Einwohner von zwei mexikanischen Städten sagen, dass sie von Außerirdischen beschützt werden, die unter Wasser leben

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Unbekannte Flugobjekte sind in Mexiko etwas Alltägliches. Rund achtzig Prozent der mexikanischen Bevölkerung haben nach Aussage von UFO Forschern schon Bekanntschaft mit unbekannten Flugobjekten gehabt. In der Region Tamaulipas und am Fuße des Vulkans Popocatepetl sind viele Anwohner sogar davon überzeugt, dass Aliens sie vor Naturgewalten schützen. Von Frank Schwede

Noch in der Antike wurden die Wächter der Erde als Engel bezeichnet. Heute hat sich das Weltbild diesbezüglich geändert. Engel und Dämonen sind feinstoffliche Wesen, die wir mit bloßen Augen nicht wahrnehmen können.

Von Außerirdischen wird häufig behauptet, dass sie dazu imstande sind, sich zu materialisieren. Die Frage, ob es tatsächlich einen Unterschied zwischen Engel, Dämonen und Außerirdischen gibt, lässt sich nicht in einem Satz beantworten, weil die Forschung noch immer zu wenig über diese Spezies weiß.

Vor allem unter den Naturvölkern ist der Glaube an Engel, Dämonen und Außerirdischen ausgeprägt. Auch in Mexiko glauben viele Menschen an die Macht Außerirdischer – mehr als auf jeden anderen Kontinent der Erde.

Mehr als Hälfte der Einwohner der mexikanischen Städte Madero und Tampico sind fest davon überzeugt, dass Außerirdische ihre Region vor schweren Naturkatastrophen wie Hurrikane schützen.

Als Beweis nennen sie Tropensturm Karl, der im September 2010 mit Windgeschwindigkeiten von knapp zweihundert Stundenkilometer den Südosten Mexikos bedrohte.

Kurz nach dem Erreichen des Festlandes schwächte sich der Sturm wie durch ein Wunder ab. Zuvor hatten die Behörden als Vorsichtsmaßnahme das einzige Atomkraftwerk des Landes abgeschaltet.

Karl zog in nur sieben Kilometer Entfernung am Atommeiler Laguna Verde vorbei. Wurde der Sturm tatsächlich von höheren Mächten umgeleitet?

Zwar hatte Karl nach Behördenangaben Hunderte Bäume entwurzelt, Strommasten umgeworfen und Autos beschädigt – doch die befürchtete Katastrophe blieb aus.

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Die Menschen in der Region um Madero und Tampico glauben, dass geheimnisvolle Wesen seit vielen Jahrzehnten vor der mexikanischen Küste in einer geheimen Basis unter Wasser leben und dass Wetter des Landes kontrollieren.

  

Gibt es vor der Küste eine Alien-Basis?

So wundert es nicht, dass die Einwohner der Region um Tamaulipas in keiner Weise beunruhigt waren, als sich der Sturm auf die Städte Madero und Tampico zubewegt hat. Das bestätigt auch die einundsiebzigjährige Beatriz Garcia:

„Ich sagte sofort: Sie werden uns beschützen. Das glaube ich und ich vertraue darauf, dass es sie gibt, dass sie hier vor unserer Küste eine Basis haben.“

Die Basis, von der Beatriz Garcia spricht, soll sich ein paar Meilen vor der Küste von Miramar Beach befinden. Ein Gebiet, das die Einheimischen Amupac nennen.

Es war in einer Augustnacht im Jahr 1967, als plötzlich Tausende Einheimische Zeuge einer UFO Sichtung wurden, Die geheimnisvollen Objekte stiegen vor der Küste von Miramar Beach ins Wasser hinab, andere kamen heraus. Seither besteht für die Anwohner kein Zweifel daran, dass die Besucher eine Basis da unten haben.

Die Sichtung wurde laut einem Artikel der Tageszeitung El Sol de Tampico sogar von der Flugsicherung des Flughafens Tampico bestätigt. Auffällig ist, dass die Objekte von vielen Menschen gleichzeitig beobachtet wurden.

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und die küstennahen Städte wurden seither nie wieder von so extremen Wetterereignissen heimgesucht wie in den Jahren 1955 und 1966.

Auch fünfundzwanzig Jahre nach der Landung in jener Augustnacht ist die Region noch immer gut beschützt vor den zerstörerischen Naturgewalten.

Die Menschen sind dankbar dafür. Ihre Dankbarkeit drücken die Anwohner in dem jährlich stattfindenden UFO Festival El Dia OVNI aus, das von der OVNI Scientific Investigations Association of Tamaulipas organisiert wird, eine Aktivistengruppe, die sich hauptsächlich aus UFO-Forschern zusammensetzt.

