Was geht vor sich? Mehrere Videos zeigen eine pulsierende Sonne (Video)

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Was ist mit unserer Sonne los? Mehrfach wurde in den letzten Wochen in den USA ein seltsames Schauspiel der Sonne beobachtet.

In den Bundesstaaten Florida und Connecticut hatten Einwohner das Gefühl, dass die Sonne pulsiert. Mehrere Augenzeugen filmten das Phänomen mit dem Smartphone.

Die Aufnahmen sehen in der Tat merkwürdig aus. Handelt es sich nur um eine optische Täuschung, einen Aufnahmefehler oder ist unsere Sonne tatsächlich aus dem Takt geraten? Von Frank Schwede

Was ist das los? Ein Video, das eine gewisse Connie von dem Dach ihres Wohnmobiles im Süden Floridas drehte, stammt vom 5. Oktober 2022 und zeigt ein merkwürdiges Verhalten der Sonne.

Aufmerksam wurde Connie auf das vermeintliche Phänomen, weil sie das Gefühl hatte, dass das Tageslicht flackert. Dann schaut sie nach oben und glaubte ihren Augen nicht zu trauen: die Sonne pulsierte.

Sofort griff sie nach ihrem Smartphone und hielt die eindrucksvolle Szene auf Film fest.

Ähnliche Aufnahmen gelangen Augenzeugen im Bundesstaat Connecticut und in Sanibel Island im Südwesten Floridas. Was haben die Augenzeugen wirklich gesehen? (Wie das abnehmende Erdmagnetfeld, der kommende Polsprung und CERN die Matrix transformieren sollen! (Video))

Naheliegend ist die Vermutung, dass das Pulsieren nur auf den Aufnahmen zu sehen ist und somit auf die Aufnahme zurückzuführen ist. Andererseits kann es sich möglicherweise auch um ein atmosphärisches Phänomen handeln.

Dazu muss man wissen, dass in der Atmosphäre immer ein Austausch zwischen kalten und warmen Luftschichten stattfindet. Durch diesen Austausch kommt es zu sehr viel Unruhe und Bewegung in der Atmosphäre.

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Sehr gut erkennen kann man dass an den Sternen. Je größer der Unterschied der Luftschichten ist und je niedriger ein Stern am Himmel steht, desto heftiger flackert er. Der Grund ist, dass sein Licht durch mehr Atmosphären hindurch muss als das Licht eines Sterns der sich nahe am Zenit befindet.

Die Aufnahme von Connie ist in frühen Morgenstunden entstanden. Die Sonne steht noch relativ tief über einen Baumwipfel. Auf Sanibel Island können wir sehen, dass die Sonne ebenfalls sehr tief steht. Die Aufnahme ist entweder in den Morgen- oder Abendstunden entstanden.

Allerdings fällt hier auf, dass das Flackern oder Pulsieren nicht in der Spiegelung im Wasser am Strand zu erkennen ist, was darauf schließen lässt, dass es sich ganz offensichtlich um ein aufnahmetechnisches Phänomen handelt.

Bei der Aufnahme aus Connecticut ist es ähnlich. Hier kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu. Die Sonne steht ebenfalls knapp über einem Baumwipfel, jedoch tiefer als bei dem Clip von Connie, sodass sich hier zusätzlich Blätter und Äste im Sonnenlicht brechen. (Auf unserer Sonne passiert gerade etwas Großes und ein gigantisches Objekt bereitet der Wissenschaft Kopfzerbrechen (Video))

Mächtige Sonnenstürme wirbeln Atmosphäre durcheinander

Obwohl aktuell sehr viel auf der Sonne passiert (Lesen Sie dazu auch meinen Bericht hier), haben wir es bei den oben genannten Beispielen eher mit einem „kameratechnischen“ als mit einem Naturphänomen zu tun.

Das heißt, dass die aktuell sehr starken Sonneneruptionen keinerlei Auswirkungen auf das allgemeine Erscheinungsbild der Sonne haben. Bei Sonneneruptionen handelt es sich um sogenannte koronale Massenauswürfe, die aufgrund großer Plasmablasen über der Sonnenoberfläche entstehen. Das sind Bögen, die aus verdrehten Magnetfeldern bestehen und das heiße Gas zusammen halten.

Ihren Ursprung haben die Auswürfe tief im Innern der Sonne. Durch einen koronalen Massenauswurf verliert laut Volker Bothmer von der Universität Göttingen die Sonne etwas mehr als eine Million Tonnen Masse. Bothmer:

„Und dieser Sonnenwind in Form geladener Teilchen – primär Wasserstoff, Heliumatome und Elektronen – strömt nun gegen alle Objekte des Sonnensystems an, einschließlich unserer Erde. Dort löst er bestimmte Effekte aus, die wir auch zu spüren bekommen.“

Bei einem Sonnensturm wird viel Plasma freigesetzt, das in die Atmosphäre gestoßen wird. Ein Ereignis, das auf der Erde in Gestalt imposanter Nordlichter sichtbar ist. Polarlichter lassen sich im Norden als aurora borealis, im Süden als aurora australis beobachten.

