EMA hat bisher fast 1,5 Millionen Impfreaktionen registriert – erhöhtes Sterberisiko bei zwei- und dreifach Geimpften

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Die EMA hat mittlerweile fast 1,5 Millionen Impfnebenwirkungen registriert. Und das trotz der erheblichen und chronischen Untererfassung.

Am 14. Juli veröffentlichte die European Medicines Agency (EMA) ihren neuen Bericht zur Impfstoffsicherheit. Daraus geht hervor: In der EU gibt es bisher 1,4 Millionen dokumentierte Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfschäden durch die Corona-Impfung. Darunter sind fast 11.000 Todesfälle.

Pfizer führt

Mit Stand 4. Juli wurden zur Pfizer mRNA-Therapie „Corminaty“ 848.204 „verdächtige Nebenwirkungen spontan“ gemeldet. 8.032 Todesfälle wurden gemeldet. Corminaty ist der Impfstoff, der am häufigsten in der EU und weltweit verspritzt wird. 649 Millionen Dosen wurden bisher in die Arme der EU-Bürger untergebracht.

Wie bereits ausführlich berichtet und von vielen Seiten beleuchtet wurde, gibt es massive Untererfassung bei der Meldung von Impfschäden und Reaktionen auf die Impfung.

Zuletzt waren Zahlen bekannt geworden, aufgrund derer 2,5 Millionen Impfreaktionen alleine innerhalb Deutschlands angenommen werden kann.

Trotzdem sind die gemeldeten Nebenwirkungen im Vergleich zu anderen Impfstoffen unermesslich hoch.

Bisher verteilen sich die 1,4 Millionen „Verdachtsfälle“ der EMA jedenfalls so:

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Abschließend heißt es im Bericht:

„Diese Berichte beschreiben vermutete Nebenwirkungen bei Einzelpersonen, d. h. medizinische Ereignisse, die nach der Anwendung eines Impfstoffs beobachtet wurden.

Die Tatsache, dass jemand nach einer Impfung ein medizinisches Problem hatte oder gestorben ist, bedeutet nicht zwangsläufig, dass dies durch den Impfstoff verursacht wurde. Dies kann beispielsweise durch gesundheitliche Probleme verursacht worden sein, die nicht mit der Impfung zusammenhängen.

Das EU-Regulierungsnetz überwacht EudraVigilance kontinuierlich, um neue Sicherheitsprobleme zu erkennen. EudraVigilance ist darauf angewiesen, dass einzelne Angehörige der Gesundheitsberufe und Patienten ihre eigenen Erfahrungen berichten.

Die Überwachung erkennt ungewöhnliche oder unerwartete Muster in den eingegangenen Berichten zur Untersuchung und Risikobewertung.“ (Empfehlungen der Behörden zur Impfung mit vierter Dosis: Nachlassende Immunität – 94 Prozent der C19-Todesfälle betreffen Geimpfte)

Neue Warnungen

Der relativierende Ton im Dokument kann durchaus erschaudern lassen. Wohl auch deshalb sagen viele zur EMA auch gerne „oberste Pharmalobby der EU“.

Zum Moderna-Impfstoff „Spikevax“ wurde etwa diese Warnung hinzugefügt:

Ausgedehnte Schwellung der geimpften Gliedmaße

Aktualisierung der Produktinformation

Nach der Bewertung durch den PRAC wird eine starke Schwellung der geimpften Gliedmaße als Nebenwirkung von Spikevax in die EU-Produktinformation aufgenommen. Die Häufigkeit wird als „nicht bekannt“ eingestuft, da es im Allgemeinen schwierig ist, die Häufigkeit von Nebenwirkungen aus spontan gemeldeten Fällen von vermuteten Nebenwirkungen zuverlässig zu schätzen.

Fälle von ausgedehnten Schwellungen der geimpften Gliedmaßen wurden spontan im Zusammenhang mit der Anwendung von Spikevax gemeldet (bis zum 2. Mai 2022 wurden mehr als 3.200 EU/EWR-Fälle an EudraVigilance (siehe Abschnitt 2) gemeldet)…“

Dann heißt es: „Im Allgemeinen ist eine ausgedehnte Schwellung der geimpften Gliedmaße ein Zustand, der keine Behandlung erfordert und nach einigen Tagen abklingt.“ Alles halb so wild also.(Schockierende neue US-Studie bestätigt: mRNA-Covid-Impfung erhöht das Krebsrisiko )

Erhöhtes «Covid»-Sterberisiko bei zwei- und dreifach «Geimpften»

Neue Daten aus der kanadischen Provinz Manitoba zeigen, dass zwei oder drei SARS-CoV-2-Injektionen auch das Risiko einer Krankenhausenweisung erhöhen. Eine vierte «Impfung» gleicht beide Risiken im Vergleich zu Ungeimpften wieder etwa aus.

Inzwischen ist belegt, dass die SARS-CoV-2-Gen-Präparate nicht gegen die angeblich neue Krankheit «Covid» schützen. Doch die neuesten offiziellen Daten aus der kanadischen Provinz Manitoba zeigen, dass die Injektionen sogar das «Covid»-Sterberisiko erhöhen. Darüber informiert Natural News.

Laut den Daten entfielen nur 9 Prozent der Todesfälle und 14 Prozent der Krankenhauseinweisungen in der Provinz auf Ungeimpfte, obwohl diese 17 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Eine Analyse der Daten zeigt ausserdem, dass zwei- oder dreifach Geimpfte im Vergleich zu Ungeimpften ein um etwa 50 Prozent höheres Risiko haben, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder an «Covid» zu sterben. Nach einer vierten Dosis, beziehungsweise nach dem ersten «Booster», ist das Risiko im Vergleich zu Ungeimpften etwa gleich.

Es ist allerdings anzumerken, dass die Behörde auch diejenigen als «ungeimpft» bezeichnet, die eine einzige Injektion hatten oder eine zweite innerhalb von 13 Tagen.


Quelle: Manitoba Health

«Diese Zahlen und Schätzungen unterscheiden sich deutlich von denen, die die Centers for Disease Control für die amerikanischen Covid-Todesfälle vorgelegt haben. Doch sie sind wahrscheinlich viel genauer.

 

US-Krankenhäuser und Gesundheitsbehörden stufen Covid-Todesfälle und Krankenhausaufenthalte bis zum Beweis des Gegenteils als bei Ungeimpften auftretend ein», kommentiert der Journalist Alex Berenson die Daten.

Einer der Nachteile des amerikanischen Datenerhebungsmodells bestehe darin, dass es auf Selbstauskünften innerhalb eines privatisierten Versicherungssystems beruht, erklärt Natural News.

In Kanada und anderen Ländern mit staatlicher Krankenversicherung könnten die Impfregister leichter mit Krankenhauseinweisungen und Todesfällen abgeglichen werden.

In allen Ländern, in denen es eine staatliche Gesundheitsfürsorge gibt, gehe aus den Daten hervor, dass weitaus mehr «vollständig geimpfte» Menschen als ungeimpfte krank werden und an dem sterben, was man als «Covid» bezeichnet.

«Dennoch scheinen die Daten aus Manitoba das erste Mal zu zeigen, dass eine Regierungsbehörde tatsächlich ein höheres Sterberisiko bei geimpften Menschen festgestellt hat», stellt Berenson fest.

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Quellen: PublicDomain/tkp.at/transition-news.org am 19.07.2022

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