Die Einführung der Neuen Weltordnung und warum die Elite die Zustimmung der Bürger braucht

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Steht die Welt unmittelbar vor dem Aufbau einer Neuen Weltordnung? Diese Frage beschäftigt die Internetgemeinschaft schon eine ganze Weile.

Nur gibt es bisher keine klare Antwort darauf.  Vor kurzem sind neue Beweise aufgetaucht, die belegen sollen, dass in Verbindung mit der Neuen Weltordnung ein Sozialkredit-System geplant ist und Politiker und Prominente Privilegien genießen.

Ob die Pläne umgesetzt werden oder nicht, entscheidet der Bürger selbst. Von Frank Schwede

Das sich die weltpolitische wie auch die wirtschaftliche Lage in den kommenden Jahren verändern wird, steht außer Zweifel. Wohin die Reise geht, entscheidet aber nicht die politische Elite alleine. Alle Macht geht noch immer vom Volk aus.

Das mag angesichts der chaotischen Weltlage zynisch klingen, doch es ist so. Verstehen tut man das nur, wenn man sich darüber im Klaren ist, dass knapp fünfzig Prozent der Bundesbürger in Meinungsumfragen noch immer für die Corona-Politik der Regierung stimmt.

Das heißt, diese Menschen begrüßen es, dass in Bus und Bahn weiter Maske getragen wird, dass bei weiter steigenden Infektionszahlen, ganz gleich ob real oder nur herbei getestet, wieder Geschäfte und Schulen schließen müssen und Abstandsregeln eingeführt werden.

Daran lässt sich erkennen, dass nicht die Eliten den künftigen Kurs bestimmen, sondern die Bürger selbst.

Das Prinzip, nachdem die Eliten verfahren, ist im Grunde genommen recht einfach, vorausgesetzt, man versteht es – doch genau daran hapert es bei den meisten.

Der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, hat dieses einfache wie perfide Prinzip bereits im Dezember 1999 erklärt. Juncker sagte:

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„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Juncker ist ein Mann der klaren Worte, der sagt, dass es sich lediglich um Angebote handelt, denen die Mehrheit der Bevölkerung entweder durch ihr mehrheitliches Schweigen die Zustimmung erteilt oder durch lautstarke Proteste eine Absage.

Das ist wie mit einem Probeabonnement, das automatisch weiterläuft, wenn man es nicht rechtzeitig widerruft.

Wenn also der Bürger als Souverän der Politik durch lautstarke Proteste und zivilem Ungehorsam nicht die rote Karte zeigt, besteht durchaus die Gefahr, dass sich die Lage in den kommenden Jahren weiter in Richtung einer Diktatur verschärfen wird, weil die Regierung ja sagen kann, ihr habt das doch so gewollt.

 

Eine clevere PsyOp-Nebelkerze?

Umfragen können ein wunderbares Mittel sein, um sich ein Bild über die Meinung der Bürger zu Themen der Zeit zu machen. Auch wenn die Gefahr dabei besteht, dass bei den Zahlen manipuliert wird oder die Fragen so gestellt werden, dass sie von der Mehrheit falsch verstanden werden.

Doch kommen wir nun zum eigentlichen Thema der Geschichte, die viel diskutierte NWO, New World Order oder „Neue Weltordnung“ und die Frage, was wirklich dahintersteckt.

Gibt es diese Pläne tatsächlich oder sind sie nur eine Nebelkerze wie die Q-Bewegung?

Eine ehrliche Antwort ist angesichts der Tatsache, dass sich die Welt inmitten eines krassen Informationskrieges befindet, nur schwer möglich. Die NWO kann in der Tat eine clevere Verschwörungstheorie sein, genauso gut können bestimmte Teile daraus der Wahrheit entsprechen.

Vieles spricht aber eher dafür, dass ähnlich wie bei Q, nichts davon stimmt, sondern das die Geschichte lediglich der medialen Ablenkung dient.

Sicherlich sieht vor dem Hintergrund der Corona-P(l)andemie alles danach aus, dass für die nahe Zukunft irgendeine große Sache geplant ist, aber diese global unter einen Hut zu bringen, ist schier unmöglich.

In einzelnen Ländern wird sicherlich eine Diktatur möglich sein. Auch in Deutschland.

Voraussetzung hierfür aber ist, dass die Bevölkerung mitspielt und ihr Einverständnis dazu gibt. Deutschland erfüllt zweifellos alle Voraussetzungen dafür, was Corona bewiesen hat.

In Ländern wie Frankreich, Italien und auch Österreich, wo weite Teile der Bevölkerung ihren Zorn in Form von Massenprotesten zum Ausdruck bringen, ist es schwierig bis unmöglich, eine Diktatur durchzusetzen. Das heißt, die Entscheidung, wie ein Land regiert wird, ob demokratisch oder diktatorisch,  liegt ganz allein beim Volk.

