Cancel Culture, Woke, LGBT: Eine Minderheit unterdrückt die Mehrheit

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Im Westen werden den Menschen „Werte“ aufgezwungen, die ihnen fremd sind, die aber in Zukunft das Leben bestimmen sollen. Dabei regiert eine Minderheit, die in Deutschland in erster Linie von den Grünen repräsentiert wird, über die Mehrheit.

Wie immer will ich bei Artikeln zum streitbaren Thema LGBT etwas vorweg schicken: Ich bin nicht generell gegen LGBT und andere derzeitige westliche Modeerscheinungen. Mein moralischer Kompass ist denkbar einfach ausgerichtet. Von Thomas Röper

Erstens: Jeder soll so glücklich werden, wie er es möchte. Zweitens: Alles, was allen Beteiligten Freude macht und dabei anderen keinen Schaden zufügt, ist für mich okay. Oder anders gesagt: Was Menschen in ihrem Schlafzimmer treiben, ist mir vollkommen wurscht, solange alle Beteiligten daran ihren Spaß haben.

Auch gegen eine Gleichstellung von LGBT-Partnerschaften mit der Ehe habe ich nichts, denn warum sollten diese Paare in Fragen von Rente, Erbschaft, Patientenrechten etc. gegenüber „normalen“ Paaren benachteiligt werden?

Bei der steuerlichen Förderung sehe ich das ein wenig anders, denn in meinen Augen sollte nicht, wie in Deutschland üblich, die Eheschließung durch Steuervorteile vom Staat gesponsert werden, sondern es sollten diejenigen (egal, ob homo, hetero, verheiratet oder alleinerziehend) staatlich gefördert werden, die Kinder großziehen.

Ob gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen, ist eine gesellschaftliche Frage, zu der es pro und contra gibt. Immerhin gibt es durchaus berechtigte Argumente, die sagen, dass es für ein Kind wichtig ist, in seiner Kindheit durch beide Geschlechter geprägt zu werden.

Die meisten Homosexuellen – wie auch Heteros – sind liebevolle Menschen, die gute Eltern sein können und deren Rechte berücksichtigt werden müssen. Im Kern der Diskussion muss bei dieser Frage aus meiner Sicht jedoch das Kindeswohl stehen und nicht die Befindlichkeiten von Erwachsenen, egal welcher sexuellen Orientierung sie angehören.

Hier wäre ich für einen ausführlichen und offenen gesellschaftlichen Diskurs, der ohne ideologische Sprachverbote alle Argumente zulässt und offen diskutiert. Am Ende sollte dann die Mehrheit, vielleicht in einer Volksabstimmung, über diese sehr wichtige gesellschaftliche Frage entscheiden. Das wäre demokratisch.

Merken Sie was? Grüne Politiker und Redakteure aus den Mainstream-Medien würden bei meinen Formulierungen schon aufheulen, weil ich allen ernstes von „beiden Geschlechtern“ spreche, während uns der Grün-dominierte Mainstream klarmachen will, es gäbe mindestens drei, wenn nicht sogar über 60 Geschlechter. Hier beginnt der Blödsinn, der seit einigen Jahren gegen den Willen der absoluten Mehrheit der Menschen in Deutschland und im Westen durchgesetzt werden soll.

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Genau darum soll es hier gehen: Wie eine kleine Minderheit der absoluten Mehrheit ihren Willen aufzwingt, was sich sogar in Umfragen deutlich erkennen lässt. Es geht um Sprachverbote und das Aufzwingen von Ansichten, die weit von einer gesellschaftlichen Mehrheit oder der objektiven Wahrheit entfernt sind. (Wachsende Zahl junger Detransitioner: Transgender-Teenagerin berichtet über schmerzhafte Erfahrung)

 

Was die Deutschen wirklich denken: LGBT

Umfragen sind besonders aussagekräftig, wenn man sie genau liest. Ich nehme als Beispiel eine Umfrage, deren Ergebnisse der mdr im Juli zum Christopher Street Day veröffentlicht hat. Eine Umfrage des mdr zu dem gleichen Thema vom Sommer 2021 war noch viel detaillierter, aber hier will ich mich auf die aktuelle Umfrage berufen, zumal die Ergebnisse beider Umfragen praktisch identisch sind.

Im öffentlichen Diskurs in Deutschland wird jeder als Paria, Extremist, Rechtsextremer oder ähnliches gebrandmarkt, der eine kritische Einstellung zu homosexuellen Paaren hat. Im Ergebnis traut sich inzwischen kaum noch jemand, sich dazu kritisch zu äußern, weil er gesellschaftliche Ächtung oder gar berufliche Nachteile befürchten muss.

