Als die Pyramiden und der Sphinx Unterwasser lagen

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Wassererosionsspuren an der Chephren Pyramide und der Großen Sphinx sowie Fossilien in den Kalksandsteinblöcken lassen darauf schließen, dass das tatsächliche Alter der historischen Bauwerke aus dem Alten Ägypten möglicherweise älter als 10.000 Jahre ist. Wurden das Alte Ägypten Opfer eines verheerenden Kataklysmus, der eine ganze Reihe alter Kulturen und Völker der Vorgeschichte ausgelöscht hat? Von Frank Schwede

Seit mittlerweile zwei Jahrzehnten versucht Sherif El Mursi dem Geheimnis des Gizeh Plateau auf die Spur zu kommen. Zusammen mit Antoine Gigal hat er ein Fossil entdeckt, das nun beweisen könnte, dass die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx durch eine gewaltigen Flutwelle vor rund 1300 Jahren komplett im Meer versanken. Von dieser Theorie geht auch der Autor und Forscher Gernot L. Geise in seinem Buch Superflut vor 1300 Jahren? aus.

Eine Flut dieser Größe ist nach Meinung Geises die einzige logische Erklärung für die Zerstörung der tonnenschweren Megalithblöcke und die Antwort auf die Frage, warum die Pyramiden alle ohne Verkleidung dastehen.

Sollte nämlich für die Außenverkleidung der Pyramiden tatsächlich ein weicherer Kalksandstein verwendet worden sein, dann wurde der laut Geises Theorie durch die Flut regelrecht abgeschält und zerrieben.

Wie Geise weiter ausführt, sind die zerstörerischen Wassereinflüsse bis Luxor und sogar weiter südlich nachweisbar. Sämtliche Tempelanlagen mussten von erfahrenen Ägyptologen rekonstruiert und wieder aufgebaut werden, weil sie nahezu zerstört waren. Selbst die riesigen Granit-Standbilder von Ramses II blieben nicht verschont.

Auch die Große Sphinx hat es erwischt. Sichtbare Erosionsspuren deuten darauf hin, dass der Kalkstein von den Wassermassen regelrecht herausgewaschen wurde. Der größte Teil der Schäden konnte im Laufe der Jahre von Restauratoren ausgebessert werden.

Weil Granitgestein nur sehr langsam verwittert, ist davon auszugehen, dass die Anlagen schon viele Jahrtausende stehen, oder eben in jüngerer Zeit schleifenden Wasserfluten ausgesetzt waren.(Das Geheimnis der Sphinx, die Bibliothek des Wissens und wie die Freimauerer bis heute die Geschichte kontrollieren)

Vor allem im Alten Ägypten war das Wasser ein echtes Problem. In den Monaten der sogenannten Nilschwemme stand schon zur Regierungszeit von Pharao Menkaure (2532 – 2503 v. Chr.) die Gebiete rund um die Pyramiden von Gizeh regelrecht unter Wasser.

Karl Butzer, Geograf an der Universität von Texas hat die Sedimentschichten in dieser Region genauer untersucht. Im Journal of Archaeological Science berichtet Butzer, das bis zu 300 Liter Regen pro Quadratmeter in der Regenzeit gefallen sein könnte.(Der Streit um den Ursprung der Großen Sphinx)

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Das Wasser wälzte sich wie eine Lawine zu Tal

Da diese Region in der Senke eines ausgetrockneten Wüstenflusslaufes, eines sogenannten Wadis, liegt, reichte manchmal schon ein starkes Gewitter am Oberlauf des Flusses aus, und das Wasser wälzt sich wie eine Lawine in sein altes Bett und überflutete das gesamte Gebiet.

Laut Butzer kam die Flut nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals – also in nahezu schöner Regelmäßigkeit. Am Ende der vierten Dynastie soll sich das Wadi von seinen ursprünglich 15 Metern Breite auf stolze 75 Meter ausgedehnt haben.

