Polsprung: Das Magnetfeld der Erde könnte sich 100 Mal schneller verschieben! (Video)

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Piloten wissen schon lange, dass der Nordpol nicht mehr da ist, wo er eigentlich hin gehört. Wissenschaftler sprechen hier von einem Polsprung, der zuletzt vor rund  700.000 Jahren stattfand. Aktuelle Daten zeigen, dass wir schon wieder mitten drin sind, doch wann es wirklich soweit ist, darüber ist sich die Wissenschaft noch uneins. Lesen Sie hier, welche Folgen eine Polumkehr für Mensch und Natur hat. Von Frank Schwede .

Im Februar 2011 veröffentlichte der Science Fiction Autor Daniel Westland seinen Roman Polsprung – Die Welt spielt verrückt. Die Hauptrollen spielen der  sechzehnjährige Alex und seine Freundin Isa. Beide beobachten, dass etwas Seltsames geschieht mit der Welt.

Flugzeuge stürzen ab, Wale stranden, Erdbeben und Flutwellen nehmen zu – dass alles sind für die Teenager beunruhigende Hinweise. Alex Vater, ein bekannter Physiker wird entführt und hinterlässt eine verschlüsselte Nachricht, die Alex zu einem russischen Wissenschaftler führt – nur er kann eine totale Katastrophe verhindern.

Steht es wirklich schon so schlimm um Mutter Erde? Laut Satellitenmessungen hat die Stärke des Erdmagnetfelds seit Ende der 1970er Jahren weltweit um 1,7 Prozent abgenommen – zehn Mal stärker als erwartet.

Allerdings weisen Forscher darauf hin, dass dieser Prozess in seiner Gesamtheit schon wesentlich länger geht, denn das Erdmagnetfeld wird bereits seit über hundertsechzig Jahren deutlich schwächer. Deshalb warnen viele Forscher vor einem Polsprung, eine Polumkehr – doch niemand kann mit Sicherheit sagen, wann dies geschehen wird.

Ein Polsprung könnte nach Meinung vieler Experten tatsächlich gravierende Folgen für Mensch und Umwelt haben, denn sobald das Feld gekippt ist, muss die Erde rund fünf bis zehntausend Jahre ohne ein nennenswertes Magnetfeld auskommen.

Das könnte schlimme Auswirkungen auf das Erdklima und auf die Technik haben, weil die Erde und ihre Bewohner dem Weltraumwetter ungeschützt ausgeliefert wären, insbesondere den Sonnenstürmen. Tatsache ist, dass das Magnetfeld der Erde nicht stabil ist. Anderer Forscher behaupten, dass ein schwaches Erdmagnetfeld nicht zwingend ein Hinweis auf einen Polsprung ist.

Doch in einer Ende 2005 veröffentlichten Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund elftausend Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagert hat.

Dabei wanderte der Pol in der Spitze mit fünfzig Kilometer pro Jahr im Zickzack durch die Tundra. Space Weather News, errechnet, dass der Spitzenwert sogar tausend Kilometer oder mehr im Jahr betragen könnte. Das ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass sich das Magnetfeld rasant ändert.

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Etwa alle 200.000 Jahre ein Polsprung

Durchschnittlich findet alle zweihunderttausend Jahre ein Polsprung  statt. Dann tauschen der magnetische Nord- und der magnetische Südpol ihre Plätze. Der letzte Polsprung mit sogenannter Brunhes-Matuyama-Umkehr fand vor etwa siebenhunderttausend  Jahren statt und soll sich äußerst schnell, innerhalb von nur hundert Jahren vollzogen haben.

Circa alle fünfhunderttausend Jahre kommt es zu einer Exkursion, bei der das Magnetfeld sich dramatisch von jetzt auf gleich für hundert bis zweihundert Jahre umkehrt, und anschließend wieder schnell zurückflippt. Das letzte Mal geschah dies vor rund vierzigtausend Jahren.

Eine unbestreitbare und wissenschaftlich belegte Tatsache ist, dass der Nordpol seit den 1990er Jahren stetig mit etwa fünfundfünfzig Kilometer im Jahr schneller als je zuvor wandert.

Im Südatlantik vor der Küste Brasiliens gibt es Region mit einem ungewöhnlich schwachen Magnetfeld. Forscher bezeichnen sie als „Südatlantische Anomalie“ mit einem steten Wachstum. Daraus errechnen Experten, dass ein Polsprung unmittelbar bevorsteht.

