Ist der Ukraine-Krieg überhaupt zu gewinnen? Unbequeme Wahrheiten von hohen Militärs (Videos)

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Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit. Diese Weisheit ist so alt, wie die Menschheit, seit der eine Cromagnon dem anderen eine Keule über den Kopf gezogen hat.

In den Medien werden nur die Berichte veröffentlicht, die das eigene Lager im besten Licht erscheinen lässt. Ohne Ausnahme. Das passiert hier im Westen genauso wie in der Russischen Föderation. Man spielt die eigenen Verluste herunter und stellt sich selbst als den edlen Ritter in silberner Rüstung dar. Jeder malt das schreckliche Zerrbild des bösen Feindes an die Wand. Von Niki Vogt

Der eigene Sieg ist immer nur noch ein kleines Stück entfernt. Wir alle kennen noch aus den Geschichtsbüchern den berühmt-berüchtigten „Endsieg“ – der niemals kam.

Der US-Amerikanische Militärwissenschaftler und ehemalige militärische Berater des Weißen Hauses, Colonel Douglas Macgregor, sagte schon im Herbst letzten Jahres das, was sich jetzt immer deutlich abzeichnet: „Kann Russland den Krieg in der Ukraine verlieren?“ Colonel Macgregors Antwort: „Nein, absolut nicht!“

Er zeigt nicht einmal Sympathie oder Antipathie und ist an moralischen Bewertungen und Selbstdarstellungen nicht interessiert. Er ist ein kalter Analytiker, der auch in gefährlichen Situationen und Zeiten an der Front seine Orden und Auszeichnungen verdient und immer einen kühlen Kopf bewahrt hat.

Und er hat viele Jahre im Stab gearbeitet. Später war er Experte für Recht und Politik („legal and political analyst“) für den Fox News Channel und Fox Business Network. Außerdem ist er Buchautor, Militär- und Politikwissenschaftler und Professor.

Er kann aus seiner lebenslangen Erfahrung und aufgrund seines Netzwerkes und der Informationen, die er daraus erhält, die Situation in der Ukraine, im Donbass, in Russland und in Westeuropa gut einschätzen und ist auch ein tiefer Kenner der Möglichkeiten der US-Army.

Seine Einschätzung dürfte die ehrlichste, nüchternste und verlässlichste sein, die man überhaupt bekommen kann. Er nimmt keine politischen Rücksichten, braucht sich um seine Position nicht mehr zu sorgen, und ihm macht auch keiner mehr was vor. (Wird Russland einen taktischen Nuklearschlag gegen die NATO wagen? Der Ukraine-Konflikt in den kommenden sechs Monaten)

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In einem Interview mit dem pensionierten amerikanischen Judge Andrew Peter Napolitano, ehemals Richter am New Jersey Superior Court, einem Obersten Gerichtshof redet Colonel Macgregor schonungslos Klartext. Er nennt hier harte Fakten:

„Die Russen verteidigen das Gebiet, dass sie bereits erobert haben und (…) als nächstes bereiten sie sich auf die großen Offensiven vor. (…) Die Ukraine ist dabei, zu verlieren. Sie steht kurz vor ihrer Auslöschung.

Ihre Gegenangriffe, die wir in den letzten Monaten gesehen haben, begannen mit 30.000 bis 45.000 Soldaten, gingen dann (aufgrund hoher Verluste) auf vielleicht 10.000 bis 12.000 zurück. Dann gingen sie weiter auf 3.000 bis 5.000 zurück, und in letzter Zeit haben wir nur noch Einheiten in Bataillonsgröße gesehen, die 500, 600 oder 700 Mann stark waren und tatsächlich versuchten, in der russischen Verteidigung Schwachstellen zu finden, um durchzubrechen. Sie (die ukrainische Armee) hat keine Leute mehr. (…) Laut der mir anvertrauten Informationen wird die Zahl der polnischen Soldaten in ukrainischer Uniform auf bis zu 10.000 geschätzt, aber wir wissen nicht, wie viele es tatsächlich sind.

