Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?

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Es gibt viele Hinweise, dass die offizielle Geschichtschreibung eine große Weltmacht, die noch zu Beginn den 19. Jahrhunderts existiert hat, vor den Augen der Öffentlichkeit verheimlicht.

Die Rede ist vom Großreich Tartaria. Im 18. Jahrhundert war Tartaria mit 3.050.000 Quadratmeilen das größte Land der Erde. Im 19. Jahrhundert verschwand es plötzlich von der Landkarte.

Wo sind dieser riesige Staat und seine Einwohner geblieben und warum wird bis heute so ein Geheimnis um dieses Land gemacht? Von Frank Schwede

Es heißt, dass Reich der Tataren war einmal auf der ganzen Welt bekannt und sehr einflussreich – doch irgendwann im 19. Jahrhundert ist etwas geschehen, über das Historiker offenbar nicht gerne sprechen – der Staat Tartaria verschwand aus Büchern und Landkarten.

In Band drei der Encyclopedia Britannica aus dem Jahr 1771 steht auf Seite 887:

„TARTARY, ein riesiges Land im Norden Asiens, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird. Dies nennt man Great Tartary. Die Tartaren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die Astachen, Circassia und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen, die Calmuc Tartars, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die Usbec Tartars und Moguls, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.“

Interessant ist, dass in der ersten Ausgabe der Enzyklopädie das russische Reich noch nicht erwähnt wird, sondern nur Tartaria als das größte Land der Welt, das zu der Zeit nahezu gesamt Eurasien vereinnahmte.

Das Moskauer Fürstentum, in dem bereits die Romanows herrschten, wird nur als kleine Provinz dieses Reiches unter Bezeichnung „Moskau Tartar“ erwähnt – doch schon in der darauffolgenden Ausgabe der Enzyklopädie fehlen die Angaben vollständig. Warum?

Bis heute wird die Existenz dieses einst so großen Reiches weder in Schulen noch an Universitäten mit keiner Silbe erwähnt, obwohl mehr als dreihundert historische Karten die Existenz dieses Staates bestätigen.

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Die einstige Großmacht zwischen dem Kaspischen Meer, dem Ural-Gebirge und dem Pazifischen Ozean verlor in kurzer Zeit erstaunlich schnell an Bedeutung – die Expansion des Russischen Reichs, die politischen und ethnischen Bedingungen änderten sich in rasantem Tempo durch das russische Kaiserreich, was die Auflösung der freien Tatarei Anfang des 19. Jahrhunderts zur Folge hatte. (Das Wissen alter Baumeister und warum es aus den Lehrplänen von Schulen und Universitäten verschwand)

Das riesige Land wurde aufgeteilt in sibirisch-russische, chinesische und  unabhängige Tartarei.

Auf historischen Karten ist gut zu erkennen, dass das Meer der Tartarei nördlich von Russland heute zum arktischen Ozean gehört.

Viele Ungereimtheiten zwischen historischen Aufzeichnungen und moderner Wissenschaft

Noch im Jahr 1824 lagen Tartaria, chinesisch Tartaria und China nebeneinander. 25 Jahre später erscheint dort die Mongolei, wo zuvor noch die unabhängige Tartarei existiert hat. Das heißt, auch China dehnte sein Reich wie schon Russland immer weiter aus und wuchs ebenfalls zu einem Imperium.

Im Westen grenzte China an die Tatarei, im Norden an das Russische Reich. Auf einer Karte aus dem Jahr 1875 befand sich die unabhängige Tartarei östlich des Kaspischen Meeres, wo sich heute das moderne Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan befindet – sie alle gehören zum größeren Gebiet von Turkistan.

 

Turkistan ist eine historische Region in Zentralasien zwischen dem Ural und Sibirien im Norden; die Wüste Gobi im Osten, Tibet, Kaschmir, Afghanistan und Iran im Süden; und das Kaspische Meer im Westen.

