
Bei Prophezeiungen scheiden sich die Geister. Für die einen sind sie Kaffeesatz lesen, für die anderen höheres Wissen. Als einer der größten Seher Deutschlands gilt zweifellos der oberbayerische Bauernsohn Alois Irlmaier, der von Beruf Brunnenbauer war und schließlich als Rutengänger und Hellseher weltweite Berühmtheit erlangte. Sah er auch den Einmarsch der Russen in die Ukraine vorher? Von Frank Schwede
Alois Irlmaier war ein Phänomen. Offenbar ist es ihm, wie auch vielen anderen hellsichtig begabten Menschen möglich gewesen, mühelos Raum und Zeit zu durchdringen, um hinter den Vorhang der Lebensbühne zu schauen.
Nicht nur in seiner oberbayerischen Heimat, sondern bis weit über die Landesgrenzen hinaus war der „Hellseher von Freilassing“, wie die Heimatzeitungen Irlmaier nannten, bekannt. Selbst australischen Tageszeitungen berichteten über den „Bayerischen Nostradamus“.
Irlmaier diente zunächst im Ersten Weltkrieg, 1920 heiratete er Maria Schießlinger, zog mit ihr vier Kinder auf, wovon eins ein Ziehsohn war und verdiente fortan seinen Lebensunterhalt als selbstständiger Brunnenbauer.
Erst im Alter von 34 Jahren kamen die Visionen. Eine derart späte Entwicklung der Hellsicht ist nicht nur erstaunlich, sondern auch ungewöhnlich. Es heißt, dass Irlmaiers Fähigkeit beim Anblick eines Marienbildes kam. Die Bayerische Landeszeitung schrieb dazu in ihrer Ausgabe vom 22. Oktober 1949:
„Er erzählte, dass er im Jahre 1928 im Salzburgischen [in Kuchl, östlich von Berchtesgaden] als Brunnenbauer tätig war und damals in die Wohnung seines Auftraggebers kam. Er war allein im Zimmer und betrachtete sich ein altes Muttergottesbild, das von 12 Heiligen umringt war.
Er sah auf einmal diese gemalte Madonna lächeln, die Heiligen sich bewegen, und war darob zu Tode erschrocken. Er wähnte, krank geworden zu sein und hatte lange nicht von diesem Erlebnis gesprochen. Aber von dieser Stunde an verfolgten ihn die Bilder- Visionen.
Er sah diese übersinnlichen Bilder auf den Wolken, an Haus- und Zimmerwänden und schließlich auch in der freien Luft, vor die sich im Augenblick der Erscheinung eine Rauchwand schob. Von Jahr zu Jahr wurden diese Visionen immer stärker und häufiger, und sie stellten sich unwillkürlich und willkürlich ein. Das heißt, dass er seinen Gesichten auch „befehlen“ kann.“
Irlmaier sah von nun an Dinge, von denen er eigentlich nichts wissen konnte, – so auch den Aufenthaltsort von Vermissten. Mit einem Blick auf ein Foto dieser Menschen soll Irlmaier auf Anhieb gewusst haben, ob diese schon tot waren oder noch lebten.

Er sprach laut und grad heraus
Im Zweiten Weltkrieg sah er Orte, wo Bomben einschlugen, was vielen Menschen das Leben gerettet hat. Sogar an der Aufklärung von Kapitalverbrechen half Irlmaier mit, – und das, obwohl er selbst einmal mit dem Gesetz in Konflikt kam.
Der Vorwurf lautete Betrug. Ein Pfarrer zeigte Irlmaier vor dem Amtsgericht in Laufen wegen Betrug und Gaukelei an, die galt nach dem bayerischen Polizeistrafgesetzbuch bis 1957 als Straftat.
Vor Gericht dann traten zwei Zeugen in den Stand, die aussagten, dass sie Irlmaiers widersprüchlichen Prophezeiungen von vornherein keinen Glauben geschenkt hätten. Dagegen stand die Aussage von fünf Zeugen, die die Angabe machten, dass die Deutungen korrekt gewesen seien, weshalb eine Verurteilung wegen Betrugs ausschied und auch der Tatbestand der Gaukelei war nach Ansicht des Richters nicht erfüllt, weswegen er Irlmaier von beiden Anklagen freisprach.