Dann sind da noch die sogenannten Kämpfer der Fremdenlegion, die die Ukraine aufgestellt hat, die 5.000 bis 7.000 Mann oder weniger zählen können. Auch hier kennen wir die genauen Zahlen nicht. Diese Kampfformationen sind die einzigen, die das Zeug zu einem ernsthaften Angriff in einem großen Kampf haben.“

Die Führungsetagen des Westens wissen das. Und auch, was sie den Ukrainern damit antun. Auch unsere EU-Kommissionspräsidentin, Frau Ursula von der Leyen, kennt die Zahlen. Im Dezember plapperte sie etwas leichtfertig aus, welche verheerenden Opferzahlen der Ukraine-Krieg schon produziert hat:

„Es wird geschätzt, dass bis heute mehr als 20.000 Zivilisten und 100.000 ukrainische Militärangehörige gestorben sind“, sagte sie. Die Bemerkung rief heftige Reaktionen hervor, und der Europäische Rat löschte die Kommentare später unter den Videoaufzeichnungen der Ansprache. Auch aus der Ansprache der EU-Kommissarin von der Leyen wurde dieser Part gelöscht!

Hier kann man beide Fassungen nebeneinander sehen. Hier wird gezeigt, wie nachträglich der Part mit den 100.000 gefallenen ukrainischen Soldaten und den 20.000 Zivilisten herausgeschnitten wurde:

Wenn Frau von der Leyens Schätzung zutrifft, ist die Zahl der toten ukrainischen Soldaten fast zehnmal so hoch wie von der ukrainischen Regierung angegeben. Das zeigt, dass selbst die stärksten Befürworter dieses blutigen und unnötigen Krieges die Wahrheit nicht länger verbergen können: Die Ukraine droht zu verlieren.

Oberst Macgregor antwortet im besagten Interview (Video oben) auf Judge Napolitanos Frage nach einem „begrenzten Atomkrieg“, über den die USA laut nachdenken:

„Das ist das Problem mit diesem Gerede über einen begrenzten Atomkrieg. Ich denke, jetzt besteht die Gefahr, dass wir tatsächlich in diese Sache hineinschlittern könnten. In den letzten Wochen habe ich darauf wiederholt hingewiesen, dass das US-Militär in keiner Weise für einen Krieg gegen Russland vorbereitet ist.

Die Infrastruktur ist nicht da, die Tonnen Munition auch nicht, die Größe der Truppe (der Koalition der Willigen), reicht nicht aus. Das ergibt alles keinen Sinn. – Wir US-Amerikaner sagen immer wieder, dass die Russen dumm waren, als sie in der Ukraine einmarschierten, sie machten all diese Fehler.

Aber jetzt reden wir US-Amerikaner darüber, in die Ukraine hineinzugehen, und wir haben keine Richtlinien oder Einschränkungen, und wir haben auch nicht die dazu nötigen Streitkräfte, während die Russen ihre Streitkräfte weiter aufbauen. Dafür gibt es einen guten Grund, nämlich die Größe der Ukraine. Wenn Sie nicht mehrere 100.000 Soldaten haben, werden Sie nicht in der Lage sein, es zu dominieren.“

Tatsächlich steht es schlimm um die Ukraine. CNN berichtete vor einem Monat, dass mindestens 30 Prozent der ukrainischen Kraftwerke zerstört sind. BBC berichtet, dass sechs Millionen Ukrainer ohne Strom sind. EuroNews berichtete kürzlich, dass zwei Drittel von Kiew ohne Strom sind. Schätzungsweise 80 Prozent von Kiew sind ohne Wasser. Nachrichtenberichten zufolge bereitet sich Kiew darauf vor, ohne Strom, Wasser und Heizung zu überleben. Die Ukraine hat Städte evakuiert, die ohne Heizung und Strom unbewohnbar geworden sind. Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass in diesem Winter Millionen von Menschenleben bedroht sind.

