Das Geheimnis vom Mini-Mond und als der künstliche Mond nicht am Himmel stand

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Kamo`oalewa ist ein kleiner Tänzer, der verspielt zwischen Erde und Sonne seine Runden dreht. Astronomen haben ihn schon eine ganze Weile im Auge, nur ist bisher nicht klar, woher er kommt.

Kamo`oalewa, der hawaiianische Begriff für einen bewegenden Himmelskörper, ist unser kleiner zweiter Mond mit nur 50 Meter Durchmesser, weshalb er mit bloßem Auge nicht sichtbar ist. Doch nicht nur Kamo`oalewa  stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel, auch der große Mond ist ein Buch mit sieben Siegeln. Von Frank Schwede

Entdeckt wurde Kamo`oalewa im Februar 2020 von Forschern des Catalina Sky Survey Projekts. Der Mini-Mond befand sich zum Zeitpunkt seiner Entdeckung auf einer langgestreckten Bahn und näherte sich der Erde auf gut 40.000 Kilometer.

Seit Juni 2019 hat Kamo`oalewa drei große Schleifen um die Erde gedreht. Für die Zeit davor existieren keine Daten. Nur drei Wochen nach seiner Entdeckung hat der Mini-Mond die Umlaufbahn der Erde wieder verlassen und kreist seither um die Sonne.

Um was es sich bei Kamo`oalewa tatsächlich handelt, darüber sind sich Astronomen bisher nicht einig. Eine Theorie ist, dass es sich um einen Asteroiden handelt, allerdings leuchten diese üblicherweise hell, wenn sie mit Infrarotlicht bestrahlt werden, das geschah in diesem Fall nicht.

Benjamin Sharkey vom Lunar and Planetary Laboratory in Tucson im US Bundesstaat Arizona ist aufgefallen, dass der Himmelskörper extrem schwach leuchtet, weshalb es nach Aussage des Forschers schwierig ist, ihn im Auge zu behalten.(Der Mond ist ein Raumschiff, von dem aus die Erde kontrolliert wird  )

Weil der Mini-Mond in erster Linie von der Anziehungskraft der Sonne beeinflusst wird, gleichzeitig aber auch von der Erde angezogen wird und auf einer erdähnlichen Umlaufbahn unterwegs ist, sieht das nach Worten Sharkeys wie eine Art absurder Tanz aus.

Sharkey und sein Team verglichen die Materialzusammensetzung des Trabanten mit der unseres großen Mondes und kamen zu dem Ergebnis, dass Kamo`oalewa möglicherweise ein großes Bruchstück vom Mond ist, das eventuell bei einem Asteroideneinschlag abgeplatzt ist und seither durch den Orbit geistert. In diesem Fall würde es sich tatsächlich um einen zweiten Mond handeln.

Einer anderen Theorie nach, könnte Kamo`oalewa aus dem inneren Asteroidengürtel stammen und nach einem nahen Vorbeiflug am Mond in den Erdorbit gelenkt worden sein. Es ist nicht ungewöhnlich, dass kleine Asteroiden aus ihrer Bahn geworfen werden und temporär in Erdnähe kreisen.

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Einige dieser Himmelskörper folgen einer eher hufeisenförmigen Flugbahn, während andere auf einer asymmetrischen Umlaufbahn wie Kamo`oalewa dahin tänzeln, bevor sie sich irgendwann wieder Richtung All verabschieden. (Mond: Seltsame Gebäude, Objekte und Geräusche – warum die Apollo-Missionen bis heute von einer geheimnisvollen Aura umgeben sind)

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Mini-Monde sind nicht selten

Sharkeys Team ist davon überzeugt, dass Kamo`oalewa unserem Mond noch rund 300 Jahre Gesellschaft leisten wird, solange wird er unter dem Einfluss der Anziehungskraft von Erde und Sonne stehen, bevor er dann aus seiner jetzigen Umlaufbahn katapultiert wird.

Auch wenn sich Kamo`oalewa in einer erdähnlichen Umlaufbahn befindet, ist er mit bloßem Auge nicht zu sehen, weil er mit rund 50 Meter einfach zu winzig ist. Das geht nur durch ein Hochleistungsteleskop.

Kamo`oalewa ist nicht der einzige Vertreter seiner Art. Im September 2006 entdeckten Astronomen ein mit zwei Meter Durchmesser noch kleineres Objekt. Sie gaben ihm den Namen RH120. Der Miniaturmond umkreiste die Erde nur ganze viermal, bis er sich im Juni im Jahr darauf in Richtung Sonne verabschiedet hat.

Später dann haben Astronomen anhand verschiedener Simulationsmodelle festgestellt, dass sich die Erde von Zeit zu Zeit immer wieder mal so seltsame Begleiter einfängt.