Das Festival wurde erstmals im Oktober 2013 zunächst als Scherz organisiert und als „Der Tag des Marsmenschen“ gefeiert. Erst AICOT-Gründer Carlos Ramón López hat diesen Tag zum Feiertag erklärt.

López behauptet, die Fremden im Juli 2013 auf einer Astralreise besucht zu haben. Er beschreibt sie als multidimensionale Wesen mit sehr viel Energie, die weit in die Region ausstrahlt. López:

„Die Informationen, die ich an diesem Ort erhalten habe, besagen, dass sie diesen Planeten überwachen. Ich kann für mich daraus schließen, dass sie Wissenschaftler sind, die mit unserer Realität verbunden sind, aber im Raum der Nullzeit leben.“

Der UFO Forscher beschreibt die Wesen als eine hochentwickelte Spezies, die dazu in der Lage ist, mit Menschen auf nicht-physischer Ebene zu kommunizieren, etwa in Form von Telepathie.

Die Tourismusdirektorin der Region Tamaulipas, Nembra Carmen Jiménez, ist mehr als glücklich über die außerirdischen Gäste, weil die Wirtschaft dank der zahlreichen UFO Sichtungen vor der Küste geradezu boomt.

Sie wollen UFOs gucken

Touristen aus der ganzen Welt zeigen Interesse und kommen zu Besuch, in der Hoffnung, einen Blick auf eine fliegende Untertasse zu erhaschen. Jiménez:

„Wir haben Menschen aus allen Altersschichten, von Kindern bis zu älteren Menschen, die sich für das Thema interessieren. Die Leute kommen ausschließlich hierher, um dieses Phänomen zu sehen. Nur haben wir das Wort Phänomen geändert und sagen stattdessen, um diese Art von Realität zu sehen.“

Auch Jiménez behauptet, bereits Kontakt mit den Wesen gehabt zu haben – das ist aber schon eine Weile her und könnte eine Bestätigung dafür sein, dass das Phänomen tatsächlich mehr als fünfzig Jahre alt ist. Jiménez:

„Ich glaube daran, ich habe sie gesehen, da war ich fünf Jahre alt. Ich hatte Kontakt mit einem Raumschiff. Wir sind nicht allein im Universum.“

Von außerirdischen Beschützern sind aber nicht alle Bewohner der Region überzeugt. Zu den Skeptikern gehört auch der Hafenmeister Javier Francisco Alvarez. Zwar bestätigt Alvarez, dass das Gebiet von Extremwetter weitgehend verschont bleibt, jedoch nennt er dafür andere Gründe.

Der Hafenmeister glaubt, dass die Unregelmäßigkeit der Zugbahnen der Wirbelstürme mit den Temperaturen des Wassers zusammenhängt, das in der Nähe des Gebietes immer ein bis zwei Grad kühler ist als das im Golf von Mexiko. Das führt nach Worten von Alvarez dazu, dass Hurrikane abgestoßen und zu den Küsten der USA umgeleitet werden.

Der Hafenmeister zeigt sich wegen der Legende nicht sonderlich besorgt, allerdings bereitet ihm der blinden Glaube und das Vertrauen an die unbekannte Macht Kopfzerbrechen, weil die zur Folge hat, dass die Menschen vor Ort sich kaum oder gar nicht auf den Ernstfall vorbereiten, dann, wenn wirklich mal was schief geht und der Sturm nicht vor der Küste abdreht.

Die Anwohner sehen das anders. Sie vertrauen den guten Geistern vor der Küste und nennen als weiteres Beispiel Hurrikan Gilbert, der im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten, der Karibik und im Süden Mexikos für Schäden in Milliardenhöhe gesorgt hat. Auch Gilbert wurde wie durch Geisterhand kurz vor Tamaulipas umgeleitet.

2005 noch einmal dasselbe: Als Hurrikan Katrina im Anmarsch auf die kleinen Küstenstädte war, drehte auch sie plötzlich ab auf die Südstaaten der USA, speziell auf New Orleans, wo die Naturgewalt für schwerste Verwüstungen sorgte und mehr als 1800 Menschenleben forderte.

Die Wächter vom Popocatepetl

Geschichten wie diese sind nicht ungewöhnlich in Mexiko, dem Land der Maya. Eine ganz ähnliche Geschichte erzählen sich die Anwohner am Fuße des 5.450 Meter hohen Vulkans Popocatepetl  in Zentralmexiko.

Mehrmals schon in der jüngsten Vergangenheit kam es zu heftigen Ausbrüchen, zuletzt 2020 – doch niemals kam es in der Region zu Schäden durch ausfließende Lava oder Ascheregen.

