Nun kommen die Impf-Nebenwirkungen auch in den Mainstream-Medien an!

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Dass auch Leitmedien – wie aktuell «20 Minuten» – neuerdings kritisch und offen über gravierende Nebenwirkungen von Impf- und Booster-Impfungen berichten, lässt aufhorchen. Lassen sich Corona-Impfschäden nicht mehr weg- oder schönreden?

Über 100 Menschen haben sich bei 20 Minuten gemeldet. Laut der Gratiszeitung erzählen sie über ihre teils gravierenden Probleme, die sie nach der Corona-Impfung – insbesondere dem Booster – haben.

Seit er seine Booster-Impfung erhielt, leide er unter «extremen Hautreizungen und starkem Ausschlag». So berichtet 20 Minuten über Michel B. (23). Und zitiert ihn: «Zuerst dachte ich, der Ausschlag stammt von meiner Covid-Infektion, da ich trotz Booster Anfang Januar positiv getestet wurde.»

Sein Hausarzt habe B. ein Antiallergikum verschrieben, so das Blatt aus dem Hause Tamedia. Da der Arzt nicht gewusst habe, woher der Ausschlag kommt, vereinbarte B. einen Termin beim Dermatologen.

«Seit etwa einer Woche weiss ich nun, dass mein Ausschlag tatsächlich von der Booster-Impfung stammt», sagt B. der Zeitung: «Der Dermatologe bestätigte meine Vermutung.» Der 23-Jährige nimmt nun Medikamente und Cortison. Bisher habe aber noch nichts geholfen. «Zeitweise habe ich sogar sechs Tabletten am Tag eingenommen.»(Mehr als 1000 Studien und Fachbeiträge beweisen: Die Covid-Impfungen sind gefährlich!)

Die Zeitung schildert einen weiteren, vergleichbaren Fall und kommt zum Schluss: «Auch in der 20-Minuten-Community leiden viele unter Ausschlägen und Juckreiz.» Apotheken berichteten von einer Zunahme an Kunden und Kundinnen, die sich wegen Hautproblemen meldeten.

«Uns ist aufgefallen, dass vermehrt Kunden mit plötzlichen Hautproblemen zu uns kamen», bestätigt eine Angestellte einer Apothekenkette gegenüber 20 Minuten. Und macht dann eine bizarre Aussage, als ob eine impfkritische Haltung eine Art negativen Placeboeffekt auslösen würde.

In der Apotheke hätten sie oft das Gefühl, dass vor allem sensible Menschen, die bereits vorher eher eine kritische Einstellung gegenüber der Impfung hatten, zu gesundheitlichen Problemen nach der Impfung neigten, meint die Angestellte.(Die großen COVID-Vertuschungen – Der geheime Plan, der Öffentlichkeit mRNA-Impfstoffe aufzudrängen)

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Auch die Zulassungsstelle für Arzneimittel Swissmedic erhält derzeit offenbar vermehrt «Meldungen über Quaddeln und Nesselsucht, die im Zusammenhang mit den Booster-Impfungen von Betroffenen selbst gemeldet werden».

Bemerkenswert ist nicht nur, dass die Impfnebenwirkungen – zumindest in der Schweiz – endlich in den «Leitmedien» angekommen sind. Dies zeigt besagter Artikel im 20 Minuten. Bemerkenswert ist auch, wie viel Aufmerksamkeit der Beitrag generiert. Die Kommentarfunktion wurde bei 835 Leserkommentaren geschlossen.

Viele der Wortmeldungen haben es in sich. Und gerade impfkritische Leserkommentare erhalten durchaus sehr viel Zuspruch. Nachfolgend einige Beispiele:

«Zufälle das, alles nur Zufälle», meint Hächler-Machts ironisch: «Die hatten das wahrscheinlich seit Jahren und haben es extra verheimlicht, um jetzt der Impfung die Schuld zu geben.»(Hacker knacken die Server der Impfstoffhersteller – es gibt wohl tatsächlich „Todeschargen“ unter den Spritzen!)

«Hautauschlag ist gelinde gesagt noch das kleinste Übel, wenn man bedenkt, was diese Impfung für andere Nebenwirkungen hervorbringt», schreibt MSTONE: «Auf Wissenschaftler, die vor diesem Impfstoff gewarnt haben, hört man ja nicht und spritzt munter weiter.»

