christentums erklärt, der Kirchenbau geht von nun an auf Staatkosten; Priester werden ebenfalls vom Staat bezahlt, und erlangen somit Beamtenstatus. Der Papst darf sich „Pontifex Maximus“ (höchster Priester) nennen, die Bischöfe bekommen einen Kopfschmuck verpasst, der als „Mithra“ bezeichnet wird (Mithra war der Sohn von Helios oder Ra). Der 25. Dezember, der als Geburtstag des Gottes Mithra galt und als „Tag der unbesiegbaren Sonne“ groß gefeiert wurde, wird kategorisch auch als Geburtstag von Jesus festgesetzt, obwohl die christliche Urkirche Maria Empfängnis am 8. Dezember feierte. Christliche Bräuche und Gebote wurden aufgehoben, wie z. B. die fleischlose Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und das Verbot des Gelobens und Schwörens. Die Person Jesus Christus wurde zu Gottes Sohn erhoben und Gott gleichgestellt, obwohl die christliche Urkirche etwas ganz anderes lehrte. Dies hatte wiederum zur Folge, dass sich weltweit ein fanatischer Marienkult entwickelte, denn die Mutter Jesu war ja nun die Mutter eines Gottes. Bischöfe, die die Beschlüsse dieses Konzils nicht anerkannten, wurden mit dem kirchlichen Bannfluch belegt. Der nächste folgenschwere Einschnitt erfolgte durch den Bauernsohn und späteren Kaiser Justinian I., der die Lehre der Reinkarnation mit einem Bannfluch belegte und zwar auf bitten seiner Frau Theodora, die sich wohl nicht mit dem Gedanken abfinden konnte, als Prostituierte, die sie einmal war, wiedergeboren zu werden.
    Reinkarnation war nämlich bis dahin ein fester Bestandteil der kirchlichen Lehre gewesen. So schaut das glorreiche Fundament der römischen Kirche aus, es handelt sich durchweg um bewiesene historische Tatsachen, über die man im Vatikan aus nachvollziehbaren Gründen nicht so gerne spricht. Was hat sich aus dieser römischen Reichskirche bis zur heutigen Zeit entwickelt? Wenn man in den Geschichtsbüchern
    zurückzublättert: keine Institution hat mehr Verbrechen, Gewalttaten, Genozide und Kriege getätigt, wie die römische Kirche. Diese Kirche hat es sogar geschafft, einen Großteil der Welt – was das erworbene Wissen anbelangt –über ein Jahrtausend hinweg zurück in die Finsternis zu katapultieren.
    Denken wir nur an die Bibliothek von Alexandria, in der das gesamte Wissen der damaligen Welt gesammelt war. Auch urchristliches Wissen wurde in dieser Bibliothek verwahrt, Alexandrien war unter anderem auch Zentrum des griechisch- urchristlichen Denkens, dessen Anhänger als „Gnostiker“ bezeichnet werden. Mit anderen Worten, in dieser einzigartigen Bibliothek war die Wahrheit über die Person Jesus sowie dessen unverfälschte Lehre verwahrt. Da diese ursprüngliche Lehre der – auf dem Konzil von Nicäa ins Leben gerufenen – römischen Reichskirche ein gewaltiger Dorn im Auge war, musste dieses urchristliche Schrifttum beseitigt werden. Und so kam es, dass im Jahre 389 n. Chr. die Bibliothek von Alexandrien durch Brandstiftung nahezu völlig vernichtet wurde. Auftraggeber dieser Brandstiftung war der römisch- christliche Glaubensfanatiker „Theophilus“, dass dieser jedoch seine Instruktionen direkt aus Rom hatte, wird von dortiger Seite zwar abgestritten, kann man sich aber anhand von fünf Fingern abzählen. Außerdem wurden im selben Zuge von Rom aus die Anhänger der christlichen Urlehre offiziell reichsweit verfolgt und ermordet, was wiederum eine historisch belegte Tatsache ist. Dass bei der Vernichtung der urchristlichen Schriftstücke nebenbei das gesamte Wissen der Antike verloren ging, war ganz im Sinne der römischen Kirche, die noch nie ein großes Interesse dahingehend hatte, dass die Menschen aufgeklärt sind. Aufgeklärte Menschen kann man nämlich nicht mit Dogmen knechten. Wenn man sich allein vor Augen hält, dass die Menschheit des antiken Abendlandes bereits ein enormes astronomisches Wissen besessen hat, und dass dieses Wissen von der Kirche komplett zerstört worden ist, und zwar so gründlich, dass plötzlich die Erde per Dogma eine Scheibe zu sein hatte, und gegenteilige Meinungen auf dem Sllcheiterhaufen verbrannt worden sind, dann spricht dies wohl eine sehr deutliche Sprache. Die römische
    Reichskirche hat nicht nur im Namen Gottes gemordet und gefoltert, sie hat auch alles an Wissen zerstört, was über die Jahrtausende gesammelt und bewahrt worden ist – und nicht nur das Wissen, das in Alexandrien aufbewahrt war.

