Das ist die aktuelle Zusammenfassung der laut tickenden Finanzbombe, auf der wir alle gerade sitzen

Teile die Wahrheit!

Aus aktuellem Anlass fasse ich noch einmal alles zusammen, was Ihnen demnächst um die Ohren fliegen wird.

Wie Sie sehen werden, handelt es sich dabei nicht um einen Zufall, sondern um den größten Banküberfall in der Geschichte der Menschheit.

Die entscheidende Phase begann mit dem quantitativen Irrsinn

Die größten Wall-Street-Banken wie JP MorganChase, Wells Fargo, Citigroup oder in London HSBC oder Barclays haben ihren großen Firmenkunden Milliarden geliehen.

Die Kreditnehmer wiederum nutzten die Liquidität, nicht etwa dafür um in neue Fertigungs- oder Bergbautechnologien zu investieren, sondern um den Wert ihrer Unternehmensaktien aufzublähen.

Das waren die sogenannte Aktienrückkäufe, die als „Maximierung des Shareholder Value“ bezeichnet werden.

BlackRock, Fidelity, Banken und andere Investoren liebten bei diesem Spiel die freie Fahrt ohne Regeln.

Vom Beginn der Lockerung durch die Federal Reserve oder FED im Jahr 2008 bis Juli 2020 wurden etwa 5 Billionen US-Dollar in solche Aktienrückkäufe investiert.

Das löste die größte Aktienmarktrallye in der Wirtschaftsgeschichte aus.

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Dabei wurde alles zu Geld gemacht, was nicht rechtzeitig auf die Bäume fliehen konnte.

Die Unternehmen haben im Zeitraum von 2010 bis 2019 3,8 Billionen US-Dollar an Dividenden ausgeschüttet.

Unternehmen wie Tesla, die noch nie einen Gewinn erzielt hatten, wurden wertvoller als Ford und GM zusammen.

Kryptowährungen wie Bitcoin erreichten Ende 2021 eine Marktkapitalisierung von über 1 Billion US-Dollar.

Da das Geld der FED kostenlos floss, investierten Banken und Investmentfonds in Bereiche mit hohem Risiko und hohen Gewinnen wie Junk Bonds oder Schwellenländeranleihen in Ländern wie der Türkei, Indonesien oder eben China. (Das Ende des Bargelds oder holen Sie besser Ihr Geld noch vor dem Wochenende aus Ihrer Bank heraus (Videos))

Die Ära der quantitativen Lockerung und Nullzinsen der FED nach 2008 führte zu einer absurden Ausweitung der US-Staatsverschuldung.

Seit Januar 2020 haben die FED, die Bank of England, die Europäische Zentralbank EZB und die Bank of Japan dem Weltbankensystem zusammen 9 Billionen Dollar an Krediten ohne Zinsen zugeführt.(Der Ansturm auf die Banken in China nimmt weiter zu und das ist absolut kein Zufall! (Video))

Seit dem finalen Bailout der FED im September 2019 konnte Washington die Staatsverschuldung in weniger als 3 Jahren um erstaunliche 10 Billionen Dollar erhöhen.

D.h. jetzt ist kein Bailout (finanzielle Rettung) mehr möglich, weil man alles im Westen restlos versoffen hat.

Dann rettete die FED mit diesem Geld erneut heimlich die Wall Street, indem sie US-Staatsanleihen und hypothekenbesicherte Wertpapiere im Wert von 120 Milliarden US-Dollar pro Monat kaufte, wodurch eine riesige Anleihenblase entstand.

Eine rücksichtslose Biden-Administration begann, Billionen sogenannter Konjunkturgelder auszugeben, um die unnötigen Lockdowns in der Wirtschaft finanziell auszugleichen.

Ein weiterer Irrsinn.

Die US-Staatsverschuldung stieg von überschaubaren 35 % des BIP im Jahr 1980 auf heute über 129 % des BIP.

Nur die quantitative Lockerung der FED, oder der Kauf von Billionen US-Staats- und Hypothekenschulden waren nur mit zinslosem Geld möglich.

Jetzt hat die Fed damit begonnen, dies abzuwickeln und der Wirtschaft mit Quantitative Tightening oder einer Straffung plus Zinserhöhungen Liquidität zu entziehen.

