Jahrhundertverbrechen fliegt auf: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien angekommen

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Die Befürchtung, oder besser, die Prognose der „Verschwörungstheoretiker“ und „Corona-leugner“, nämlich, dass die experimentellen Impfungen“ nicht nur nicht vor Infektionen schützen, sondern auch konterproduktiv seien, ist nur mehr schwer wegzuleugnen.

Was den angeblichen „Schutz“ vor infizieren und infiziert werden betrifft, ist die Sache inzwischen klar. Die Lügner wurden zwar inzwischen bloßgestellt, sie lügen teilweise trotzdem impertinent weiter indem man per Inseraten und TV-Spots uns weithin Schutz vor Infektionen vorgaukeln wollen.

Gänzlich anders sieht es bei dem Märchen von der Sinnhaftigkeit der Impfung bei an Covid Erkrankten aus. Nachdem man die Tatsache zur Kenntnis nehmen muss, dass „Immunisierte“ ebenfalls erkranken (weiteres Lügen wäre hier zwecklos) stellte man einfach die Behauptung auf, dass der „Immunisierte“ einen milderen Krankheitsverlauf zu erleiden habe.

Der „Vorteil“ dabei: das war praktisch nicht zu beweisen – man konnte es glauben oder auch nicht. Aber auch hier scheint jetzt ein weiteres Lügenkonstrukt dieses Jahrhundertverbrechens zusammenzukrachen:

Sind Geimpfte doch gefährdeter? Haben sie am Ende eine schwereren Krankheitsverlauf?

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und um jeden Zweifel über den Wahrheitsgehalt neuerster Erkenntnisse zu nehmen, zitieren wir aus dem Nordkurier, wo bereits in der Artikelüberschrift die Frage aufgeworfen wird:

„Schwerer Corona-Verlauf – sind Geimpfte gefährdeter?“

lesen wir weiter:

„Politik und Pharma-Konzerne versprechen, dass Impfungen vor einem schweren Corona-Verlauf schützen. Aktuelle Daten aus der Intensivmedizin werfen Zweifel daran auf.“

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Dann wird uns mitgeteilt, dass der „dritte Corona-Herbst“ bevorstünde und dass „die Impfung vielen nach wie vor als wichtiges Mittel im Kampf gegen die Pandemie“ gelte  und „vor einem schweren Corona-Verlauf schützen“ soll. Und dann kommt es dick:

„Aber zeigt sich auch auf den Intensivstationen, dass Geimpfte besser geschützt sind? Daten des DIVI-Intensivregisters im Zeitraum vom 8. August bis 4. September ergeben eine Überraschung. …“

Eine Überraschung??? Nicht für uns und andere seriöse Medien, die immer vor den Gefahren der Giftspritze warnten!

Das Folgende zitieren wir wieder wortwörtlich und zwar umfangreich, damit man uns nicht erneut unterstellt, wir zitieren „aus dem Zusammenhang“:

Auffällig viele Geimpfte auf Intensivstationen

Demnach waren Geimpfte auf den Intensivstationen überrepräsentiert. Es lagen mehr Geimpfte auf den Intensivstationen (86,3 Prozent, 1597 Fälle) als es der Impfquote in der Bevölkerung (78 Prozent, mindestens einmal geimpft) entspricht.

Der Anteil der Ungeimpften auf den Intensivstationen war dagegen niedriger (13,7 Prozent, 253 Fälle) als dies nach dem Anteil in der Gesamtbevölkerung zu erwarten wäre (22 Prozent).

 

So sieht die Verteilung unter Geimpften aus

3,2 Prozent aller Intensivpatienten (60 Fälle) hatten eine Impfung, 12 Prozent zwei Impfungen (222 Fälle). Die größte Gruppe auf den Intensivstationen waren mit 55,6 Prozent diejenigen (1029 Fälle), die drei Impfungen vorweisen konnten. 15,5 Prozent aller Patienten (286 Fälle) wurden laut DIVI-Intensivregister vier mal oder häufiger geimpft. Das geht aus dem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts vom 8. September hervor.

