Man sieht menschenähnliche Wesen, die mit dem Kopf nach unten in die Spirale gesaugt werden, während auf der anderen Seite ein Monster auftaucht. Diese Art von Wandzeichnungen ist an verschiedenen Orten im Chaco Canyon zu finden, ein geheimnisvoller Ort, der es in sich hat.
1972 entdeckten hier Wanderer ein ungewöhnliches Artefakt mit weiteren geheimnisvollen Bildsymbolen. Ein Archäologe der Universität von New Mexiko durchsuchte die Gegend daraufhin nach weiteren ähnlichen Objekten.
Das und weitere Artefakte konnte mit Ausnahme eines einzigen, auf das 8. Jahrhundert n. Chr. datiert werden. Die Ausnahme war in diesem Fall ein Artefakt-Kompass, wie ihn die Forscher nannten, auf dem sich seltsame geheimnisvolle Symbole befanden, von denen einige auch auf Töpferwaren abgebildet waren.
Die in der Region gefundenen Bildsymbole waren anders als die Felsinschriften und Wandzeichnungen. Aufgrund der Besonderheit der Gegenstände und Hinweisen, dass die Artefakte außerirdischen Ursprungs seien könnten, wurden die Artefakte umgehend an eine Spezialabteilung der National Security Agency (NSA) übergeben.
1994 legte eine Serie von Felseinstürzen weite Teile des Chaco Canyons frei. Kurz danach besuchte ein Forscherteam der NSA das Gebiet, wobei sie auf den Eingang zu einer Höhle stießen, die tief in den Canyon zu einem weiteren versteckten Eingang führte, hinter dem sich ein System von Tunneln und Kammern verbarg, das aus massivem Gestein gehauen war. Wer hat diese Arbeit vollbrachte und vor allem mit welcher Technologie?
Die Forscher fanden insgesamt dreiundzwanzig Kammern, wobei jede Kammer ein bestimmtes Gemälde, eine Reihe von Piktogrammen, geschriebenen Hieroglyphen mit spezifischer Musik, Poesie, Philosophie und einem wissenschaftlichen Artefakt enthielt, das für jede Kammer einzigartig war und anscheinend außerirdischen Ursprungs.
Die Kammern mit einem Raum waren um eine zentrale Wendeltreppe herum strukturiert, die von Kammer eins im Uhrzeigersinn spiralförmig nach oben zu Kammer dreiundzwanzig an der Spitze führt.
Die in der Stätte gefundenen Gegenstände waren den Forschern völlig unbekannt. Die wichtigste Frage aber war, warum eine hochentwickelte Kultur ihre Artefakte in einer solch präzisen und geordneten Weise hinterlassen hat und welche Botschaft sie der Nachwelt damit hinterlassen wollte.
Die Forscher gingen von der Theorie aus, dass eine außerirdische Kultur im 8. Jahrhundert n. Chr. eine Kolonie auf der Erde gegründet und sich im Schutz des Canyon für eine Weile von der Außenwelt absonderte. Waren möglicherweise die Anasazi selbst die Außerirdischen?
Diskette mit verschlüsseltem Inhalt
Die Fremden kamen mit dem Ziel, eine Zeitkapsel in der Form der 23 Kammern zu hinterlassen, die schließlich gegen Ende des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde. Obwohl die Zeitkapsel für die Forscher zunächst unverstanden war, äußerten sie bald die Vermutung, dass es sich um einen Art Kulturaustausch handeln könnte und dass keine Absicht bestand, die Erde anzugreifen.
Worüber die Forscher keinen Zweifel hegten, ist die Tatsache, dass die 23 separaten Kammern zusammen eine Botschaft ergeben. In der letzten, der dreiundzwanzigsten Kammer, fanden die Wissenschaftler eine kleine optische Diskette, die digitale Informationen enthält, mit der die anderen Gegenstände dechiffriert werden können.


Leider ist es selbst den besten Computerexperten der ACIO, eine Spezialabteilung für außerirdische Technologie der NSA, nicht gelungen, den Inhalt der Diskette zu knacken, um an die verschlüsselten Daten zu gelangen. Es wurde zunächst vermutet, dass sich auf der Diskette Sternenkarten, und Antworten auf die Fragen ihrer und unserer Schöpfung befinden könnten.
Das Problem bei der Entschlüsselung der Diskette war weniger ein technisches, als vielmehr ein sprachliches Problem. Im Sommer 1996 hatte ein Sprachwissenschaftler schließlich die Idee, die Diskette auf optische Weise zu öffnen, und zwar über die Symbole auf den Wandgemälden.