Doch die Polsprung-Theorie ist in Fachkreisen umstritten. Der Geologe Andreas Nilsson von der Universität Lund in Schweden kommt in seiner Studie zu dem Schluss, dass es aller Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Polumkehr kommt.

Nilsson und sein Team haben anhand archäologischer Funde, vulkanischen Ablagerungen und Tiefseesedimenten das Erdmagnetfeld genau unter die Lupe genommen und sind dabei zu dem Schluss gekommen, dass die Artefakte eine Art Zeitkapsel sind, die wichtige Informationen über den Zustand des Erdmagnetfeld der Vergangenheit in sich tragen.

Die Geologen konnten mithilfe sensibler Instrumente sogar die Richtung und Stärke des Magnetfelds an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten rekonstruieren. Nilsson veröffentlichte seine Studie im Fachblatt Proceedings oft he National Academy of Science und schreibt:

 

„Wir haben die Veränderung des Erdmagnetfeldes in den letzten neuntausend Jahren kartiert. Anomalien wie die im Südatlantik sind wahrscheinlich wiederkehrende Phänomene, die mit entsprechenden Schwankungen der Stärke des Erdmagnetfeldes zusammenhängen.

Dazu haben wir eine Modelliertechnik entwickelt, die die indirekten Beobachtungen aus verschiedenen Zeiträumen und Orten zu einer globalen Rekonstruktion des Magnetfeldes in den vergangenen neuntausend Jahren zusammengefasst.“

Wenn der Geodynamo aus dem Takt gerät

Die Forscher haben aber nicht nur Informationen über das Magnetfeld gewinnen können, sondern auch über die dahinterliegenden Prozesse im Erdkern, die das Magnetfeld entstehen lassen. Das Ergebnis ist alles anderen als beunruhigend. Nilsson:

„Aufgrund der Ähnlichkeit mit den nachgebildeten Anomalien sagen wir voraus, dass die südatlantische Anomalie wahrscheinlich innerhalb der nächsten dreihundert Jahre verschwinden wird und dass die Erde nicht auf einen Polsprung zusteuert.“

Erzeuger des Magnetfelds ist der sogenannten Geodynamo im Erdkern, der größtenteils aus flüssigem Eisen besteht. Dort entsteht heißes Magma, das bis an die Grenze zum Erdmantel aufsteigt.

Oben gibt das Magma seine Wärme ab, kühlt aus und sinkt wieder ab – gleichzeitig rotiert der Erdkern. Durch diese sich überlagernde Bewegungen fließt, ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo, im glutflüssigen Erdinnern ein Strom – dieser Stromfluss sorgt für das Magnetfeld. Physiker sprechen in diesem Fall von einer Induktion, ein Vorgang, der sich bei jedem stromdurchflossenen Kabel beobachten lässt.

Forscher vermuten, dass es offenbar alle paar Jahrtausende im Geodynamo zu Störungen bei den Abständen kommt, welche das Feld im Ergebnis destabilisieren. Allerdings liegen die wirklichen Gründe für die aktuelle Abschwächung des Magnetfelds noch immer im Dunkeln, weil die Erde ihre Geheimnisse offenbar nur äußerst ungerne enthüllt.

Wie aber kann es überhaupt zu einem Polsprung kommen? Normalerweise hat die Erde zwei Pole: den Nord- und  den Südpol. Ist das Geodynamo gestört, destabilisiert sich das Magnetfeld. Es wird schwächer, gleichzeitig bilden sich weitere Magnetpole aus.

Verringert sich die Feldstärke weiter, ist es möglich, dass ein Feld mit vier Polen entsteht, ein sogenannter Quadrupol. Auch acht Magnetpole sind durchaus realistisch.

Mit dieser Anomalie geht ein Wechsel in der Flussrichtung des Feldes einher. Erst wenn sich die Störung abschwächt, verschwindet auch die Multipolstruktur wieder – in Folge bilden sich auch wieder zwei normale Pole, diesmal aber mit umgekehrten Vorzeichen. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, stabilisiert sich das Feld wieder.

Sollte es tatsächlich zu einem Polsprung kommen, wären die Auswirkungen bei Weitem nicht so schlimm, wie sie von einigen Experten gerne beschrieben werden. Die Chancen stehen also mehr als gut, dass es nicht zu einem Chaos und einer prognostizierten Steigerung der Krebsrate durch Weltraumstrahlung kommt.

Der Grund ist, dass selbst bei einer Polumkehr das Magnetfeld nicht komplett außer Kraft gesetzt ist. Im schlimmsten Fall sinkt nach Meinung von Experten des Geoforschungszentrums Potsdam die Magnetopause, das ist die Grenze, an der das Erdmagnetfeld im All endet.