 

Das Forbes Magazine berichtet, dass fast die Hälfte der Ukraine ohne Strom ist. Newsweek berichtet, dass dem ukrainischen Energieriesen die Ausrüstung zur Behebung von Stromausfällen ausgeht. Wie lange wird die ukrainische Hauptstadt noch ohne Strom überleben?

Die ukrainische Zentralbank schätzt, dass das BIP des Landes 2022 um 32 Prozent sinken, die Inflation 30 Prozent erreichen und die Arbeitslosigkeit 30 Prozent betragen wird. Die New York Times berichtet, dass die ukrainische Landwirtschaft durch den Krieg geschätzte 23 Milliarden Dollar verloren hat. Der Internationale Währungsfonds berichtet, dass der Krieg in der Ukraine zur schlimmsten Lebensmittelknappheit seit 2008 geführt hat.

CNN berichtet, dass die Kommunikation in der Ukraine vollständig vom Starlink-System von Elon Musk abhängt. Wenn es Probleme mit dem System gibt, fällt das Land komplett aus, und auch die militärische Führung wird blind.

Brookings berichtet: „Der Krieg hat nach Angaben der Kyiv School of Economics mindestens 127 Milliarden Dollar an Gebäuden und anderer Infrastruktur des Landes zerstört. Die Washington Post berichtet, dass die Ukrainer zusätzlich zu den über 100 Milliarden Dollar, die wir bereits überwiesen haben, 700 Milliarden Dollar fordern.

Die Ukraine verliert auch den Zugang zu den Ressourcen, die sie zur Fortsetzung des Krieges benötigt. Den USA und Europa gehen die Waffen aus, die sie der Ukraine schicken können. Darüber hinaus berichtet CNN, dass die Waffenlieferungen an die Ukraine zur Neige gehen. Die ukrainische Militärausrüstung, insbesondere die Artillerie, bröckelt, und der Westen kann vieles von dem, was kaputt geht, nicht ersetzen.

Foreign Policy berichtet, dass NATO-Beamte über die Engpässe sehr besorgt sind. Selbst der Neokonservative Frederick Kagan gibt zu, dass die NATO auf einen Konflikt wie den in der Ukraine nicht vorbereitet ist. „Die NATO plant nicht wirklich, Kriege wie diesen zu führen, und damit meine ich Kriege mit einem sehr intensiven Einsatz von Artilleriesystemen und vielen Panzern und Geschützen“, sagte Kagan gegenüber Foreign Policy.

„Wir waren von vornherein nicht für diese Art von Krieg gerüstet“. Nach Angaben des CEO von Raytheon hat die Ukraine dreizehn Jahre Javelin-Produktion in zehn Monaten verbraucht.

(Videotext von CNN dazu: Dank der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten strömen Javelin- und Stingerraketen in die Ukraine. Aber es gibt einen Nebeneffekt bei der Bereitstellung militärischer Hilfe für die osteuropäische Nation. Alex Marquardt von CNN berichtet, warum die US-Waffenbestände zur Neige gehen und wie einige sagen, dass diese Zahlen erhöht werden können.)

Man staunt nicht schlecht: Am 12. Januar erscheint auf der Webseite des Mediums „EMMA“ ein schriftliches Interview mit dem ehemaligen Bundeswehr-Brigadegeneral Erich Vad. Der Mann war militärpolitischer Berater der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und einer der wenigen, die sich von Anfang an öffentlich gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine wandten. Aber warum ausgerechnet in der Emanzenzeitung „EMMA“?

Die Frage beantwortet er selber, wenn auch zurückhaltend:

„Zum Glück hat Alice Schwarzer ihr eigenes unabhängiges Medium, um diesen Diskurs überhaupt eröffnen zu können. In den Leitmedien hätte das wohl nicht funktioniert. Dabei ist die Mehrheit der Bevölkerung schon länger und auch laut aktueller Umfrage gegen weitere Waffenlieferungen. Das alles wird jedoch nicht berichtet. Es gibt weitestgehend keinen fairen offenen Diskurs mehr zum Ukraine-Krieg, und das finde ich sehr verstörend. (…) Denn der Schlüssel für eine Lösung des Krieges liegt in Washington und Moskau.

