Impf-RNA Übertragung: Kann Graphen von Geimpften auf Ungeimpfte übergehen?

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Offenbar grassiert in sozialen Medien derzeit eine Veröffentlichung, in der genau das behauptet wird.

Das soll Fasern und Strukturen im Blut bilden. Bewiesen wird es angeblich durch Bilder im Mikroskop. Mehrere Freunde und Leser haben bei mir angefragt, was ich davon halte.

Berichtet wird darüber unter anderem in einem Artikel mit dem Titel „Ärzte stellen fest, dass Graphen von den gegen COVID Geimpften auf die Ungeimpften übergeht, Blutgerinnsel bildet und die Blutzellen dezimiert“, der bei Uncut-News erschienen ist. (Titelbild: Graphenblätter mit definierten dualen Funktionalitäten für die starken SARS-CoV-2-Wechselwirkungen)

In einem „Diasatz von Blutproben, die sowohl von „geimpften“ als auch von ungeimpften Personen entnommen wurden, zeigte Dr. Philippe van Welbergen, dass das Graphen, das den Menschen injiziert wird, sich organisiert und zu größeren Fasern und Strukturen heranwächst, magnetische Eigenschaften oder eine elektrische Ladung erhält und die Fasern Anzeichen für komplexere Strukturen mit Rillen aufweisen.“

Im Mikroskop von verschiedenen Blutproben aufgenommene Bilder kursieren seit vielen Monaten. Sehr häufig werden aber daraus falsche Schlüsse gezogen. Bei Dr. Retzeks Recherchen zur Gesundheit gibt es eine Kritik an den Auswertungen. Retzek schreibt:

„die Dunkelfeld-Bilder und die Fremdstoffe in der Impfung, wie sie grad überall in den Telegram Foren rumgereicht werden sind für mich einfach als Argument völlig unsinnig, eben genau weil ich seit Jahren täglich Dunkelfeld mache:

ich finde seit Jahren bei fast jedem im Blut „Symprotiten“, „Leberthromben“, „Geldrollen“ als Zeichen von Stress-Übersäuerung oder Entzündungen, derzeit zusätzlich fast in jedem Bluts-Tropfen Fasern der Maske, oft Parasiten, beim Zahnarzt Gold-Splitter wenn er an dem Tag Goldplomben beschliffen hat, bei Menschen die in Steinwoll-Fabrik arbeiten ist das Blut voller Steinwoll-Fasern.“ (Nicht zugelassen: Giftige Substanzen in Covid-Impfstoffen – Spikes und Lipid-Nanopartikel verbleiben lange im Körper)

 

Und weiter:

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„Die metallischen Fremdstoffe in der Impfung sind produktions-technisch bedingt: Liposomen sind komplex zu erzeugen, da wird abrassive Flüssigkeit durch ganz ganz enge Düsen mit sehr hohen Drucken durchgepresst, da splittert was ab und das zerschneidet ganz sicher keine Blutgefässe.

Ich möchte mal das Blut eines Menschen sehen, der einige Minuten in einem metallverarbeitenden Betrieb ist: garantiert voller Metall-Teile im Mikrometer-Bereich, so wie beim Zahnarzt der am Vormittag Goldplomben beschliffen hat und am Abend bei mir ein Blut voller Gold-Micrometer-grosse Klumpen mitbringt.“

Das mahnt also schon mal zur Vorsicht bei der Auswertung von Bildern von Blut im Mikroskop. Was allerdings noch nicht grundsätzlich gegen die Vermutungen von Welbergen spricht.

Aus der kritischen Wissenschafts-Community habe ich das Feedback erhalten, dass Umwelt voll mit Graphen – oder Graphen-Oxid ist. Es spiele aber keine Rolle aus den Impfstoffen.

Es ist das Spike Protein bzw. die Untereinheiten, die zu Fibrin-Clots führen, die kristalline Strukturen annehmen können. Denn auch Protein oder Glykoproteine können kristallähnliche Strukturen ausbilden. Das sind dann die meterlangen Fasern, die die Pathologen aus den Gefäßen ziehen. Und es sind die die Strukturen, die man sieht. Diese Fibrinclots bereits bei 1 ng pro ml Blut maximal ausgebildet werden.

