CIA-Studie beweist CO2 gut fürs Wohlbefinden und die prophezeite Klimakatastrophe kam vor 60.000 Jahren mit der Eiszeit

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Wussten Sie, dass CO2 unser Bewusstsein erweitert und dass wir ohne Treibhauseffekt eine durchschnittliche Jahrestemperatur von minus achtzehn Grad hätten? Wir befinden uns seit mehr als 60.000 Jahren in einer Eiszeit, die möglicherweise langsam zu Ende geht. Lesen Sie hier, was Ihnen die etablierten Medienmarken zum Thema Klimawandel verschweigen. Ein Report von Frank Schwede

Die Aussichten in die Zukunft haben sich stark eingetrübt – besonders in den letzten Jahren: Corona, Kriege und der Klimawandel mit seinen prophezeiten Folgen sind drei der wichtigsten Themen.

Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und Hungersnöte fordern die Jünger der „Letzten Generation“ geradezu heraus. Sie blockieren Straßen, beschmieren Kunstwerke und legen den Flugverkehr lahm, um auf ihre Art auf den drohenden Weltuntergang aufmerksam zu machen.

Die Welt erscheint vor allem in den Augen junger Menschen so volatil und dystroph wie selten zuvor. Viele Wissenschaftler sprechen bereits von einer Polykrise: verflochten, vielschichtig und für die gesamte Gesellschaft potentiell verheerend. Mit Aufklärung und guten Worten ist da nicht mehr viel zu machen.

Zugegeben: Schwarzmalerische Propheten gab es schon zu allen Zeiten. Viele werden sich noch gut an das prophezeite Versiegen des Erdöls und damit des Treibstoffs des Kapitalismus erinnern – oder an die katastrophalen Folgen des Ozonlochs und des Waldsterbens – doch die düsteren Prophezeiungen sind nie eingetreten. Es war nur Schwarzmalerei.

Es scheint so, als habe die Menschheit den Pfad der Aufklärung längst verlassen und ist in die Hände von Apokalyptikern und Propheten gefallen. Einer der übelsten Propheten der Neuzeit ist der ehemalige US Vizepräsident Al Gore, dem wir den menschengemachten Klimawandel zu verdanken haben.

Gore ist sogar einer der erste Politiker, der nach seiner politischen Karriere in die Rolle des Propheten geschlüpft ist und sich einer avantgardistischen Wissenschaft angeschlossen hat, die die Weltbevölkerung als Geiseln genommen zu haben scheint.

Angefangen hat der Klima-Mummenschanz mit einer zunächst harmlosen Grafik, die die Erwärmung der letzten hundert Jahre zeigen soll. Dann aber kam heraus, dass der Urheber, das „Climatic Research Unit“, übrigens das bedeutendsten Klimainstitut weltweit, Daten manipulierte, abweichende Daten unterdrückte und Wissenschaftler, die den Daten widersprachen, mobbten.

 

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Kehrt die Erde in Urzustand zurück?

Spätestens ab diesem Punkt hat die Wissenschaft ihre Unschuld verloren – seither steht sie in allen wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen unter dem Druck der Politik, Big Tech und Big Pharma bis hin zur Kommunistischen Partei Chinas und oligarchischen Eliten.

Was wäre, wenn die vorgesagte Klimakatastrophe bereits vor mehr als sechzigtausend Jahren stattgefunden hat, die Erde sich am Ende dieses Zyklus befindet und das Pendel gerade wieder in den klimatischen Urzustand zurückschlägt?

Vermutlich würden Sie das nicht glauben, weil schließlich ganze Generationen in diesem rauen Klima aufgewachsen sind und sich an diesen unwirtlichen Zustand so sehr gewöhnt haben, dass sich niemand etwas anderes vorstellen kann.

Wie das Klima vor rund zwei Millionen Jahren war, als der Mensch auf die Erde kam, konnten Wissenschaftler nahezu Hundertprozent ermitteln. Es war wesentlich milder und hatte einen deutlich höheren CO2-Anteil.

Dass sich viele Menschen körperlich und psychisch schlecht fühlen, hängt nach Meinung vieler Medizinern damit zusammen, dass sich unsere Körperchemie auf die uratmosphärischen Bedingungen abgestimmt hat und dass diese Information noch immer in unserer DNA gespeichert ist.

Als vor etwa sechzigtausend Jahren die Eiszeit kam, in der sich die Erde nach Aussage von Forschern noch immer befindet, haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde für Menschen, Tiere und Pflanzen drastisch verändert, was zu einem regelrechten Pflanzen- und Artensterben geführt hat.