Aktuell verläuft die Grenze in rund sechzigtausend Kilometer Höhe. Das sind zehn Erdradien. Schwächt sich das Erdmagnetfeld auf zehn Prozent des aktuellen Wertes ab, dann verringert sich die Höhe auf etwa fünf Erdradien.

Laut Aussage von Forschern können die Höhenstrahlung und die Partikel der Sonnenstürme auch dann nicht zur Erdoberfläche vordringen und die Elektronik und die Gesundheit beeinträchtigen – selbst wenn das Magnetfeld komplett ausfallen würde, würde die Weltraumstrahlung von der Lufthülle der Erde abgefangen.

Andere Forscher gehen aufgrund der Zunahme kosmischer Strahlung von dem Schlimmsten aus. Sie vermuten, dass Reisen im Flugzeug künftig kaum mehr möglich sein wird, dass GPS, aufgrund gestörter oder ganz ausgefallener Satelliten nicht mehr funktionieren wird und andere technische Gerätschaften von denen die Menschheit abhängig ist, wie etwa Telefon und Internet oder elektrische Energiesysteme für die Stromversorgung extreme Schwierigkeiten bereiten werden. Kurzum: ein Polsprung könnte das totale Chaos für uns alle bedeuten.

Hoher Einfluss auf das Bewusstsein

Die Abnahme des Erdmagnetfelds hat auch einen starken Einfluss auf das Bewusstsein der Menschen. Der  russische Astrophysiker Professor Dr. Alexander Trofimov hat das anhand einer Studie am Forschungszentrum Novosibirsk in einem Cosmobiotron, der den Einfluss des Erdmagnetfeldes abschirmt, sogar bestätigen können.

Sobald das Magnetfelds unterbrochen war, stellte Trofimov bei vierzigtausend Probanden eine signifikante Steigerung der intellektuellen Fähigkeiten fest – hinzu kamen ein Verjüngungsprozess und eine erhöhte kreative Fähigkeit sowie eine Steigerung telepathischer Fähigkeiten.

Der Autor und Biophysiker Dieter Broers glaubt, dass ein Polsprung nach dem aktuellen Stand möglicherweise schon in acht bis neun Monaten stattfinden könnte. Broers ist auch davon überzeugt, dass die Abnahme des Erdmagnetfelds eine fundamentale Neuorientierung des Bewusstseins der Menschheit auslöst. Broers:

„Infolge der abgeschwächten Erdmagnetfelder wird es durch bestimmte Enzyme zu einer Metabolisierung von bewusstseinserweiternden Molekülen kommen. Eine solche Bewusstseinserweiterung entspricht einer Erweiterung unserer Wahrnehmung, wir erkennen die Welt hinter der Matrix, erkennen vor allem uns als göttliches Wesen, unser Selbst. Am Beispiel von Platons Höhlengleichnis würden wir die Höhle verlassen, die wir bisher als die einzige Wirklichkeit (Welt) gesehen haben.“

Viele Forscher gehen von der Vermutung aus, dass Polsprünge in der Vergangenheit zu einem Massensterben geführt haben. In Wahrheit aber steht diese Theorie auf wackeligen Füßen, unbeschadet dem Umstand, dass es tatsächlich Hinweise darauf gibt, dass bei früheren Polumkehrungen viele Arten von Mikroorganismen, die vor allem in den Ozeanen beheimatet waren, plötzlich verschwanden.

Auch die Evolution könnte nach Meinungen von Forschern von Polsprüngen beeinflusst worden sein, weil die erhöhte UV-Einstrahlung in den Schwächephasen des Erdmagnetfeldes bei einigen Lebewesen zu Mutationen, sprich zu Erbgutveränderungen geführt haben, die durchaus zur Bildung neuer Arten beigetragen haben könnten.

Sind möglicherweise unsere Vorfahren, die den letzten Polsprung vor siebenhunderttausend Jahren erlebt haben, so ein Produkt?  Wir wissen es nicht. Wenn dies aber zutrifft, würde das ein völlig anderes Licht auf unsere Evolution werfen, das würde nämlich bedeuten, dass möglicherweise der moderne Mensch seine Fähigkeiten bestimmten Mutationen im Erbgut zu verdanken hat – ein Prozess, der durch einen Polsprung in Gang gesetzt wurde.

Das Magnetfeld der Erde könnte sich 100 Mal schneller verschieben!