Einer Legende nach soll Irlmaier zu dem Richter gesagt haben: „Ihre Frau ist jetzt grad daheim. Ein rotes Kleid hat´s an und a Herr ist bei ihr. Lassen´s nachschauen, ob´s stimmt.“ Der Richter soll sich telefonisch von der Richtigkeit der Behauptung überzeugt haben.
Irlmaier nahm außer einer Spende nie Geld von den Hilfesuchenden. Er redete die Menschen mit „Du“ an, egal, ob sie arm oder reich waren, ob sie eine niedrige oder hohe Position hatten. Der Münchner Merkur schrieb in der Ausgabe vom 22. Oktober 1949:
„Er spricht laut, grad heraus, in einer urwüchsigen, altbayerischen Mundart und redet jeden mit „Du“ an.“
Der BiographConrad Adlmaier berichtet, dass die Warteschlange der Hilfesuchenden vor Irlmaiers Schuppen, wo er seine Klienten zu empfangen pflegte, lang war, sehr lang. Viele kamen bereits um sechs Uhr in der Früh, die letzten gingen oft erst in der Nacht gegen eins. Adlmaier:
„ (…) Er hat ein sehr mitleidiges Herz und möchte gerne helfen, wo er helfen kann. Er hat tatsächlich an vielen Tagen bis zur Erschöpfung seine eigentümliche Begabung den Hilfesuchenden zur Verfügung gestellt.“
Der Einfluss des Brunnenbauers reichte sogar bis in höchste politische Kreise. Nicht nur General Lucius D. Clay, Chef der Besatzungszone in Deutschland, holte sich Rat bei Irlmaier, auch der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer soll sich mit den Prophezeiungen Irlmaiers beschäftigt haben, die weit in die Zukunft gereicht haben.
Sogar unbemannte Drohnen und das Mobiltelefon soll der Rutengänger in seinen Visionen gesehen haben, – ihm wird die Aussage zugeschrieben, ‚dass Menschen mit einer Zubanschachtel (Zigarettenschachtel) telefonieren und damit spielen werden‘.
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Zwischen den Jahren 1947 und 1957 hat Irlmaier immer wieder vor herannahenden Katastrophen gewarnt, unter anderem auch vor dem Dritten Weltkrieg, der, wie der Seher wörtlich sagt, „verheerende nukleare und chemische Schläge“ zur Folge haben werde.
Noch heute erzählt man sich am Stammtisch seiner Heimatgemeinde eine Geschichte, über die sogar der Münchner Merkur im Jahr 1949 berichtet hat:
„Vor kurzem war der Hellseher Alois Irlmaier in Hammerau, einem kleinen Ort in der Nähe Freilassings, zu einer Feier geladen. Am Abend, die Tischrunde zechte fröhlich, hob der pensionierte Oberst, den Irlmaier schon einige Zeit angestarrt hatte, leicht irritiert sein Glas und meinte gönnerhaft: ‚Na denn, Irlmaier, sollen wir auf Ihr Wohl trinken!‘
Irlmaier wandte kein Auge von ihm und erwiderte eisig: ‚Mach koane Meis, in drei Tagen lebst nimmer!‘ Die Gesellschaft, die Irlmaier kannte, verstummte bestürzt, nur der Oberst lachte schallend auf. ‚Was, wo ich noch im besten Mannesalter stehe, machen Sie nur keine faulen Witze!‘ und amüsierte sich weiter. Drei Tage später, nachmittags um fünf Uhr, verschied er an einem Schlaganfall.“

Er sah auch den Klimawandel kommen
Bis heute werden die Prophezeiungen Irlmaiers, der im Jahr 1959 im Alter von 65 Jahren an Leberkrebs verstarb, kontrovers diskutiert. Bereits im Jahr 1949 soll der Brunnenbauer einen Klimawandel, zumindest für Bayern, vorhergesagt haben. Die Altbayerische Heimatpost schrieb dazu:
„Zum Schluss erzählte uns der Mann aus Freilassing noch ‚das‘ in der glücklichen Zeit in Bayern, namentlich im südlichen Teil‘ eine Temperatur herrschen werde, die so ist wie in Italien. Wir werden Wein ernten können und sogar Feigen auch im Oberland, und die fleißigen Bauern werden es auf zwei Ernten bringen.“
Die Passauer Zeitung schrieb zu Irlmaiers Klimaprophezeiung: „Aber nachher kimmt a guate Zeit, a anders Klima kriag´n mia a. Koan Winter wird’s mehr geb´n bei uns wachs´n tuat grad gnua.“
Auch den Brand der Pariser Kathedrale „Notre-Dame“ im Jahr 2019 sah der oberbayerische Seher voraus. In dem im Jahr 1961 veröffentlichten Buch Blick in die Zukunft von Conrad Adlmaier steht dazu:
„Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leut anzündt, net die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau.“
Viele Irlmaier-Interpretatoren sehen in der Prophezeiung auch einen Zusammenhang zu den Unruhen in der französischen Hauptstadt im Jahr 2005, als randalierende Jugendliche reihenweise Autos anzündeten.