Dass das alte Herrschaftssystem komplett aus unserem Alltag verschwindet, ist in Ländern wie Deutschland eher gering, während sich die Lage in den Ländern, in denen die Bevölkerung ihre Regierung in die Schranken weist, deutlich verbessern könnte.

Hier besteht durchaus eine reale Chance, dass die alten Machtstrukturen in den kommenden Jahren fallen werden.

Eine klare Antwort auf die Frage, ob eine  NWO tatsächlich möglich ist, hängt also von unterschiedlichen Faktoren ab. Meine persönliche Einschätzung ist, dass sie nicht möglich ist. In einzelnen Ländern ja, global auf alle Länder bezogen, nein.

Neueste Informationen zu einer möglichen NWO stammen von IT-Programmierern, die der Financial CSRQ-SM-Software einem Stresstest unterzogen haben.

Dabei wurde angeblich ein in der Software implementiertes Klassensystem aufgedeckt, wonach bei einer möglichem Umsetzung eines Sozialkredit-Systems der größte Teil der Weltbevölkerung in die Kategorie „Allgemein“ eingestuft werden würde und ein weiterer kleiner Teil in die Kategorie „Eingeschränkt“ oder „Quarantäne“.

Bürgern, die dieser Kategorien angehören, würde demnach nicht nur die Freiheit, sondern auch das zur Verfügung stehende Kapital eingeschränkt. Außerdem wären sie zu ständigen Impfungen verpflichtet.

In der Kategorie „Souverän“ soll genau das Gegenteil der Fall sein. Hier gäbe es laut Informanten weder eine Impfpflicht noch eine Vermögens- und Bankkontengrenze.

Dieser Gruppe würden rund sieben bis acht Millionen Menschen auf der ganzen Welt angehören; unter anderem Politiker, Prominente aus der Film- und Musikbranche sowie Medienvertreter.

  

Die neue Normalität

Stimmen die Informationen, wird sich im Wesentlichen nicht viel am alten Herrschaftssystem ändern, nur dass die Freiheit und die Rechte der Mittel- und Unterschicht künftig noch weiter eingeschränkt sein werden. Das wäre dann die von Politikern viel gepriesene „Neue Normalität“.

Einen kleinen Vorgeschmack lieferten kürzlich Bundeskanzler Olaf Scholz und seinem Vize Robert Habeck mit einem Tross Medienvertreter im Schlepptau auf ihrer Reise nach Kanada, natürlich maskenfrei im Regierungsflieger. Das nennt man Privilegien.

Im Flugzeug wie auch in der Bahn befreien sich Politiker schon eine ganze Weile ungeniert von der Maskenpflicht. Wie heißt es doch so schön: Quod licet iovi non licet bovi: Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt.

Die künftigen Sozialkredit-Konten sollen bereits angelegt sein. Das heißt, diejenigen, die einen Souverän-Status besitzen, können bereits Geld darauf einzahlen und in digitales Zentralbankgeld umwandeln.

Beobachter erwarten bereits exponentielle Gewinne, wenn das aktuelle Wirtschaftssystem und die Geld-aus dem Nichts-Währung zusammenbrechen.

Weiter wird erwartet, dass die Existenz der „Souverän-Accounts“ geheim bleiben, wenn das neue System der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Whistleblower behaupten, dass wir bereits kurz vor der Einführung des neuen Systems stehen.

 

Doch bis es soweit ist, muss es zu einem vollständigen Zusammenbruch der Wirtschaft kommen, was nach Einschätzung von Experten nicht mehr lange dauern wird.

Der wirtschaftliche Exitus wird nicht ohne Folgen für die breite Bevölkerung über die Bühne gehen. Es wird eine Hungerkrise und vor allem soziale Unruhen geben.

Dann soll nach Vorstellungen einer Gruppe von Whistleblowern das neue Sozialkredit-System wie ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert und der Öffentlichkeit als die Rettung verkauft werden.

Natürlich wird Stillschweigen darüber bewahrt, dass es Konten für Souveräne gibt, damit die Bevölkerung denkt, dass alle unter die „Neue Normalität“ fallen und dass es keine Ausnahmen geben wird.

Die besagten IT-Whistleblower sind im Juli 2022 mit ihren Informationen im Netz an die Öffentlichkeit getreten. Doch bis heute hat man selbst auf alternativen Blogseiten wenig bis gar nichts darüber gelesen.

Eine von vielen möglichen Erklärungen ist, dass auch große Blogbetreiber im Besitz von Souverän-Accounts sind und dass ihnen Privileg entzogen werden, wenn sie die Pläne öffentlich machen.

Sie könnten also gesagt bekommen haben: wenn du nicht mitmachst, dann wirst du irgendwann nichts mehr bezahlen können, nicht mehr reisen können und vielleicht sogar noch auf einer Todesliste stehen – oder aber, du machst mit und bis alle Sorgen los.

Du brauchst keine Impfung, kannst dein schönes Geld ins neue System transferieren und du bist einer unter wenigen Millionen Auserwählten in der schönen neuen Welt, denen das Sklavendasein erspart bleibt.

