Japans kolossaler schwebender Megalith (Videos)

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Ishi-no-Hoden ist eines der mysteriösesten und verwirrendsten Denkmäler Japans, eine gigantische Steinstruktur in Form eines alten Röhrenfernsehers, fast 6 Meter hoch und 500 Tonnen schwer, der zu schweben scheint in der Stadt Takasago, Präfektur Hyogo.

Sie werden nun an unserer Reise zu diesem erstaunlichen Steinmonument teilnehmen und alles über das erfahren, was vermutlich ein Werk der Götter Ookuninushi und Sukunabikona ist, der die Herausforderung annahm, in einer einzigen Nacht eine ganze Burg auf dem Hodenyama-Berg zu bauen, sie aber aufgrund einer von einem Provinzgott angeführten Rebellion unvollendet ließ.

Die Legende besagt, dass vor mehr als zweitausend Jahren, zu einer Zeit, als eine unbekannte Epidemie in Japan wütete und die Bevölkerung dezimierte, Ookuninushi und Sukunabikona im Traum von Kaiser Sujin erschienen und sagten: „Wenn du uns weihst, wird das Land geschützt sein.“ Die Weihe wurde vollzogen und die „Epidemie der Epidemien“ hörte vollständig auf.

(Das Ishi-no-Hoden, umgeben von einem Shimenawa-Seil, das in der japanischen Shinto-Religion Dinge markiert, die heilig sind)

Der Hintergrund und die Geschichte des Ishi-no-Hoden

Ishi-no-Hoden (wörtlich „Steinschatzhalle“) ist eines der größten und ältesten Rätsel sowohl in der japanischen Geschichte als auch in der Archäologie. Es ist ein kolossaler Megalith in der Kansai-Region, im Amidacho-Viertel, in der Stadt Takasago, Hyogo-Präfektur, etwa 100 Kilometer (62 Meilen) von Asuka entfernt, in der Provinz Nara, einem Ort, der den gleichen Skulpturenstil hat wie die Jomon-Periode (die älteste bekannte prähistorische Zivilisation Japans, 14.000-200 v. Chr., die auch mit den ältesten auf der Erde entdeckten Keramiken in Verbindung steht).

Asukas ebenso kolossales Masuda-no-Iwafune („Masuda-Steinschiff“), über das ich ebenfalls geschrieben habe, hat erwähnenswerte Ähnlichkeiten und Verbindungen mit dem Ishi-no-Hoden.

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(Der ebenso mysteriöse Megalith Masuda-no-Iwafune in Asuka, Präfektur Nara)

Ishi-no-Hoden ist aus Hyaloklastit geschnitzt, einer Art hydratisiertem Stein, der reich an schwarzem Vulkanglas ist und vor 70 Millionen Jahren bei Unterwasser- oder subglazialen Vulkanausbrüchen entstand. Er ist einer der drei mysteriösesten oder „seltsamsten“ Steine ​​in Japan.

Die anderen beiden sind Ama no Sakahoko und Yonku no Shinkama. Der Legende nach ist Ama no Sakahoko ein Speer, der auf dem Berg Takachihonomine in der Provinz Miyazaki von den Göttern Izanagi und Izanami selbst, den Schöpfern der Inseln, Flüsse, Meere, der Vegetation und des menschlichen Lebens des japanischen Archipels, gepflanzt wurde.

Yonku no Sinkama besteht aus vier seltsamen Steinbottichen am Okama-Schrein in der Stadt Shiogama, Präfektur Miyagi, deren Wasser, so heißt es, niemals überläuft, niemals spritzt, niemals austrocknet und in bestimmten Situationen, beispielsweise bei Erdbeben, seine Farbe ändert.