Kamo`oalewa wurde von verschiedenen Teleskopen ins Visier genommen, um mehr über diese Art von Objekten in Erfahrung bringen zu können. Grigori Fedorets von der Queens University in Belfast ist begeistert von dem Mini-Mond und sagt, dass man eine so seltene Chance nutzen müsse.

Fedorets erste Frage war, ob es sich tatsächlich um einen Asteroiden handelt, oder ob es möglicherweise nicht doch Weltraumschrott ist, wie die kürzlich entdeckte Raketenstufe der Mondmission Surveyor 2.

Die Analyse hat schließlich gezeigt, dass Kamo`oalewa  zu kompakt für Weltraumschrott vergleichbarer Größe ist. Außerdem legt das Spektrum des von dem Objekt zurückgeworfenen Lichts die Vermutung nahe, dass es sich bei Kamo`oalewa  um Silikatgestein handelt.

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Deshalb glaubt Fedorets, dass Kamo`oalewa ein Asteroid ist, der ursprünglich aus dem inneren Asteroidengürtel stammt, in dem ähnliche Brocken dieser Größenordnung unterwegs sind.

Fedorets vermutet, dass Kamo`oalewa 2017 sehr nahe am Mond vorbeigeflogen ist, was dazu geführt hat, dass die Schwerkraft des Mondes den Mini-Mond in Richtung Erdumlaufbahn abgelenkt hat. (Der ehemalige Fototechniker der US-Luftwaffe: Es gibt eine streng geheime Alien-Struktur auf dem Mond (Videos))

Nach Ansicht vieler Forscher war der Himmelskörper mindestens 2,7 Jahre in einem geozentrischen Orbit gebunden, was im Vergleich mit den Ergebnissen theoretischer Modell eine sehr lange Zeit ist. In der Regel dauert eine Trabantenperiode von Objekten in der Größenordnung von Kamo`oalewa im Schnitt nur neun Monate.

Bisher hat Kamo`oalewa elf Umkreisungen der Erde zurückgelegt, für die er zwischen 70 und 90 Tage benötigt hat. Im April 2019 war Kamo`oalewa  mit nur 13.000 Kilometer der Erde am nächsten. Zum Zeitpunkt der Entdeckung, im Februar 2020 war er schon wieder rund 40.000 Kilometer von der Erde entfernt und dabei, den Erdorbit wieder zu verlassen.

Astronomen sind davon überzeugt, dass es im Erdorbit eine ganze Reihe weiterer ähnlich großer Brocken gibt, die über das Potential für einen Mini-Mond verfügen. Dazu Grigori Fedorets:

„Wir erwarten, dass es eine größere, aber noch unentdeckte Population von Mini-Monden gibt, die ähnlich klein sind wie 220 CD3 (die offizielle Bezeichnung Anmerkung d. Red.) oder sogar noch kleiner. Sie sind aber wegen ihrer geringen Helligkeit, ihrer Bewegung und den wenigen günstigen Beobachtungszeitfenstern sehr schwer aufzuspüren.“

Fedorets zeigt sich optimistisch, dass durch die Inbetriebnahme neuer Hochleistungs-Teleskope in den kommenden Jahren weitere Mini-Monde aufgespürt werden können. Wenn das zeitiger geschieht, könnten sie nach Ansicht des Forschers durchaus auch ein lohnendes Ziel für eine Weltraummission sein. Immerhin bringen die Mini-Monde den Asteroidengürtel quasi vor die Haustür, so Fedorets. (Mond-Anomalien: Wer erschuf einen 5 Kilometer hohen „künstlichen Turm“ auf der Mondoberfläche?)

Der Mond kein natürlicher Himmelskörper?

Seit Äonen beflügelt der Mond unsere Phantasie. Vor allem alternative Forscher wird behaupten gerne, dass der Mond in Wirklichkeit kein richtiger Planet ist, sondern ein künstlicher Satellit, der von einer außerirdischen Intelligenz vor mehreren tausend oder gar Millionen von Jahren auf seine Position gebracht wurde.

Zwei dieser Forscher sind die russischen Wissenschaftler Michael Vasin und Alexander Shcherbakov von der ehemaligen sowjetischen Akademie der Wissenschaften. In ihrem in den 1970er Jahren in der Zeitschrift Sputnik veröffentlichten Aufsatz Ist der Mond die Erschaffung einer außerirdischen Intelligenz gehen Vasin und Shcherbakov genau dieser Frage nach.

Der Aufsatz schockierte natürlich die gesamte Wissenschaft. Die Theorie, dass der Mond von einer hochentwickelten Zivilisation mit einer uns bis heute unbekannten Technologie ausgehölt wurde, kann und will sich offenbar auch bis heute niemand richtig vorstellen. Vasin und Shcherbakov  schreiben in ihrem Aufsatz:

„Wenn wir die traditionellen Pfade unseres gesunden Menschenverstands aufgeben, sind wir in das gestürzt, was auf den ersten Blick als ungezügelte und unverantwortliche Phantasie erscheint.