Eine sehr umfassende Prophezeiung zur Zukunft Deutschlands machte Irlmaier gegenüber der Caritasschwester Maria Luise Bender, die Irlmaier über ihren Fahrerlehrer kennenlernte, der im Nachbarhaus des Sehers lebte. Es sagte:
„Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird. Zuerst kommt der Wohlstand wie noch nie. Dann folgt der Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf ein noch nie dagewesen Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leite ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland] Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.“
Interessant ist, dass Irlmaier in seinen Prophezeiungen nie eine genaue Jahresangabe gemacht hat, doch viele Menschen sehen sie im Zusammenhang mit der großen Flüchtlingswelle im Jahr 2015.
Auch der Glaubensabfall scheint sich mit dem Schwund der Kirchenbesucher und den zahlreichen Kirchenaustritten zu bestätigen. Der Sittenverfall könnte sich auf die zahlreichen Pornokanälen im Internet beziehen, – auch das Geld verliert mehr und mehr an Wert.

Blitzangriff auf Europa
Für Europa sah Irlmaier einen Blitzangriff, der zunächst Schweden, Finnland und Polen betrifft, ein anschließender Krieg in den westlichen EU-Ländern, Deutschland eingeschlossen, eine dreitägige Finsternis, die über Europa hereinbrechen würde, ein Erdbeben sowie eine tödliche Giftwolke, die mit der Finsternis einhergehen würde.
Bleibt am Ende die Frage, ob es auch zum Dritten Weltkrieg kommen wird, der nach Worten Irlmaier schrecklich wird. Dazu heißt es seinen Prophezeiungen wörtlich.
„Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen, Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag.
Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung.
Das wird so unvermutet geschehen, dass die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege ausgewichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburgs keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig.
Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. Augenblicklich kommt die Rache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große vom Sand herauf.
Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.“
„Es geht los mit einem Krieg im Nahen Osten. Die Einflusssphären und Interessensgebiete der USA und Russland stoßen aneinander: Es gibt bereits kleinere Gefechte. Friedenskonferenz USA/ Russland in Bukarest. Der amerikanische Präsident wird ermordet, daraufhin erklärt der Vizepräsident Russland sofort den Krieg.
Praktisch zur gleichen Stunde schon rollen auf der Autobahn bei Passau ungeheure Mengen russischer Panzer nach Westen. Die Einwohner von Passau sind erstarrt vor Überraschung und Entsetzen. Im Süden fliehen die Österreicher auf beiden Seiten der Autobahn von Salzburg Richtung München zu Zehntausenden in heller Flucht. Die Russen schieben mit ihren Panzern westlich Passaus Fluchtfahrzeuge aus dem Weg und fahren mit großer Geschwindigkeit Richtung Rhein.
Nach drei bis vier Tagen setzt Westwind ein, und westlich Flugzeuge werfen zwischen Salzburg und der Ostsee in einem Streifen soviel ‚gelben Staub‘ ab, dass es darunter finster wird. In Wien überlebt niemand. Die Reste der Bundeswehr völlig überrascht und überrumpelt, fliehen, man wirft die Waffen weg, lässt in Panik LKWs und die paar einsatzbereiten Panzer stehen. Von einem U-Boot aus, wird Denver eingeäschert. Die Russen landen in Alaska“.