Das wurde zum Beispiel in der Studie von Liz M. Grobelaar et als unter dem Titel „SARS-CoV-2 spike protein S1 induces fibrin(ogen) resistant to fibrinolysis: implications for microclot formation in COVID-19“ (SARS-CoV-2-Spike-Protein S1 induziert Fibrin(ogen), das gegen Fibrinolyse resistent ist: Auswirkungen auf die Mikroclotsbildung bei COVID-19) beschrieben.

 

Wenn Impf-mRNA in Vesikeln über die Brustmilch ausgeschieden wird, dann kann man gar nicht ausschließen, dass dies auch über Haut und Speichel ausgeschieden wird. Dasselbe gilt für das Spike Protein.

Graphen kann man sich also auf vielfältige Art einhandeln. Wirklich gefährlich ist jedoch das Spike-Protein, denn es verursacht Schäden, die im Blut sichtbar werden können. Und ja es kann von geimpften Personen auf verschiedenen Wegen an Ungeimpfte übertragen werden – siehe die beiden oben verlinkten Studien.

Richtig große Mengen von Spike Proteinen entstehen aber durch die Impf-mRNA, nämlich etwa 13 Billionen (10 hoch 12) bei BioNTech/Pfizer Präparaten und 45 Billionen bei denen von Moderna.

Wie gefährlich das Spike Protein ist, zeigt sich auch daran, dass Wissenschaftler  sich Sorgen machen um Wasserlebewesen, wenn das Spike Protein aus Krankenhäusern ins Abwasser gelangen kann. Was ist dann mit den Menschen ?

Impf-RNA Übertragung in weiterer Studie bewiesen

Als im Vorjahr ein internes Pfizer Dokument geleakt wurde, erfuhren wir erstmals, dass selbst die Hersteller die Übertragung von mRNA oder von Geimpften auf andere Personen befürchten.

Besonders der Kontakt von Geimpften in den klinischen Versuchen auf Schwangere musste gemeldet werden, denn diese waren aus den Studien ausgeschlossen. Befürchtet wurden Frühgeburten. (Trotzdem wird von den „Impf-Experten“ die Impfung Schwangerer empfohlen.)

In den Kommentaren zum Artikel wurden Zweifel an der Richtigkeit der Folgerungen geäußert. Dass Ausscheidung und Übertragung von Impfstoff-Partikeln nicht vorkommen, wussten jedenfalls „Gesundheitsexperten und Faktenchecker“ ganz genau. Was allerdings keine solide Bestätigung der Richtigkeit darstellt.

Mittlerweile ist Shedding jenseits jeden Zweifels bestätigt. Wir wissen auch wie es passiert, nämlich durch Exosomen, den Transportbläschen.

Soeben wurde eine weitere Studie zum Thema mit dem Titel „Evidence for Aerosol Transfer of SARS-CoV2-specific Humoral Immunity“ (Nachweis der Aerosolübertragung der SARS-CoV2-spezifischen humoralen Immunität) veröffentlicht.

Darin heißt es:

„Die Auswertung von Proben auf diese Weise ergab, dass ein hoher intranasaler IgG-Wert bei geimpften Eltern signifikant (p-Wert = 0,01) mit einem 0,38-fachen Anstieg der logarithmisch transformierten intranasalen IgG-gMFIs bei einem Kind aus demselben Haushalt verbunden war (Abb. 1F).“

Und weiter finden wir im Abschnitt Ergebnisse:

„… wir identifizierten Anti-SARS-CoV-2-spezifische Antikörper, die von chirurgischen Gesichtsmasken gewonnen wurden, die von geimpften Labormitgliedern getragen wurden und am Ende eines Arbeitstages gespendet wurden.

