Prinz Harrys Biographie um das königliche Organ-„Ersatzteillager“ und warum er das Wort Pädophilie nicht in den Mund nimmt 

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Der Titel der kürzlich erschienen Biographie von Prinz William klingt verlockend: Spare heißt sie, was so viel bedeutet wie Ersatzteil. Warum dieser Titel und was sonst noch so im Leben des Royal schief gelaufen ist, verrät der Herzog von Sussex nicht nur in seiner Autobiographie, sondern auch in zahlreichen Talkshow – unter anderem auch auf der Couch von CBS Moderator Anderson Cooper in 60 Minutes.

So richtig zünden will die königliche Bombe trotz angekündigter Beichte dennoch nicht, weil eben der nötige Sprengstoff – Stichwort Pädophilie. Von Frank Schwede

Prinz Harry Lebensbeichte liest sich wie ein offenes Tagebuch. Die fehlenden Emotionen nach dem Tod seiner Mutter Diana, der Prinzessin der Herzen, der ewige Zoff mit seinem Bruder William und schließlich die Beziehung zu seiner Frau Meghan Markle, die das Fass schließlich zum Überlaufen brachte. Doch der Reihe nach.

Zweifellos war der frühe Tod von Diana für alle ein schmerzlicher Verlust. Vor allem für Harry und William. Lange Zeit haben die Brüder den Tod ihrer Mutter nicht wahr haben wollen. Sie haben das getan, was Psychologen als Verdrängung bezeichnen. Das passiert immer dann, wenn sich die Seele vor dem Unbegreiflichen schützen will.

Laut Harrys Beichte sprachen er und William sogar oft über die Theorie, dass ihre Mutter nicht bei einem Autounfall ums Leben kam, sondern stattdessen beschlossen hat, für eine Weile unterzutauchen. Harry:

„Lange Zeit habe ich mich einfach geweigert zu akzeptieren, dass sie weg war – ich glaubte, sie würde uns das nie antun. (…) Wir haben oft darüber gesprochen, William hatte ähnliche Gedanken wie ich.“

Der Herzog von Sussex gibt also zu, dass er und sein Bruder lange Zeit an diesem Glauben festhielten, dass es eine riesen Hoffnung für beide war, den Glauben aufrecht zu halten, dass die geliebte Mutter eines Tages zu ihnen zurückkehren wird. Erst als Harry Fotos aus den Polizeiakten zu Gesicht bekam, akzeptierte er und auch sein Bruder den Tod der Mutter. Harry:

„Ich wollte Beweise sehen, dass sie im Auto war, Beweise, dass sie verletzt wurde – und Beweise, dass genau die Paparazzi, die sie in den Tunnel gejagt haben, auch Fotos gemacht haben. Fotos von ihr, wie sie halbtot auf dem Rücksitz des Autos lag.“

Auch in Spare, schreibt der Herzog über den Verlust seiner Mutter, seinen inneren Kampf, einfach nicht mit ihrem Tod fertig zu werden und der bitteren Tatsache, es nicht einmal geschafft zu haben, über den Verlust der eigen Mutter zu weinen. (Prophezeiung: König Charles wird bald abdanken – und ER (der nie damit gerechnet hat) wird sein Nachfolger! (Video))

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Gegenüber Cooper sagt Harry, dass er sich deshalb schuldig fühle, dass es für ihn gut gewesen sei, die Emotionen nicht zuzulassen und dass er sich Fotos und Videos von seiner Mutter angesehen habe, um endlich die erlösenden Tränen loszuwerden. Harry sagt:

„Da war dieses Gewicht auf meiner Brust, das ich so viele Jahre lang gespürt habe, dass ich nie weinen konnte. Also habe ich ständig versucht, einen Weg zum Weinen zu finden, sogar, indem ich auf dem Sofa saß und Erinnerungen an meine Mutter durchging. Manchmal habe ich mir sogar Videos von ihr angesehen.“

 

Mit Zauberpilzen gegen das Trauma gekämpft

Für Harry war das keine leichte Zeit. Er kämpfte jahrelang mit der unterdrückten Trauer. Erst als er eine Therapie begonnen hat und nebenher mit psychogenen Drogen wie Zauberpilze experimentierte, hat er sich dem Tod seiner Mutter nähern können und schließlich hat er es sogar geschafft, ihn zu akzeptieren. können. Jedoch rät er Betroffenen mit einem ähnlichen Schicksal von Drogenexperimenten dringend ab. Harry:

„Ich würde den Leuten niemals empfehlen, so etwas in der Freizeit zu tun. Aber wenn sie es mit den richtigen Leuten tun, wenn sie viel Trauer oder ein Trauma verarbeiten müssen, dann haben solche Dinge durchaus eine medizinische Wirkung.“

Spare ist ein mehr als ungewöhnlicher Titel für eine Biographie und man wird erst dann begreifen können, wenn man die Hintergründe genauer kennt. Und natürlich verrät der Prinz auch, wie es dazu kam:

„Da William zwei Jahre älter ist als ich, ist er natürlich der Erbe, während ich der Spare bin. Ich bin der Schatten, der Unterstützer, der Plan B. Ich wurde in die Welt gesetzt, falls William mal etwas zustoßen sollte und er eine Niere, eine  Bluttransfusionen oder Knochenmark von mir benötigt.“

Dass König Karl III. und William niemals gemeinsam in einem Flugzeug reisen können, weil das einfach zu gefährlich ist, wenn es zu einem Absturz kommen sollte und der Erste und der Zweite in der Thronfolge ausgelöscht wären, ist eine Selbstverständlichkeit in so hohem Haus. Resigniert scheibt Harry, dass er schon immer einen Wegwerfstatus in der Familie inne hatte::

„Es war jedem egal, mit wem ich gemeinsam gereist bin, weil ich ja nur der Spare bin. Das alles wurde mir schon von klein auf an klar gemacht und regelmäßig bestätigt.“

Vor allem aber belastet den Herzog die Tatsache, dass das nicht nur Ansichtssache der Presse war, sondern dass auch im Familienkreises so gedacht und argumentiert wurde, einschließlich der verstorbenen Queen Elizabeth II. (Blutlinien geraten in Panik: Nach dem Tod der Queen droht der Pädophilenring aufzufliegen (Video))

Harry schreibt, dass er gerade mal zwanzig gewesen sei, als er zum ersten Mal erfuhr, dass er nach seiner Geburt von seinem Vater gewissermaßen mit einem Witz auf den Lippen empfangen wurde, als der nämlich sagte: „Wunderbar! Jetzt hast du mir einen Erben und einen Ersatz gegeben – meine Arbeit ist getan.“ Harry schreibt dazu:

„Ein Witz. Vermutlich – Minuten nachdem Pa dieses Stück hochkarätiger Komödie abgeliefert hatte, soll er weggegangen sein, um sich mit seiner Freundin zu treffen.“

Nicht nur der Herzog selbst, sondern auch die Presse, sieht die endgültige Trennung von der Familie und die harten Worte in der Biographie als klare Abrechnung, obwohl Harry in einem Nebensatz behauptet, dass er die Dinge, so wie sie nun mal waren, anfangs sogar akzeptiert habe:

„Ich habe mich nicht beleidigt gewühlt, ich habe nichts davon gefühlt. Jeder Junge und jedes Mädchen stellt sich mindestens einmal als Prinz oder Prinzessin vor.  Also was soll´s – Spare or no Spare – es war nicht so schlecht, tatsächlich einer zu sein.“

Auf ein neues Leben

Als Kind konnte Harry die Rolle des Spare freilich noch akzeptieren. Das änderte sich aber spätestens als ihm schmerzlich klar wurde, dass ein Spare ab einem gewissen Alter in der Rolle des Prinzen auch so etwas wie ein öffentliches Leben hat.

Das fing mit seinem ausschweifenden Lebensstil und seinem zusätzlichen Drogenkonsum 2002 an. Harry macht Cooper ein Geständnis und gibt zu, dass alles, was über ihn in der Vergangenheit geschrieben wurde, der Wahrheit entspricht:

„Ich habe viel getrunken. Weil ich das Gefühl hatte, mich betäuben oder ablenken  zu müssen – was auch immer ich in dem Moment dachte. Und ich habe natürlich auch zu Drogen gegriffen.“

Der Selbstzerstörungsprozess endete erst, als Harry seine heute Gemahlin, Meghan Markle, kennenlernte. Das war schließlich die entscheidende Wende im Leben des Herzogs von Sussex:

„Anstatt mich zu betrinken, aus Clubs zu stürzen, Drogen zu nehmen, hatte ich jetzt die Liebe meines Lebens gefunden, und ich hatte die Gelegenheit, mit ihr eine Familie zu gründen.“

Auch wenn es für den Prinzen die berühmte Liebe auf den ersten Blick war, war Meghan Markle in der königlichen Familie nicht sonderlich willkommen, wie Harry es formuliert. Vor allem sein Bruder William sei skeptisch gewesen und auf Angriff gegangen.