Umfragen in Deutschland ergeben eine sehr hohe Toleranz oder gar Zustimmung zu homosexuellen Lebensformen. Aber spiegelt das die Stimmung im Lande wider? Das hängt stark von der Formulierung der Frage in einer Umfrage ab. Wenn man mich fragen würde, ob ich etwas gegen homosexuelle Paare habe, würde ich das verneinen. Wie gesagt, nach meiner Auffassung soll jeder so glücklich werden, wie er will, und in seinem Schlafzimmer treiben, was allen Beteiligten Spaß macht.

Wenn man mir aber die Frage stellen würde, wie ich öffentlich gezeigte Zuneigung bei Paaren, also öffentliche Umarmungen und Küsse bei gleichgeschlechtlichen Paaren und bei homosexuellen Paaren empfinde, würde ich antworten, dass ich diese öffentlich gezeigte Zuneigung bei homosexuellen Paaren ablehne. Denken Sie von mir, was Sie wollen, aber ich mag es nicht sehen, wenn zum Beispiel Männer einander küssen.

Wie die mdr-Umfragen zeigen, ist meine Einstellung jedoch keineswegs eine radikale Minderheit in Deutschland, vielmehr sieht das die Mehrheit der Deutschen genauso. Die aktuelle Umfrage des mdr ergibt nämlich, dass öffentlich gezeigte Zuneigung von gleichgeschlechtlichen Paaren von 50 Prozent der Menschen in Deutschland als „schön“ bezeichnet wird, bei homosexuellen Paaren empfinden das hingegen nur 18 Prozent (zwei Männer) und 20 Prozent (zwei Frauen) als „schön“.

Obwohl die Mehrheit offensichtlich so ähnlich empfindet, wie ich, trauen sich nur wenige in Deutschland, das offen zu sagen, weil der Druck in dieser Frage mittlerweile so groß geworden ist. Übrigens empfindet auch eine Mehrheit von 40 Prozent der Deutschen, dass in den Medien zu viel gleichgeschlechtliche Liebe gezeigt wird. 39 Prozent empfinden es als ausreichend und nur zehn Prozent sind der Meinung, es sei zu wenig.

Auch hier ist das Meinungsbild sehr eindeutig, was die Medien aber nicht davon abhält, den Fokus – gegen den Willen der Mehrheit ihrer Konsumenten – immer mehr auf gleichgeschlechtliche Beziehungen zu lenken.

Das ist eines der Beispiele dafür, wie die Minderheit, die in Deutschland in Politik und Medien das Sagen hat, die Menschen umerziehen will. Es geht nicht mehr darum, was die Mehrheit möchte, was demokratisch wäre, sondern es geht vollkommen undemokratisch darum, was eine kleine, aber einflussreiche Gruppe durchsetzen will.

Das ist per Definition Umerziehung der Bevölkerung gegen ihren Willen. Was hat das mit Demokratie zu tun?

  

Was die Deutschen wirklich denken: Gendern

Beim „Gendern“ ist die Sache noch eindeutiger. Alle Umfragen zeigen, dass eine Zweidrittelmehrheit der Deutschen diesen Unsinn ablehnt. Interessanterweise gibt es selbst bei den Anhängern der Grünen dafür keine Mehrheit.

Das stört die Umerzieher in Politik und Medien aber nicht, sie benutzen alle möglichen Sternchen, Striche und was man sich da sonst noch alles in den extra dafür geschaffenen Fachbereichen für Gender-Quatsch ausgedacht hat. Es ist unglaublich, aber man kann diesen Unsinn allen Ernstes studieren und das Ausmaß dieser Umerziehung ist schockierend. Schon 2014 gab es in Deutschland 146 Genderprofessuren an Universitäten und 50 Genderprofessuren an Fachhochschulen. Das entsprach fast der Anzahl der Pharmazieprofessuren (191) und war mehr als die Anzahl der Professuren in Altphilologie (113).

Das zeigt auch, mit welchen unglaublichen finanziellen Mitteln diese Umerziehung seit über zehn Jahren vorangetrieben wird. Echte Wissenschaft gerät in den Hintergrund, stattdessen wird an deutschen Universitäten – auf Staatskosten – eine Ideologie als Lehrfach unterrichtet.

Das begründet auch, warum der Anteil derer, die den Gender-Blödsinn akzeptieren unter den unter 30-jährigen so viel höher ist als im Rest der Gesellschaft, denn diese Ideologie hat längst Einzug in die Lehrpläne der Schulen erhalten und die Schüler werden damit indoktriniert. Daher ist das Wort „Umerziehung“ keineswegs übertrieben. Daher ist es bemerkenswert, dass Gendern selbst unter den jungen Leuten nicht von der Mehrheit unterstützt wird.