Eine neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Veränderung viel schneller erfolgen könnte, als die Forscher dachten, berichtet Space.com. Die Simulationen, die letzte Woche in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurden, sagen voraus, dass sich das Magnetfeld um bis zu zehn Grad pro Jahr um den Planeten drehen könnte – zehnmal schneller als alles, was zuvor theoretisiert wurde, 100-mal schneller als alles, was Wissenschaftler tatsächlich beobachteten, eine Rate, die in weniger als zwei Jahrzehnten zu einer vollständigen Umkehrung führen könnte.

Das Problem bei der Vorhersage der Zukunft des Erdmagnetfelds besteht darin, dass es sich um ein gigantisches, turbulentes Durcheinander handelt. Das Feld selbst wird durch elektrische Ströme erzeugt, die von den geschmolzenen Metallen aufgewirbelt werden, die unter der Erdoberfläche wirbeln, berichtet Space.com. Diese Faktoren beeinflussen sich gegenseitig und schaffen ein ungleich verteiltes Feld, das stark schwankt.

„Die Strömung ist turbulent – ​​in einem einfachen Sinne könnte sie wie die Strömung in einer Pfanne mit kochendem Wasser sein“, sagte der Hauptautor und Forscher der University of Leeds, Christopher Davies, gegenüber Space.com. „Die Wechselwirkung zwischen Strömung und Feld ist also von Ort zu Ort innerhalb des Kerns unterschiedlich.“

Was passiert aber nun, wenn das Erdmagnetfeld zusammenbricht?

Dann könnte es hier auf der Erde ungemütlich wie im All werden, um auf unsere Überschrift und die damalige Spiegel-Meldung zurückzukommen. Der Zusammenbruch sei aber insoweit kein Problem, wiegeln die Forscher selbstbewusst ab:

„Anstatt Mensch, Tier und Vegetation zu grillen, sprang die Sonne für das verschwundene Magnetfeld in die Bresche – indem der Sonnenwind, jener Strom aus elektrisch geladenen Teilchen, in Minutenschnelle ein neues Magnetfeld errichtete.“ (…) „In unseren Simulationen war die der Sonne zugewandte Seite innerhalb von 15 Minuten magnetisiert.“ (…)

Durch den enormen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Sonnenwind und Ionosphäre werde in 350 Kilometern Höhe ein Magnetschirm erzeugt, der annähernd genauso stark sei wie das normale Dipol-Feld der Erde.“, so gegenüber SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004.

Nur „annähernd genauso stark“? Und erst „innerhalb von 15 Minuten“ nach dem Totalzusammenbruch des irdischen Magnetfeldes soll es zu einem quasi „Ersatzschutz“ für die Strahlung aus dem All kommen, sagen die Forscher?

Aber vielleicht wissen Sie selbst, wie lange man oft auf einen gleichwertigen Ersatz warten muss. Denken wir nur an eine Autopanne oder wenn im Verein ein guter Fußballspieler unerwartet verletzt ausgefallen ist. Und selbst, wenn der „Ersatzschirm“ für die Erde tatsächlich innerhalb von 15 Minuten eintreffen sollte.

Für einen Aufenthalt von 15 Minuten im All ohne speziellen Schutz dürfte die Sonnencreme wohl kaum ausreichen. Ebenso wenig ein Sonnenhut oder ein komfortabler Platz im Schatten oder vor dem TV auf der Couchgarnitur.

15 Minuten ohne Schutz im All? Überlebt man dies so einfach, zumal auf der der Sonne zugewandten Seite die Sonnenstrahlung in dieser Zeit voll, d.h. ungefiltert, einschlägt?

Und stellen Sie sich nur vor, aus den von wenigen Forschern vor vielen Jahren in ein paar Computersimulationen errechneten 15 Minuten ohne Schutz würden dann doch gar 30 Minuten werden, oder vielleicht sogar 45. Vielleicht auch eine Stunde oder mehr, denn irren sich diese Leute nicht schon häufig bei der Wettervorhersage für morgen oder übermorgen? Wie häufig mussten Sie schon das Grillen wegen des unvorhersehbaren Wetters absagen?

Und hier sprechen wir den Forschern zufolge nicht über das Wetter von morgen, sondern über ein enormes planetares Ereignis, das zum Totalzusammenbruch des irdischen Magnetfeldes führen könnte. Zum Totalkollaps dieses Planeten sozusagen.

