Russland veröffentlicht neue Informationen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

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Das russische Verteidigungsministerium hat neue Erkenntnisse und Dokumente über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, die ich übersetzt habe.

Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch vor kurzem vom Netz genommen, um die Spuren zu verwischen, wie ich hier aufgezeigt habe. Von Thomas Röper

Ich werde zunächst die neue Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums übersetzen und im Anschluss daran erst die dabei präsentierten Folien zeigen und dann noch einmal – inklusive aller Links – die Chronologie der russischen Veröffentlichungen zum US-Biowaffenprogramm aufzeigen. Die zu der aktuellen russischen Erklärung veröffentlichten in der Erklärung erwähnten und zitierten amerikanischen Originaldokumente können Sie hier einsehen und herunterladen. Da es sich dabei um die Originale amerikanischer Dokumente handelt, sind sie auf Englisch und damit für die meisten verständlich.

Beginn der Übersetzung:

Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation führt planmäßig Analysen der militär-biologischen Aktivitäten der USA und ihrer Verbündeten in verschiedenen Regionen der Welt, darunter auch in der Ukraine, durch.

Wir haben bereits über die Experimente berichtet, die von den Mitarbeitern des Labors in Merefa zwischen 2019 und 2021 an Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses in Charkiw durchgeführt werden. Wie bereits erwähnt, war eine der Organisatorinnen dieser illegalen Aktivitäten die US-Bürgerin Linda Oporto Al-Harun. (Anm. d. Übers.: Dabei geht es um die Veröffentlichungen des russischen Verteidigungsministeriums von 11. Mai 2022)

Dank im Rahmen der Militäroperation erhaltener Dokumente haben wir erfahren, dass diese Forschungen in der Ukraine mindestens seit 2011 durchgeführt wurden und dass Al-Harun wiederholt die mit Geldern des Pentagon in der Siedlung Sorokovka errichtete Zweigstelle des Labors in Merafe in der Region Charkiw besucht hat.

Obwohl die Anlage mit unterirdischen Lagern und leistungsfähigen Belüftungssystemen ausgestattet ist, handelt es dabei sich offiziell um ein Unternehmen, das Lebensmittelzusatzstoffe herstellt. Gleichzeitig weist die Website des Unternehmens eindeutige Anzeichen dafür auf, dass das eine fiktive Tätigkeit ist, und beim Beginn der Militäroperation wurde die Ausrüstung der Niederlassung unter Kontrolle des des ukrainischen Geheimdienstes in westliche Regionen der Ukraine gebracht.

Das bestätigt unsere Befürchtungen, dass es in der Ukraine zu zahlreichen Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht kommt, wie es unter anderem im Nürnberger Kodex und in der Deklaration des Weltärztebundes von Helsinki festgelegt ist. Dazu gehören: die freiwillige Zustimmung einer Person zur Teilnahme an einem Experiment, die Information über die durchgeführte Forschung, die Vermeidung unnötigen körperlichen und seelischen Leidens während eines Experiments sowie Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung.

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Nach den vorliegenden Informationen wurden hochwirksame Neuromodulatoren an schutzbedürftigen Bürgern der Ukraine getestet, die unter anderem irreversible Schäden am zentralen Nervensystem verursacht haben. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Normen der internationalen Menschenrechtsverträge.

Wir haben bereits die Rolle des ukrainischen Wissenschafts- und Technologiezentrums im militärbiologischen Programm der USA in der Ukraine erwähnt.

Ich möchte auf das Projekt P-268 eingehen. An seiner Durchführung waren die Nationale Taras-Schewtschenko-Universität in Kiew und die Universität von Colorado beteiligt.(Nach aufgeflogenen Biowaffen-Laboren: Bastelte die Ukraine auch an einer „schmutzigen Bombe“?)

Beachten Sie das Schreiben des Exekutivdirektors des ukrainischen Wissenschafts- und Technologiezentrums Andrew Hood an das US-Außenministerium über die Organisation der Forschungsarbeiten im Rahmen des Projekts. Darin stellt Hood fest: „…über 30 Prozent der Teilnehmer sind ehemalige Wissenschaftler mit Erfahrung in der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen…“

Das erklärte Ziel des Projekts ist die Untersuchung von Viren, die Stechmücken der Gattung Aedes infizieren können. Gemäß der Aufgabenstellung wurde das Viruspräparat vom Institut in Kiew hergestellt und für aerobiologische Feldforschung in die USA geliefert.