Die Menschen dort kennen eine Geschichte, die von zwei Kindern handelt, die auf einer angrenzenden Wiese einem grau-weißen Humanoiden mit pechschwarzen, großen Augen begegnet sind.

Man sagt, das unbekannte Wesen haben den Kindern telepathisch mitgeteilt, dass der Vulkan bald ausbrechen werde, aber dass sie deswegen keine Angst zu haben brauchen, da er und seine Freunde die Region vor Unheil und Schaden beschützen werden.

Außerdem teilte der kleine Graue den Kindern mit, dass in Nueva York (spanisch für New York) in ferner Zukunft ein Krieg ausbrechen werde. Meinte er damit den 11. September 2001, als das World Trade Center zerstört wurde und die USA in Afghanistan und später auch in den Irak einmarschierten?

Mehrmals schon drängte die Regierung, die umliegenden Dörfer am Fuße des Popocatepetl nach einem Ausbruch sicherheitshalber zu evakuieren, doch bisher ist das nicht geschehen, weil es nie zu einem großen und folgenschweren Ausbruch kam.

Mittlerweile kommen Zweifel darüber auf, dass es sich bei der Geschichte nur um eine Legende handelt, weil Fotos und Videos belegen können, dass vor allem in den Jahren enormer vulkanischer Aktivität die UFO-Aktivität in der Region deutlich zugenommen hat.

Videos zeigen unbekannte Flugobjekte an den Vulkanhängen zwischen Gas- und Staubwolken. Auf einigen Aufnahmen ist sogar zu sehen, wie die Objekte in den Krater des Vulkans hineinfliegen – und das bei Temperaturen von immerhin bis zu 800 Grad Celsius.

Der US amerikanische Arzt und UFO-Forscher Steven Greer hält es sogar für möglich, dass eine uns bisher fremde außerirdische Zivilisation im Krater eine Basis errichtet hat.

Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, richtete Greer mit einem Team aus Forschern im Jahr 1983 auf einer Waldlichtung in rund 3.000 Metern Höhe ein Lager ein.

 

Schon in der ersten Nacht tauchten sphärenförmige bernsteinfarbene Objekte über der Ortschaft Metepec auf. Sie verhielten sich nach Auskunft Greers so, als stünden sie unter intelligenter Kontrolle.

Nachdem Greers Team mit einem Hochleistungs-Scheinwerfer Lichtsignale in Richtung der Objekte gesendet hatte, wurden sie von eines der Objekte erwidert. UFOs sind in Mexiko etwas Alltägliches. Rund achtzig Prozent der Bevölkerung hatte nach Aussage mexikanischer Ufologen bereits schon einmal Bekanntschaft mit unbekannten Flugobjekten.

UFO Forscher Steven Greer glaubt an Alien-Basen

Greer und seine Mitarbeiter glauben, dass es noch eine zweite Alien-Basis in Mexiko gibt, ganz in der Nähe im Nachbarvulkan Iztaccihuatl. Die Forscher konnten nämlich eine große Zahl an ungewöhnlichen Lichtern beobachten, die geräuschlos zwischen dem Popocatepetl und dem Iztaccihuatl hin und her pendelten. Greer:

„Es ist, als ob es Eisenbahnzüge wären, die sich zwischen zwei Bahnhöfen hin und her bewegten.“

Auch in der zweiten Nacht tauchte ein Objekt auf. Diesmal war es ein großes Dreieck. Greer beschreibt es als ausgesprochen wendig. Es stieg auf rund  zweihundert Meter hinab und schaltete eine leuchtstarke Lichterreihe an der Vorderseite an.

Greer schätzt, dass das Objekt nicht schneller als dreißig Kilometer in der Stunde flog. Später, als es sich auf der Stelle drehte, erkannten die Forscher die pechschwarze Unterseite mit rotem Blinklicht in der Mitte.

Greer schätzt die Entfernung zum Team auf etwa dreihundert Meter. Allerdings zeichneten die positionierten Webcams seltsamer Weise kein Bilder auf. Greer:

„Es schien so, als ob irgendwer oder irgendetwas nicht wollte, dass diese Begegnung in irgendeiner Weise fotografisch dokumentiert wird.“

Die Einwohner der Ortschaften am Fuße des Popocatepetl glauben, dass im Krater eine fremde Intelligenz lebt, die vor allem eins tut, die Menschen der Region vor einem katastrophalen Ausbruch des Vulkans zu schützen.

Greers Team hörte sich unter den Einheimischen um und die Menschen aus den Ortschaften hatten viel zu erzählen; einige berichteten auch von Kontakt mit den Wesen.