Irlmaier hatte die Vision zum Dritten Weltkrieg zwischen den Jahren 1947 und 1957 geäußert, den er allerdings nie als solchen bezeichnet hat. Als Irlmaier im Jahr 1959 einem Krebsleiden erlag, wurde er kurz vor seinem Ableben gefragt, ob die Voraussage immer noch Gültigkeit hätte. Irlmaier soll darauf geantwortet haben:
„Ich sehe die Ereignisse heute noch deutlicher, da sie näher sind. Ich sehe ganz deutlich zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht. Zur Invasion der Russen, vor der Fatima eindringlich warnte, dass sie noch in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts erfolge, wenn die Menschen nicht zu den Geboten Gottes zurückkehrten. Wenn der Dritte ermordet wird, geht es über Nacht los! Ich denke, im Balkan wird es sein.“
Balkan? Erinnern Sie sich an die abgestürzte Drohne mit der Bombe in Zagreb, die aus der Ukraine abgefeuert wurde vor einigen Tagen. Sie ist zwar ein russisches Modell, wird aber von den Russen nicht mehr benutzt, könnte durchaus auch gehackt worden sein. Sie flog über zwei NATO-Staaten und detonierte dann in einem Park, nahe eines Studentenwohnheims. War das eine False-Flag-Aktion, um mehr Öl ins Feuer zu gießen?
Irlmaiers Warnung von Fatima bezieht sich auf eine Marienerscheinung im portugiesischen Fatima im Jahr 1917. Mit Fatima sind eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen der Gottesmutter verbunden, dazu gehört auch der Aufstieg des Kommunismus, der Zweit Weltkrieg und ein Attentat auf den Papst.

Viele Prophezeiungen sind bereits eingetreten
Das deutsche Onlineportal „Questico“ ist überzeugt davon, dass bereits eine Reihe von Prophezeiungen Irlmaiers eingetreten sind, – beispielsweise der Umbruch in Osteuropa und der Kosovokrieg. Dazu sagte Irlmaier:
„Drüben im Osten gibt es noch einen großen Umschwung. Das geht noch nicht so schnell, und es werden allerhand Kämpfe vorausgehen, aber es kommt.“
Auch den Wandel zwischen den Jahren 1989 bis 1991 im Osten Europas, den Fall der Berliner Mauer und den Zerfall der Sowjetunion, sah Irlmaier bereits 1949 voraus. Und: auch den Amtsantritt Barack Obamas als ersten farbigen Präsidenten der Vereinigten Staaten ahnte Irlmaier voraus, in dem er sagte:
„Die Schwarzen werden die Macht bekommen, die solange im Staub waren.“
Dazu muss man wissen, dass zur Zeit der Vorhersage in den 1950er Jahren eine strikte Rassentrennung in den USA herrschte. Ein farbiger Präsident war zu dieser Zeit unvorstellbar.
Interessant ist, dass Irlmaiers Prophezeiungen viele Parallelen zu den Vorhersagen eines anderen bayerischen Sehers zeigen, nämlich die des legendären „Mühlhiasl“ aus dem Bayerischen Wald.
Auch seine Prophezeiungen tauchen in zeitgenössischen Dokumenten auf. Mühlhiasl war sein Spitzname. Wie er genau hieß, ist bis heute nicht bekannt. Man vermutet Matthäus oder Matthias Lang. Andere behaupten Johann Lang. Gelebt hat er von 1753 bis 1805 oder 1825. Auch hier gehen die Angaben weit auseinander.
Zwar ist die Identität des Mühlhiasls strittig, sein Leben und Wirken gilt aber als wahrscheinlich. Seine meist mündlich geäußerten Prophezeiungen sind im Gegensatz zu Alois Irlmaier umstritten und werden auch gerne als vaticinia ex eventu, also als Mythos oder Legende bezeichnet.
Irlmaier hat nie Anspruch auf Richtigkeit seiner Visionen erhoben, freimütig soll er gesagt haben: „Freili ko ma sie aa irrn. I konn mi aa irrn – I bin aa bloß a Mensch.“ Kurz vor seinem Ableben soll er geäußert haben: „Jetzt brauche ich das, was ich voraussehe, nicht mehr erleben.“
2022 könnte ein schicksalhaftes Jahr für die Menschheit sein. Rückblickend betrachtet, passen Irlmaiers Prophezeiungen genau in die Zeit, weil vieles tatsächlich bereits so oder ähnlich eingetreten ist.
…
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 20.03.2022