Das Interesse der amerikanischen Auftraggeber an Mücken dieser Art, die Überträger von durch Vektoren übertragene Infektionen wie Dengue, Zika und Gelbfieber sind, ist nicht zufällig.

Während des letzten großen Gelbfieberausbruchs in Afrika im Jahr 2013 gab es 170.000 schwere Krankheitsfälle, von denen 60.000 tödlich verliefen.

Jeder erinnert sich an die Verseuchung von Decken der amerikanischen Ureinwohner mit dem Pockenvirus, weniger jedoch an die absichtliche Übertragung des Syphilis-Erregers auf guatemaltekische Bürger, eine Tatsache, die von US-Präsident Barack Obama zugegeben wurde. Noch weniger wird jetzt an den Einsatz von Pestiziden während des Vietnamkriegs erinnert, aber die Geschichte von absichtlichen Ausbrüchen in Kuba in den 1970er und 1980er Jahren wird vollkommen verschwiegen.

Der Einsatz von Aedes-Mücken als biologische Waffen, genau die, mit denen das US-Verteidigungsministerium in der Ukraine gearbeitet hat, ist jedoch in der Sammelklage kubanischer Bürger gegen die US-Regierung dokumentiert und wurde den Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention vorgelegt.

In der Sammelklage heißt es, dass die Dengue-Epidemie von 1981 in Kuba, an der 345.000 Menschen erkrankten und 158 starben, durch die Verbreitung des zweiten Serotyps des Dengue-Virus verursacht wurde. Dieser Serotyp wurde zuvor noch nie in der Karibik nachgewiesen und der Ausbruch wies deutliche Anzeichen für eine vorsätzliche Ausbreitung auf.

Somit war der Zeitpunkt des Angriffs Ende Januar unter Berücksichtigung des biologischen Lebenszyklus der Überträgermücken optimal für die anschließende Entwicklung der Epidemie. Der einzige Ort auf der Insel, an dem keine Fälle gemeldet wurden, war der US-Marinestützpunkt in Guantánamo Bay, was mit der vorherigen Impfung des Militärpersonals gegen das Dengue-Virus Typ 2 erklärt wurde.

1971 fand auf Kuba ein künstlicher Ausbruch einer anderen Viruserkrankung, der Afrikanischen Schweinepest, statt. Im Zuge der Tierseuche wurden 500.000 Tiere vernichtet und das Land erlitt erhebliche wirtschaftliche Verluste. Obwohl die Afrikanische Schweinepest vorher weder auf dem amerikanischen Kontinent, noch in der westlichen Hemisphäre insgesamt gemeldet wurde, brach sie auf Kuba aus.

Für etwas Klarheit sorgte der ehemalige FBI-Beamte William Turner, der gegenüber Newsday erklärte, die CIA habe einen Container mit Erregern der Afrikanischen Schweinepest aus Fort Gulick in Panama entwendet und vor der Küste Kubas auf ein Fischerboot gebracht. Er hat genau den Farmer genannt, bei dem der Erreger eingeschleppt wurde.

Zwischen 1980 und 1982 meldete die kubanische Regierung eine Reihe ungewöhnlicher Ausbrüche von Virusinfektionen bei den wirtschaftlich wichtigen Nutzpflanzen Zuckerrohr und Tabak, die in verschiedenen Regionen des Landes auftraten und in keinem Zusammenhang zueinander standen.

Dabei sind diese Fakten, die von den Vereinten Nationen und der Weltgesundheitsorganisation ignoriert werden, nur ein Teil des militärbiologischen Dossiers der USA.

Trotz der Zusicherungen der Vereinigten Staaten, dass die biologische Forschung in der Ukraine ausschließlich im Bereich der zivilen Gesundheit durchgeführt wird, wurden Dokumente sichergestellt, die eine direkte Zusammenarbeit zwischen den Militärbehörden dieser Länder bestätigen.

Ich möchte auf die Mitteilung über die Einbeziehung der Laboratorien der zentralen sanitären und epidemiologischen Abteilung des Verteidigungsministeriums der Ukraine in das Programm zur Reduzierung der biologischen Bedrohung hinweisen. Dort wird festgestellt, dass „…das Programm eine Gelegenheit zur Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsministerium der Ukraine und dem US-Verteidigungsministerium bietet und Rechtsgrundlagen für seine weitere Ausdehnung festlegt…“

Es ist bezeichnend, dass seit 2015, dem Beginn der umfangreichen Finanzierung von Projekte in der Ukraine durch das Pentagon, zahlreiche Fälle von Infektionskrankheiten bei Soldaten, sowie bei Bewohnern der Volksrepubliken Lugansk und Donezk festgestellt wurden.