Zugegeben: es ist schwer zu glauben, dass unbekannte Mächte bestimmte Regionen vor Naturgewalten schützen, weil wir für alles Beweise von der Wissenschaft einfordern, bevor wir es glauben.

Christliche Religionen nennen, dass was die Menschen in Mexiko praktizieren Gottvertrauen. Nur, in welcher Gestalt Gott in unsere materielle Welt tritt, um uns vor Unheil zu schützen, ist bis heute ein großes Geheimnis geblieben.

Tut er das in einer fliegenden Untertasse, schickte er Außerirdische als himmlische Boten oder eine Heerschar an Engeln? Uns das vorzustellen, ist bis heute allein unserer Phantasie überlassen.

Der Grund ist, dass die Erscheinung Gottes für Menschen bis heute nicht nachprüfbar ist, eben weil sie sich die Überprüfbarkeit mittels experimentell-wissenschaftlicher Methoden entzieht. In der christlichen Theologie wird die Manifestation Gottes in der Menschenwelt und der Natur als Theophanie bezeichnet.

Kritiker stufen die Theophanie noch immer als Irrtum, Schein, Illusion, manche sogar als Wahnmanifestation ein. So verhält es sich auch mit Engeln, Dämonen und Außerirdischen, denen ja auch ein Einfluss auf die materielle Welt zugrunde gelegt wird.

Unsichtbare Schutzgeister

Bis weit in das Mittelalter glaubten die Menschen, dass der Schutz allein nur von Gott kommen kann, der für jeden einen Schutzengel auf die Erde entsendet. Natürlich mag das dem Umstand geschuldet sein, dass das Weltbild der Menschen zu jener Zeit noch weitgehend religiös geprägt war.

Heute im Zeitalter der Raumfahrt ist die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung weitgehend aufgeklärt. Annähernd fünfzig Prozent können sich vorstellen, dass es Leben auf anderen Planeten und in fremden Galaxien gibt.

Kritiker sehen darin den Beleg, dass das Bild der Wächter der Erde nicht nur von der jeweiligen Kultur eines Landes, sondern auch von Epochen abhängig ist.

Die Expedition von Steven Greer lieferte weitreichende Beweise, dass Außerirdische offenbar wirklich in das Geschehen auf der Erde eingreifen, weil unser Planet möglicherweise auch ihr Planet ist.

Bis heute wissen wir nicht, wie es vor Millionen von Jahren auf der Erde aussah. Wissenschaftler können nur Vermutungen darüber äußern – doch die sind keinesfalls valide. Es sind eben nur Vermutungen.

Dass es bereits Kontakte zwischen Regierungen und außerirdischen Fraktionen gibt, von denen vielfach auch berichtet wird, halte ich für durchaus denkbar, nur wird in der Öffentlichkeit darüber bis heute Stillschweigen bewahrt – aus welchen Gründen auch immer.

Doch nehmen wir die Beweise, die Forscher wie Steven Greer der Öffentlichkeit präsentieren, ruhig einmal ernst.  –selbst dann, wenn sie von der Schulwissenschaft noch angezweifelt werden. Die Wahrheit wird sich irgendwann in naher Zukunft durchsetzen.

Schließlich wurde auch Galileo Galilei auch erst im Jahr 1992 durch den Vatikan rehabilitiert. Seine Lehre der Erdbewegung wurde vor mehr als fünfhundert Jahren von der Kirche als ad absurdum erklärt und als Gotteslästerung bezeichnet.

Galilei wurde gezwungen, seiner Überzeugung abzuschwören und wurde lebenslang unter Arrest gestellt. Zwar werden Menschen mit abweichender Meinung heute nur ganz selten physisch unter Arrest gestellt, dafür aber sozial umso mehr.

Das aber wird sich bald ändern, weil es schließlich mehr zwischen Himmel und Erde gibt, was wir bis heute nicht verstehen können.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 06.12.2022

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4 comments on “Einwohner von zwei mexikanischen Städten sagen, dass sie von Außerirdischen beschützt werden, die unter Wasser leben

  1. Hab gerade zufällig auf One HD gesehen wie Nikola Tesla, in „Dr. Who“, die Welt vor Außerirdischen gerettet hat.
    Mit Blitzen aus seinem Turm.
    Der eigentlich der Energie-Gewinnung! dienen sollte.
    Und nicht der Energieübertragung.

    ?

    1. Energiegewinnung JA, aber natürlich kann auch Energie durch die Türme übertragen werden…wie sollte sonst das Tesla-Tower Free-Energy Prinzip funktionieren, bzw. wie sollte diese Frei geschöpfte Energie beim „Endgerät“ ankommen wenn se nicht übertragen werden könnte. 😉

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