In Übereinstimmung mit den von anderen berichteten Ergebnissen wiesen wir sowohl IgG als auch IgA im Speichel von geimpften Personen nach (Abb. 1C und D). Es war daher nicht überraschend, dass wir nach der Gewinnung von Antikörpern aus Gesichtsmasken sowohl IgG als auch IgA nachweisen konnten ….

In Anbetracht dieser Beobachtungen stellten wir die Hypothese auf, dass eine Übertragung von Antikörpern durch Tröpfchen/Aerosol zwischen Personen stattfinden könnte, ähnlich wie Tröpfchen/Aerosol-Viruspartikel auf demselben Weg ausgetauscht werden können. Um diese Hypothese zu überprüfen, haben wir Nasenabstriche von Kindern genommen, die in Haushalten lebten, in denen Eltern oder Familienmitglieder einen unterschiedlichen Grad an SARS-CoV2-spezifischer Immunität aufwiesen, darunter ungeimpfte, geimpfte und COVID-19+.

Ein erster Vergleich der Nasenabstriche von Kindern, die in geimpften Haushalten lebten, ergab leicht nachweisbares SARS-CoV-2-spezifisches IgG (Abb. 1E), insbesondere im Vergleich zu dem vollständigen Mangel an SARS-CoV-2-spezifischen Antikörpern, der in den wenigen Nasenabstrichen festgestellt wurde, die wir von Kindern aus nicht geimpften Haushalten erhalten hatten.“

Es stellte sich also heraus, dass geimpfte Eltern aktiv Partikel auf ihre Kinder übertragen, so dass die Kinder eine Immunität durch Antikörper erwarben, also durch indirekte Impfung von ihren Eltern. Dieser Befund war nicht nur in den Daten ersichtlich, er war mit einem p-Wert von 0,01 statistisch signifikant.

Es bleibt zu erklären, warum Kinder intranasales IgG haben. Die Autoren gehen davon aus, dass dies auf die Ausscheidung von Antikörpern über Tröpfchen zurückzuführen ist. Mit anderen Worten, sie meinen, dass das IgG selbst in Speicheltröpfchen übertragen wird. Damit könnten sie Recht haben. Allerdings warum nur IgG und nicht IgA, die man zwar bei den Geimpften gefunden hat, aber nicht bei den Kindern, oder es zumindest nicht erwähnt hat.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass Kinder intranasales IgG entwickeln, weil andere Impfstoffnebenprodukte oder Exosomen ausgeschieden und eingeatmet werden.

Um zwischen den beiden Möglichkeiten zu unterscheiden, hätte man die Kinder auch noch auf IgA in den Schleimhäuten, sowie B- und T-Zellen untersuchen müssen.

Deren Nachweis hätte die Übertragung von Spike-Proteinen oder mRNA nachgewiesen. Das wurde aber offensichtlich unterlassen. Möglicherweise aus guten Grund.

Wie mittlerweile schon üblich, gibt es nämlich einen die Impfung lobenden Absatz, der offenbar mittlerweile nötig ist um der Wissenschaftszensur zu entgehen. Er könnte den gleichen Grund haben wie die mangelnde Suche nach spezifischen T-Zellen bei den Kindern. Hier:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Übertragung von Antikörpern über Aerosole auch zum Schutz des Wirts beitragen kann und einen bisher nicht erkannten Mechanismus darstellt, durch den passiver Immunschutz vermittelt werden kann.

Ob die Übertragung von Antikörpern den Schutz des Wirts vermittelt, hängt von der Exposition ab, aber es scheint vernünftig zu sein, davon auszugehen, dass sich jede Menge Antikörperübertragung für den Empfängerwirt als nützlich erweist, wenn alles gleich bleibt.“

Bei Antikörpern stellt sich dazu die Frage, wie lange sie „überleben“. Ohne B-Zellen können sie nicht nachproduziert werden. Und Antikörper, selbst wenn sie in großer Zahl vorhanden wären, können nur einen sehr begrenzten Schutz bieten. Denn gegen befallene Zellen können sie gar nichts machen, dafür braucht es die T-Zellen oder die Abwehrmechanismen des angeborenen Immunsystems.