Wenn es aber nicht bei saisonalen Überschwemmungen geblieben ist, und es tatsächlich zu einer Art biblischen Sintflut kam, müssen wir uns zwangsläufig Gedanken darüber machen, ob wird unser gegenwärtiges Weltbild weiter aufrecht halten können, oder ob wir es komplett überdenken müssen.

Schließlich passt ein solches Ereignis nicht in unsere Geschichtsbücher, weil es den Blick auf die Geschichte komplett auf den Kopf stellen würde – und weil wir in Betracht ziehen müssen, dass es ein Kataklysmus war, also ein Ereignis, von dem die gesamte Erde betroffen war. Doch bleibt die Frage, was dazu geführt hat.

Viele Wissenschaftler vermuten ja, dass möglicherweise eine Meteoriteneinschlag in einen Ozean dafür verantwortlich war, möglicherweise sogar im europäischen Raum, oder als zweite Option eine spontane Erdplatten-Verschiebung.(Was wird verheimlicht? Neue Hinweise auf Funde eines Tempels und einer Pyramide in Ägypten (Videos)).

Ein Ereignis wie ein Meteoriteneinschlag in Verbindung mit einer verheerenden Flut wäre auch die einfachste und sinnvollste Erklärung für das plötzlich Verschwinden bestimmter Völker, etwa der Römer, oder das Großreich Tartaria.(Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?)

Was auch immer geschah – den Kataklysmus scheinen nur wenige Menschen überlebt zu haben, weil es ein Loch von rund 300 Jahren in unserer Geschichte gibt, das sich zwischen dem sechsten und den neunten Jahrhundert auftut. Nahezu sämtliche Kulturen der Neuzeit begannen vor rund eintausend Jahren quasi bei null. Was davor geschah, beruht offenbar auf Spekulation in Verbindung mit historischen Funden des Altertums, die Archäologen seltsamer Weise sehr häufig in den Tiefen der Meere und Ozeane finden.

Weiter auffällig ist, dass sich Schrift und Sprache der Antike von der aus der Neuzeit deutlich unterscheiden. Fast könnte man meinen, dass die Welt nach der Katastrophe neu erfunden wurde.

Doch zurück zum Gizeh-Plateau. Robert M. Schoch ist Professor für Naturwissenschaften an der Boston University und er war einer der ersten Forscher, der in den frühen 1990er Jahren die Vermutung geäußert hat, dass die Sphinx viele tausend Jahre älter ist, als Archäologen bisher angenommen haben.

Beim jährlichen Treffen der Geological Society of America im Oktober 1991 präsentierte Schoch erste Beweise, dass beispielsweise der Ursprung der Großen Sphinx möglicherweise auf 10.000 v. Chr. zurückreicht.

Dazu verglich der Forscher Erosions- und Wasserablagerungsprofile mit der alten Klimahistorie von Ägypten. Schoch ist sich auch sicher, dass die Sphinx und die übrigen Bauwerke nicht zur selben Zeit errichtet wurden.

Der Tempelkomplex war ganz in Wasser gehüllt

Allerdings geht Schoch in seinem 2014 erschienen Buch Die vergessene Zivilisation nicht von der Theorie aus, dass die Sphinx von einer großen Flut heimgesucht wurde. Schoch schreibt:

„Obwohl die Sphinx Wassererosionen zeigt, stammen diese ganz klar von atmosphärischem Niederschlag und Regenwasseroberflächenabfluss, nicht von einer Überflutung oder dem Anstieg des Nils. Die Sphinx wurde auch nicht durch stehendes Wasser erodiert, das sich in der Sphinx-Einfriedung staute…“

Sherif El Mursi ist da ganz anderer Meinung. Zwar zeigt Mursi großes Interesse an Schochs Theorie, doch glaubt er aufgrund der Erosionsspuren, dass die gesamte Region einmal tief unter Wasser stand. Was Mursi zu seiner Theorie veranlasst, schreibt er auf der Website Gigal Tesearch:

„Während einer Dokumentation stieß ich auf einen Steinblock eines antiken Tempels. Zu meiner Überraschung befand sich auf der Oberseite des Blocks das Skelett eines Echinoiden (Seeigel, Anm. der Red.), Meerestiere, die in relativ flachen Gewässern leben.“

Sherif El Mursi glaubt, dass das gesamte Gizeh-Plateau einst von einer riesigen Flut heimgesucht wurde. Besonders betroffen gewesen soll die Tempelanlage von Menkare. Sie war laut Mursi möglicherweise eine Lagune, als der Meeresspiegel die Nekropole, die Sphinx, den gesamten Tempelkomplex und andere Monumente der Region in Wasser hüllte. Zu den Fossilien schreibt Mursi:

„Eine weitere wichtige Bemerkung, die ich festhalten sollte, ist, dass fossile Muscheln, Seeigel usw. auf dem Gizeh Plateau gefunden werden, aber diese haben nichts mit der Wassererosion an der Sphinx zu tun.

Stattdessen sind die Meeresfossilien Millionen Jahre alt und haben die Kalksteinfelsen verwittern lassen, aus denen die Sphinx, die Pyramiden und viele andere Anlagen gebaut worden sind.“

Schoch schätzte schon zu Beginn der 1990er Jahre, dass die ältesten Teile der Großen Sphinx auf rund  9000 Jahre vor unserer Zeit zurückreichen. Das heißt, dass die Sphinx in der Zeit um 7.000, möglicherweise aber auch 10.000 v. Chr. entstanden sein könnte.

Der Forscher ist sich außerdem sicher, dass der Kopf der Sphinx nicht das Original ist, sondern dass er in den dynastischen Zeiten neu gemeißelt wurde – möglicherweise noch vor der 4. Dynastie.

Mursi glaubt, dass das Fossil in relativ neuer Zeit versteinert wurde und legt entsprechende Beweise vor, denen nach der versteinerte Seeigel in fast perfektem Zustand ist und im Gezeitenbereich der Lagune gefunden wurde, im Gegensatz zu den kleineren Fischen, die sich in den Kalksteinblöcken befinden. Mursi:

„Wir können den makellosen Zustand und die Details der Perorationen des Exkoskletts erkennen. Das bedeutet, dass das Meerestier in jüngerer Zeit versteinert sein muss.“

Laut Mursis Theorie war die Überschwemmung von großer Bedeutung und sie erreichte ihren Höhepunkt bei rund 75 Meter über den aktuellen Meeresspiegel. Sie bildete quasi eine Küstenlinie, die sich bis zum Khafra-Territorium in der Nähe der Sphinx am Tempel von Menkare erstreckte.

Mursi vermutet, das es an den Monumenten und an umliegenden Steinblöcken weitere Beweise gibt, die auf das Vorhandensein von Flutwellen in der Vergangenheit hindeuten – möglicherweise sogar auf Gezeitenströme von bis zu zwei Metern.

Die Sphinx, der Tempel der Sphinx und die ersten zwanzig Felder der Großen Pyramide von Gizeh weisen laut Mursi Erosionen aufgrund einer hohen Wassersättigung auf.

Das könnten in der Tat Hinweise auf ein großes Flutereignis sein, doch genaue Angaben, vor allem eine präzisier Datierung, ist für Forscher schwierig – was dem Umstand geschuldet ist, dass der Meeresspiegel in den vergangenen 140.000 Jahren um über 120 Meter schwankte.