Dies war von Anfang an der Plan.

Es geht nicht um eine ahnungslose Fed oder EZB, welche die Inflation falsch einschätzt.

Sie wollten genau dies erreichen!

Und die Energiekrise treibt diesen Kollaps nur noch voran

Leider lügen die FED und andere Zentralbanker, dass sich die Balken biegen.

Zinserhöhungen dienen überhaupt nicht dazu, die Inflation zu kurieren.

Gehen Sie beim nächsten Hausbrand mal zur Feuerwehr und schlagen der Brandbeschleuniger zum Löschen vor.

Sie landen dann im Gefängnis oder in der Klappsmühle.

Durch eine Zinserhöhung in der jetzigen Situation bringt man lediglich die Schuldenbombe zur Explosion.

Mehr nicht.

Man will einen globalen Reset über die Vermögenswerte der Welt erzwingen, d.h. ihren Reichtum in Form von Immobilien, Ackerland, Rohstoffproduktion, Industrie und Wasser.

Bislang haben das nur die Landwirte erkannt und darauf reagiert.

Die Schlafschafe liegen noch immer in der Sonne.

Die FED (EZB) weiß sehr gut, dass die Inflation gerade erst beginnt, die Weltwirtschaft unter sich zu begraben.

Einzigartig ist lediglich, dass jetzt zum ersten Mal grüne Energieformen in der gesamten Industriewelt diese Inflationskrise antreiben.

Etwas, das von Washington oder Brüssel oder Berlin bewusst ignoriert wird.

Die weltweite Düngemittelknappheit, steigende Erdgaspreise und Getreideversorgungsverluste durch weltweite Düngemittel oder explodierende Kosten für Düngemittel und Treibstoff sowie der Krieg in der Ukraine garantieren, dass wir spätestens in der diesjährigen Erntezeit von September bis Oktober ein globales Geschenk erhalten werden:

Eine Lebensmittel- und Energiepreisexplosion wie Sie sie noch nie gesehen haben.

Diese Engpässe sind alle das Ergebnis einer absichtlichen Politik.

Darüber hinaus ist aufgrund des pathologischen Beharrens der führenden Industrieländer der Welt, angeführt von der Anti-Kohlenwasserstoff-Agenda der Biden-Administration, eine weitaus schlimmere Inflation so sicher wie das Amen in der Kirche.

Typisch für diese Agenda ist der erstaunliche Unsinn der US-Energieministerin, die als Antwort auf die explodierenden Benzinpreise erklärte:

„Kaufen Sie sich einfach ein Elektroauto.“

Auf ähnliche Weise hat die Europäische Union beschlossen, russisches Öl und Gas ohne brauchbaren Ersatz auslaufen zu lassen, damit Deutschland ruiniert wird.

Infolgedessen werden Deutschland und andere EU-Volkswirtschaften in diesem Winter Stromausfälle erleben und die Erdgaspreise werden weiter steigen.

In der zweiten Juniwoche stiegen allein in Deutschland die Gaspreise um weitere 60 % an.

Sowohl die von den Grünen kontrollierte deutsche Regierung als auch die Grüne Agenda „Fit for 55“ der EU-Kommission treiben weiterhin unzuverlässige und kostspielige Wind- und Solarenergie auf Kosten weitaus billigerer und zuverlässiger Kohlenwasserstoffe voran und sorgen so für eine beispiellose energiebedingte Inflation.

Die FED hat schon längst den Stecker gezogen.

Mit der FED-Zinserhöhung um 0,75 %, der größten seit fast 30 Jahren und dem Versprechen, dass weitere folgen werden, hat die US-Zentralbank nun einen Zusammenbruch nicht nur der US-Schuldenblase, sondern auch eines Großteils der globalen Verschuldung von 303 Billionen $ nach der Finanzkrise von 2008 garantiert ausgelöst.

Steigende Zinsen nach fast 15 Jahren bedeuten einbrechende Anleihewerte.

Anleihen, nicht Aktien, sind das Herzstück des globalen Finanzsystems.

Die US-Hypothekenzinsen haben sich nun in nur 5 Monaten auf über 6 % verdoppelt und die Hausverkäufe brachen bereits vor der letzten Zinserhöhung ein.