Einem Bericht des Gesundheitsministeriums der DNR zufolge „…stieg die Inzidenz von Tularämie im Jahr 2016 im Vergleich zu 2007 um das 9,5-fache. Auffällige Merkmale wurden auch in der Struktur der Erkrankungen beobachtet, darunter ein Anstieg der Zahl der Militärangehörigen unter den Erkrankten…“.

In der DNR wurde eine Liste der Tularämie-Fälle in der Republik veröffentlicht. Aus Sicherheitsgründen geben wir keine persönlichen Daten bekannt, diese Informationen wurden an das russische Untersuchungskomitee weitergeleitet.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Tularämie in den NATO-Leitlinien (Guidelines for the Assessment of Radiation, Chemical, Biological and Nuclear Casualties) als einer der vorrangigen biologischen Kampfstoffe angesehen wird. Genau dieser Erreger wurde bei Manövern der Allianz auf Übungsplätzen in Schweden eingesetzt, was 2012 offiziell bestätigt wurde.

Ich möchte auch darauf hinweisen, dass zwischen 2017 und heute mehrere Dutzend Ausbrüche von Hepatitis A in 12 Regionen der Ukraine gemeldet wurden, in denen vom Pentagon kontrollierte biologische Anlagen betrieben werden. Mehr als 10.000 Menschen sind erkrankt, in den meisten Fällen wurde die Ursache der Krankheit nicht festgestellt.

Eine Analyse der Dokumente der Abteilung zur Bedrohungsminderung in der Ukraine zeigt, dass eine der Prioritäten der DTRA die Ausbildung von Epidemiologen vor Ort ist. Im Rahmen der Schulungskurse führt die amerikanische Seite aktiv ihre eigenen Standards für die Diagnose von Infektionskrankheiten ein, die nicht den aktuellen Problemen der öffentlichen Gesundheit in der Ukraine entsprechen.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Weltgesundheitsorganisation die Ukraine 2015 zu einem Hochrisikoland für den Ausbruch der Kinderlähmung erklärt hat und dass der Kampf gegen diese besonders gefährliche Krankheit eine klare Priorität darstellt.

Vor diesem Hintergrund ist die Antwort von Brendt Siegel, dem Ukraine-Projektleiter der DTRA, an den regionalen Vertreter der Weltgesundheitsorganisation auffällig. Darin heißt es, dass das Programm zur Verringerung der biologischen Bedrohung, das in der Ukraine durchgeführt wird, „…nicht vorsieht, Krankheiten wie Kindelähmung zu untersuchen…“ Es stellt sich die Frage: Von welchen für die Ukraine relevanten Krankheiten sprechen wir dann?

Nach dem Beginn der Militäroperation auf dem Territorium der Ukraine haben die Vereinigten Staaten einen Plan zur Evakuierung ukrainischer Bürger entwickelt und durchgeführt, die direkt an der Sicherstellung des Betriebs des Biomonitoring-Systems beteiligt waren, um, „…das Durchsickern sensibler Informationen zu verhindern…“ Das wirft weitere Fragen über die Aktivitäten des besagten Systems und seinen wahren Zweck auf.

 

Wir haben bereits festgestellt, dass Hunter Biden bei der Schaffung der finanziellen Möglichkeit zur Arbeit mit Krankheitserregern in der Ukraine eine wichtige Rolle gespielt hat, indem er Mittel für Black&Veatch und Metabiota besorgt hat.

Die veröffentlichte Korrespondenz von Biden mit dem Management des Investmentfonds Rosemont Seneca zeigt die Nutzung von Verwaltungsressourcen und unverhohlener Lobbyarbeit für die Interessen von Metabiota in US-Regierungskreisen.

So fragt John Delosch, Geschäftsführer des Fonds, Biden in seiner Nachricht: „…gibt es jemanden, den wir in Washington anrufen können, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie ernsthaft Metabiota von verschiedenen Regierungsbehörden in Betracht gezogen wird?“

Diese Formulierung wirft Fragen über das persönliche materielle Interesse von Biden und den anderen Gründern von Rosemont Seneca an der Durchführung des Biowaffenprogramms des Pentagon in der Ukraine, sowie über das Vorhandensein von Korruption auf.

Der offensichtliche Mangel an Attraktivität der Investition in Projekte zum Umbau ukrainischer Biolaboratorien lässt Zweifel an der Transparenz der durchgeführten finanziellen Aktivitäten aufkommen.