Mir hat der Kurs des Kanzlers in den letzten Monaten gefallen. Aber Grüne, FDP und die bürgerliche Opposition machen – flankiert von weitestgehend einstimmiger medialer Begleitmusik — dermaßen Druck, dass der Kanzler das kaum noch auffangen kann.“

Brigadegeneral Vad wurde für seine Forderung, den Konflikt in der Ukraine diplomatisch durch Verhandlungen zu lösen, von mehreren Seiten angegriffen, obwohl er mit dieser Position nicht allein dastand. Auch der Generaloberinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn teilt diese Auffassung:
„… General Eberhard Zorn, der wie ich davor gewarnt hat, die regionalbegrenzten Offensiven der Ukrainer in den Sommermonaten zu überschätzen.

Militärische Fachleute — die wissen, was unter den Geheimdiensten läuft, wie es vor Ort aussieht und was Krieg wirklich bedeutet — werden weitestgehend aus dem Diskurs ausgeschlossen. Sie passen nicht zur medialen Meinungsbildung. Wir erleben weitgehend eine Gleichschaltung der Medien, wie ich sie so in der Bundesrepublik noch nie erlebt habe. Das ist pure Meinungsmache. Und zwar nicht im staatlichen Auftrag, wie es aus totalitären Regimen bekannt ist, sondern aus reiner Selbstermächtigung.“

Erich Vad sieht Deutschland vollkommen konzeptlos in eine nicht mehr beherrschbare Lage schlittern. Immer noch mehr Waffen — das sei die Rutschbahn in einen Dritten Weltkrieg, eine Eigendynamik, die Deutschland nicht mehr steuern könne. Er stellt die Frage nach den Kriegszielen:

„Will man mit den Lieferungen der Panzer Verhandlungsbereitschaft erreichen? Will man damit den Donbass oder die Krim zurückerobern? Oder will man Russland gar ganz besiegen? Es gibt keine realistische End-State-Definition. Und ohne ein politisch strategisches Gesamtkonzept sind Waffenlieferungen Militarismus pur. (…) Wir haben eine militärisch operative Patt-Situation, die wir aber militärisch nicht lösen können.

Das ist übrigens auch die Meinung des amerikanischen Generalstabschefs Mark Milley. Er hat gesagt, dass ein militärischer Sieg der Ukraine nicht zu erwarten sei und dass Verhandlungen der einzig mögliche Weg seien. Alles andere bedeutet den sinnlosen Verschleiß von Menschenleben. (…) Er hat eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen. Eine Wahrheit, die in den deutschen Medien übrigens so gut wie gar nicht publiziert wurde. Das Interview mit Milley von CNN tauchte nirgendwo größer auf, dabei ist er der Generalstabschef unserer westlichen Führungsmacht.“

Was die militärische Stärke der russischen Föderation betrifft, sieht er die Chancen auf einen Sieg gegen Russland genauso, wie Colonel Macgregor. Das Hin und Her wegen der Leopard-Panzer sei im Grunde vollkommen sinnlos. Die Lage ist längst aussichtslos, daran ändere sich auch durch ein paar Panzer nichts:

„Dann stellt sich erneut die Frage, was mit den Lieferungen der Panzer überhaupt passieren soll. Um die Krim oder den Donbass zu übernehmen, reichen die Marder und Leoparden nicht aus. In der Ostukraine, im Raum Bachmut, sind die Russen eindeutig auf dem Vormarsch. Sie werden wahrscheinlich den Donbass in Kürze vollständig erobert haben. Man muss sich nur allein die numerische Überlegenheit der Russen gegenüber der Ukraine vor Augen führen. Russland kann bis zu zwei Millionen Reservisten mobil machen.