Aufgrund der jahrelangen extrem niedrigen Zinsen nahmen US-Unternehmen Schulden in Rekordhöhe auf.

Etwa 70 % dieser Schulden werden knapp über dem „Ramschstatus“ geführt.

Diese nichtfinanziellen Unternehmensschulden beliefen sich 2006 auf insgesamt 9 Billionen US-Dollar.

Heute sind es über 18 Billionen US-Dollar.

Jetzt wird eine große Anzahl dieser verschuldeten Unternehmen nicht in der Lage sein, die alten Schulden durch neue zu ersetzen und Insolvenzen werden in den kommenden Monaten folgen.

Der Kosmetikriese Revlon hat deshalb Konkurs angemeldet.

Der hochspekulative, unregulierte Krypto-Markt, angeführt von Bitcoin, bricht zusammen, da die Anleger erkennen, dass es dort keine Rettungsaktion gibt.

Im vergangenen November hatte die Crypto-Welt eine Bewertung von 3 Billionen Dollar.

Heute ist es weniger als die Hälfte und ein weiterer Zusammenbruch ist im Gange.

Schon vor der jüngsten Fed-Zinserhöhung hatte der Aktienwert der US-Megabanken rund 300 Milliarden Dollar verloren.

Jetzt, da weitere Panikverkäufe an den Aktienmärkten garantiert sind und da ein globaler Wirtschaftszusammenbruch ansteht, sind diese Banken für eine neue schwere Bankenkrise in den kommenden Monaten vorprogrammiert.

Wie der US-Ökonom Doug Noland kürzlich feststellte:

„Heute gibt es eine massive Peripherie voller Subprime-Junk-Bonds, Leveraged Loans, Buy-now-Pay-Later, Auto-, Kreditkarten-, Wohnungs- und Solar-Verbriefungen, Franchise-Darlehen, Privatkredit, Kryptokredit, DeFi und so weiter.

In diesem langen Zyklus hat sich eine massive Infrastruktur entwickelt, die den Konsum für zig Millionen ankurbelte und gleichzeitig Tausende von unwirtschaftlichen Unternehmen finanzierte. Diese Peripherie ist so systemisch geworden wie noch nie zuvor in der Wirtschaftsgeschichte. Und die Dinge haben jetzt damit begonnen sich zu zerlegen.“

Die amerikanische und die deutsche Bundesregierung werden bald feststellen, dass ihre Zinskosten für das Tragen einer Rekordsumme von 30 Billionen US-Dollar an Bundesschulden weitaus kostspieliger sind, als sie gedacht haben.

Anders als in der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre, als die amerikanische Bundesverschuldung nahezu Null war, ist die Regierung heute, insbesondere seit den Budgetmaßnahmen von Biden, an ihren Grenzen angelangt.

Die USA werden zu einer Dritte-Welt-Wirtschaft.

Wenn die FED nicht mehr die Billionen von US-Schulden kauft, wer dann?

China kann das nicht mehr machen und Japan auch nicht.

Vor diesem Problem stehen alle verschuldeten Länder und damit auch Deutschland.

Da die Fed eine quantitative Straffung ankündigte und damit Anleihen und andere Vermögenswerte monatlich im zweistelligen Milliardenbereich abziehen wird sowie die Leitzinsen anhebt, haben die Finanzmärkte mit dem Schuldenabbau begonnen.

Es wird wahrscheinlich sehr ruckartig zugehen, da Schlüsselakteure wie BlackRock und Fidelity versuchen werden, die Kernschmelze für ihre Zwecke zu nutzen.

Das sind die berühmten Zeiten, in welchen Sie für einen Appel und ein Ei Häuser kaufen können.

Aber die Richtung ist klar.

Bis Ende letzten Jahres hatten sich Investoren mit Schulden in Höhe von fast 1 Billion US-Dollar eingedeckt, um Aktien zu kaufen.

Das war in einem steigenden Markt ein gutes Geschäft.

Jetzt ist das Gegenteil der Fall und diese Kreditnehmer sind jetzt gezwungen, mehr Sicherheiten zu stellen oder ihre Aktien zu verkaufen, um einen Zahlungsausfall zu vermeiden.

