Sibirien: Kornkreisformation nahe dem rätselhaften Baikalsee entdeckt (Video)

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: In Russland ist in der Nähe des rätselhaften Baikalsees eine Kornkreisformation erschienen, die für die TV-Sender des Landes offenbar so bedeutungsvoll erschien, dass sie in einem Fernsehbeitrag ausführlich darüber berichteten.

Das ungewöhnliche Muster soll am 23. August in Sibirien in der russischen Oblast Irkutsk entdeckt worden sein und besteht aus einer Spirale, die mehrere kleine Kreise sowie rechteckige Formen mit abgerundeten Enden enthält und im Zentrum in einem großen Kreis endet.

Während solche Kornkreisformationen in England zum festen Bestandteil des Sommers gehören, sind sie in Russland eher selten. Deshalb wurde ein Fernsehteam an den Ort des Geschehens entsandt, um das Ereignis in einem Beitrag zu dokumentieren und den Menschen einen informativen Einblick in die Wahrnehmung des Phänomens im Lande zu vermitteln.

Die Sendung versucht den Zuschauern das Phänomen der Kornkreise zu erklären und behauptet, dass lediglich fünf Prozent aller Formationen »echt« wären und dass „ihr Auftreten normalerweise mit Explosionen im Weltraum in Verbindung gebracht wird“.

Dann wird mit einem vermeintlichen Forscher gesprochen, der sagt, dass „wir vermuten, dass es sich um einen Scherz handelt“, aber darauf hinweist, dass sie erst die „Bruchstellen im Weizen“ untersuchen müssten, bevor sie sich sicher sein können.

Der Mann geht dann mit einem EMF-Detektor (misst elektromagnetische Felder) um die Formation herum und stellt fest, dass das elektromagnetische Feld in der Mitte des Kreises „siebenmal höher ist als in der äußersten Spirale“.

Aber nochmal zurück zu diesem Forscher. Er kommt in dem Beitrag zu dem Schluss, dass der Kornkreis von Menschenhand geschaffen worden sei und lobt die Künstler, die ihn erstellt haben. Er nennt sie »Profis«, die unglaublich schöne Formen angefertigt haben.

Weiter schildert er, dass dies das erste Mal war, dass in diesem Gebiet ein Kornkreis entdeckt wurde, und meint, dass dies wahrscheinlich daran liegt, dass ihre Erschaffer nirgendwo üben konnten, und dass das Irkutsk-Exemplar nicht schlecht für einen ersten Versuch sei.

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Die Aussagen dieses angeblichen Forschers klingen aber ziemlich voreingenommen und widersprüchlich, denn wenn einerseits noch keine genauen Untersuchungen an dem Feld vorgenommen wurden, wie kann er dann schon so sicher sein, dass der Kornkreis von Menschenhand geschaffen wurde?

Und wie kann er erst die »Kornkreis-Künstler« für ihre so tolle Formation loben und gleichzeitig behaupten, dass ihr Werk nach Anfängerarbeit aussieht?

Zudem schlussfolgert er, dass diese amateurhafte Leistung darauf zurückzuführen sei, dass sie offenbar keine Gelegenheit gehabt hätten, vorher zu üben, da man in dieser Region noch nie zuvor Kornkreise entdeckt habe. Woher nimmt er diese Gewissheit?

Das Gebiet um den Baikalsee ist riesig und teils nur sehr dünn besiedelt, was bedeutet, dass man durchaus unbemerkt üben könnte (denn dazu braucht man nicht zwingend ein Getreidefeld) und des Weiteren gibt es keine Gewährleistung, dass auch immer alle Kornkreisformationen entdeckt und öffentlich bekannt gemacht werden.

Die Sendung nimmt dann eine bizarre Wendung, als kurz darauf eine weitere Person zu Wort kommt, die vermutet, dass ein »Gnom« etwas mit dem Kornkreis zu tun haben könnte, der auf dem Feld gesehen wurde.

Das Auftauchen dieses Kornkreises in der Nähe des russischen Baikalsees nördlich der mongolischen Grenze, wird Anhänger paranormaler Phänomene zweifellos aufhorchen lassen, da dieses Gewässer, das sowohl der tiefste (1.642 m) als auch der älteste (ca. 25 Mio. Jahre) Süßwassersee der Welt ist, schon lange als äußerst mysteriöse Stätte gilt.

Denn es gibt zahlreiche Berichte, denen zufolge im und am See herum viele seltsame Dinge passieren. So sollen im Jahr 1982 sieben Taucher des sowjetischen Militärs in etwa 50 Metern Tiefe auf mysteriöse humanoide Wesen gestoßen sein, die eine membranartige Kopfbedeckung und silberfarbene Anzüge trugen. Sie beschrieben sie als nicht menschlich und deren Größe schätzten sie auf 2,7 m.

Die sowjetischen Militärtaucher sollen sogar versucht haben, eines dieser außerirdisch erscheinenden Wesen mit einem Netz einzufangen, doch eine rätselhafte »Kraft« habe sie mit sehr hoher Geschwindigkeit an die Oberfläche befördert und dieses zu schnelle Auftauchen habe zur Dekompressionskrankheit und zum Tod von drei Tauchern geführt.

Die restlichen vier sollen so schockiert gewesen sein, dass sie nicht über den Vorfall sprechen konnten, es besteht jedoch der Verdacht, dass sie sehr wahrscheinlich von den Behörden zum Schweigen gebracht wurden.

Erst nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden mysteriöse Zwischenfälle wie dieser öffentlich gemacht.

Auch die Einwohner sowie Fischer der Region berichten schon seit vielen Jahrzehnten, dass sie oft hell leuchtende Objekte aus der Tiefe des Sees nach oben in den Himmel aufsteigen sehen oder dass sie rätselhafte Flugobjekte über dem Baikalsee beobachten und manche von ihnen mit unglaublich hohen Geschwindigkeiten steil absinken und darin eintauchen.

Zudem werden auch häufig sehr helle Lichter unter Wasser bemerkt, die sich schnell bewegen.

UFO-Forscher vermuten deshalb, dass im abgelegenen Baikalsee möglicherweise eine Basis existiert, in der sich Außerirdische vor uns verbergen und ihren Plänen nachgehen. Aufgrund seiner riesigen Fläche von 31.722 km² und seiner enormen Tiefe wäre es nicht auszuschließen.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 19.09.2022

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