Heute umfasst Turkistan Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, das Tarim-Becken von China, auch bekannt als Ostturkestan und Teile Nordafghanistan, bekannt als afghanisches Turkistan.

Was wir wissen, ist, dass irgendwann im 18. Jahrhundert etwas geschehen ist, worüber Mainstream-Historiker noch heute nicht gerne sprechen – doch die vielen Ungereimtheiten, die historische Aufzeichnungen belegen können, lassen vermuten, dass die Geschichtsschreibung bewusst gefälscht wurde.

Ein wichtiges Indiz ist, dass es in der offiziellen Geschichte heißt, dass die Errichtung von Wällen, Mauern und Grenzsicherungen in China eine lange Tradition hat und dass schon zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (722-481 v. Chr.) und zur Zeit der Streitenden Reiche (475-221 v. Chr.) Grenzbefestigungen errichtet wurden.

Die Chinesische Mauer soll während der Ming-Dynastie zwischen 1386 und 1644 errichtet worden sein – erste Teile der Mauer wohl schon im 7. Jahrhundert v. Chr.

Historiker scheinen sich wohl hier nicht ganz einig zu sein; doch ist auf keiner Karte aus dem späten 17. Jahrhundert die Große Mauer zu sehen und auch Marco Polo erwähnte sie mit keiner Silbe in seinen Berichten über Asien im 13. und 14. Jahrhundert.

Das könnte bedeuten, dass der größte Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgt ist, um möglicherweise Chinesen aus Tartaria fern zu halten. Nur auf der Nordseite der Wand befinden sich Öffnungen, in Richtung des ehemaligen Tartarischen Reichs, nicht auf chinesischer Seite.

Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tataren Krieg gegen China führten – und das mit gewaltigen Heeren. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast eine Million Fußsoldaten ist hier die Rede, was vermuten lässt, dass es sich um ein kombiniertes Herr aus Tataren und Mongolen gehandelt hat.

Schaut man sich alte Bilder an, fällt sofort auf, dass die Tataren eher russisch/europäischen geprägt waren als mongolisch, wie gerne behauptet wird.

Interessant ist auch, dass man an der Westküste der USA und Kanadas Gebäude findet, die denen im späten Tartaria bis in Detail gleichen.

Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Tataren möglicherweise bereits um 1500 auch die Westküste Nordamerikas besiedelten.

Klimawandel oder Krieg?

Wer waren die Tataren? Man nimmt an, dass sie eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren und den übrigen Reichen ihrer Zeit weit voraus waren.

Auf dem heutigen Territorium Sibiriens bis weit runter zum Himalaya hatten die Tataren einmal Tausende Städte errichtet, von denen die wichtigsten auf allen historischen Karten vermerkt sind.

Nahezu sämtliche Städte sind irgendwann um 1800 einfach verschwunden – was ist mit ihnen geschehen? Dort, wo einmal alles grünte und blühte, finden wir heute nur die Tundra vor.

 

Eine der plausibelsten Erklärungen ist, dass der gesamte Norden Sibiriens in der Geschichte mehrfach von gewaltigen Fluten heimgesucht wurde, zuletzt vor rund 200 Jahren, diese hat fast die gesamte nördliche Halbkugel erfasst und weite Teile Europas und Asiens meterhoch unter Wasser gesetzt. War damit auch das Schicksal Tataren besiegelt?

Oder gibt es möglicherweise eine ganz andere Erklärung dafür – eine, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen wird? Tatsächlich könnte man vermuten, dass es dieses Reich nie gegeben hat – vor allem aber ist interessant, dass Tartaria genau um 1800 von der Landkarte verschwand.

Dass heißt, dass zu dieser Zeit etwas geschehen ist, über das noch heute ungern oder nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Zu denken gibt, dass nahezu alle Hinweise schnell gelöscht wurden, bis auf die historischen Karten, die übrig blieben und der Nachwelt seither ein Rätsel aufgeben. Das nährt den Verdacht, dass hier politische Motive dahinterstecken.