    Die heutige römisch- katholische Kirche distanziert sich zwar von den einstigen Gräueltaten, aber glaubt ja nicht, dass sich, was die Moral etlicher Führungspersonen im Vatikan anbelangt, da großartig etwas geändert hat. Eine früher offen ausgelebte Brutalität hat sich lediglich in Heuchelei und verdeckte Operationen gewandelt, und das Ganze passiert unter dem Deckmantel von Jesus Christus, den eine gefährliche, elitäre klerikale Minderheit zur nahezu perfekten
    Tarnung benutzt. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um einen Jesus Christus, der in der Form, wie er von den Kirchen dargestellt und den Gläubigen zur Verehrung gereicht wird, nie existiert hat. Und damit sind wir bei einem sehr heiklen Punkt angelangt – bei Jesus Christus und der LIEBE. Eine bessere Tarnung als einen göttlichen Jesus Christus samt fürsorglicher Mutter Gottes hätte sich die Kirche nicht ausdenken können. Das war einer der genialsten Schachzüge in der Geschichte der Menschheit, denn mit diesem erschaffenen Gebilde trifft man bei einer leidenden Menschheit voll ins Schwarze. Wie sagt schon der Volksmund so treffend: „Jeder Mensch braucht ein klein bisschen Liebe!“ Und das ist nicht nur so dahergesagt, sondern das stimmt selbstverständlich. Liebe ist das kostbarste Gut, das im Universum existiert. Wahre Liebe ist das allerhöchste, was es an schönem Gefühl gibt, und ist durch nichts zu übertreffen. Nur, das Fatale an der ganzen Sache ist, dass es auf dieser Welt viel zu wenig dieses kostbaren Gutes gibt. Und so, wie die Lage seit etlichen Jahren unverkennbar ausschaut, schwindet der Bestand an Liebe mehr und mehr, denn diese Welt wird immer kälter, gieriger, egoistischer und liebloser, wie der Lauf des Geschehens eindeutig zeigt. Was bitte bleibt denn in dieser Situation als einziges Mittel übrig, damit man überhaupt noch irgendwie leben kann. Die Hoffnung! Und all diese gläubigen Menschen hoffen und beten zu Jesus Christus und zu Maria, dass von göttlicher Seite eingegriffen wird. Und mit genau dem Mittel, das sich „Hoffnung“ nennt, hat man Jesus Christus inklusive Maria gezielt ausgestattet. Die beiden sind zum Hoffnungsträger Nummer Eins geworden. Ohne Hoffnung könnte kein gläubiger Mensch mehr leben, der all das Elend und Leid dieser Welt sieht und ertragen muss. Und all diese gläubigen Menschen hoffen und beten zu Jesus Christus und zu Maria, dass von göttlicher Seite eingegriffen wird, und dass somit endlich etwas passiert. Doch das einzige, was passiert, ist eine anhaltende Verschlimmerung der Lage. Aber das kümmert die Gläubigen nicht, sie werden ihren Herrn Jesus und Mutter Maria um nichts auf der Welt aufgeben, selbst über den Tod hinaus wollen Sie an die beiden glauben. Und das kann man ihnen auch in keinem Fall verdenken, denn es ist der einzige Strohhalm im wüsten Weltgeschehen, an den sie sich überhaupt noch klammern können. Und sollte einer daherkommen, und noch so viele Argumente und Hinweise dahingehend präsentieren, dass diese Art der Darstellung von Jesus samt Maria nur eine taktische Maßnahme von dunklen Kräften ist, dann werden sie das auf keinen Fall akzeptieren, denn den letzten Strohhalm lassen sie sich verständlicherweise nicht wegnehmen.

    1. @Jen Salik

      Sie klammern sich an diesen Strohhalm beim Untergehen.

      Wie gesagt: diese patriarchalischen Mann-Vater-Götter der verschiedenen Röligiönen gab es garnicht vor der Machtübernahme des Patriarchats. Männer, Patriarchan haben das alles erfunden, um die Macht über alles Weibliche inkl. Mutter Erde, Mutter Natur, die Urmutter-Quelle, an sich zu reißen.
      Alles erstunken und erlogen.

      1. @Alf

        Kor-AN sagt es ja schon. Kor = törkisch, heißt „Glut“ und Glut steht für Heißblütigkeit, Aggressivität, Unbesonnenheit à la HB-Männchen = gleich an die Decke gehen, Choleriker – und AN wissen wir ja inzwischen – ergo: der unbesonnene aggressive cholerische AN.