Aber je genauer wir uns mit all dem vom Menschen gesammelten Wissen über den Mond beschäftigen, desto mehr sind wir überzeugt, dass es keine einzige Tatsache gibt, die unsere Hypothese ausschließt.

Nicht nur das, aber viele Dinge, die bisher als Mondrätsel betrachtet werden, sind im Licht dieser Theorie erklärbar.“

Das mit dem Mond möglicherweise etwas nicht stimmt, glaubt auch Robin Brett von der US Weltraumbehörde NASA. Brett fällt des leichter, die Nichtexistenz des Mondes zu erklären, als seine Existenz. Und der UFO-Forscher Alex Collier glaubt sogar, dass sich im Innern des Mondes eine riesige unterirdische Anlage befindet, die von einer außerirdischen Intelligenz erschaffen wurde.

Das hat laut Collier gute Gründe, denn der Mond kommt nach Meinung des UFO-Forschers ursprünglich aus einem Sternensystem in Ursa Minor namens Chauta. Er war einer von insgesamt vier Monden in einem Sonnensystem mit 21 Planeten und wurde von seiner Kreisbahn um den 17. Planeten weggeholt.

Die erste Position unseres Mondes war demnach um den Planeten Maldek, aus dem inzwischen ein Asteroidengürtel geworden ist. Collier behauptet, dass es auf dem Mond einmal neun große Städte unter Kuppeln gab, dazu Wasser, Pflanzen und eine Menge anderer verschiedener Dinge.

Verantwortlich für die Umsetzung des Mondes in unsere Erdumlaufbahn waren nach Worten Colliers die Plejadier. Die Arianer, die einst auf unseren Mond lebten, waren in Wahrheit Maldakier, ein verlorener Stamm von Lyrae, der laut Collier nun im Raum Tibet in einer unterirdischen Anlage lebt.

Und was sagt die offizielle Wissenschaft zur Entstehung unseres Trabanten? Kölner Forscher vom Institut für Geologie und Mineralogie wollen herausgefunden haben, dass der Mond in Wahrheit viel älter ist, als man bisher angenommen hat.

Nach neuster Berechnung soll er bereits vor 4,51 Milliarden Jahren entstanden sein. Das wollen die Forscher anhand radioaktiver Zerfallssysteme aus Proben errechnet haben, die im Rahmen verschiedener Apollo-Missionen zur Erde gebracht wurden.

Zur Entstehung des Mondes haben Astrophysiker anhand komplexer Modelle Mitte der 1980er Jahre berechnet, dass der Mond möglicherweise durch einen seitlichen Zusammenstoß der Proto-Erde mit einem etwa marsgroßen Körper namens Theia entstanden ist.

Laut der Kollisionstheorie ist ein Großteil der abgeschlagenen Materie beider Himmelskörper in eine Umlaufbahn um die Erde gelangt und hat sich dort als Mond positioniert.

Ein Blick in die Frühgeschichte offenbart uns, dass es möglicherweise einmal eine Zeit gab, wo Mutter Erde ohne Mond auskommen musste. Der griechische Philosoph Aristoteles, der in der Zeit 300 v.Chr. gelebt hat, soll nämlich geschrieben haben:

„Diese Barbaren besetzten die Gegend, bevor der Mond am Himmel über der Erde war, deshalb wurden sie Präselenen genannt.“

In zahlreichen alten Schriften und Überlieferungen finden sich Hinweise für eine Zeit vor dem Mond. Schon die griechischen Philosophen Demokrit und Anaxagoras erwähnen in ihren Aufzeichnungen, dass es eine Zeit gab, in der kein Mond am Nachthimmel zu sehen war.

In der Beschreibung der Geschichte der griechischen Region Arkadien schreibt Aristoteles, dass die Pelasger, die älteste Bevölkerung Griechenlands, zu einer Zeit lebte, als der Mond noch nicht existierte.

Haben Aliens den Mond vor unserer Tür geparkt?

Auch der antike griechische Dichter und Gelehrter Apollonios von Rhodos spricht von einer Zeit, in der nicht alle Himmelskörper am Himmel standen; das soll vor der Zeit des Königs von Thessalien, Deucalion, gewesen sein, wo das Volk der Pelasger auf den Bergen von Arkadien lebte.

Auch in anderen Teilen der Erde wurden ähnliche Hinweise gefunden. In Bolivien sind es Symbole an der Mauer des Tempels von Kalasasaya der „Platz der stehenden Steine“ die laut Radio-Karbonmessungen rund 2000 Jahre alt sind.

Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Kalasasaya in der Vor-Inka-Zeit einmal ein Sonnenobservatorium war. Das in der Tempelanlage befindliche Sonnentor zeigt, dass sich in der Antike offenbar einmal ein kleinerer Planet um die Erde drehte.

Auch die mündlichen Überlieferungen der kolumbianischen Indianer des Bogota-Hochlandes im Osten Kolumbiens beziehen sich auf eine Zeit vor dem Mond, genauso wie eine Legende des in Südafrika beheimateten Stammes der Zulu, der zufolge der Mond vor Hunderten von Generationen von zwei außerirdischen Brüdern namens Wowane und Mpanku, in Position gebracht wurde.

Der österreichische Ingenieur Hanns Hörbiger vermutet, dass es in der Frühzeit sogar mehrere Monde gab, die von Eis bedeckt waren, der Erde sehr nahe kamen und schließlich unter ihrem Eigengewicht zerbrachen, was zur Folge hatte, dass viele Bruchstücke auf die Erde stürzten und eine Klimakatastrophe auslösten.

Laut Hörbigers Welteislehre könnten sich derartige Katastrophen in der Vergangenheit sogar mehrmals ereignet haben. Bei der Auflösung des Vorgängermondes, der sechste Mond der Erde, könnten Hörbigers Worten nach dessen Eis- und Wassermassen die in der Bibel beschriebene Sintflut ausgelöst haben.

Auch für den russisch-amerikanischen Science Fiction-Autor Isaac Asimov war der Mond ein Buch mit sieben Siegeln, weil auch er sich seine Existenz nicht erklären konnte, da sich unser Trabant seiner Meinung nach per tu nicht an die Naturgesetze halten will.

Asimov gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern. Bekanntheit erlangte Asimov vor allem mit seinen Roboter Storys. Mit Robbie erschien im September 1940 im Magazin Super Science Stories seine erste Geschichte über die Künstliche Intelligenz.

Die Gravitationseigenschaft des Mondes ist nach Worten Asimovs geradezu abnormal, weil die so funktioniert, dass der Mond nicht der Erdanziehung entkommen kann, um zur Sonne abzudriften, wie es nach dem Gesetz der Gravitation eigentlich geschehen müsste.

Doch es gibt noch eine ganze Reihe weitere Auffälligkeiten, für die es bis heute keine logischen Erklärungen gibt. Der Mond dreht sich auf seiner Bahn kreisförmig und nicht elliptisch, wie es bei anderen Trabanten der Fall ist – und er zeigt uns stets nur eine Seite. Obwohl Sonne und Mond Himmelskörper unterschiedlicher Größe sind und sich in einem ungleichen Abstand zur Erde bewegen, erscheinen sie gleich groß.

Das wird besonders bei einer Sonnenfinsternis deutlich, weil der Mond die Sonne geradezu millimetergenau abdeckt. Das erweckt nach Meinung zahlreicher Forscher den Eindruck, dass da jemand nachgeholfen hat, um das sehr geschickt abzustimmen.

Gemäß unserem Wissen hat der Mond um eine Sonnenfinsternis von dieser Genauigkeit erzeugen zu können, einen Äquatordurchmesser von exakt 3474 Kilometer. Nicht einen Kilometer mehr und nicht einen Kilometer weniger. Wie ist das möglich?

Sind die periodischen Sonnenfinsternisse vielleicht lange im Voraus geplant worden, um die Erde mit gefährlicher Energie zu versorgen? Tatsache ist: Immer wieder kommt es bei Vollmond und Sonnenfinsternissen weltweit zu Katastrophen und Gewaltausbrüchen. Viele Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zu den Himmelsspektakeln. Auch der US Neurowissenschaftler Mark Filippi. Er sagt:

„Die Frequenz, die vom Mond ausgeht, beeinflusst die Frequenz des Verstandes und wirkt sich auf die Kontrolle unserer Emotionen, Gefühle und Wünsche aus, und diese wiederum auf das Denken und Verhalten jedes Einzelnen.“

Auch der britische Buchautor David Icke ist davon überzeugt, dass der Mond das Leben auf der Erde beeinflusst und von Grund auf verändert hat. Icke geht ebenfalls von der Theorie aus, dass die Katastrophen in der Antike eng mit dem Erscheinen des Mondes in Verbindung stehen. Icke wörtlich:

„Der Mond ist seit seiner Existenz eng mit dem Menschen verbunden.“

Ich denke, dass im Mond das letzte große Geheimnis der Erde, der Menschheit und des Universums steckt und dass eine Offenbarung dieses Geheimnisses die Gesellschaft und das Leben auf der Erde nachhaltig verändern wird.

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Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 08.12.2021

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