Evolutionslügen: Normale anormale Funde – Dinosaurier und weiche Kohle

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Weltweit werden versteinerte Spuren (Trittsiegel) von Dinosauriern gefunden, manchmal Hunderte oder Tausende in einer einzigen zusammenhängenden Felsplatte. In Nordspanien haben Wissenschaftler Tausende von 115 Millionen alten Dinosaurier-Fußspuren entdeckt.

Die Abdrücke auf einem felsigen Abhang in der Region La Rioja sind jeweils bis zu 35 Zentimeter lang und weisen drei Zehen auf. Sie seien bislang von Gras und Büschen verdeckt gewesen, liegen also direkt am der felsigen Erdoberfläche.

Die Trockenheit der vergangenen Monate habe sie zum Vorschein gebracht. An der Fundstelle habe sich zu Lebzeiten der Dinosaurier das Ufer eines Sees oder eines Flusses befunden.

Im westaustralischen Kimberley-Gebiet befindet sich ein 80 Kilometer langer Pfad mit Trittsiegeln unterschiedlicher Dinosaurierarten, erhalten über zig Millionen von Jahren. Nicht nur im Westen Nordamerikas stolpert man förmlich über Trittsiegel an oder kurz unter der Erdoberfläche, wie in der Nähe von Tuba City in Arizona, Clayton in New Mexico oder im Flussbett des Paluxy River in Texas. Warum versteinern solche Spuren heutzutage nicht mehr in Kalk- oder Sandstein?

Zum Zeitpunkt der Erzeugung dieser Spuren muss der heutzutage mehr oder minder feste Fels weich, quasi Schlamm gewesen sein, bevor er mit der darin befindlichen Spur erhärtete.

Bleibt Schlamm mit entsprechenden Spuren heutzutage lange genug erhalten, bis er versteinern könnte?

Wie entstehen überhaupt Fossilien als versteinertes biologisches Gewebe? Manchmal sind die Tiere komplett mit »Haut und Haar«, sogar mit ihren Augen versteinert. Heute kann keine Versteinerung von biologischem Gewebe beobachtet werden, da es vorher relativ schnell verrottet, auch mehrere hundert Meter unter der Erdoberfläche.

Zur Versteinerung von organischen Weichteilen an der Erdoberfläche wäre absoluter Luftabschluss notwendig, damit nichts oder wenig verrottet. Diese Voraussetzung ist aber nur im Ausnahmefall gegeben. Die Entstehung von Fossilien scheint dagegen der »Normalfall« unabhängig von einem bestimmten Fundort zu bestimmten Zeiten gewesen zu sein, obwohl man nur in sieben Prozent der Sedimente Fossilien findet, die meistens nur schlecht erhalten sind.(Die Evolutionslüge: Unterdrückte Fakten – Verbotene Beweise – Erfundene Dogmen)

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Es reicht für einen Versteinerungsprozess nicht aus, wenn man sich einen mit einer – vielleicht auch mehreren Meter dicken – Sandschicht zugedeckten Kadaver vorstellt, der anschließend langsam versteinert, indem Mineralien die Luftporen des Skeletts ersetzen. Auch mehrere hundert Meter tief unter der Erdoberfläche ist im Normalfall kein absoluter Luftabschluss gegeben.

Deshalb verrotten auch Menschen, wenn sie regulär in Särgen im Erdreich vergraben werden. Auf diese Art bestattete Menschen überdauern kaum einige Jahrzehntausende, geschweige denn zig Millionen Jahre. Dieser Feststellung widersprechen auch nicht die oft gut erhalten – nicht versteinerten – Mumien in trockenen Gegenden wie Ägypten oder der Hochebene Südamerikas.

Warum gibt es so viele Funde von Dinosauriern und so wenige von Menschen? Warum findet man Dinosaurier-Skelette ganz einfach beim Spazieren gehen, wie oft berichtet wird? Relikte von Dinosauriern müssten sich eigentlich tief in der Erdkruste befinden, da nach dem Aussterben dieser Urgiganten viele geologische Schichten als Beweis für vergangene Zeitalter (Tertiär und Quartär) entstanden

sein sollen. Wissenschaftler glauben, dass sich die geologischen Schichten des Erdmittelalters mit darin enthaltenen Dinosaurier- Fossilien durch geologische Prozesse über die Millionen Jahre hin- weg bis an die Erdoberfläche gewandert sind bzw. durch Erosionen im Laufe der Jahrmillionen wieder freigelegt wurden.