      2. Naja ATI ein bisschen was weisst du schon mit deinen 70 j.und ich enki kann noch nichts machen gegen AN denn es ist noch nicht abgeschlossen .erst am Ölberg davor allerdings hast du lange nix zu futtern und der Bürgerkrieg und Weltkrieg kommt .(3monatedauer mehr oder weniger Wochen) .dort ist der Zeitpunkt meiner macht .und AN wird wie ein kleiner Junge gegen mich aussehen .

      3. @Alf

        Also bis zu den 70 hab‘ ich noch ein paar Jährchen Zeit – sofern ich die überhaupt erreiche – steht ja in den Sternen – wer weiß schon wann seine/ihre Zeit abgelaufen ist.

        Was ist denn noch nicht abgeschlossen, was noch abgeschlossen werden muss, damit AN in die Mangel genommen werden kann?

        Na – mit dem Futtern das lass‘ mal meine Sorge sein. – Ich nehme an, dass auch Du noch nicht von Luft und Licht lebst, sondern auch Du noch Nahrung zu Dir nehmen musst zwecks Erhaltung Deines physischen Körpers.

        Wir werden sehen.

      4. @Alf

        Woher willst Du wissen, dass ich es nicht verstehen würde? – Erkläre es doch einfach und wenn ich es dann nicht verstehe, kann ich ja bei Dir nachfragen.

    2. Das ist viel mehr wahrheit als alf aka alberto aka merlin aka marduk aka kevin aka karl jemals hier fabriziert hat.

      Materialistische und geistige Sonnenanbeterkulte der mayas, des alten Äptens und des alten roms zielen nie auf die ultimative wahrheit ab, weil das herz und die seele darin fehlt.

      Sie erkennen nur das das bewusstsein, die logik, den verstand, das ego an und nichts weiter.

      Ohne das Herz und die Seele ist das symbolische und archetypische system nicht ganzheitlich und krankt an den fehlenden.

      Die Kriche udn Religionen haben schon andere heidnische feste in hir system einverleibt und umgemodelt. Zb das heidnische fruchtbarkeitsritual das sie zum osternfest um dekorierten. die Midwintersonnenwende, die bzw. regierungen eliten in Neujahrsfeier umbauten.

      Auch die geburt jesus hat so zu der zeit wohl nicht stattgefunden.

      es gibt sogar ein sehr viel grausigeres ereignis was so um die zeit von weihnachten begann und ca. zu den heiligen drei königen (6.1.) endet.

      Diese Zeit hat was mit einer bzw. mehreren fliegenden Einheiten zu tun und mit ein vermeintliches bestrafen (foltern, vergewaltigen?, verschleppen, versklaven, töten).
      Das hat wohl auch weas mit der winter ist nah zu tun. ein einfall von horden, die rauben, brandschatzen, morden und quasi über ancht aus dem ncihts kommen.

      aber weiter zu rom.

      Roma
      die abwesenheit von bzw. gespieglte, verdrehte, ego-, scheinheilige liebe

      amor(e)
      allumfassende bedingungslose liebe
      (unbewusst, zeitlos, inmateriell, ewig, göttlich, heilig)

      allumfassend, was für ein wort.

      „fleischlose Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und das Verbot des Gelobens und Schwörens“

      Das sind Werte die ich schon sehr lange anerkenne.

      „Der nächste folgenschwere Einschnitt erfolgte durch den Bauernsohn und späteren Kaiser Justinian I., der die Lehre der Reinkarnation mit einem Bannfluch belegte und zwar auf bitten seiner Frau Theodora, die sich wohl nicht mit dem Gedanken abfinden konnte, als Prostituierte, die sie einmal war, wiedergeboren zu werden.
      Reinkarnation war nämlich bis dahin ein fester Bestandteil der kirchlichen Lehre gewesen. So schaut das glorreiche Fundament der römischen Kirche aus, es handelt sich durchweg um bewiesene historische Tatsachen, über die man im Vatikan aus nachvollziehbaren Gründen nicht so gerne spricht.“

      Das habe ich auch schon sehr lange herausgefunden und auch das fromme bibelfeste Menschen, diese information eher ablehnen, weil sie gegen ihr geliebtes buch und ihren glauben nicht passen und dementsprechend eher abgelehnt werden.

      Das anderer Glauben wie von Kräuterfrauen mit Naturverbundenheit und sehr viel mehr als hexe gejagt, gefoltert, und getötet wurde ist wohl klar.

      Warum folter bzw. Inquisition ist wohl klar, den sie wollten auch teils informationen, die sie nciht alle hatten um sie zu ihren vorteil zu benutzen. Danach wurde als abschreckendes BEispiel der mensch dann öffentlich verbrannt, wenn das mal keine heftige wirkung bei den menschen erzielte

      Trau schau wem

  10. Kommentare: Deswegen muss alles passieren, was passiert.Die Verwirrung ist sehr groß.
    Ich bin nicht der Messias oder sonstig, aber ich habe in erster Linie mein Blick auf Gott/Christus dem Allmächtigen Ewigen.

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