Fossilienfund bekräftigt Mythos vom Ungeheuer von Loch Ness

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Die jetzt gemachte Entdeckung, dass einige Plesiosaurier auch im Süßwasser gelebt haben, stellt die Debatte um die Existenz des Ungeheuers von Loch Ness in ein völlig neues Licht.

Die erste dokumentierte Sichtung eines Ungeheuers im schottischen See Loch Ness – dass umgangssprachlich auch »Nessie« genannt wird – stammt aus dem Jahre 565 n. Chr., doch trotz der Tatsache, dass im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte weitere unzählige Sichtungen dieser Kreatur gemeldet wurden, konnte bisher kein endgültiger Beweis für die Existenz von Nessie geliefert werden – dennoch lockt allein die potentielle Möglichkeit, dass dieses mythische Wesen dennoch existiert, jedes Jahr über zwei Millionen Besucher zum schottischen See Loch Ness.

Aufgrund der Beschreibung der Augenzeugen (länglicher dünner und dunkler Körper mit Höcker, einen Schwanz und einen schlangenähnlichen Kopf) halten es viele für einen als ausgestorben geglaubten Plesiosaurier.

Dabei sind es nicht die Knochen allein, die die Wissenschaftler zu dieser eindeutigen Schlussfolgerung verleiteten, denn die dort ebenfalls gefundenen Zähne der Plesiosaurier zeigten in der Analyse ähnliche Abnutzungsmuster auf wie die in denselben Sedimentschichten ausgegrabenen Fossilien von Spinosauriern, zu den Fleischfressern zählten und sich von Fisch ernährten.

So zeige sich, dass die Plesiosaurier und Spinosaurier nicht nur gemeinsam in diesem Fluss gelebt haben, sondern sich auch von den gleichen Beutetieren ernährt haben müssen – und zwar über einen langen Zeitraum und nicht nur sporadisch.

Aber ist das nun der Beweis, dass das Ungeheuer von Loch Ness tatsächlich ein Plesiosaurier ist? Natürlich nicht, doch es widerlegt zumindest den einen Einwand, dass es keiner sein könnte, weil es ein Meeresbewohner gewesen sei.

Während viele Experte diese Möglichkeit ausgeschlossen haben, weil Plesiosaurier vor Millionen von Jahren ausgestorben sein sollen und außerdem im Meer lebten, scheint ein neuer Fossilienfund diese Lehrmeinung zumindest in einem Teil zum Umdenken zu zwingen, denn er deutet darauf hin, dass zumindest einige Plesiosaurier tatsächlich im Süßwasser heimisch waren.

 

Denn wie ein englisches Paläontologenteam der University of Bath und der University Portsmouth zusammen mit Kollegen der marokkanischen Université Hassan II de Casablanca in ihrer im Fachjournal Cretaceous Research veröffentlichten Studie schreiben, haben sie vor kurzem die fossilen Überreste mehrerer kleiner Plesiosaurier entdeckt, die vor 100 Millionen Jahren in einem Flusssystem in der heutigen Saharawüste lebten.

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Dieser Fund deute darauf hin, dass diese prähistorischen Tiere neben Krokodilen, Fischen, Schildkröten und Dutzenden von anderen Arten im Süßwasser lebten.

Über das Ungeheuer von Loch Ness

Die erste dokumentierte Sichtung eines Ungeheuers im schottischen See Loch Ness – dass umgangssprachlich auch »Nessie« genannt wird – stammt aus dem Jahre 565 n. Chr., doch trotz der Tatsache, dass im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte weitere unzählige Sichtungen dieser Kreatur gemeldet wurden, konnte bisher kein endgültiger Beweis für die Existenz von Nessie geliefert werden – dennoch lockt allein die potentielle Möglichkeit, dass dieses mythische Wesen dennoch existiert, jedes Jahr über zwei Millionen Besucher zum schottischen See Loch Ness.

Aufgrund der Beschreibung der Augenzeugen (länglicher dünner und dunkler Körper mit Höcker, einen Schwanz und einen schlangenähnlichen Kopf) halten es viele für einen als ausgestorben geglaubten Plesiosaurier.

Im Rahmen des Projektes »Super Natural History – Loch Ness Edition« hatte ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Prof. Gemmell im Juni 2018 zwei Wochen lang e-DNA-Proben vom Loch Ness entnommen und sie mit Proben aus den anderen schottischen Seen Loch Morar, Loch Garry und Loch Oich verglichen. Auf diese Weise erhofften sie sich, Spuren von Nessies Erbgut aufzuspüren.

Denn falls tatsächlich eine kryptide Kreatur wie Nessie dort in dem See lebt, müsste sie Zellen und Fäkalien im Wasser hinterlassen haben, da alle großen Tiere im Wasser DNA verlieren, während sie schwimmen. Eine fremde DNA im See würde Nessie also schließlich entlarven.

Nach Abschluss der Analyse konnte man im Wasser des Loch Ness die DNA von 15 verschiedenen Fischarten sowie von über 3.000 Bakterienarten identifizieren, doch man fand keine Hinweise auf eine unbekannte Spezies.

Da sich aber eine Menge Aal-DNA in den Proben befand, schloss Prof. Gemmell nicht aus, dass die seit Generationen dokumentierten Sichtungen eines Seeungeheuers im Loch Ness in Wirklichkeit auf Riesenaale zurückzuführen sein könnte.

Es gibt jedoch einen Haken an der von Prof. Gemmel durchgeführten Analyse: eDNA zersetzt sich im Wasser (in Abhängigkeit von Fließgeschwindigkeit und Temperatur) bereits nach wenigen Tagen und ist anschließend nicht mehr nachweisbar.

 

Das heißt, theoretisch könnte sich sogar ein Blauwal in den Loch Ness verirren und dort einen Monat verweilen, bevor er wieder ins offene Meer zurückkehrt, seine DNA wäre eine Woche später nicht mehr im Wasser aufzuspüren.

Da sich Nessie auch nicht durchgehend in dem See aufhalten soll, wäre es also denkbar, dass die Augenzeugen tatsächlich eine plesiosaurierähnliche Kreatur gesichtet haben.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 28.07.2022

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2 comments on “Fossilienfund bekräftigt Mythos vom Ungeheuer von Loch Ness

  1. Nunja – warum sollte so ein Urviech nicht doch dort lange Zeit überlebt haben – die sog. Wissenschaft und Forschung hat wohl schon öfters auch mal was übersehen.

    Meines Erachtens.

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