Da kann der Westen 100 Marder und 100 Leoparden hinschicken, sie ändern an der militärischen Gesamtlage nichts. Und die alles entscheidende Frage ist doch, wie man einen derartigen Konflikt mit einer kriegerischen Nuklearmacht — wohlbemerkt der stärksten Nuklearmacht der Welt! — durchstehen will, ohne in einen Dritten Weltkrieg zu gehen. Und genau das geht hier in Deutschland in die Köpfe der Politiker und der Journalisten nicht hinein!“

Und wieder drängt der ehemalige Brigadegeneral darauf, dass eine Lösung des Konfliktes nur in Washington und Moskau gefunden werden kann. Das Problem ist nur: Die Russische Föderation wird den Verhandlungen kaum noch trauen. Immer wieder wurde das bekannt zuverlässig vertragstreue Russland vom Westen über den Tisch gezogen.

 

Seit die ehemalige Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel offen zugab, dass sogar die Verträge von Minsk „nur eine List waren, um der Ukraine Zeit zu geben“ – sich auf einen Konflikt mit Russland vorzubereiten, dürfte es mit dem Vertrauen Russlands vorbei sein. „Die ehemalige Bundeskanzlerin fügte in dankenswerter Offenheit hinzu, dass die NATO damals nicht über die Ressourcen verfügt habe, die Ukraine zu unterstützen“. Die „Linke Zeitung“ schreibt hierzu:

„Merkel manipulierte ihn (Putin) jahrelang, bevor sie endlich mit ihrem Verrat aufräumte, was dem russischen Führer die schmerzhafte Lektion erteilte, dass er nie wieder einem seiner westlichen Kollegen vertrauen kann. (…) Diese Prognose stützt sich auf das offene Eingeständnis der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Merkel, dass der Minsker Friedensprozess nur ein Vorwand war, um Kiews offensive militärische Fähigkeiten zu stärken.“

Wenn es zu Verhandlungen kommen sollte, dann können diese nur dann erfolgreich sein, wenn Russland felsenfeste Garantien erhält, bilateral glasklare wasserdichte Formulierungen und Verpflichtungen unterschrieben werden, deren Einhaltung von unabhängiger dritter Seite ständig überwacht wird. Die Chancen für eine Verhandlungslösung wachsen in dem Maße, wie der „Westen“ nicht mehr ignorieren kann, dass die Sache in der Ukraine verloren ist.

Tatsächlich wäre das keine komplizierte Sache. Die russische Föderation wird wenig Interesse daran haben, die Westukraine zu überrennen. Man wird die Donbass-Volksrepubliken in den Verbund der russischen Föderation aufnehmen. Damit hat man eine russischstämmige Bevölkerung dort, die in Nibelungentreue zu Russland steht.

Und den nötigen Vorhof als Abgrenzung zum Westen. In der zerstörten Westukraine ist auf viele Jahre hinaus kein Blumentopf zu gewinnen und den Russen schlüge hier nur überall Hass entgegen: Ein glimmendes, hochexplosives Dauerproblem mit Attentaten, Unruhen, Sabotagen — und ohne dass dort für sie etwas zu gewinnen wäre.

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Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 19.01.2023

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About aikos2309

7 comments on “Ist der Ukraine-Krieg überhaupt zu gewinnen? Unbequeme Wahrheiten von hohen Militärs (Videos)

  1. Als Russe hätte ich NULL Vertrauen zu westlichen Zusagen. Insbesondere zu deutschen und seinem Vorbeter nicht.

    Wann wollen wir erwachsen werden und den Dreck in der Verwaltung inhaftieren? Wenn die ersten Bomben auf unsere Haustädte prasseln?

    Seht euch doch die deutschen Schwatzpolitiker und Systemstützen an— solchen Leuten geht es nur um sich selbst, sie haben keinen Mit zur Wahrheit.
    Wenn die BRD souverän wäre, dann hätte sie nicht zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten. Das tut sie jedoch nicht. Sie verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde der deutschen Bevölkerung steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was wir durchleben. Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann. Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht gesteigert. Eine Souveränität Deutschlands ist absolut nicht zu erkennen.