Es ist nämlich zu befürchten, dass genau zu dieser Zeit ein verheerender Krieg herrschte, bei dem die Völker Tartarias durch das Moskauer Fürstentum geradezu ausgelöscht wurden – ein Genozid also, was so viel heißt, dass an der Geschichte Russlands eine Menge Blut klebt – eine Sache, die man unmöglich öffentlich machen konnte und bis heute nicht machen will.

In der offiziellen Geschichte heißt es nämlich, dass die tatarischen Mongolen viel Leid über Russland brachten, dass sie das russische Volk drei Jahrhunderte lang unterdrückten.

Der berühmte alternative Historiker Anatoly Fomenko kommt in seiner New Chronolgy allerdings zu einem anderen Ergebnis. Er schreibt, dass es genau umgekehrt war, dass es Moskau war, dass Tartaria zerstörte.

 

Fomenkos Theorie wird natürlich bis zum heutigen Tag von der orthodoxen Wissenschaft grundlegend abgelehnt. Doch Fomenko weist ausdrücklich darauf hin, dass nahezu die gesamte historische Chronologie falsch ist. Es ist, wie bereits allgemein bekannt, die Geschichte der Herrschenden, die an Schulen und Universitäten gelehrt wird – und der niemand widersprechen darf.

(Was das Internet faszinierte, war ein freigegebenes Dokument der CIA, das die Löschung der Geschichte dieses Landes erwähnt, die sich im Land des modernen Russlands/Sibiriens und Asiens zu befinden scheint. Dies ist ein Auszug aus dem 1957 freigegebenen CIA-Dokument.)

Bis heute wird die wahre Geschichte verschwiegen

Fomenko geht in seinen Ausführungen sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die gesamte Geschichte der Menschheit in Wahrheit viel kürzer ist als angenommen.

Der Historiker spricht im Zusammenhang mit den Zuständen in der Antike und im frühen Mittelalter, insbesondere aber der alten Zivilisationen, von Phantomreflexionen viel späterer Kulturen, aufgrund eingeschriebener, teils tendenziös fehlerhaft interpretierter Quellen – ob bewusst oder aus Schludrigkeit, das zu beurteilen, sei jedem selbst überlassen.

Tartaria hinterlässt viele bis heute unbeantwortete Fragen; beispielsweise, wie sich die tatarische Sprache zusammensetzt. Es gibt einige Quellen, die behaupten, dass es unterschiedliche Sprachen waren.

Immerhin gab es im 15. und 18. Jahrhundert in Asien viele Nationen, Stämme, Dialekte und Sprachen, sodass es wohl nur erfahrenen Sprachenforschern möglich ist, mehr über die Sprache der Tataren zu erfahren.

Es wird immer wieder behauptet, dass die Tataren eine fortschrittliche Zivilisation  war – vor allem auf dem Gebiet der Architektur und Baukunst. Man nimmt sogar an,  dass alle antiken römischen Bauten in Wahrheit von den Tataren errichtet wurden, dass die Römer das Tatarenreich übernommen haben und deren Bauwerke und fortschrittliche Technologie bis heute nutzen.

Der tatsächliche Grund, warum Tartaria bis heute verschwiegen wird, könnte in der Tat ein politischer sein. Sicher ist nämlich, dass Historiker in den letzten Jahrhunderten vornehmlich über die russische Vergangenheit berichtet haben, nicht aber über die der Tataren.

Auffällig ist, dass gerne behauptet wird, dass unmöglich zugelassen werden kann, dass die Wahrheit über die slawischen Völker an die Öffentlichkeit gelangt. Und noch ein anderer wichtiger Aspekt darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben: Nach Aussage mutiger Historiker, gab es in der Antike offenbar eine große Konfrontation zwischen dem Heiligen Römischen Reich und den Tataren, die möglicherweisen darin gipfelte, dass die Römer tatsächlich fortschrittliche Technologien samt der Bauwerke als Art Beute übernahmen.