Klingt irgendwie logisch, weil es mittlerweile ein offenes Geheimnis ist, dass die Politik ein Geschäft der Erpressung ist. Bleibt allerdings die Frage, warum unter den rund acht Millionen Menschen nicht ein einziger ist, der den Mut hat, die Klappe aufzumachen. Schließlich ist doch Wissen manchmal auch eine Gewissensfrage. Oder hört das Gewissen etwa mit den Privilegien auf zu existieren?

Wer schon einmal vor der existentiellen Frage stand, friss oder stirb, wird verstehen, dass es nicht immer einfach ist, sich ein Urteil über eine Situation zu bilden, der man noch nie in seinem Leben gegenübergestanden ist.

Wer noch nie einen Koffer voller Geld vor sich hatte und dazu den Satz gehört hat: wenn du mir einen kleinen Gefallen dafür tust, dann gehört die halbe Million dir, der wird sich nicht vorstellen könne, was für eine Versuchung das ist.

Plötzlich Geld, die Sorgen von heute sind schon morgen Schnee von gestern. Wer in so einem Moment seinen Verstand bewahrt und nein sagt, hat nicht nur einen Intelligenztest mit Bravour bestanden, sondern er hat, was noch viel wichtiger im Leben ist als Geld, sein Gesicht gewahrt.

Hier aber geht es nicht um eine halbe Million. Hier geht es um viel mehr, nämlich um die Zukunft. Um die Frage, wie möchte ich künftig leben: als Sklave in Armut oder als Souverän mit Privilegien und gutem Einkommen? Ganz ehrlich: Ist es einem da nicht egal, wer einen morgens im Spiegel anglotzt? Gewissen hin oder her.

Die Zukunft, das nackte Überleben und möglicherweise auch das der eigenen Familie wird immer an erster Stelle stehen –  noch vor dem Gewissen. Das wissen die Macher der Spielregeln ganz genau. Um das zu wissen, muss man nicht einmal Psychologie studiert haben.

Nicht nur die Politik funktioniert seit Äonen so, sondern auch das Mediengeschäft. Politiker und Medienschaffende sind nichts anderes als Huren – nur mit dem Unterschied zur gewöhnlichen Straßenhure, dass weder Politiker noch Medienschaffende ihre wahren Zuhälter kennen.

Spaltung und soziale Kälte gehen seit Corona von zwei Seiten aus. Sie kommt zum einen aus dem Sozial- und Gesundheitsministerium, zum anderen von der sogenannten Haltungspresse.

Das erklärt, warum die Corona-Diktatur und die bewusst herbeigeführte Verarmung der Bevölkerung infolge der Russlandsanktionen zwei große Bausteine sind, mit denen möglicherweise eine neue Weltordnung aufgebaut wird. Die Betonung liegt in diesem Fall auf möglicherweise.

Für die IT-Whistleblower ist die Sache indes schon klar. Sie haben nach eigenen Angaben ein bisschen in den Accounts gestöbert und dabei ein paar auffällige Namen entdeckt. Merkel, Macron, Biden, die Clintons und viele andere Politgrößen gehören alle zu den Souveränen.

Und, man höre und staune, selbst Beelzebub Donald Trump befindet sich unter den stolzen Besitzern eines Souverän-Accounts. Allerdings soll er noch kein Geld überwiesen haben, was bedeuten könnte, dass er einfach kein Bock auf den ganzen Sch… hat oder noch nichts davon weiß.

Und Wladimir Putin, was ist mit dem bösen Jungen aus Moskau? Der konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. Was wieder mal sehr verdächtig ist, weil er entweder über das große Talent verfügt, sich unsichtbar zu machen oder weil Putin nicht sein richtiger Name ist. Einer der Informanten, ein gewisser Gideon meint:

„Es könnte sein, dass er getarnt ist, oder er versteckt sich unter einem völlig anderen Namen. Ich denke, Putin ist einfach nicht sein richtiger Name oder derjenige, der mit seiner biometrischen ID verbunden ist. Das ist meine Vermutung. Denn bisher hatten sie nie ein Problem, auf jemanden zuzugreifen. Der falsche Name würde also Sinn machen.“

Es gibt aber noch eine weitere Option: die Geschichte ist von Anfang bis Ende ein großer Schwindel, eine weitere unter vielen PsyOps der Vergangenheit, die uns gelehrt haben, jede Geschichte genau zu hinterfragen, was nicht heißt, dass die Möglichkeit der Einführung eines Sozialkredit-Systems in Verbindung mit einer neuen Weltordnung ausgeschlossen werden kann.

Bevor aber allgemeine Panik ausbricht, sei an dieser Stelle abschließend noch einmal darauf hingewiesen, dass die Eliten nur planen und Vorschläge unterbreiten.

Entscheiden tut wie immer der Bürger. Auch dann, wenn er nicht seine schriftliche oder mündliche Einwilligung gibt. In diesem Fall gilt das Schweigen als Einverständniserklärung. Jean-Claude Juncker hatte recht.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 16.09.2022

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