Fazit

Wann der Polsprung eintritt, ob überhaupt, kann niemand mit hundertprozentiger Sicherheit vorhersagen. Das kann in ein paar Monaten sein, im Jahr 2030 oder erst 2045. Eine Tatsache aber scheint gewiss, dass die anhaltende Schwächung des Erdmagnetfelds, die kosmische Strahlung erhöht und damit auch das Risiko technischer Blackouts.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 03.12.2022

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7 comments on “Polsprung: Das Magnetfeld der Erde könnte sich 100 Mal schneller verschieben! (Video)

  1. Na, dann wird mal wohl in absehbarer Zeit – wenn die Klimapanik keinen mehr interessiert – darauf kommen, daß die Verschiebung des Erdmagnetfeldes und der kommende Polsprung menschgemacht ist und entsprechende Steuern dagegen erfinden!

      1. Esoterisch? Was hat Esoterik mit dem Polsprung bitte zu tun? Nix. Der Polsprung findet im Außen statt, dann wäre es Exoterik.

        Sie meinen wohl eher „New Age“.

      2. Das Lesen und glauben von Informationen entspricht nicht der Wirklichkeit. Die Sterne am Himmel sind ein Hologramm, außer einer Ausnahme. Matrixen und Planeten funktionieren anders. Die Erde ist auch viel größer als uns bekannt. Die Quantenphysik ist sehr eingeschränkt und kennt nur die Zustände 1, -1 und 0. In der Wirklichkeit gibt es alle Zustände, auch 2.5, 3.5 usw.. Einfach mal bewusst werden, von wem diese Nachrichten über den angeblichen Polsprung kommen. Vieles in der Esoterik und vor allem in der geistigen Welt sind Illusionen der Astralebene. Dimensionen selbst sind eine Illusion im Konstrukt. 5D ist eine größere Bewusstseinsfalle als 3D. In der Wirklichkeit gibt es keine Dimensionen, sondern Dichten. Weshalb soll ich mich als unendliches Wesen eindimensional von einer Dimension auf die nächste bewegen, wenn ich hier, jetzt und überall bin? Das kann man nicht verstehen, sondern nur neutral spüren und beobachten, wenn man in dem Zustand des vollen Spektrums ist. Viele Wesen sind nur gute Programme und somit intelligente Programme. Allein das Spiel Gut gegen Böse ist nur eine Ablenkung, welche nur auf diesem kleinen Teil der Erde von einer Gruppe kontrolliert wird. Wenn man aus einem kleinen Teil interpretiert, dann lebt man definitiv in der Illusion.

        Der größte Teil der erzählt wird, ist verdreht oder erfunden. Ein Polstpung ist rein technisch schon bei kleinen Magneten ziemlich aufwendig bis nicht machbar. Das geht bei einem Elekromagneten, aber ein Magnet müsste dann entladen und wieder umgedreht aufladen werden. Die Wissenschaft und Geschichte ist in jeglicher Hinsicht verdreht.

        Ob New Age oder Esoterik macht kein Unterschied.

      3. Doch, Esoterik hat eine andere Bedeutung:

        „Esoterik (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós ‚innerlich‘, dem inneren Bereich zugehörig, von innen her [verstehbar][1]) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen.“

        Sie meinen die New-Age-Gläubigen, auch eine Glaubenskirche wie Q, Flat Earth, etc. wir zählen zu keiner dieser Sekten.

      4. Die Sprache ist durch Interpretation verdreht und hat festgelegte Bedeutungen bekommen. Das Griechische gehört ebenso dazu. Früher hat es hier die Sprache nicht gebraucht. Es ging einfacher. Es reicht neutral auf die Energie der Esoterik zu schauen, dann sieht man die Täuschung. In das bereits fertige Ägypten setzten sich falsche Priester die mit dem Wissen nicht umgehen konnte und ab da vieles verdrehten.
        Alles ist das Gegenteil von dem, was es zu sein scheint und nichts ist das Gegenteil von dem was es zu sein scheint. Passend zu dieser Realität und dem eingeschränkten Raum und Dualität. Die Logik und der Kopf sind sehr eingeschränkt. Denn in der Wirklichkeit gehen wir nicht nach Gesetzen, sondern Zusammenhänge und Tiefe, was wir als Kollektiv und unendliches Wesen dynamisch fließend, ohne Anfang und Ende, frei von Ansichten und Erwartungen, aus der freien Wahl ändern und nicht aus dem freien Willen, was bereits festgelegt ist.

  2. Leider habe ich keine Urheberrechte am Euro, sondern US Amerika laut © Zeichen auf der Vorderseite links auf jeder „Note“ der Scheinbank EZB, sonst würde ich „die Menschhheit“ auch zwingen, der Religionsleere der Erdkugel anzuhängen. Wie die Freunde schwerer Kugeln als Intimschmuck.

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