Trotzdem gendern Medien und Behörden in Deutschland mittlerweile um die Wette, denn was die Mehrheit in Deutschland will, ist den Gender-Ideologen egal. Das nennt man in Deutschland übrigens „Demokratie“.

Was die Deutschen wirklich denken: Cancel Culture

All diese Phänomene kommen, so wie auch die Political Correctness, nicht aus Deutschland, sondern aus den USA. Sie sind also keineswegs das Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse in Deutschland, sondern das Ergebnis von Umerziehungsmaßnahmen in den USA, die den Deutschen aus dem Ausland aufgezwungen werden.

Das sieht man immer dann, wenn ein neuer derartiger Prozess beginnt. Ich erinnere mich noch, wie die Political Correctness in Deutschland vor etwa 40 Jahren begann und ich als Zehnjähriger lernen musste, dass man nicht mehr „Neger“ sagen durfte, sondern dass man nun „Schwarzer“ sagen musste. Schon damals habe ich nicht verstanden, warum das wichtig ist, denn damals, Anfang der 1980er Jahre, gab es so wenige Schwarze in Deutschland, dass ich vielleicht einmal pro Jahr einen in der Fußgängerzone gesehen habe. Es war kein gesellschaftliches Problem aus Deutschland, es war ein gesellschaftliches Problem aus den USA, das den Deutschen übergestülpt wurde.

Heute sieht man mit der Cancel Culture, die nichts anderes ist, als ein Instrument zur Zensur und zur Ausgrenzung Andersdenkender, den Beginn eines solchen Prozesses. Das kann man offen bei Wikipedia nachlesen:

„Cancel Culture (englisch) ist ein politisches Schlagwort, das systematische Bestrebungen zum partiellen sozialen Ausschluss von Personen oder Organisationen bezeichnet, denen beleidigende, diskriminierende, rassistische, antisemitische, verschwörungsideologische, bellizistische, frauenfeindliche, frauenverachtende, homophobe Aussagen, beziehungsweise Handlungen vorgeworfen werden.“

Es geht bei der Cancel Culture offen um „systematische Bestrebungen zum partiellen sozialen Ausschluss“ von Andersdenkenden. Was richtig und erlaubt ist, wollen uns andere vorschreiben.

Trotzdem melden die Medien auf Basis von Umfragen, dass die Deutschen der Cancel Culture gleichgültig gegenübersestehen. Wie kann das sein?

Ganz einfach: Die Umfragen sagen aus, dass das Phänomen der Cancel Culture in Deutschland noch so neu ist, dass 31 Prozent noch nie davon gehört und dass 22 Prozent dazu (noch) keine Meinung dazu haben. Daher verwundert es nicht, dass in erster Linie Cancel-Culture-Aktivisten das Thema kennen und als „kein Problem“ ansehen (27 Prozent).

Dass das ein Thema ist, dass den Deutschen aus den USA aufgezwungen werden soll, sieht man den Zahlen im englischsprachigen Raum, wo das Thema bereits bekannter ist. In den USA haben nur 18 Prozent noch nie davon gehört, während 45 Prozent es als Problem ansehen, denn wer wird schon gerne ausgegrenzt, weil selbsternannte Tugendwächter der Gesellschaft neue moralische Maßstäbe aufzwingen? Aber auch in den USA stört diese deutliche Mehrheit weder Regierung, noch Medien: Das Thema wird gegen den Willen der Mehrheit durchgedrückt.

Und das werden wir in den nächsten Jahren auch in Deutschland erleben.

Die vollkommen irren Folgen davon

Bei RT-DE gab es kürzlich einen Artikel zu dem Thema, in dem die Folgen dieser Unterdrückung der Mehrheit durch eine kleine Minderheit aufgezeigt wurden. Ich werde hier ein paar Beispiele daraus aufführen.

Bei einer Anhörung im US-Senat zum Thema Abtreibung sprach die Berkeley-Professorin Khiara Bridges beispielsweise von „Menschen mit der Möglichkeit, schwanger zu werden.“ Als der republikanische Senator Josh Hawley nachfragte, ob damit „Frauen“ gemeint seien, antwortete Bridges, dass bereits die Richtung von Hawleys Frage transphob sei und die Existenz von Transmenschen leugne.

Angestoßen von der politischen Diskussion ringen deutsche Behörden inzwischen um den „richtigen“ Sprachgebrauch. Hamburgs ehemalige Grüne Gleichstellungssenatorin, Katharina Fegebank, die jetzt sogar Zweite Bürgermeisterin in Hamburg ist, war besonders aktiv. Sie wollte die Behördensprache der Hansestadt komplett gendern: Die übliche Anrede „Herr“ oder „Frau“ sollte durch den Vornamen der Person ersetzt werden. „Lehrer“ und „Lehrerinnen“ sollten „Lehrkräfte“ genannt, aus einer „Frau Doktor“ sollte „Frau Dr.in“ werden.