Immerhin müssten vielleicht mehrere Hundert Meter oder mehr mächtige geologische Schichten (Erdschichten) über den Schichten des Erdmittelalters der Kreide, des Jura und der Triaszeit lagern. Weltweit liegen Dinosaurier-Fossilien, aber auch die versteinerten Spuren in der Nähe oder sogar an und auf der Erdoberfläche – auf fast allen Kontinenten.

(Flussbett des Paluxy River in Texas)

Man findet anderseits versteinerte Eier von Dinosauriern, nicht nur auf der ganzen Welt, sondern auch zu Hunderten an bestimmten Orten, quasi auf allen Kontinenten. Am Fuße der spanischen Pyrenäen, in der Gegend der kleinen Stadt Tremp, lebten vor mehr als 65 Millionen in der späten Kreidezeit Dinosaurier.

Das Besondere an den zahlreichen Fossilienfunden ist, dass es sich bei ihnen um Eier und Gelege handelt. Es gibt dort hundert solcher Stellen, an denen die Versteinerungen von bis zu 300 000 (!) Eiern gefunden wurden. Röntgenaufnahmen von Dinosaurier-Eiern zeigen immer öfter voll- ständige Embryonen im Inneren der vollständig konservierten Eier, vollkommen erhalten und unverwest. Wie lange bleiben Eier unverfault in der Natur liegen, ohne zu verfaulen? Man fand in China einen Oviraptor, der anscheinend beim Brüten auf dem Nest versteinerte? Die Vermutung wurde bekräftigt, da man ein Ei fand, dass einen ungeborenen Oviraptor enthielt.

 

Auf der ganzen Erde findet man Dinosaurier-Skelette an oder kurz unter der Erdoberfläche. Im Westen Nordamerikas können mit et- was Glück Dinosaurierknochen ganz einfach von der Erdoberfläche gesammelt werden, ebenso wie in der Wüste Gobi oder Sahara, aber auch in Peru. Bei Ausgrabungen muss man manchmal nur wenige Zentimeter tief graben, um riesige Knochen freizulegen, oder die fossilen Überreste sind in massiven Gestein eingeschweißt. Wie kommen sie da hinein?

Der Fels war zum Sterbezeitpunkt des Sauriers weich, war beispielsweise in ehemals weicher Form Teil einer Schlammflut, die über das Land hinwegfegte und Saurier in Massengräbern vergrub. Die urzeitlichen Schlammfluten erhärteten dann mit den darin eingeschlossenen Relikten der Dinosaurier – manchmal entstanden so mit fossilen Relikten durchsetze Massengräber mit einem Knochenwirrwarr.

Die Wüsten, in denen heutzutage vornehmlich Dinosaurier gefunden wurden, waren im Erdmittelalter eher blühende Landschaften oder auch Meeresgebiete, die erst durch die apokalyptische Erdkatastrophe am Ende der Kreidezeit in wüstenartige Landschaften umgeformt wurden. Denn die unzähligen Dinosaurier hätten als Bewohner ehemaliger Sand- und Schuttwüsten sicher nicht genug zu fressen vorgefunden.

Beispielsweise weiß man heute nach Computersimulationen, erstellt mit dem Computermodell »CLIMBER« (CLIMate and Bio- spERe), dass die Sahara erst seit wenigen Tausend Jahren eine Wüste ist, entstanden wahrscheinlich durch Schwankungen der Erdachse (BdW, 12.7.1999 und 16.9.1999). Die Funde von aus dem Sand

herausschauenden Dinosaurier-Skeletten (Abb. 21) ließ Forscher in der Vergangenheit das Bild von in wüstenartigen Landschaften beheimateten Dinosauriern skizzieren, da man nicht an kurzzeitige Umgestaltungen ganzer Landschaften glauben konnte. Aber auch die Wüste Gobi wird wie die Sahara relativ jung sein und nicht aus der Dinosaurier-Ära stammen. Die Wüste Gobi sollte aus denselben Gründen wie die Sahara schnell und zeitgleich entstanden sein.