Der Ishi-no-Hoden-Stein ist 5,6 Meter (18 Fuß) hoch, 6,5 Meter (21 Fuß) breit, 7,5 Meter (25 Fuß) tief und wiegt 500 Tonnen (560 US-Tonnen). Damit ist er größer als jeder der Steine, die beim Bau der Großen Pyramide von Gizeh verwendet wurden, von denen der größte 80 Tonnen (90 US-Tonnen) wiegt, während die typischen Blöcke dieser Pyramide zwischen 6 und 10 Tonnen wogen.

Das bergige Gebiet, in dem sich der Stein befindet, heißt Hodenyama und beherbergt einen alten Steinbruch, aus dem seit Jahrhunderten Yongsan-Stein gewonnen wird. Yongsan-Stein wurde als Material für Sarkophage und Steinbrücken verwendet.

Bagger, Kräne und große Maschinen fördern diesen Stein, der immer noch als Bau- und Landschaftsmaterial verwendet wird. Im Oktober 2014 wurde der Yongsan-Steinbruch als historische Stätte und japanischer Nationalschatz ausgewiesen.

Das Geheimnis des Ishi-no-Hoden liegt in der Beantwortung der Frage, wie es geformt wurde. Auf dem Gelände wurden weder Steinwerkzeuge noch Inschriften oder Gravuren jeglicher Art gefunden, die auf den Prozess hinweisen, wer ihn gebaut hat und zu welchem ​​​​Zweck.

spurensucher.eu berichtet weiter:

Der Stadtrat von Takasago und das Geschichtslabor der Universität Otemae führten 2005-2006 Studien über den Megalith durch.

Auf den ersten Blick scheint die Oberfläche des Megalith handgefertigt zu sein, allerdings findet man keine Spuren von Spitzhacken oder anderen Instrumenten.

Solche Spuren findet man nur unter dem Megalith, wo er auf einem größeren Felsblock befestigt ist. Geologen denken beim Ausbleiben solcher Spuren auch an Erosionen, aber Ishi no Hoden war mit Schutt bedeckt (von der Spitze des Berges) –höchstwahrscheinlich als Folge eines Erdbebens. Mit der Zeit wurde der Raum um den Megalith geräumt.

Das Material des Ishi no Hoden besteht nach den vorliegenden Quellen nicht aus Granit, sondern aus Hyaloklastit (einem pyroklastischen, glasartigen Gestein), das nach wissenschaftlicher Lesart vor etwa 70 Millionen Jahren durch Vulkanausbrüche im Wasser entstanden ist. So etwas lässt mich reflexartig auf eine „Schmelzarbeit“ mit Hochtechnologien tippen.

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Der deutsche Arzt Philipp Franz von Siebold (1796-1866), der als Holländer verkleidet in das isolierte Japan einreiste, stellte später seine Zeichnung von Ishi-no-Hōden in Band 1 seiner Bücher „NIPPON“ (1832) vor.

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Wie so häufig fehlen sämtliche Bearbeitungsspuren im Felsgestein rund um den Megalith – weder von Maschinen noch von Werkzeugen. Der ganze Fels ist buchstäblich spurenlos.

Der Mangel an Spuren von Spitzhacken und Meißeln auf dem Fels um Ishi no Hoden kann nur eines bedeuten – einfache Bearbeitungswerkzeuge wurden beim Schneiden des Felsens nicht verwendet. Wie hat man ihn also hergestellt?

Forscher sind währenddessen noch immer damit beschäftigt, nach Hohlräumen in ihm suchen, um die Grabtheorie aufrecht zu halten. Nach Angaben der Einheimischen wurden Sarkophage jedoch aus Monolithen hergestellt und nur für ihren Deckel.

Ishi no Hoden hat ohnehin nichts mit einem Sarkophag gemeinsam – er ist viel zu groß.

Historiker haben keine weiteren Theorien auf Lager. Und dass, obwohl man getrost annehmen darf, dass Ishi no Hoden von einer technologisch entwickelten Zivilisation gebaut wurde. Alleine schon aufgrund der enormen Größe muss man zwangsläufig auf so etwas kommen. 

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Video:

Quellen: PublicDomain/ancient-origins.net am 13.06.2022

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