
Mittlerweile ist immer klarer, dass in der Ukraine ein Krieg zwischen der NATO und Russland abläuft mit überwiegend ukrainischem Personal unterstützt von Söldnern aus aller Welt vorwiegend aber von seinen europäischen Nachbarn.
Ein breite Palette von US-Waffen steht dafür zur Verfügung und demnächst sollen wieder deutsche Panzer nach Osten rollen. Die USA eskalieren auch die Situation rund um Taiwan laufend. Ist das schon ein Weltkrieg, kommt er noch, oder kann er vermieden werden?
Kürzlich erklärte der Kommandant des US Marine Corps (USMC) in Japan, dass das Pentagon einen Krieg gegen China vorbereitet. Der US-General äußerte sich zur laufenden Bewaffnung Taiwans und behauptete, diese diene dazu, die Insel „vorzubereiten“, ähnlich wie das Kiewer Regime seit 2014. Mehr dazu hier.
„Die Ukraine ist bereits de facto Mitglied der NATO.“ – erklärte Oleksii Reznikov, Verteidigungsminister der Ukraine.
Daran anschließend schreibt der frühere stellvertretende Finanzminister in der Regierung Ronald Reagan, Paul Craig Roberts, über die drastisch ausgeweiteten Waffenlieferungen der NATO in das Kriegsgebiet:
„Wenn die Berichte stimmen, dass moderne westliche Waffensysteme in die Ukraine geliefert werden sollen – die neuesten US-amerikanischen und deutschen Panzer, Patriot-Raketensysteme und andere aktuelle Waffen – dann hat Minister Reznikov recht.
Diese Waffen setzen voraus, dass die Ukraine noch genügend Soldaten hat, um sie einzusetzen. Es wird Monate dauern, die Ukraine auf diese Waffen vorzubereiten. Für die Lieferung, die Wartung und den Schutz der Waffen vor russischen Luft- und Raketenangriffen ist ein logistisches System erforderlich. Dies erfordert US/NATO-Personal vor Ort in der Ukraine, wenn die Waffen effektiv eingesetzt werden sollen.
Mit anderen Worten: Die „begrenzte militärische Operation“ hat sich zu einem Krieg zwischen den USA/NATO/Ukraine und Russland ausgeweitet.“
Roberts schreibt weiter, dass die Entblößung europäischer NATO Mitglieder von Waffen, Russland und Verbündete regelrecht einladen könnte „einfach durch das waffenarme Baltikum und Finnland um Deutschland herum nach Frankreich fegen und nach Serbien zurückkehren, so dass Ost- und Westeuropa abgeschnitten und umzingelt wären. Doch damit würde der Krieg offiziell zu einem Krieg mit der NATO, und die USA müssten ihre einzigen Mittel einsetzen – Atomwaffen.“
Dieses letztere Szenario ist wohl eher weit hergeholt, Russland hat auch den fliehenden Napoleon nicht bis in seine Heimat verfolgt. Der französische Le Figaro hat ein Interview mit dem bekannten Anthropologen Emmanuel Todd veröffentlicht – Emmanuel Todd: „La Troisième Guerre mondiale a commencé“ – in dem andere, realistischere aber keineswegs wünschenswerte Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
„Der dritte Weltkrieg hat begonnen“, lautet seine These. Todd ist ziemlich berühmt dafür, dass er den Zerfall der Sowjetunion richtig vorausgesagt hat, lange bevor er eintrat. Damals war er ziemlich allein. (Wladimir Putin auf dem Sterbebett? Weist das Militär an, sich auf den 3. Weltkrieg vorzubereiten (Video))

Leider ist der Figaro-Artikel kostenpflichtig. Aber Arnaud Bertrand hat uns den Gefallen getan, das Wesentliche zu übersetzen. Hier einige Auszüge von Bertrands Thread über Todds Beitrag:
Er sagt: „Es ist offensichtlich, dass der Konflikt, der als begrenzter Territorialkrieg begann und sich zu einer globalen wirtschaftlichen Konfrontation zwischen dem gesamten Westen auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen Seite ausweitet, zu einem Weltkrieg geworden ist.“
Er glaubt, wie übrigens auch Paul Craig Roberts immer wieder schreibt, dass „Putin schon früh einen großen Fehler gemacht hat, nämlich [dass] am Vorabend des Krieges [die Ukraine] nicht als eine junge Demokratie, sondern als eine Gesellschaft im Verfall und einen „gescheiterten Staat“ im Entstehen sah. […] Ich glaube, das Kalkül des Kremls war, dass diese zerfallende Gesellschaft beim ersten Schock zusammenbrechen würde.