Das feuert die kommende Kernschmelze an.

Mit dem Zusammenbruch sowohl von Aktien als auch von Anleihen in den kommenden Monaten gehen die privaten Altersvorsorgeeinlagen, Autokredite, Kreditkartenkredite und andere Verbraucherschulden in Flammen auf.

Jetzt werden die Zinssätze für diese Schulden, insbesondere für Kreditkarten, von bereits hohen 16 % in die Höhe schnellen.

Die Zahlungsausfälle bei diesen Krediten werden hochgehen.

Weil die Schweizerische Nationalbank, die Bank of England und sogar die EZB gezwungen sind, den Zinserhöhungen der Fed zu folgen, wird eine Lawine von Ausfällen, Konkursen inmitten einer steigenden Inflation losgetreten.

Die Zinssätze der Zentralbanken sind dann machtlos.

Etwa 27 % der weltweiten nichtfinanziellen Unternehmensschulden werden von chinesischen Unternehmen gehalten, die auf 23 Billionen US-Dollar geschätzt werden.

 

Weitere 32 Billionen US-Dollar Unternehmensschulden werden von US- und EU-Unternehmen gehalten.

Jetzt befindet sich China mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 30 Jahren und es gibt kaum Anzeichen einer Erholung.

Weil die USA, Chinas größter Kunde, in eine wirtschaftliche Depression geraten ist, kann sich Chinas Krise nur verschärfen.

Das wird der Weltwirtschaft nicht gut tun.

Italien hat mit einer Staatsverschuldung von 3,2 Billionen Dollar eine Schuldenquote von 150 % des BIP.

Nur die negativen Zinsen der EZB haben bislang verhindert, dass die italienischen Staatschulden unter Kontrolle geblieben sind.

Trotz der beruhigenden Worte von Lagarde von der EZB bleibt die Lage aber weiterhin explosiv.

Japan ist mit einem Schuldenstand von 260 % ​​das am höchsten verschuldete Land im Westen und es steckt mit mehr als 7,5 Billionen Dollar Staatsverschuldung in einer Falle mit einem Zinssatz von null Prozent.

Der Yen fällt gerade ernsthaft ab und destabilisiert damit ganz Asien.

Das Herz des Weltfinanzsystems sind entgegen der landläufigen Meinung nicht die Aktienmärkte.

Es sind Anleihemärkte oder Schuldenmärkte der Staaten und Unternehmen.

Dieser Rentenmarkt hat an Wert verloren, da die Inflation in die Höhe geschossen ist und die Zinsen seit 2021 in den USA und der EU gestiegen sind.

Weltweit umfasst dies einen Vermögenswert von etwa 250 Billionen US-Dollar, eine Summe, die mit jeder Zinserhöhung der Fed weiter an Wert verlieren wird.

Einen so großen Rückgang der Anleihewerte hatten wir letztmals vor vierzig Jahren in der Paul-Volcker-Ära mit Zinssätzen von 20 %.

Er bremste damit die Inflation und vernichtet damit viele Arbeitsplätze, welche nicht mehr zurückkamen.

Wenn die Anleihekurse fallen, sinkt der Wert des Bankkapitals.

Unter einem solchen Wertverlust leiden in erster Linie die französischen Großbanken sowie die Deutsche Bank in Deutschland und die größten japanischen Banken.

Es wird angenommen, dass die US-Banken wie JP MorganChase einem größeren Anleihecrash nur geringfügig betroffen sein werden.

Ein Großteil ihres Risikos ist in außerbilanziellen Derivaten und dergleichen verborgen.

Anders als 2008 können die Zentralbanken heute jedoch kein weiteres Jahrzehnt mit Nullzinsen und QE wiederholen.

Dieses Mal, wird die Krise dazu genutzt, um die Welt zu zwingen, eine neue digitale Währung der Zentralbanken zu akzeptieren.

Das führt in eine Welt, in der alles Geld zentral ausgegeben und kontrolliert wird.

Insider wie der ehemalige Chef der Bank of England, Mark Carney, sagte dies vor drei Jahren.

Das bedeutet letztendlich der Große Reset von dem die Davoser WEF-Leute immer so schwärmen.

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Quellen: PublicDomain/arrangement-group.de am 15.07.2022

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