Bis heute ist nicht wirklich klar, welche Umstände genau für den Untergang des Tatarenreichs verantwortlich waren. Ob tatsächlich, wie vielfach behauptet, ein Klimawandel, dem viele fortschrittlichen Zivilisationen zum Opfer fielen, oder ein großer Krieg.

Es gibt sogar Historiker, die behaupten, dass eine Explosion, die der Gewalt einer Atombombe glich, verantwortlich ist, für den Untergang der Tataren.

Tatsache ist, dass jeder Historiker eine andere Meinung zu dem Thema hat und dass die Wahrheit heute nur sehr schwer zu finden sein wird, weil vielleicht  entsprechende Aufzeichnungen fehlen oder möglicherweise unter Verschluss gehalten werden.

Eine Tatsache gilt für mich als gesichert, die wahre Geschichte ist eine völlig andere – eine, die uns irgendwann in nicht allzu ferner Zeit die Augen öffnen wird.

Bleiben Sie aufmerksam!

Verweise:

https://historyofyesterday.com/tartary-tartaria-the-mystery-of-an-empire-lost-in-history-a99abb5cc9b6

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Die Geschichte der unterirdischen Anlagen, Tunnel und Städte: von Amerika nach Ägypten über Österreich bis nach Asien“.

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Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 11.10.2021

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About aikos2309

20 comments on “Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?

  1. Wie beim Mandela Effect hat jemand unsere Erinnerung bewusst verändert. Warum? Wer weiß? Vielleicht sind wir in einer künstlich erschaffenen Simulation von hochintilligenten Wesen

    1. @Bernd…Mit Sicherheit sind wir das..!.Am Wochenende war der Welt im Wandel Kongress in Würzburg. Eine gewaltige positive Energie..So lange wir positiv/mitfühlend gestimmt sind, passiert nichts weiter.Wir haben alle einen freien Willen. Das dürfen wir niemals außer acht lassen und nicht missbrauchen.

    1. danke für den link, jetzt muss ich auch noch translaten, ich meine übersetzen, ne nicht über setzen, ich meine die Sprache umwandeln.

      1. Ist das ein Problem? Die russische Version ist eben informativer als die deutsche, weil die „Deutschen“ eh schon alles wissen.

  2. Ist der freie Wille wirklich frei oder ist das auch nur eine Täuschung auf dieser unserer Welt, die so angefüllt ist von allerlei illusionären Kräften, denen wir schlichtweg ausgeliefert sind. Da gibt es z. B. die Tugendhaftigkeit, die Leidenschaft oder auch die Unwissenheit (Dummheit) denen wir ausgesetzt sind und uns Dinge machen lässt die sich nicht im Ansatz beeinflussen lassen. Man denke nur an all die schlechten Gewohnheiten, die Laster und Süchte denen wir frönen. Da steckt ein System (Prinzip) dahinter, ­denn im Universum gibt es keinen Zufall. Und dieses System ist das System der Tat (Aktio) und der daraus resultierenden Reaktion (Reaktio), und somit der Erfahrung, die wir daraus ziehen.