Der Mensch hat diese Klimakatastrophe zwar überlebt – allerdings muss er bis heute mit den negativen Folgen leben. Wissenschaftler sprechen übrigens von einer Eiszeit, wenn die Polkappen vereist sind.

Hätten wir heute keinen Treibhauseffekt, würde die Durchschnittstemperatur bei global minus achtzehn Grad liegen. Das heißt, der von Politikern und einigen Wissenschaftlern verteufelte Treibhauseffekt sorgt dafür, dass wir in den meisten Regionen mit Ausnahme von Nord- und Südpol zumindest einigermaßen gut leben und Landwirtschaft betreiben können.

Warum aber glauben so viele Menschen an den menschengemachten Klimawandel? Die Antwort ist einfach, weil sie es nicht besser wissen und weil Politiker und Wissenschaftler immer sagen, dass es wärmer wird – also muss das ja wohl stimmen.

Das, was uns an Wissen fehlt, wird bekanntlich durch gläubige Gewissheit wettgemacht. Wer will schließlich Schuld sein, wenn Eisbären und Pinguine ihren Lebensraum verlieren, wenn Menschen aufgrund von Dürre oder Überschwemmungen ihre Heimat verlassen müssen?

Das Klima, unser schlechtes Gewissen

Die logische Erklärung kann dann nur sein, dass der Mensch schuld ist – vor allem aber die reichen Industrienationen, die schamlos die Umwelt ausbeuten.

Das Klima ist das schlechte Gewissen der Menschen, der CO2-Austoß ein Sündenfall und das Kyoto Protokoll die Bibel einer neuen Religion, in der das erste Gebot lautet: es darf nicht wärmer werden.

Eine Studie des US Geheimdienst CIA, die mit den inzwischen teilweise freigegebenen MKULTRA-Akten veröffentlicht wurde, könnte eine mögliche Erklärung auf die Frage liefern, warum das lebenswichtige CO2 tatsächlich so verteufelt wird.

Im Rahmen der Studie wurden Patienten aus Krankenhäusern und Häftlinge einer höheren CO2 Konzentration ausgesetzt. Auffällig war, dass sich die Probanden unter den veränderten Bedingungen besser fühlten, was ein Beweis ist, dass die atmosphärischen Urbedingungen noch immer in unserer DNA gespeichert sind und dass sich viele Menschen offenbar mit einer geringen CO2 Konzentration schwer tun.

Ein niedriger CO2 Anteil in der Atmosphäre könnte durchaus ein Grund für viele sogenannte Zivilisationskrankheiten sein. Die Studie hat gezeigt, dass CO2 entspannt, Kopfschmerzen lindert und bei Parkinson-Patienten Verkrampfungen löst.

Die Forscher fanden auch heraus, dass Kohlendioxid eine wesentliche Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung spielt, die offenbar verhindert werden soll, weshalb seit Generationen Flourid über das Trinkwasser und über die Zahnpasta verabreicht wird.

Wussten Sie übrigens, dass sich auch in unserem Blut CO2 befindet? Der Kohlendioxid-Partialdruck (pCO2) beträgt im arteriellen Blut 35 bis 46 mmHg – er liegt also wesentlich höher als in der Atmosphäre.

Der atmosphärische CO2-Anteil befindet sich mit rund vierhundert Teilen pro Million sogar auf Rekordtief. Vor mehr als zehn Jahren lag er noch bei siebentausend Teilen pro Million. Außerdem trägt der Mensch nur zu drei Prozent beim Ausstoß von CO2 bei, weil CO2 als natürliches Gas zu 0,038 Prozent auch in der Atmosphäre vorkommt.

Dass bedeutet, dass die Erde sogar unter einem CO2 Mangel leidet – und ein Leben ohne CO2 ist gar nicht möglich. Vor allem die Pflanzenwelt benötigt für die Photosynthese Kohlendioxid.

Nimmt der Kohlendioxid-Anteil weiter ab, könnte das schon in naher Zukunft zu einem verminderten Pflanzenwachstum führen – im schlimmsten Fall sogar zu massiven Hungersnöten weltweit.

Auch die Wälder leiden unter CO2 Mangel. Nimmt der Anteil also weiter ab, bedeutet das auf lange Sicht insgesamt weniger Grün, weil die Botanik ohne Kohlendioxid  keine Überlebenschancen hat.

Medien, Bildung und Wissenschaft in grüner Hand

Die logische Folge wäre:  Erst sterben die Pflanzen und die Wälder – irgendwann auch der Mensch. Diese wichtigen Informationen werden der Bevölkerung leider von den Massenmedien verschwiegen, weil die überwiegende Mehrheit der deutschen Journalisten politisch klar links, grün und woke positioniert ist.