Der Wissenschaftler erkannte eine hohe Ähnlichkeit der Symbole mit den Schriften aus alten sumerischen Texten. Er ordnete die 23 Worte in derselben Reihenfolge an, wie die einzelnen Kammern, was schließlich zum Erfolg führte.
Auf der Diskette befanden sich achttausend Datenseiten, deren Entschlüsselung weitere sechs Monate erforderte. Es zeigte sich, dass jede einzelne Einheit einer speziellen Kammer entsprach und jede Einheit beinhaltete technische Schriften, Poesie, Musik und eine Einführung in die Kultur und Identität ihrer Schöpfer, die sich selbst als WingMakers bezeichneten, eine zukünftige Version der Menschheit, die 750 Jahre in unserer Zukunft lebt.
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist fraglich, wenn ja, wirft sich eine Menge weiterer Frage.
Wenn ja, wäre das der ideale Ort für Zeitreisen, wie wir bereits erfahren haben. In der Chaku-Schlucht wurde eine massive kreisförmige Strukturen angelegt: eine Kiva. Kivas sind perfekt angelegte Kreise für magische Rituale, Zeremonien und anderen religiösen Praktiken. Es wird vermutet, dass die Anasazi an diesem Ort durch magische Rituale Dimensionsportale öffnen konnten, durch die sie selbst oder anderen Wesen ein- und austreten konnten.
Man vermutet auch, dass Naturgeister, die von den Anasazis verehrt wurden, irgendwann zu zerstörerischen Dämonen wurden, weil die Gemeinschaft ihre heiligen Gesetze nicht mehr befolgte.
Die fremden Wesen terrorisierten schließlich die gesamte Bevölkerung. Oft sollen die Wesen auch Kindern erschienen sein, bevor sie sie für immer nahmen und mit ihnen fortgingen in eine andere Welt. .
Die sagenumwobenen Nephilim Riesen
Einige Wesen hatten menschliche Formen, andere waren monsterähnliche Kreaturen, ähnliche wie menschliche Tierhybriden aus dem Alte Testament. Hinter der Schluchtwand der Casa Bonita fanden Forscher außerdem riesige Fußabdrücke mit sechs Zehen, über die in den Mainstream-Medien bis heute nicht berichtet wurde.
Handelt es sich möglicherweise um die sagenumwobenen Nephilim-Riesen aus der Bibel? Legenden aus dem gesamten Südwesten der USA erwähnen Riesen mit sechs Fingern und rotem Haar, die die Ureinwohner mit ihrem Hunger nach Menschenfleisch terrorisierten. Die Rede ist von bösen kannibalischen Riesen.
Interessant ist, dass sich die Fußabdrücke mittlerweile in einem Sperrgebiet befinden, das für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich ist. Warum wurde das Areal für Besucher gesperrt. Warum darf die Öffentlichkeit bis heute nichts über die Existenz von Riesenmenschen aus der Frühgeschichte erfahren?
Hängt das mit den Religionen zusammen? Im Buch der Wächter wird berichtet, dass einige Engel um ihren Anführer Semjasa beschlossen hatten, auf der Erde Frauen zu nehmen.

Nachdem das geschah, gebären diese daraufhin Riesen, welche die Erde verheeren. Das löst bei Gott Zorn aus, sodass er die Engel aus dem Himmelreich verbannt und am „Jüngsten Tag“ in einen Feuersee werfen will. Über die Erde will Gott eine Sintflut ergehen lassen um die Riesen zu bekämpfen und ein für allemal zu beseitigen.
Henoch beschreibt eine Rasse von Riesen als gefallene Engel, die Menschen schlachten und opfern und von Elohim für ihre Bosheit zerstört werden.
Seit mindestens dreitausend Jahren beschäftigen rätselhafte Funde riesiger menschlicher Knochen die Wissenschaft. So wurde in einem Indianergrab in Jackson, im US Bundesstaat Ohio, im Jahr 1897 das komplette Skelett eines Riesen gefunden, das dem Eastern Institut zur Begutachtung übergeben wurde, jedoch verschwanden die Knochen auf mysteriöse Weise.
Tatsache ist, dass im Vierländer-Eck ein bis heute gut gehütetes Geheimnis schlummert, von dem die Öffentlichkeit offenbar nichts erfahren darf, hinzu kommt, dass eine ganze Reihe phantastischer Geschichte die Suche nach der Wahrheit weiter erschwert – wie viel davon stimmt, muss am Ende wieder jeder für sich selbst entscheiden.
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Quellen: PublicDomain am 15.11.2022