    Des weiteren ist unser Universum zyklisch aufgebaut. Der Ablauf funktioniert präzise wie ein Uhrwerk. Die Lebewesen im Universum können sich abstrampeln so viel sie wollen, sie werden am universalen Geschehen nichts ändern. Wenn die Zeit der Dunkelheit ansteht, dann kommt die Dunkelheit. Satya-Yuga, dann Treta-Yuga, dann Dvapara-Yuga, dann Kali-Yuga, dann wieder Satya-Yuga, dann TretaYuga, dann Dvapara-Yuga, dann Kali-Yuga, usw.. Da ändert sich nichts. Es bleibt zyklisch für immer und ewig! Ein freier Wille würde jeden Kosmos außer Kraft setzen und das Gegenteil hervorrufen, nämlich Chaos.
    Es ist also vollkommen unsinnig, wenn wir Menschen uns immer an einen angeblichen freien Willen klammern, der, falls es ihn gäbe, sowieso nur ins Chaos führen würde.
    Und zur spirituellen Welt sei gesagt, auch sie ist ein Kosmos, denn Ordnung ist auch die Basis für Harmonie, Frieden und Glückseligkeit. Ein freier Wille der einzelnen Teilchen des harmonisch Ganzen, hätte auch hier weder Sinn noch Bestand. Und jetzt braucht auch keiner kommen und einen eingeschränkten freien Willen präsentieren. So nach dem Motto, hier hast du einen kleinen Bereich, in diesem Bereich kannst du frei entscheiden, und dann geht es wieder vorbestimmt weiter. Wenn über einen eingeschränkten freien Willen einmal intensiv nachgedacht wird, dann wird über kurz oder lang eindeutig feststellt werden, dass so etwas in einem vorbestimmten Geschehen (und das universale Geschehen ist vorbestimmt, denn nochmal es gibt keinen Zufall) auch nicht existieren kann.

    Um das Thema noch von wissenschaftlicher Seite zu erörtern, möchte ich die These des Neuropsychologen Benjamin Libet von der Universität von Kalifornien anführen. Bei seinen Forschungen liegen Experimente mit Probanden zu Grunde, die einen spontanen Entschluss zu einer bestimmten Bewegung fassen sollten. Gemessen wurden: 1. der Augenblick der Entscheidung, 2. im Gehirn der Aufbau eines Bereitschaftspotenzials als Vorbereitung der Bewegung, und 3. der Zeitpunkt der Bewegung. Es zeigte sich, dass der bewusste Entschluss zur Handlung 200 Millisekunden vor dem Bewegungsbeginn auftrat, jedoch mehr als 300 Millisekunden nach dem Beginn des Bereitschaftspotenzials. Für Libet ließ das Experiment den Schluss zu: Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun.

    Und zur Abrundung des Themas:
    „Ich weiß ehrlich nicht, was die Leute meinen, wenn sie von der Freiheit des menschlichen Willens sprechen. Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass ich irgendetwas will; aber was das mit Freiheit zu tun hat, kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich spüre, dass ich meine Pfeife anzünden will und tue das auch; aber wie kann ich das mit der Idee der Freiheit verbinden? Was liegt hinter dem Willensakt, dass ich meine Pfeife anzuzünden will? Ein anderer Willensakt? Schopenhauer hat einmal gesagt: Der Mensch kann, was er will; er kann aber nicht wolllen, was er will.“
    (Albert Einstein)

    1. Ich hatte vor kurzen ein interessantes Gespräch mit einem bekannten Parapsychologen. Genau meine Denkweise. Also die Erde ist wirklich ein Schul und Prüfungsplanet (Unterstufe) für Seelen aus dem gesamten Universum. Und sie wird dadurch auch ramponiert. Das ist auch in einem gewissen Maße so vorgesehen. Es ist ein Problem entstanden. Immer mehr Seelen erkennen nach ihrer Inkarnation den Lernplaneten nicht und wollen nach dem Tod hier wieder inkaniert werden, weil es auf der Erde ja auch schön und bequem sein kann. Und durch den freien Willen dürfen sie es auch. Nun ist aber ein Seelenstau entstanden und das verkraftet der Planet nicht auf Dauer. Es wird gerade gegengesteuert.

    2. Fuer mein empfinden hat man im kleinen teils die wahl, ob sich bewusst offen freiwillig fuer die wohl eher teils besserere aber auch schwerere (muehseeligere langatmigere) wahl entscheidet, oder ob man eher den auf 1. Blick vermeinltlich leichteren egoweg blenden laesst und diesen dann waEhlt mit allen darin befindlichen konsequenzen.

      Nur der, der bereits durch genug selbst erzeugtes leid bewusster geworden ist, wird wohl den 1. weg nehmen und beharrlich gehen. das sind eher sehr wenige, die dies bereit sind tu tun und es ueberhaupt erkanntgaben.