Das gleiche Bild zeichnet sich leider auch in der Bildung und Wissenschaft ab, weshalb eine klare und offene Diskussion heute kaum mehr möglich ist – doch unabhängige Wissenschaftler halten ihre Ergebnisse keineswegs hinterm Berg. Im Gegenteil.

Rund achthundert wissenschaftliche Veröffentlichungen sollen beweisen, dass die Treibhaus-These längst widerlegt und nichts anderes als Unsinn ist. Die vom Weltklimarat veröffentlichten Studien basieren nämlich nicht auf Fakten, sondern lediglich auf hypothetische Computermodelle und Berechnungen, die sich jederzeit beliebig manipulieren lassen.

Einer der führenden Köpfe der Treibhaus-Lüge ist wie bereits erwähnt US Vizepräsident Al Gore, der an der Harvard University ein Schüler des Klimatologen Roger Revelle war. Dieser hat bereits Mitte der 1950er Jahre am Mauna Loa Observatorium auf Hawaii CO2-Messungen durchgeführt.

Revelle ist dabei aufgefallen, dass die CO2 Konzentration im Laufe eines Jahres schwankte, aber am Ende eines Zyklus nie exakt den Ausgangspunkt des Vorjahres erreichte, sondern immer ein bisschen darüber lag – das hat den Forscher zutiefst beunruhigt und alarmiert.

Später berief sich Gore auf die Daten seines Mentors und stellte die Behauptung auf, dass die steigende CO2 Konzentration das Leben der gesamten Menschheit in Gefahr bringen könnte.

Seltsamerweise fallen Gores prophetische Unkenrufe mit der CIA Studie zusammen, in der schwarz auf weiß steht, dass eine höhere Kohlendioxid-Konzentration keinesfalls gefährlich ist – im Gegenteil: die Menschen fühlen sich entspannt. Will man das per tu verhindern?

Dass es auf der Erde nach mehr als sechzigtausend Jahren allmählich wieder wärmer wird und der CO2 Anteil steigt, ist also ein völlig normaler Vorgang, an dem kein Mensch Schuld trägt, weil es ein Prozess der Natur selbst ist.

Das bedeutet auch, dass sich die Eiszeit langsam ihrem Ende nähert und die Erde wieder zu ihrem ursprünglich natürlichen Klima zurückkehrt.

Diese Untersuchungen sind der Politik bekannt und werden der Öffentlichkeit vorenthalten. Warum? Jeder Forscher weiß, dass es einmal eine Warmzeiten mit hohem CO2 Anteil und mit einer ausgesprochen üppigen Vegetation und Artenvielfalt gab, während die Menschheit  seit sechzigtausend Jahren einer ausgesprochen rauen Umwelt ausgesetzt ist.

Dass heißt, die eigentliche Klimakatastrophe, in der wir uns noch immer befinden, ist die Eiszeit, die zu einem massenhaftes Pflanzen- und Artensterben geführt hat.

Es hat auch Völker gegeben, die das nicht überlebt haben. Möglicherweise geht jetzt die Eiszeit zu Ende oder die Erde geht in eine wärmere Zwischenphase über, so ganz sicher sind sich Forscher in diesem Punkt noch nicht.

Aus dieser nur minimal spürbaren Erwärmung eine Panik zu machen ist grotesk und zeugt einerseits von Dummheit, andererseits auch von Boshaftigkeit jenseits aller menschlichen Vorstellungskraft.

Die Klimasekte sind dieselben Leute, die hinter Corona und all den Kriegen der letzten hundert Jahre stecken. Ihr Angriffsziel ist die gesamte Menschheit. Sie reißen die natürliche alte Welt ab, um sie durch eine neue künstliche zu ersetzen, in der es keine Freude, keine Gemeinschaft und keinen menschlichen Fortschritt mehr gibt.

Sie werden immer einen Grund finden, der Menschheit durch Angst das Leben so unerträglich wie möglich zu machen.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 02.01.2023

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9 comments on “CIA-Studie beweist CO2 gut fürs Wohlbefinden und die prophezeite Klimakatastrophe kam vor 60.000 Jahren mit der Eiszeit

  1. Hex hex….scheiß G Netze -Pekka Lundmark ,nokia.com/blog/the-future-of-work-is-hybrid/

    hexa-x.eu/hexa-x-ii-the-second-phase-of-the-european-6g-flagship-initiative/

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