Cooper verrät der Herzog, dass dieses Misstrauen von Anfang an bestanden habe, bevor Meghan überhaupt die Chance hatten, sich bekannt zu machen. Das Fatale aber war noch Worten des Monarchen, dass die britische Presse darauf ansprang:

„Es ist Tatsache, dass sie Amerikanerin ist, Schauspielerin, geschieden, schwarz, gemischtrassig mit einer schwarzen Mutter. Das sind nur vier der typischen Stereotypen, die für die britische Presse zu einem Fressrausch wurden.“

Richtig schlimm wurde es für Harry, als William und seine Frau Catherine, Prinzessin von Wales, zwei Kinder bekam und ihm von hinten herum gesagt wurde,  dass es für ihn als Fünfter in der Thronfolge nicht einmal mehr zum „Spare of the Spare“ reichen würde.

 

Die Beziehung zwischen Harry und William ist zerrüttet, spätestens als es im November 2019 zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den Brüdern kam.

Es begann, als William mit sehr viel Wut im Bauch in den Kensington Palast gestürmt kam. Es ging mal wieder um die zahlreichen negativen Presseberichte über die Beziehung zwischen Harry und Meghan.

Zunächst schrien sich die Brüder nur an bis William Harry an den Kragen packte und zu Boden stieß in den Futternapf des Hundes. Nur zwei Monate nach dem Vorfall haben Harry und Meghan bekannt, dass sie sich nun endgültig von der königlichen Familie trennen würden.

In Großbritannien ist Spare schon jetzt ein Verkaufsknüller. So wundert es natürlich nicht, dass der Direktor von Transworld Penguin Random House, Larry Finlay, in einer Presseerklärung gesagt hat:

„Wir wussten immer, dass dieses Buch erfolgreich sein würde, aber es übertrifft selbst unsere optimistischsten Erwartungen. Soweit wir wissen, sind die einzigen Bücher, die sich am ersten Tag mehr verkauft haben, die mit dem anderen Harry (Potter) in der Hauptrolle.“

Pädophilie mit keiner Silbe erwähnt

Auch wenn Harry den Versuch unternommen hat, offen und ehrlich zu sein, so weicht er dennoch geschickt allen wichtigen Fragen rund um die „schrecklich nette königliche Familie“ aus – vor allem aber umschifft er den Pädophilen-Skandal von Prinz Andrew auf ganz geschickte Weise.

Harry war die Beziehung  Andrews mit Jeffrey Epstein nicht einen müden Satz wert. Warum? Auch die ausgesprochen enge Beziehung der Royals zum BBC-Moderator und Kinderschreck Jimmy Savile wurde mit keiner Silbe erwähnt – weder im Buch, noch in einer seiner zahlreichen Interviews.

Waren Harry diese Themen tatsächlich zu heiß, oder stehen er uns seine Familie möglicherweise unter Druck?  Bis heute haben die Royals das Buch ihres „Schwarzen Schafes“ nicht kommentiert.

Was aber bitteschön soll es da auch schon groß zu kommentieren geben, wo die wichtigsten Fakten sowieso außen vorgelassen wurden, um dass die britische Krone ja keinen Schaden in der Öffentlichkeit nimmt – von der globalistischen Elite mal ganz zu schweigen.

Diana war zu Lebzeiten von den mächtigsten Menschen der Welt umgeben. Auch wenn Prinz Harry sich vom königlichen Hof losgesagt hat und einen Schussstrich unter sein altes Leben gezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass er Vogelfrei ist.

Für viele Mächtige ist er weiterhin eine Gefahr. Das heißt, er muss jedes Wort, das er schreibt, auf die Goldwaage legen, um nicht zur Zielscheibe der Leute zu werden, die er verbal abschießen könnte, wenn er wollte.

An diesem Versuch sind vor ihm schon ganz andere Leute gescheitert, woraus wir den Schluss ziehen können, dass Enthüllung nur so lange folgenlos bleiben, solange sie nicht den richtigen Leuten auf die Füße fallen.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.01.2023

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