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Quellen: PublicDomain/tkp.at am 06.11.2022

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About aikos2309

15 comments on “Impf-RNA Übertragung: Kann Graphen von Geimpften auf Ungeimpfte übergehen?

  1. Ja kann es….ich war noch nie so oft krank…meistens fängt es an mit Schüttelfrost und dann geht es richtig ab….
    ………….
    msn.com/de-at/lifestyle/reisen/icon-of-the-seas
    …………….
    thephaser.com/2022/11/havana-syndrome-cases-explode-according-to-news-reports/
    …………..
    ussanews.com/2022/11/05/how-you-can-derail-the-climate-agenda

  2. Da das Graphenoxid auch in Tests und Masken enthalten ist, ist das imho ein Streit um des Kaisers Bart. Auch die Chemtrails werden ihren Teil beitragen und wer weiß wo das GO noch alles enthalten ist. Auf der anderen Seite, wenn es so einfach wäre alle mit GO zu verseuchen hätten sie nicht so einen massiven Druck aufgebaut alle zu „impfen“. Deswegen glaube ich nicht, dass sich die Ungespritzten allzu viele Gedanken machen müssen. Von Zeit zu Zeit mit Glutathion zu entgiften ist aber trotzdem nicht verkehrt.

    1. Das Shedding geht betrifft mögliche Prionen die bei Körperkontakt übertragen werden. Das ist ein echter Grund zur Sorge. Die einzig machbare Gegenmaßnahme ist etwas unpupolär.

      1. Shedding hat aber nichts mit GO zu tun. Die Überschrift ist etwas irreführend. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

        Was ist denn die einzig machbare Gegenmaßnahme? Ich kenne eine, die ist allerdings etwas unpopulär. Welche meinen Sie?

      2. Soziale Distanz, fühlt sich schrecklich an, geht aber nicht anders. Muß jeder aber mit sich ausmachen, wie man Coronisten gegenübertritt.
        Was da geshedded wird kann ich nicht beurteilen. Man beobachten und dann die Möglichkeiten eingrenzen

      3. @Doktor
        Yep. Finde ich aber nicht so belastend. Bin eh nicht so der Typ für Menschenmassen oder ständiges Angefasse. Und bei den Coronisten bin übervorsichitg. Aber wie ich schon oben meinte, wenn es so einfach wäre, hätten sie nicht so einen Druck aufgebaut, alle zu spritzen.
        OK, dann sage ich Ihnen jetzt auch meine unpopuläre Maßnahme, die ich bisher verschwiegen habe, um niemanden zu iwas zu verführen. Gegen die Spikeproteine soll Nikotin helfen (anfangs war das auch in den Medien, erinnert sich noch jemand? Hat sich wohl mittlerweile als wahr herausgestellt) und Alkohol soll das GO neutralisieren. Ich weiß natürlich nicht mit Sicherheit ob das so ist, deshalb: Dies stellt natürlich in keinster Weise eine Aufforderung dar, sich jetzt die Kante zu geben!

    2. Zu den Graphenoxid muss sicher zwingend noch eine eigenhändige Unterschrift dazu. Ein deutliches: „Ja, ich habe es gehört“. Die Im*** allein wird nur ein kleiner Teil vom Ganzen sein. Die Unterschrift! .. Sie ist das Wichtigste. Es muss freiwillig passieren.

  3. Die Haut nimmt über die Poren natürlich auch kleinste RNA/DNA-Schnipsel auf, ob durch Geimpfte oder durch sonstige äußere Umstände verursacht.

    1. Wie kommen Sie denn darauf? Das wäre vollkommen widersinnig. Die Haut ist eine Schutzbarriere gegen alles mögliche. Wäre ja schlimm wenn sich der Körper gegen Hunde DNA wehren müsste sobald ich einen streichele oder gegen Pflanzen DNA wenn ich einen Waldspaziergang mache.

  4. https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__21.html

    Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
    § 21 Impfstoffe
    Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

  5. Der „Gesetzgeber“ hat das Shedding auf dem Schirm:

    ……dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

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