    Einige Kompetenzsimulanten in der BRD Regierung müssen Rußland dankbar sein, daß es keine Rache der Russen gibt.
    Der mitlesende verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

  2. Anette, es gibt keine deutschen Politiker. Die Bundesrepublik wir von Chabad Lubawitsch regiert. Alle wichtigen Politdarsteller der BRD tragen eine Kippa. Immer bei Gedenkveranstaltungen und Besuchen in Israel zu sehen.

  3. Russland hat den Krieg gegen Afghanistan verloren genau wie die Nato. Also sind beide Parteien gleich stark. Alles hängt von China und weiteren Ländern ab.
    Die Deutschen Panzer sind schon einmal im Kursker Bogen gescheitert. Wir werden uns wieder blamieren. Die Tiger eh Leoparden sind zu schwer brauchen guten Sprit und geschultes Personal.
    Selenski hat ja nie gedient .Er kann gar nicht einschätzen was er von den Soldaten fordert.
    Ich glaube es kann niemand eine seriöse Prognose stellen.

  4. Das dummdreiste BRD-Parlaments-Gesindel wollte in BRD das Wort Indianer verbieten.
    Dabei nennen die Indianer sich selber so.

    Aber ‚Apache Hubschrauber‘ verwenden wollte der deepstate …
    Bitte sofort Liefer-Stop weltweit
    und erst mal gründlich ALLE Namensrechte und Patentrechte klären
    und ALLE bisherigen und geplanten Einsätze und Verwendungszwecke detailliert klären!
    Ebenso bei baugleichen Teilen oder geplanten Änderungen – bis in die letzte Schraube
    bitte
    ALLES stillegen und klären und zwar bei JEDEM fragwürdigen Eliten-Produkt oder Eliten-Business welche unter gestohlenen Namen agieren, wie: Apache, Tomahawk, Monsanto, BlackRock, oder sonstige!

    Die Nato haben seit den 60er Jahren den Indianern die Namen gestohlen,
    und we bei den ‚Tomahawk Raketen‘, und dann sieht es im Weltalll oder
    von fern (zeitlich fern oder räumlich fern) dann irgendwann so aus, als
    hätten die Indianer alles zerbombt und die Länder zerstört oder die
    Massaker gemacht.

    Ebenso ‚Monsanto‘ – der Name ist gestohlen – bitte den gesamten Konzern in
    ALLEN Bereichen stilllegen, jedes Büro! Monsanto ist der Name des
    heiligen Berges in Portugal!

    Ebenso ‚Black Rock‘ – sofort alles stilllegen! Das waren alles
    heimtückische Verbrecherfirmen welche sich tarnen wollten mit
    gestohlenen Namen um die schlimmen Verbrechen an der Erde dann anderen
    anzuhängen.

    Ja nun wäre es wirklich gut, die gesamten restlichen Verbrecher der Erde in Davos einzusammeln und unschädlich zu machen.
    Gründe gibt es genug.

    In jedem Fall habt ihr immer gute Möglichkeiten ihr müsst die nur nutzen.

    Gruß von Franziska francisdeas francis ideas gut machbare Ideen für die Erde

  5. Ja wie heißen die Drohnen denn … ??
    Welche Bauteile von anderen Drohnen sind drin … ??
    Wie heißen die Vorgänger-Modelle mit baugleichen Teilen … ??
    Welche Auftraggeber und Entwickler und Produzenten und Betreiber der ‚Geräte‘
    haben bereits andere Namen gestohlen
    und für ungute Zwecke verwendet …??
    Bitte seid so freundlich und recherchiert das SOFORT
    und
    dann … stilllegen lassen SOFORT
    (es ist ja immer die gleiche Bagage – Nato – und daher: easy to stop them)

    DANKE

    Gruß an alle Freunde und Helfer der Erde
    make peace easy
    Franziska francisdeas gut machbare ideen für die Erde

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