Aber wir haben im Gegenteil entdeckt, dass eine Gesellschaft, die sich im Zerfall befindet, wenn sie von externen finanziellen und militärischen Ressourcen genährt wird, im Krieg eine neue Art von Gleichgewicht und sogar einen Horizont, eine Hoffnung finden kann.„
Er stimmt Mearsheimers Analyse des Konflikts zu: „Mearsheimer sagt uns, dass die Ukraine, deren Armee seit mindestens 2014 von NATO-Soldaten (Amerikanern, Briten und Polen) übernommen wurde, also de facto Mitglied der NATO war, und dass die Russen angekündigt hatten, dass sie die Ukraine niemals in der NATO dulden würden.
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Aus ihrer Sicht führen die Russen daher einen defensiven und präventiven Krieg. Mearsheimer fügte hinzu, dass wir keinen Grund hätten, uns über die eventuellen Schwierigkeiten der Russen zu freuen, denn da es sich für sie um eine existenzielle Frage handele, würden sie umso härter zuschlagen, je schwieriger es sei. Die Analyse scheint zuzutreffen“.

Er hat jedoch einige Kritikpunkte an Mearsheimer:
„Mearsheimer, wie ein guter Amerikaner, überschätzt sein Land. Er ist der Ansicht, dass der Krieg in der Ukraine für die Russen existenziell ist, während er für die Amerikaner im Grunde nur ein ‚Machtspiel‘ unter anderen ist. Nach Vietnam, Irak und Afghanistan, was ist da ein weiteres Debakel? Das Grundaxiom der amerikanischen Geopolitik lautet: „Wir können tun, was wir wollen, denn wir sind geschützt, weit weg, zwischen zwei Ozeanen, uns wird nie etwas passieren„. Nichts wäre für Amerika existenziell.
Eine unzureichende Analyse, die Biden heute dazu bringt, kopflos vorzugehen. Amerika ist zerbrechlich. Der Widerstand der russischen Wirtschaft bringt das amerikanische imperiale System an den Rand des Abgrunds. Niemand hatte erwartet, dass die russische Wirtschaft der „Wirtschaftsmacht“ der NATO standhalten würde. Ich glaube, dass die Russen selbst nicht damit gerechnet haben.
Wenn die russische Wirtschaft den Sanktionen auf unbestimmte Zeit widersteht und es schafft, die europäische Wirtschaft zu erschöpfen, während sie selbst, unterstützt von China, bestehen bleibt, würde die amerikanische Währungs- und Finanzkontrolle über die Welt zusammenbrechen und damit auch die Möglichkeit der Vereinigten Staaten, ihr riesiges Handelsdefizit umsonst zu finanzieren.
Dieser Krieg ist also für die Vereinigten Staaten existenziell geworden. Genauso wenig wie Russland können sie sich aus diesem Konflikt zurückziehen, sie können nicht loslassen. Deshalb befinden wir uns jetzt in einem endlosen Krieg, in einer Konfrontation, deren Ergebnis der Zusammenbruch des einen oder des anderen sein muss.“
Er ist der festen Überzeugung, dass die USA im Niedergang begriffen sind, sieht dies aber als schlechte Nachricht für die Autonomie der Vasallenstaaten:
„Ich habe gerade ein Buch von S. Jaishankar, dem indischen Außenminister (The India Way), gelesen, das kurz vor dem Krieg veröffentlicht wurde. Er sieht die amerikanische Schwäche und weiß, dass die Konfrontation zwischen China und den USA keinen Gewinner haben wird, sondern einem Land wie Indien und vielen anderen Raum geben wird. Ich füge hinzu: aber nicht für die Europäer.
Überall sehen wir die Schwächung der USA, aber nicht in Europa und Japan, weil eine der Auswirkungen des Rückzugs des imperialen Systems darin besteht, dass die Vereinigten Staaten ihren Einfluss auf ihre ursprünglichen Protektorate verstärken. Während das amerikanische System schrumpft, lastet es immer schwerer auf den lokalen Eliten der Protektorate (und ich schließe hier ganz Europa ein)…. Auf dem europäischen Kontinent sind wir durch unsere Landessprachen einigermaßen geschützt, aber der Rückgang unserer Autonomie ist beträchtlich, und zwar schnell. Erinnern wir uns an den Irakkrieg, als Chirac, Schröder und Putin gemeinsame Anti-Kriegs-Pressekonferenzen abhielten“.