Der Impfstatus wurde für 1.850 Covid-19-Aufnahmen gemeldet – das entspricht etwa 59,6 % der für diesen Zeitraum übermittelten Fälle (3104).“

Hier noch ein paar interessante Zitate aus dem Artikel der genannten Zeitung:

Pandemie der Geimpften?

Impfskeptiker fühlen sich in sozialen Medien wie Telegram-Gruppen bereits in ihrem Glauben bestätigt, dass die Impfung schwere Verläufe nicht verhindere. Einige behaupten sogar, es handle sich mittlerweile um eine ‚Pandemie der Geimpften‘.“

„Einzelne Wissenschaftler stellen Wirksamkeit infrage

Einzelne Wissenschaftler wie der Molekularbiologe Paul Cullen oder der Virologe Martin Haditsch weisen dagegen auf Risiken hin, die sich aus den neuartigen Corona-Impfstoffen ergeben würden. Die versprochene Wirksamkeit stellen sie infrage, obwohl sie Impfungen grundsätzlich nicht ablehnen.

Das Risiko, das mit einer mRNA-Impfung einherginge, sei aus Sicht der Wissenschaftler insbesondere für jüngere Personengruppen zu groß – die Spike-Proteine könnten toxisch auf den menschlichen Körper wirken und Autoimmunerkrankungen auslösen. Die enthaltenen Nanoteilchen verursachen möglicherweise Schäden am Erbgut, befürchten sie.“

Dass der Artikel natürlich auch jede Menge „Argumente“ enthält, die weiter für Unklarheit sorgen, liegt auf der Hand. Etwa:

„Große Mehrheit der Ärzte und Wissenschaftler nach wie vor überzeugt von Impfung

Die große Mehrheit der Ärzte und Wissenschaftler hält die Impfung allerdings nach wie vor für das beste Mittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Wilfried Schimanke, der Vize-Präsident der Landesärztekammer, ist etwa nach wie vor davon überzeugt, dass die Impfung einen schweren Verlauf verhindert.

Ebenso wichtig seien allerdings die richtige Hygiene und Kontakt-Beschränkungen, um bereits Infektionen zu verhindern, erklärte Schimanke. Einen absoluten Schutz vor einer Corona-Infektion gebe es aber nicht.“

Schön, dass der Vize-Präsident der Landesärztekammer „nach wie vor überzeugt“ ist, „dass die Impfung einen schweren Verlauf verhindert.“ Noch schöner wäre, wenn seine Überzeugung seriösenen Studien weichen würde.

Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden

Nachdem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eingestehen musste, dass die Behauptung einer Immunität bei Geimpften nicht mehr aufrecht zu erhalten war, wurde das Märchen verbreitet, dass die „Immunisierten“ keine Symptome bekommen und man quasselte von „milden Verläufen“. Auch dieser unbewiesenen Blödsinn ist nicht mehr haltbar – und schlimmer noch:

Das Gegenteil davon trifft ein, nämlich genau das, was Verschwörungstheoretiker, „Covidioten“ und „Corona-Leugner“ schon immer behaupteten.

Auf einer Pressekonferenz zum neuen Infektionsschutzgesetz gab Lauterbach zu, dass Geimpfte bei einer Corona-Infektion sehr schnell Symptome bekämen, auch bei einer geringeren Viruslast.

Der „Vorteil“ dabei: Sie würden dann zuhause bleiben und so niemanden anstecken und dadurch per Impfung „die Pandemie“ begrenzen.

Ganz anders verhalte es sich laut Lauterbach bei den Ungeimpften. Die haben systemlos eine hohe Viruslast und die Krankheit bräche erst später aus, was sie zu Pandemietreibern mache.

Ob sich das überhaupt beweisen lässt sei dahingestellt, seriöse Fachleute wie der Virologe Klaus Stör teilen die Auffassung Lauterbachs jedenfalls nicht.

Kein Wunder, denn mit der Logik Lauterbachs müsse man sich impfen lassen, damit man bei eine Infektion rasch krank wird um nicht symptomlos Geimpfte zu gefährden.

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Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com am 22.09.2022

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