  

Dinosaurier und weiche Kohle

Bereits 1924 fand man in der Mine »Castle Gate« (Utah) den Abdruck eines dreizehigen Dinosauriers in einer Kohlenmine. Frühere Funde waren sicher als solche gar nicht erkannt worden. Inzwischen wurden Hunderte von ähnlichen Spuren in Utah und Colorado gefunden, die manchmal aus mehreren kompletten Pfaden, ganzen Feldern mit unzähligen Trittsiegeln bestehen. Alle Abdrücke haben gemeinsam, dass sie jeweils an der Decke der Flöze gefunden werden. Außerdem sind sie oft mit Sand- oder Kalkstein verunreinigt.

Bezeugen die in der Kohle gut erhaltenen Abdrücke, dass die »Erhärtung« (Inkohlungsprozess) schnell und nicht über sehr lange Zeiträume vonstatten ging, denn Tausende oder sogar Millionen von Jahren wären die Abdrücke in weichem Material nicht erhalten geblieben.

Eine andere interessante Frage ist, wie die Trittsiegel an die Decken der Kohleflöze kommen? Die Dinosaurier müssen durch ein verschlammtes Gelände bzw. einem Sumpf gelaufen sein, sanken bis zur darunter liegenden Kohleschicht ein und hinterließen ihre Ab- drücke in der obersten Schicht des Kohlevorkommens, dem damaligen See- bzw. Sumpfboden. Die heutige Kohle muss zu diesem Zeitpunkt weich gewesen sein, bevor sie erhärtete.

Durch die oft auch in Museen im Westen Nordamerikas zu besichtigenden kohlehaltigen Trittsiegel von Dinosauriern wird dokumentiert, dass die Kohle ursprüngliche eine weiche, homogene Masse war, in der die Dinosaurier einsanken und Spuren hinterließen.

Diese Tiere scheinen sich in dann auch in Sümpfen bewegt zu haben, ein Hinweis auf sumpfbewohnende, interessanterweise auch drei Zehen besitzende Dinosaurier? Andererseits entstand Steinkohle vornehmlich im Karbonzeitalter, also dem »Kohlezeitalter« im Erdaltertum, bevor es überhaupt die ersten Dinosaurier gab.

Im Jahre 1878 wurden in einer Kohlenmine (Möns Basin) in Bernissart (Belgien) 30 fossilierten Skelette von Iguanodon gefunden, die im Royal Belgian Institute of Natural Sciences in Brüssel ausgestellt sind. Sie wurden zwischen Hunderten von Fischen, einigen Schildkröten, Krokodilen, einem Salamander und einem Insekt gefunden. Man glaubt, dass diese Tiere in einem Sumpf- oder Wasserloch (?) versanken und stehend im Schlamm steckten, bis die Knochen langsam versteinerten.

Kontroverse Funde

In der Zeitschrift »The Geologist« erschien im Dezember 1862 ein interessanter Bericht über den Fund von menschlichen Überresten auf einem Kohleflöz im County Macoupin in Illinois. Die in 28 Meter Tiefe liegenden Knochen waren von einer 60 Zentimeter dicken Schieferschicht bedeckt (Cremo/Thompson, 1997, S. 346). »Die Knochen waren … von einer Kruste aus hartem, glänzendem Material überzogen, das so schwarz war wie die Kohle selbst, die Knochen aber weiß und in natürlichem Erhaltungszustand beließ, sobald es abgekratzt wurde.«

Die in Mitte des 19. Jahrhunderts abgebaute Kohle im Macoupin County ist aber 286 bis 320 Millionen alt. Der Leiter der geologischen Abteilung am Berea College in Berea (Kentucky), Professor W. G. Burroughs, schrieb in »The Berea Alumnus« (November 1938, S. 46 f.) von »Geschöpfen, die zu Beginn des oberen Kohlezeitalters auf ihren zwei Hinterbeinen gingen, mit Füßen, die menschlichen ähnlich waren, und auf einem Sandstrand im Rockcastle County, Kentucky, Spuren hinterlassen haben. Es war die Zeit der Amphibien, in der die Tiere sich auf vier Beinen vorwärts bewegten.

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Quellen: PublicDomain/Hans-Joachim Zillmer am 07.01.2022

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4 comments on “Evolutionslügen: Normale anormale Funde – Dinosaurier und weiche Kohle

  1. Der genetische Code..ist ein Quellcode.Danach alles Andere programmiert..(Autos mit Reifen,,welche über eine „Oberfläche“ eines Planeten kullern)…lächerlich..so schwer ist es doch gar nicht zu verstehen..In einem Computerspiel ,von wem auch immer gemacht,,,von Menschen ungewollt? gespielt…Real??Nothing Is Real…

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