Darüber hinaus ermöglicht es die Finanzierung aus nichtstaatlichen Quellen, wie dem Biden-Fonds, dem Pentagon, dem Haushaltsausschuss des Senats keine Berichte über die Ziele und Ergebnisse der militär-biologischen Forschung in der Ukraine zu erstatten und sie so vor der breiten Öffentlichkeit zu verbergen.

Die analysierten Unterlagen über Bidens rechenschaftspflichtige Investitionen enthalten keine Informationen über Zahlungen an Begünstigte und die Ausschüttung von Dividenden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das auf eine Verschleierung von Gewinnen hinweist und ein Zeichen für die Nutzung illegaler Zahlungsmethoden und auf Steuerhinterziehung ist, was einen schweren Verstoß gegen das US-amerikanische Recht darstellt.

Darüber hinaus möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass auf der Website des Pentagon am 9. Juni eine offizielle Erklärung zu den biologischen Aktivitäten der USA im postsowjetischen Raum veröffentlicht wurde. In der Erklärung bestätigte die US-Regierung die Finanzierung von 46 ukrainischen Biolaboratorien und die Zusammenarbeit des US-Verteidigungsministeriums mit dem Ukrainischen Wissenschafts- und Technologiezentrum. (Anm. d Übers.: Darüber habe ich berichtet, meinen Artikel inklusive Link zu der Erklärung finden Sie hier)

Gleichzeitig spiegelt sie die Besonderheiten der Umsetzung des Nunn-Lugar Cooperative Threat Reduction Programms im postsowjetischen Raum wider, das unter anderem zum Ziel hatte, „…Tausende von ehemaligen sowjetischen Wissenschaftlern, die sich auf Biowaffen spezialisiert haben…“ einzubeziehen, angeblich um „…die Möglichkeit ihrer Zusammenarbeit mit terroristischen Gruppen auszuschließen…“

Dieser Versuch der US-Regierung, ihren angeschlagenen Ruf zu beschönigen, ist im Grunde der „Traum eines jeden Staatsanwalts“: Das Dokument nennt Fakten über die militär-biologischen Aktivitäten des Pentagons in der Ukraine und anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion und benennt die Komplizen im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten.

 

Dabei enthalten die von den Vereinigten Staaten vorgelegten „Erklärungen“ jedoch keine Antworten auf die von uns aufgeworfenen Fragen:

  • Warum entsprach die vom Pentagon in Auftrag gegebene Arbeit und ihr Thema nicht den aktuellen Gesundheitsprobleme in der Ukraine?
  • Mit welchem Ziel haben Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums an der biologischen Forschung in der Ukraine teilgenommen, während die Arbeiten unter Geheimhaltung und mit eingeschränktem Zugang für ukrainische Spezialisten zu Informationen und Räumlichkeiten durchgeführt wurden?
  • Wozu wurden Stämme pathogener Mikroorganismen – potenzielle biologische Kampfstoffe und Biomaterialien ukrainischer Bürger – aus dem Hoheitsgebiet der Ukraine ausgeführt, ohne dass der Zweck klar angegeben wurde?
  • Warum verschweigen die USA und die Ukraine in ihren internationalen Berichten im Rahmen der Biowaffenkonvention die Tatsache ihrer Zusammenarbeit im militär-biologischen Bereich, und warum blockieren die USA seit 2001 die Entwicklung eines Kontrollmechanismus?
  • Warum sind US-Beamte, darunter die Unterstaatssekretärin Victoria Nuland, so besorgt über die Möglichkeit, dass die Ergebnisse des US-Verteidigungsministeriums in der Ukraine und die Materialien in den Biolabors in die Hände russischer Spezialisten gelangen könnten?

Das Bild, das in der Erklärung des Pentagon gezeichnet wird, ist also nur ein Deckmantel, unter dem die Vereinigten Staaten ihre Aktivitäten unter Umgehung internationaler Abkommen durchführen und ihre militär-biologischen Fähigkeiten weiter ausbauen. Dabei wurde der Ukraine die Rolle des Testgebiets zugewiesen, in dem biologisches Material gesammelt und die Besonderheiten der Verbreitung von Infektionskrankheiten untersucht werden.

Ende der Übersetzung

Nun zeige ich die Folien, die während der russischen Presseerklärung präsentiert wurden, anschließend führe ich noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen auf, damit Sie bei Interesse die Details inklusive aller Links und Quellen nachlesen können.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 17.06.2022

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