Dies Liste solcher Kommentare und die positiven Feedbacks dazu liesse sich fast beliebig verlängern, und dies wohlverstanden in einem Blatt, das in einem mehrheitlich urbanen, «impf-freundlichen» Milieu gelesen wird. Dazu melden sich zahlreiche Leser/innen, die Impfnebenwirkungen am eigenen Leib erfahren (haben). Auch hierzu zwei Beispiele, die für sich sprechen:

«Ich habe jetzt die 3. Woche Kortison und Anti-Histamin», schreibt MCA_. «Zuerst Nesselfieber (10 Tage nach dem Booster; 3. Mal Moderna). Und aus unerkenntlichen Gründen ist mein Nacken angeschwollen.(Impfstoffe: verschiedene Chargen – verschiedene Wirkungen? Analyse offizieller Daten zeigt große Unterschiede)

Es wurde dann beunruhigend und ich war eine Nacht im Notfall. Die Schwellung ist weg (…), aber das Nesselfieber wird stärker mit Stress und wenn die Kur (Reduktion der Medis schrittweise) abgebaut wird. Noch bis Freitag. Wenn dann nicht besser, werde ich zum Spezialisten überwiesen.» MCA_ ruft auf: «Geht zum Arzt.»

Kia671613 gibt ein weiteres Beispiel: «Meine Frau hat Mitte November die Booster-Impfung erhalten. Seit dem 20. November ist sie in ärztlicher Behandlung. Hausarzt, dann Dermatologen und jetzt seit Ende Dezember in der Dermatologie des Kantonsspitals.

Sobald versucht wird, die Dosierung von Kortison zu reduzieren, treten die Ausschläge und der Juckreiz wieder auf. Die ‹Spezialisten› reden von ‹Psoriasis vulgaris›. Die Impfung und deren Nebenwirkungen wurden trotz unseres Einwandes nicht thematisiert.»

Wollen weite Teile der Schulmedizin und der Pharmaindustrie die grosse und weiter wachsende Zahl offensichtlicher schwerer Impf-Nebenwirkungen weiterhin unter den Tisch wischen? Der Verdacht liegt nahe und die Frage ist erlaubt.

Der nachfolgende Leserkommentar fasst die Situation perfekt zusammen: «Welch Gamechanger», schreibt der Leser oder die Leserin mit dem Usernamen Nebenwirkung: «Laut eurer Umfrage klagt die Hälfte der Geimpften über Nebenwirkungen.»

Gemeint mit «eurer Umfrage» ist die im Artikel von 20 Minuten eingebettete Umfrage unter dem Titel «Leidest du auch an Ausschlag nach der Corona-Impfung?» An der Umfrage nahmen über 40’000 Lesende teil. Nachfolgend und abschliessend einige Interpretationen und Zahlenspielereien dazu.

31 Prozent der Teilnehmenden geben an, ungeimpft zu sein. Von den verbleibenden 69 Prozent melden 35 Prozent, also gut die Hälfte davon, keine Impf-Nebenwirkungen. Die Umfrage belegt den Umkehrschluss: Knapp die Hälfte (34 Prozent) der Geimpften erleiden Nebenwirkungen. Und hier wird’s wirklich interessant.

19 Prozent geben an, «Ja, es juckt mich schon seit Tagen». 6 Prozent melden, sie hätten nach der Impfung an Ausschlag gelitten, aber nun sei es «zum Glück wieder vorbei». Und ebenfalls bemerkenswert: Volle 9 Prozent geben an, sie hätten «andere starke Nebenwirkungen» gehabt.

Rechnet man die Prozentsätze der Umfrage in Zahlen um, zeigt sich, dass knapp 8000 Umfrage-Teilnehmende (19 Prozent von 40’000) nach der Impfung an andauerndem Juckreiz leiden. Hinzu kommen knapp 4000 Umfrage-Teilnehmende (9 Prozent von 40’000), die «andere starke Nebenwirkungen» angeben.

 

Fazit: In dieser Umfrage – wohlverstanden des Mainstream-Mediums 20 Minuten – geben fast 12’000 Leserinnen und Leser andauernden Juckreiz oder andere starke Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung bzw. dem Booster an.