Dass die Evolutions-Geschichte der Erde gründlich überarbeitet werden muss, trifft auf viele alte Kulturen zu – vor allem aber auf die Geschichte des Alten Ägypten, die in der Tat älter sein könnte, als wir bis heute glauben zu wissen.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 15.12.2021

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20 comments on “Als die Pyramiden und der Sphinx Unterwasser lagen

  1. Pingback: Quando le piramidi e la sfinge erano sott'acqua ⋆ Green Pass News
  2. Da könnte was dran sein. In einer Doku wurde einmal ein Granit-Sarkophag gezeigt, der noch heute unter Wasser steht, weil es in der Grabkammer keinen Abfluss gibt. Das Wasser drang von oben ein und blieb bis auf den heutigen Tag dort stehen. Scheinbar hatte niemand Interesse daran, die Grabkammer auszupumpen und den Sarg zu untersuchen. Die These von einer großen Flut, die in nahezu allen Kulturen überliefert wird, scheint nicht abwegig zu sein. Sie kann aber nicht durch einen Asteroideneinschlag oder Erdplattenverschiebungen zustande gekommen sein, weil solche Kataklysmen keine globale Flut auslösen können. Sie können allenfalls begrenzte kontinentale Desaster verursachen. In einigen Apokryphen wird dagegen berichtet, dass während der Sintflut (kommt von Sündflut, die Sünde wurde hinweggespült) das Wasser sowohl von oben als auch von unten kam. Es taten sich Erdspalten auf, die Wassermassen nach oben drückten, während es gleichzeitig von oben schüttete, so dass eine globale Überflutung stattfand.

  3. Dass der Sphinx älter ist als die Pyramiden, davon reden Wissenschaftler schon seit vielen Jahren. Das passt nicht nur nicht in die Geschichtsbücher, sondern auch in das vermittelte Weltbild und die Geschichte, wie man sie glaubt zu kennen und wie sie nützt. Ich bin ein Laie, aber als ich den Sphinx sah, die Pyramiden, die Tempel und andere Bauwerke des alten Ägyptens, ist mir eines aufgefallen. Alle waren nicht nur präzise erbaut, haben Ästhetik, sie sind alle, ausnahmslos, perfekt in ihren Proportionen. Der Sphinx ist alles andere als das. Der Kopf ist viel zu kein für den Körper, ästhetisch ist das nicht und das widersprach dem Empfinden der Ägypter. Von den Spuren, die nur Wasser in dieser Form hinterlässt, einmal abgesehen. Dies lässt nur einen Schluss zu, dass der Sphinx älter ist und dass er einen anderen Kopf hatte. Vermutet wird ein Löwenkopf, weil der Körper und die Tatzen eine Raubkatze darstellen. Das muss aber nicht so sein. Aber das Missverhältnis der Proportionen bleibt.

    1. Es waren keine Ägypter, die das alles erbaut haben. Die kamen später. Und jeder, der etwas nachdenkt und die Augen öffnet, wird es so sehen. Auch deutet genug darauf hin.

    2. Es heißt tatsächlich »die« Sphinx. Der Kopf wurde während der Zeit der Invasion Napoleons in Ägypten ersetzt. Die ursprüngliche Form der Sphinx war die einer weiblichen Hybrid-Gottheit mit einem entsprechend wuchtigen Oberteil. Diese charakteristischen Merkmale wurden entfernt und zu Ehren Napoleons ersetzt durch einen Kopf, der sein Angesicht darstellen soll in Anlehnung an den altägyptischen Stil. Napoleon sollte auf dem Höhepunkt seines Kults quasi als Gott unter Göttern im Pharaonenland die Zeit überdauern. Darüber soll es laut einem Bericht auf NuoViso wenig bekannte Aufzeichnungen und Skizzen geben, die noch heute existieren.

      1. @Catja

        Tja – das Patriarchat bzw. die Patriarchen, die die „Große Mutter“ kurzerhand absetzten und durch die patriarchalische YANG-Dominanz mit YIN-Unterwerfung einführten und jetzt wollen sie das YIN gänzlich ausrotten ist meine Intuition – das, was ich wahrnehme.