Auch andere Behörden, Städte, Politiker, Institutionen und Gutmenschen gehorchen dem Diktat der Woke-, Cancel Culture- und Gender-Aktivisten. Stuttgart und Köln legen beispielsweise Straßenübergänge nur noch für „Zufußgehende“ an, um das männliche „Fußgänger“ zu vermeiden. Auch Hannover, Berlin, Frankfurt oder Stuttgart haben bereits angekündigt, sexuelle Vielfalt, also eine „geschlechtergerechte“ Sprache, bei ihrer Ausdrucksweise stärker zu berücksichtigen.

Weitere, vielen bereits bekannte Beispiele des Irrsinns sind: Die „Zigeunersauce“ ist bereits aus den Supermärkten verschwunden und wurde durch „Sauce ungarischer Art“ ersetzt. Die Worte „Mohrenkopf“ oder der „Negerkuss“ werden sowieso nur noch von „Rassisten“ oder „Rechten“ benutzt. In den USA ist sogar amerikanischer Apfelkuchen rassistisch, denn er habe als Speise der Kolonialherren „blutige Wurzeln“ – man lernt eben nie aus. Schach ist auch problematisch, weil die „weißen“ Figuren den ersten Zug machen dürfen. Selbst die harmlose Frage „Woher kommst du?“ wird bereits als rassistischer Übergriff interpretiert.

Dass Kinderbücher verboten oder umgeschrieben werden, daran haben sich viele schon gewöhnt. Die kleine Hexe, Pippi Langstrumpf, Winnetou, Bücher von Erich Kästner und so weiter, die Liste der Bücher, die plötzlich angeblich rassistisch sind und daher wahlweise verboten oder umgeschrieben werden müssen, wird immer länger. Das ist auch kein Wunder, schließlich müssen die 200 Genderprofessoren in Deutschland ihre Existenzberechtigung ja irgendwie unter Beweis stellen.

Haben wir in Deutschland nicht schon mal schlechte Erfahrungen mit Bücherverbrennungen gemacht?

Die Verlogenheit ist offensichtlich

Egal, denn auch die Geschichte wird „gecancelt“ und so umgeschrieben, dass sie in die Ideologie der neuen Zeit passt. Überall im Westen werden (ehemalige) Nationalhelden verpönt, klassische Literatur aus den Lehrplänen genommen, Kunst aus Museen entfernt und Denkmäler gestürzt. Als ob das irgendwas an der Vergangenheit ändern würde.

Wenn die Ideologen dieser radikalen Umerziehung es ernst meinen würden, würde Großbritannien die Diamanten aus der Krone des britischen Königshauses an Indien zurückgeben, von wo sie geraubt wurden. Die USA würden ihren Indianern Milliarden an Entschädigungen für den Völkermord des 19. Jahrhunderts zahlen. Frankreich würde Reparationen an Algerien für die Kolonialkriege bezahlen. Und so weiter.

Aber davon ist nicht die Rede, was deutlich zeigt, dass die Ideologen es mit ihren Parolen nicht ernst meinen. Sie wollen nur das Volk verdummen und spalten, weil es dann leichter zu lenken ist. Schuldgefühle für Verbrechen der letzten 500 Jahre im Volk zu streuen, ist gewollt – tatsächliche Verbrechen zu kompensieren, das ist nicht gewollt.

Und es funktioniert: Während die Wirtschaft in der EU vor die Hunde geht und der in den letzten 70 Jahren aufgebaute Wohlstand vernichtet wird, werden die Menschen mit LGBT-Quatsch beschäftigt und damit, ob Frauen das gleiche Recht haben, im Freibad oben ohne zu liegen, wie Männer. Die Einrichtung von Toiletten für ein fiktives drittes Geschlecht ist wichtiger, als die Energieversorgung in Deutschland zu sichern.

Nur dazu dienen diese Themen, mit denen die Menschen beschäftigt werden: Die Menschen sollen von den wirklichen Problemen abgelenkt und gegeneinander in Stellung gebracht werden, anstatt alle gemeinsam nach Berlin und Brüssel zu ziehen, um gegen die selbstmörderische Politik der Regierung und der Eurokraten zu protestieren.

Und wie wir sehen, funktioniert das hervorragend. Man könnte auch sagen: Läuft…

Funfact zum Schluss: Europa heißt auf Russisch „Evropa“ und wird seit einiger Zeit nur noch als „Gayropa“ bezeichnet.

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 17.10.2022

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