Wichtig ist, dass Russland nach der jüngsten Enthüllung, dass die Nord Stream-Pipelines von den USA in Zusammenarbeit mit Norwegen gesprengt wurden , derzeit seine Vergeltungsregeln aktualisiert, um einen „präventiven“ Erstschlagsangriff mit Atomwaffen zu ermöglichen, um zu verhindern, dass die NATO die Existenz Russlands weiter bedroht.
Dieser Terrorakt, der vom Pentagon, der CIA, der US-Marine und dem Außenministerium durchgeführt wurde, war auch ein Kriegsakt gegen Deutschland , einen „Verbündeten“ der NATO.
„Der Name dieses Drecksacks ist Pistorius. Der Name des Nazis ist Pistorius. Der Kadaver von Pistorius sollte in die Kanone eines Leopard-Panzers gerammt werden. Verstehen Sie, es stellt sich heraus, dass wir die Orks sind und sie die verdammten Krieger des Lichts! Sie sind für die Demokratie!
Und die ganze hinterhältige westliche Welt – Tiere – sagt, dass die Russen unglaublich grausam sind. Sie werden uns dazu bringen, spezielle Aufklärungsgespräche mit unseren Kriegern zu führen, um Nazi-Abschaum in Gefangenschaft zu nehmen, anstatt sie auf der Stelle zu erledigen. Wartet nicht auf diese Drecksäcke, um die Wahrheit im Leben zu sehen!
Erwartet nicht die Wahrheit von diesem Abschaum der Welt. Erwartet nicht, dass sie einem russischen Krieger ein Wort der Empathie oder des Mitgefühls sagen! NEIN! Sie werden Elchlippen essen!“

Könnte der Ukraine-Krieg nicht schon längst zu Ende sein?
Dieser Beitrag von Martin Müller-Mertens erschien zuerst auf AUF1.INFO
Haben Scholz, Baerbock & Co. einen Friedensschluss in der Ukraine verhindert? So lassen sich Äußerungen des israelischen Ex-Premiers Naftali Bennett interpretieren.
Bereits in den ersten Kriegstagen waren sich Moskau und Kiew demnach praktisch einig. Die Ernüchterung nach dem Scheitern seines Blitzkrieges machte den Kreml anscheinend verhandlungsbereit.
Ein Flugzeug vom Geheimdienst
Die brisanten Aussagen wären in dem stundenlangen Videointerview Bennetts am Wochenende beinahe untergegangen. Demnach habe der Premier auf Bitten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Anfang März im Kreml sondiert.
Die Gespräche waren derart vertraulich, dass der Israeli mit einem getarnten Flugzeug seines Geheimdienstes nach Moskau reiste.
Im Ergebnis habe Selenskyj die Neutralität der Ukraine angeboten. Russlands Staatschef Wladimir Putin verzichtete demnach auf die Demilitarisierung des Nachbarn – also der Forderung nach dessen Umwandlung in einen Satellitenstaat.
Bennett habe seine Mission „bis ins kleinste Detail mit den USA, Deutschland und Frankreich abgestimmt“. Doch: „Ich behaupte, dass es eine gute Chance auf einen Waffenstillstand gab, wenn sie ihn nicht verhindert hätten.“


Hysterische Briten
Bereits bislang war bekannt, dass der damalige britische Regierungschef Boris Johnson geradezu hysterisch gegen einen Waffenstillstand agierte. Doch dabei gingen Beobachter von einer Intrige gegen die Verhandlungen in Istanbul Ende März aus.
Neu an den Äußerungen Bennetts – sollten sie zutreffen – wären zwei Details. Erstens: Auch Berlin hätte einen Ausgleich „verhindert“. Zweitens: Moskau und Kiew hätten sich schon vor den heute vergessenen Treffen im weißrussischen Gomel ab 3. März verständigt.
Der tote Bankier
Für diese These spricht die Inszenierung der damaligen Gespräche durch die staatlichen weißrussischen Medien. Insbesondere die Agentur „BelTA“ suggerierte ein freundschaftliches Treffen, bei dem es anscheinend nur noch um Formfragen ging.
Doch die Runde trennte sich ergebnislos. Der ukrainische Unterhändler Denis Kireew – ein Mann mit Vergangenheit in der internationalen Finanzoligarchie – wurde nur Tage später unter ungeklärten Umständen erschossen.


Gescheitert vor Kiew
Doch weshalb hätte Russland seine imperialen Pläne in der Ukraine bereits nach wenigen Tagen aufgeben sollen? Vermutlich, weil sich der Vorstoß auf Kiew von Beginn an zum Desaster entwickelte.
Die wichtigste Operation – ein Enthauptungsschlag gegen die ukrainische Regierung mit Luftlandetruppen – sei aufgeklärt und vereitelt worden, sagt der Militärhistoriker Peter Feist in „Berlin Mitte AUF1“.
Zudem habe der Kreml den Widerstandswillen der Ukrainer komplett unterschätzt.
Auch sei Moskau vom Kriegseintritt Weißrusslands ausgegangen – bis heute vergeblich. Nach Angaben eines Whistleblowers habe der russische Inlandsgeheimdienst FSB die sogenannte militärische Spezialoperation „bereits am dritten Kriegstag“ als Fehlschlag eingeschätzt. Dieser Schock öffnete offenbar das kurze Zeitfenster für eine Übereinkunft.
Es blieb ungenutzt.
RT Deutsch schliesst:
Medwedew schließt Verschwinden der europäischen Zivilisation wegen der USA und der Ukraine nicht aus
Der ehemalige Präsident und stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates Russlands, Dmitri Medwedew, hat ein düsteres Ende der „alten europäischen Zivilisation“ wegen der Ukraine, der USA und der EU-Führer vorausgesagt.
Nach Ansicht von Medwedew sind die Hauptprobleme des modernen Europas der „exorbitante Anstieg der Lebenshaltungskosten“ und die „ständige nationale Demütigung“.
Europa in seiner jetzigen Form löse sich unter dem Ansturm der Migranten auf, die auf den Kontinent kommen. Die damit verbundenen sozio-ökonomischen Probleme würden immer akuter werden, so Medwedew.

Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:
„Die exorbitante Verteuerung ihres Lebens, die sie wahrscheinlich noch irgendwie verkraften können, weniger essen, weniger waschen, die Gasbrenner abschalten … aber was können Sie nicht für den Sieg ‚des mythischen Landes 404‘ tun.“
Das andere Problem Europas sei „viel schlimmer“ und habe damit zu tun, dass es seine Würde als unabhängiger Akteur auf der internationalen Bühne verloren habe.
Der ehemalige russische Präsident erlaubte den westlichen Ländern, den bekannten Mythos von der Entführung Europas durch Zeus zu wiederholen. Nur in der Rolle des Stiers, so Medwedew, werden die Vereinigten Staaten sein, die „von Verrätern wie Polen und den baltischen Staaten bedient werden“.
…
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