      Die freiheit ist fuer mich bereits vor der wahl zu erkennen, dass es eher nur einen gangbaren weg gibt und diesen freiwillig zu waehlen zu wollen, weil alkes andere nur mehr leid fuer einen selbst und andere bedeutet.

      Das ist atm meine bedutung zu freiheit und alles wissen, wahrheit, weisheit und faehigkeiten sich daraus ergeben oder auch nicht, weil es kein egoweg ist, sondern eher ein hingebungsvolles dienen.

      Es geht nicht um erhoehung des egos, sondern eher um vereinen mit allen sein.

      Dies ist eher spirtuell, geistig, seelisch zu betrachten als grobstofflich materiell.

      Die grobstofflichere materie ist fuer mich eher ein spielplatz zum austesten von (eigenen) grenzen.

      Es gilt sich durch die abtrenung und abspaltung in der grobstofflicheren materie wieder selbst mehr zu erkennen und freiwillig den rueckweg zur heimreisr zur ursprungsquelle anzutreten.

      Alles aeussere sind teils nur reize und ablenkungen.

      Man solle in der aeusseren welt auch immer sich selbst und seinen inneren wesen und werten treu sein.

      Trau schau wem

    3. Mein lieber Jens, ich kann Deinen Worten nicht widersprechen. Erweitern möchte Ich Deine Ausführungen allerdings in die Richtung des Glaubens und des Wissens. Das verhält sich ja im Grunde analog. Wir meinen zu wissen, aber eigentlich können wir nur glauben, denn Wissen können wir gar nicht. Das einzige, was wir hier ständig tun, ist der nicht? enden wollende Versuch, krampfhaft etwas beweisen zu wollen zu müssen, frei oder unfreiwillig. Dafür basteln wir uns die tollsten Dinge, ob rein geistlich wie 1+1 =2 oder ist es nicht doch eher 5 oder 20, was wohl ein Schaf zu den Zahlen sagen mag….oder echte Modelle und Versuche, oder Symbole schwarz-weiß-bunt auf Papier zu bringen, nur mit der alleinigen Absicht endlich vollumfänglich mit stolzer Brust final in die Welt hinauszuposaunen: Das ist der Beweis. Ich habe es hier schwarz auf Scheiß, ehm Weiß. Ein Luftschloss in jedweder Hinsicht, wenn man nur ernsthaft drüber nachdenkt. Was bleibt? Das Gefühl, die Emotion, die Intuition, der ein jeder folgen möge, wie er es für nötig und richtig erachtet.

  3. „Das könnte bedeuten, dass der größte Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgt ist, um möglicherweise Chinesen aus Tartaria fern zu halten. Nur auf der Nordseite der Wand befinden sich Öffnungen, in Richtung des ehemaligen Tartarischen Reichs, nicht auf chinesischer Seite.

    Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tataren Krieg gegen China führten – und das mit gewaltigen Heeren. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast eine Million Fußsoldaten ist hier die Rede, was vermuten lässt, dass es sich um ein kombiniertes Herr aus Tataren und Mongolen gehandelt hat.“

    Welch ein Unsinn!
    Da wird gar nichts verschwiegen. In allen Enzyklopädien steht geschrieben, dass China schon immer Probleme mit den Nomaden und Völkern aus dem Norden Konflikte udn Kriege führte.
    Vor allem handelt es sich nicht um Tataren, sondern um die Vorfahren der Mongolen und Türken.
    Es handelt sich um die Hunnen (Xiongnu) und um die Mongolen früher bekannt als Khitans, Xianbei, donghu,Rourans

    https://en.wikipedia.org/wiki/Xiongnu
    https://en.wikipedia.org/wiki/Huns#Relation_to_the_Xiongnu_and_other_peoples_called_Huns
    https://en.wikipedia.org/wiki/Origin_of_the_Huns
    https://en.wikipedia.org/wiki/Donghu_people

    https://en.wikipedia.org/wiki/Rouran_Khaganate

  4. Dabei kamen die Hunnen aus dem All.

    „Wahrlich ich sage euch, wenn ihr nicht lernt, Texte richtig zu übersetzen, werdet ihr immer die Sklaven der geheimen Herrschenden, der Volksverdummer und Ideologen, der Esoteriker und Wahrheitsbetrüger bleiben“.