Bei besonders schweren Sonnenstürmen sind Polarlichter aber auch an anderen Orten auf der Welt zu sehen. Der Grund sind elektrisch geladene Teilchen infolge der Sonnenstürme, die auf unsere Atmosphäre treffen. Dort gelangen sie mit Luftteilchen in Verbindung und bringen diese dazu, hell zu leuchten. Bis zur Erde benötigt ein Sonnensturm etwa 24 bis 36 Stunden

Sonnenstürmen schleudern in Verbindung mit Plasma-Fontänen mehrere Millionen Grad heiße Massenauswürfe weit ins All, die im schlimmsten Fall auch die Erde treffen können, wie Dr. Bernd Inhester vom Max Planck-Institut gegenüber Bild erklärt:

„Plasma ist ein Gas, das aus elektrisch geladene Teilchen besteht. Das Problem: Diese Teilchen rasen teilweise mit Lichtgeschwindigkeit durchs All und können, wenn die Richtung stimmt, auch die Erde treffen.“

Kommentatoren schreiben auf Youtube unter dem Video:

„Als ich klein war, erinnerte ich mich immer daran, dass es gelb war. Jetzt ist es weiß und intensiver.“

„Arbeite seit 20 Jahren im Freien. Die Temperaturunterschiede mögen vernachlässigbar sein, aber die Sonnenintensität hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen … es fühlt sich buchstäblich an, als würde ich gekocht. Dies spiegelt sich deutlich in der Gesundheit/Optik zahlreicher Pflanzenarten wider… insbesondere der Arten, die volle Sonne bevorzugen.“

„Vor ein paar Wochen erzählte ich meiner Mutter, dass ich bemerkt hatte, wie die Sonne flackerte…“

„Ich habe definitiv erlebt, wie die Sonne in den letzten 2 Jahren mindestens 3 Mal flackerte. Das Flackern erregt Ihre Aufmerksamkeit und lässt Sie nach oben und in die Umgebung schauen, um absolut nichts anderes in der Nähe oder am Himmel zu sehen, das es verursachen könnte. Schön, dass ich nicht der Einzige bin, dem es aufgefallen ist.“

Das flackernde Sonnenlicht erinnert ein wenig an den Science-Fiction-Film „Die Stille Erde“ (Video-Link unten):

Der 5. Juli beginnt als normaler Wintermorgen in der Nähe von Hamilton, Neuseeland. Um 6:12 Uhr verdunkelt sich die Sonne für einen Moment und ein rotes Licht, umgeben von Dunkelheit, ist kurz zu sehen.

 

Zac Hobson ist ein Wissenschaftler, der bei Delenco angestellt ist, einem Teil eines von den Vereinigten Staaten geführten internationalen Konsortiums, das am „Project Flashlight“ arbeitet – einem Experiment zur Schaffung eines drahtlosen globalen Energienetzes zur Stromversorgung militärischer Ausrüstung. Er erwacht abrupt; Wenn er sein Radio einschaltet, kann er keine Übertragungen empfangen.

Er fährt in die Stadt, die er verlassen vorfindet. Bei der Untersuchung eines Feuers entdeckt er das brennende Wrack eines Passagierflugzeugs, aber es gibt keine Leichen, nur leere Sitze. Jedes lebende Tier und jeder Mensch scheint zwischen den Ticken einer Uhr verschwunden zu sein.

Zac betritt sein Labor, kann aber keines der anderen Labore auf der ganzen Welt kontaktieren. In einem unterirdischen Labor entdeckt er die Leiche von Perrin, seinem Vorgesetzten, am primären Bedienfeld des Taschenlampengitters.

Ein Monitor zeigt die Meldung „Operation Flashlight Complete“ an. Das Massenverschwinden scheint mit dem Moment zusammenzufallen, in dem Flashlight aktiviert wurde. Das Labor wird plötzlich und automatisch wegen Strahlung versiegelt, also improvisiert er eine Gasbombe, um zu entkommen.

   

Er hört seiner eigenen Stimme auf einem Tonbandgerät zu, die das Projekt als „phänomenal zerstörerisches Potenzial“ beschreibt, und notiert dann: „Zac Hobson, 5. Juli. Erstens: Es gab eine Fehlfunktion in Project Flashlight mit verheerenden Folgen.

Zweitens: Es scheint, dass ich der einzige Mensch, der auf der Erde übrig geblieben ist.“

Er bezeichnet das Phänomen als „Der Effekt“…

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Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.10.2022

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4 comments on “Was geht vor sich? Mehrere Videos zeigen eine pulsierende Sonne (Video)

  1. Die uns bekannte Sonne ist eine Technologie innerhalb der Nullpunktenergiekuppel. Sie kann ja auch mal eine Störung haben, so wie 1917, Fatima. Da muss man den Menschen etwas von Gott erzählen und so. Alles andere wäre absolut unglaubwürdig für die fragende Masse.

  2. Das mit der „pulsierenden“ Sonne im Video, ab ca. 06:05, ist ein technischer Effekt. Hier versucht die Kamera die Blende einzustellen. Ich habe selber lange digital Fotografiert. Bei so viel Gegenlicht bzw. schwieriger Lichtsituation schafft diese Kamera das aber nicht ohne weiteres und wechselt mehrmals zwischen einer und der anderen Blendenstellung. Hat auch etwas mit der Beleuchtungsmessung zu tun, d.h. wo im Bildfeld findet die Beleuchtungsmessung statt. Bei Bewegung des Bildmotivs, insbesonder bei starken Helligkeitsunteschieden – Sonne zu Himmel zu Sonne – stellt die Kamera laufend [die Blende] um. Meiner Meinung nach ist das definitiv ein technischer Effekt.

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