        Darüber täuschen mich auch all diese m. E. zum Schein installierten Patriarchen in Frauenkörpern nicht hinweg.

      2. Vor vielen Jahren habe ich einmal die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem gelesen. Er sagte, dass das Zeitalter, das nach diesem Zeitalter folgt, ein Matriarchat sein würde, wenn die Dinge wiederhergestellt werden. Wenn ich mich recht erinnere, sprach er ebenso wie Irlmaier vom Goldenen Zeitalter.

  4. @Catja
    Es ist auch meine Überzeugung das für die Sintflut viel viel mehr Wasser benötigt wurde als es auf der uns bekannten Erde gibt.
    Jeder Experte fürchtet sich eine logische sinnvolle Erklärung für die Sintflut abzugeben !
    Erst dann wenn die Erde 1000 x größer ist, als man uns sagt, erst dann wäre das Wasser vorhanden, um eine Sintflut auszulösen.
    Auch ist das Wasser der Sintflut wieder Zurückgegangen, ja liebe Experten wo soll denn da das ganze Wasser hingeflossen sein, das ein Volumen des mehrfachen aller Ozeane hatte ?

    Und wie war das mit Atlantis, war doch zur selben Zeit.
    Auch war Atlantis nicht diese popelige Insel wie man uns erzählt, sondern Atlantis ist der Name der gesamten Landmasse das wir als „Erde“ kennen, diese Landmasse ist aber nur ein Bruchteil der Gesamt-Erde, und jenseits der Antarktis sind viele weitere Ozeane und bewohnte !! Kontinente .
    Denn die Erde ist der größte Planet ( Ding) im sog. „Sonnensystem“ die Sonne ist viel kleiner als in den Büchern steht, .die Sonne ist im Verhältnis ein Mini-ZwergPlanet.

    1. Tja, die geschätzten Experten leben in der ständigen Angst, dass ihr Weltbild erschüttert werden könnte. Wissenschaft ist für die eine Art Ersatzreligion und sie selbst sind Sektierer, die ihre eigenen Hirnblähungen anbeten.

      1. @Catja

        M. E. ist das alte geozentrische Weltbild das richtige – die Erde, die verdichtete Entsprechung des kosmischen ganzheitlichen urweiblichen Herzens des einen Allwesens.

  5. Tartaria wurde von westlichen Kräften zerstört. Putin hat ein Dokumente über Tartaria freigegeben. Es sieht so aus, als wäre Tartaria einen geplanten RESET zum Opfer gefallen. Auch gibt es anscheinend seit Längerem auch eine Art Energiewafffen, was eindeutig am 11.9 zu sehen war. Tartaria war friedlich, hatte freie Energie, quasi unser goldenes Zeitalter. Geschichte wiederholt sich. Alle Puzzel Teile deuten darauf hin. Die Wahrheit kommt so langsam ans Tageslicht. Sternstädte etc.

    1. @Oude

      Ich habe gerade mal nachgesehen, wo Tartaria war – es war die sog. Mongolei und wer waren diese Mongolen? – Diejenigen, die unter Dschinghis Khan bl.tigste Eroberungsfeldzüge unternahmen – also alles andere als friedliebende Menschen waren. Von dort sollen auch diese Chasären-Turkvülker stammen, die dann zum Jödentum konvertiert sind und das m. E. aus List und Tücke – m. E..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