Er unterstreicht die Bedeutung von Qualifikation und Bildung: „Die USA sind heute doppelt so bevölkert wie Russland (2,2 Mal in den Altersgruppen der Studenten). Aber in den USA studieren nur 7 % Ingenieurwissenschaften, während es in Russland 25 % sind. Das bedeutet, dass Russland 30 % mehr Ingenieure ausbildet, obwohl 2,2 Mal weniger Menschen studieren.“

Wird Biden zum Rücktritt gezwungen und dann „Bidens Krieg“ beendet?
Es gibt aber auch noch andere durchaus plausible Theorien. Polnische Medien vermuten, dass sich die Regierung Polens auf eine Teilung der Ukraine vorbereitet. Es wird sogar das Datum für den Beginn der wahrscheinlichen polnischen Invasion in der Ukraine genannt – der 4. Mai.
Das kann Polen aber nur dann, wenn die USA es erlauben und wünschen. Das könnte aber durchaus der Fall sein, sieht man die neuesten Entwicklungen rund um Bidens Affäre der Geheimdokumente.
Generalstaatsanwalt Merrick Garland hat den US-Staatsanwalt in Chicago damit beauftragt, als geheim gekennzeichnete Dokumente zu prüfen, die im Penn Biden Center for Diplomacy and Global Engagement in Washington gefunden wurden, so zwei Quellen mit Kenntnis der Untersuchung gegenüber CBS News.
Die etwa 10 Dokumente stammen aus dem Büro von Präsident Biden, dem Vizepräsidenten des Zentrums, so die Quellen. CBS News hat erfahren, dass das FBI ebenfalls an der Untersuchung des US-Staatsanwalts beteiligt ist.
Das Material wurde von persönlichen Anwälten für Herrn Biden am 2. November, kurz vor den Zwischenwahlen, identifiziert, bestätigte Richard Sauber, Sonderberater des Präsidenten.
Die Dokumente wurden entdeckt, als Bidens persönliche Anwälte „die in einem verschlossenen Schrank untergebrachten Akten verpackten, um sich darauf vorzubereiten, die Büroräume im Penn Biden Center in Washington, D.C., zu räumen„, so Sauber in einer Erklärung gegenüber CBS News.
Die Geschichte wurde mehr als zwei Monate lang unter Verschluss gehalten. Bidens Anwälte, die die Dokumente angeblich gefunden hatten, informierten das Nationalarchiv, das sie am nächsten Tag in Besitz nahm. Es informierte dann den Generalstaatsanwalt, der einen US-Anwalt beauftragte und das FBI einschaltete.
Das ist zumindest die Geschichte, die erzählt wird.



Warum geht die Geschichte aber jetzt auf einmal hoch? Warum wurde die Sache mit dem Notebook von Sohn Hunter Biden so effizient und lang anhaltend unterdrückt? Doch nun wird auch Hunter Biden in die Sache hineingezoigen, denn er hat seinem Vater offenbar 50.000 Dollar Monatsmiete für die Garage mit den Dokumenten bezahlt:
Schon knapp nach dem Wahlabend kamen Gerüchte auf, dass Biden nach etwa der Hälfte der Amtszeit durch die Vizepräsidentin Kamala Harris abgelöst werden würde. Er ist ja nicht wirklich in der Lage Präsident zu sein, angesichts seiner offensichtlich krankheitsbedingt eingeschränkten geistigen Fähigkeiten.
Die Dokumente könnten nun das Mittel sein, ihn zum Rückzug zu bewegen oder zu zwingen. Damit wäre die Option geschaffen „Bidens Krieg“ zu beenden, die US-Waffenlieferungen einzustellen und die NATO Vasallen bei der Versorgung der Ukraine mit Waffen alleine zu lassen. Mit der Okkupation von Teilen der Ukraine, wäre dann der Weg zur Beendigung des Krieges offen.
Eine Rest-Ukraine kann als Puffer zwischen NATO und Russland dienen, während Rumänien und Ungarn weitere Teile des Territoriums zugeschlagen bekommen.
Die USA könnte sich dann ganz auf China konzentrieren und Taiwan als weiteren Proxy verwenden.
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Quellen: PublicDomain/tkp.at am 16.01.2023