    „Wenn Sie die spärlichen Informationen über die Hunnen lesen oder zusammensuchen , die unsere offizielle Wissenschaft anbietet, dann sieht das so aus: Man glaubt, in einem alten chinesischen Text das Wort „Hsiungnu“ oder „Xiungnu“ zu lesen und behauptet, es handele sich dabei um die Ersterwähnung der Hunnen, nur, weil in diesem Wort die Silbe „ung“ vorkommmt. Ein bißchen sehr dürftig für einen wissenschaftlichen Beweis. Dieses kleine Völkchen kam plötzlich auf die Idee, ganz Asien und Europa zu überrennen, wurde auf den Katalaunischen Felder schließlich geschlagen und verschwand auf Nimmerwiedersehen.“….

    ….“Die Hunnen und Sachsen , ich will es hier schon einmal vorwegnehmen, die Hunnorum und Saxorum – die Hunnen aus dem (Welt) -raum und die Sachsen aus dem (Welt)-raum – gab es dagegen wirklich und, auch wenn Sie es zu Beginn dieses Artikels noch nicht glauben werden, wir werden sehen, daß alle Völker, die sich Hunnen nennen, sich auch Sachsen nennen und umgekehrt und in ihrer Religion den Sachsengott „E Li“ verehren, wobei der Begriff Gott nicht in dem Sinne unserer heutigen drei Pseudoreligionen Islam, Christentum und Judentum zu verstehen ist .“…

    ….“Seit Jahrhunderten also fliegen diese Leute vorwiegend über die Pole der Arktis und Antarktis aus und ein. Es gibt eine Unmenge mittelalterlicher Landkarten, wo man sich wundert, daß Landkarten der Erde in einem angeblichen Spiegelbild angefertigt wurden. Karten, wo Asien links und Europa rechts liegt. Aber die Südhälfte der Erde liegt im Norden. Also kann es nicht einfach ein Spiegelbild sein. Es ist eine Sicht der Erde, wie sie jemand sieht, der über den Nordpol einfliegt. Eine umfangreiche mittelalterliche Literatur erzählt von den merkwürdigen (außerirdischen) Bewohnern der Arktis und Antarktis. Und jetzt passen Sie bitte auf, wie alles vom Namen her hunderprozentig zusammen paßt.“….

    Vollständiger Text hier:

    http://elifonaot.q32.de/cms/doku.php?id=de:pub:2009:20090420:start

    1. Da macht der begriff han solo, ja gleich noch mal sehr viel mehr sinn.

      Star wars ist fuer mich eher vergangengeit als zukunft btw.

      Der hunne bzw. Die hunnen, die weltraumsoeldner, schmuggler wohl eher sein werden.

      Hoert sich nach einen kleineren abgespalteten teil an, der nun die rebellen sind im vergleich zum imperium.

      Das, die rebellen die guten sind, bezweifle ich aber stark, wie das hollywood happy end der filme.

      Die planetenvernichtung wird wohl stimmen und rps thesen untermauern.

    2. Und was ist mit der Idee, dass es keine Weltraumleute sind, denn dazu müsste es ja einen Weltraum erst geben, denn daran glaube ich aber nicht (mehr), also was ist mit der Idee, dass diese Leute von weiter außerhalb der uns bekannten Welt kommen? Also extra-terrestrisch, von Ländereien jenseits der unseren. Würde bedeuten, dass diese Welt um uns herum dann entsprechend noch sehr viel größer ist. Nur mal so als Anregung.

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