      Und diese wiederum kommen zurück auf die Göktürken, so dass ich eben auch den Verdacht hege als Alternative, dass diese Chasären im Herzen Müsels geblieben sind und diese Annahme des Jödentüms unter Taqiyya lief, was zur Erklärung beitragen könnte, warum Doitscheland und das gesamte Kernäuropa derart mit islömischen m. E. Invasorenhorden geflutet und in rasanter Geschwindigkeit hier der Islöm installiert wird von dieser vermutlich chas. Elöte, wo doch angeblich sich Jöden und Müsels spinnefeind sind.
      Warum ist ausgerechnet B.T. mit seinem törk. Müsel-Cheffe nebst Frau und einer weiteren in diesem Bereich tätigen führenden Törkin – finde gerade den Link nicht – führend bei der Schlömpfstöffherstellung und -propagierung?
      Könnte es sein, dass sie mit der weitestgehenden Ausröttung der Ongläubigen von eben dieser möglichen nur scheinjödischen Klientel in gemeinsamer Sache mit den Müslümbrödern etc. beauftragt wurde? – Also mir scheint das eine mögliche Erklärung für all das Geschehen zu sein.

      1. @Oude

        Ergänzung:

        Da geht mir auch folgender Zusammenhang auf: – WER hat denn hinter dem 2. WK gesteckt, in dem dann die J.den durch das m. E. ebenfalls durch diese mittels dem austrianischen A.Hi. die m. E. echten J.den verfolgt wurden, was dann natürlich allein den Doitschen angehängt wurde, die m. E. nur getäuschte Erfüllungsgehilfen waren?

        Meines Wissens sind die echten J.den gegen diese sog. Zios und vermutlich ist es umgekehrt genauso. – Ergo könnten diese m. E. fake-j.d. Zios die Doitschen benutzt haben mittels A.Hi. und seinem Rögime, um die echten J.den zu vernöchten und gleichzeitig selbst als Scheinrötter mittels der Errichtung Ösröels für die Überlebenden aufzutreten.

        Also ganz schon raffinutzig ausgetiffelt.

        Das alles nur mal so eine mögliche Betrachtung von mir.

  6. Die Menschen wurden von denen, die sie gemacht haben, ausschließlich zu deren langfristigen bösartigen eigennützigen Zwecken gemacht – sonst hätten sie sie nicht gemacht und schon garnicht so wie sie sie gemacht haben. – Das ist reine Logik – m. E..

  7. @Ketzerlehrling
    „vermutet wird ein Löwenkopf weil der Körper und die Tatzen eine Raubkatze darstellen“

    Also wenn man die Bilder der Sphinx ansieht erkennt man das der innere Kern sehr stark verwittert ist, man sieht sehr deutlich das dieser verwitterte Kern mit kleinen Steinen später dann also NACH der Verwitterung ummantelt wurde und dem Ganzen das Aussehen einer Raubkatze verpasst hat.
    Auf den Fotos von 1860 vor der Renovierung ist das deutlich.
    Warum hat man sich die Mühe gemacht, und einen komplett Verwitterten Felsen mit einer Schutzhülle in der Form einer Raubkatze versehen, und das der Kopf so nicht passt sieht jeder.
    Was soll so ein verwitterter Felsen schon für Geheimnisse haben ?
    Sind schon Spasvögel diese alten „Ägypter“ oder wer immer..

  8. Bestätigungen dafür , dass die Grosse Pyramide und mit ihr die Sphinx, älter als 12000 Jahre ist gibt es aus allen Richtungen. Das Problem ist, dass die Erkenntnisse von den Archäologen bewusst unterdrückt werden und die unabhängigen Forscher verfolgt und lächerlich gemacht werden. Sogar die Verdrehung der Pyramide gegen die Nordrichtung lässt zu, dass das Alter zu rund 12500 Jahren bestimmt werden kann. (Quelle: Die acht Seiten der Großen Pyramide von Gizeh, Ancient Mail Verlag, auch erhältlich über Kopp Verlag)

    1. Die älteste Pyramide ist die große Pyramide. Die verfallene Stufenpyramide und alles, was sich rund um die große Pyramide befindet, sind misslungene Versuche von Nachbauten, die erst später entstanden sind, weil, wie oben bereits festgesellt wurde, die Ägypter nicht die Erbauer der großen Pyramide waren. Sie haben sie nur übernommen, als sie schon nicht mehr ihren ursprünglichen Zweck erfüllte.

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