Wenn Zahlen eine deutliche Sprache sprechen…

Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

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Quellen: PublicDomain/corona-transition.org am 09.02.2022

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9 comments on “Nun kommen die Impf-Nebenwirkungen auch in den Mainstream-Medien an!

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  3. So Geil.
    Vor allem Cortison. Das ist so ein Höllenzeugs. Ich hatte mal als Kind Neurodermitis im Gesicht. Das war einfach so übel. Und dieser Bastard von Arzt, verschreibt mir das Zeug. Das war so demütigend damals. Voll Traumatisch wie der Rest auch.
    Das lindert immer genau dann wenn man es aufträgt, aber nur so das der schmerz abmildert, die Rötung abmildert, um dann aber um sehr mehr zurück zu kommen.
    In seiner Naivität haut man natürlich wieder nach und muss leider wie es eben oft so ist, den Prozess paar mal Erfahren bis man die Finger von lässt.
    Cortison ist zudem auch echt Aggressiv, ganz allgemein für die Haut.
    Wie Antibiotika, ach allgemein der Dreck aus der Pharma.
    Am liebsten würde ich da alles in die Luft ________.
    Ich weiß aber perse nicht mehr, wie es dann tatsächlich weg ging.
    Das nervt mich sehr.
    Denn ich habe entweder einen Pilz, oder Ekzem seit nun 2 Jahren,
    wo ich auch nicht weiß, was ich da noch machen könnte.
    Ich frag mich, ob damals evtl. das Meer geholfen hat.
    Manchmal bilde ich mir ein, das wir ans Schwarze Meer gefahren sind
    und das dort einfach weg ging.
    Das Schwarze Meer ist glaube auch recht magisch.
    Ziemlich Salzreich auf jedenfalls.
    Gutes Nudelwasser.
    Ich werde es mal mit Aloe Vera probieren.

    1. @E.R.

      Tipp: Schwarzes Meer Salz und das ins Badewasser und dann darin baden.

      Das hilft auch bei Neurodermitis – bei Neurodermitis dann am besten noch mit echter Cheeseborough Vaseline einreiben, Baumwolllappen drumwickeln über Nacht und das wirkt bei einigen Wunder. – Wenn’s an den Füßen ist, dann am besten über die Vaseline über Nacht weiße Baumwollsocken anziehen.

      1. Stimmt. Todes Meersalz kann man ja auch kaufen. Müsste ich wirkich mal testen, aber ob das bei Pilz, bzw. Ekzem echt hilft. Hmm, testen.
        Das mit der Vaseline. Hmmm 😀

  4. Tja – da sich auch mal bei Kautz-Vella schlau machen bzgl. Morgellons, die möglicherweise auch in der Pömpfe enthalten sind – die machen nämlich Symptome wie Krätze – ganz schlimm.

    1. Stimmt. Todes Meersalz kann man ja auch kaufen. Müsste ich wirkich mal testen, aber ob das bei Pilz, bzw. Ekzem echt hilft. Hmm, testen.
      Das mit der Vaseline. Hmmm 😀

    2. Icke hat mal in einem Video erzählt, das diese Morgellons, dann zum Vorschein kommen können, wenn das Immunsystem der Leute, die davon befallen sind, man redet da auch von Toxoplasmose, also Parasitenbefall, auch Hydra (Google mal Hydra Tier Natur) und eben die ganzen Nanobots/Spikeproteine und Leiter Metalle – jedenfalls, wenn das Immunsystem eben im Eimer ist. Dann kommen diese Fäden auf der Haut wohl zum Vorschein.
      Die werden aber auch via Chemtrails abgeladen.
      Sogar Black Goo – SmartDust mit Bewusstsein.

  5. @E.R. was dir zu 100% auch hilft ist: https://tianai-qigong.com/dao/bi-gu-fu-qi/

    und natürlich hast du recht: das Wasser muss natürlich auch rein sein.

    ich würde ggf die Haut, die ja nur ein fell ist und wächst, mit jedem essen und trinken und wider schrumpft, mit dem nicht Essen und trinken, auch einfach entfernen

    falten verschwinden durch das nicht essen und nicht trinken, da die haut wieder mehr Platz ja bekommt da sie schrumpft

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