
Schon länger halten sich Gerüchte, Wladimir Putin lasse sich in der Öffentlichkeit von Doppelgängern vertreten, um von gesundheitlichen Problemen abzulenken. Nun scheint sich ein Putin-Double selbst entlarvt zu haben.
Seit geraumer Zeit halten sich hartnäckige Gerüchte um den Gesundheitszustand von Wladimir Putin. Der Kreml-Chef soll dem Vernehmen nach an Parkinson und Krebs erkrankt sein, wie aufmerksame Beobachter aus Putins Gebaren bei öffentlichen Auftritten schlussfolgerten.
Einige Stimmen gehen sogar noch einen Schritt weiter und behaupten, die Person, die die Welt als Wladimir Putin kennt, sei gar nicht der russische Präsident selbst, sondern ein Doppelgänger.
Sergej Schirnow packt aus: Früherer KGB-Kollege von Wladimir Putin erkennt Beweise für Doppelgänger-Schwindel
Das behauptet jedenfalls ein Mann, der einst mit Wladimir Putin als angehender KGB-Mitarbeiter ausgebildet wurde und den heutigen Kreml-Chef besser kennt als manch anderer.
Sergej Schirnow, so der Name von Putins früherem Weggefährten, sprach dem britischen „Daily Star“ zufolge in einem Interview darüber, dass er bislang sämtliche Behauptungen, Putin würde sich von Doppelgängern vertreten lassen, für Verschwörungstheorien hielt, seine Meinung aber nach den jüngsten Ereignissen geändert habe.
Eindeutige Hinweise: Hier ließ Putin einen Doppelgänger antanzen
So sei es beispielsweise ausgeschlossen, dass die Person, die als Wladimir Putin am 21. Februar eine ausufernde Rede zur Lage der russischen Nation hielt, mit der identisch war, die tags darauf bei einem kriegsverherrlichenden Konzert in Moskau in Erscheinung trat, analysierte Sergej Schirnow.
Die Gesichtsform, die Augen, selbst die Falten im Gesicht und die Stimme hätten es dem aufmerksamen Beobachter verraten, dass es sich nicht um ein und dieselbe Person gehandelt haben könne, so Schirnow in einem Interview im ukrainischen Fernsehen. (Gestaltwandler, Klone und Doppelgänger – Verschwörungstheorie oder technologische Realität? (Videos))

Ex-KGB-Agent sicher: Hier war ein Doppelgänger als Wladimir Putins Vertretung unterwegs
Die Putin-Doppelgänger kämen bei offiziellen Terminen zum Einsatz, um zu verschleiern, wie angeschlagen die Gesundheit des russischen Präsidenten tatsächlich ist. Derartige Behauptungen bekamen unlängst wieder Aufwind, als Aufnahmen des vermeintlichen Putin auftauchten, wie er eine Helikopterfabrik in Sibirien besuchte und dabei deutlich agiler und ausgelassener auftrat als bei anderen Anlässen in jüngerer Vergangenheit.
Zu den für den russischen Präsidenten untypischen Gesten, die bei Putin beobachtet wurden, gehörte freundliches Winken und wiederholtes Berühren der Nase – für Anhänger der Doppelgänger-Theorie ein klares Zeichen, dass hier keineswegs der echte Putin vor Ort gewesen sein kann und es sich um ein Körper-Double gehandelt habe.
Putin-Doppelgänger entlarvt: DAS würde der echte Kreml-Chef nie tun
Auch andere Stimmen, darunter Beobachter vom Telegram-Kanal General SVR, zeigten sich davon überzeugt, dass Wladimir Putin eine Reihe von Doppelgängern bereit halte, die mit schönheitschirurgischen Eingriffen dem Aussehen des echten Kreml-Despoten angeglichen wurden.
Bei dem Besuch des Helikopter-Werkes habe der Doppelgänger jedoch einen entscheidenden Fehler begangen und seine wahre Identität preisgegeben.
Putins Double habe „Emotionen gezeigt, die für Wladimir Putin ungewöhnlich sind“ – konkret seien das „Gesichtsausdrücke und überemotionales Händewinken“ gewesen.
Hat Putin einen Doppelgänger oder Klon?
chon seit Längerem beschäftigt Verschwörungstheoretiker, aber auch das russische Volk die Frage: Hat Wladimir Putin einen Doppelgänger? Auf diese brennende Frage hat der russische Präsident nun selbst eine Antwort gegeben.

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Gegenüber russischen Medien sprach Putin über das schon seit Jahrzehnten kursierende Gerücht, wonach er einen Doppelgänger habe, der ihm gelegentlich im Präsidentenalltag aushelfe.
Man habe gegoogelt und festgestellt, dass neben den beliebten Suchanfragen „Putin Instagram“, „Putin Selenskij“ auch die Suchwörter „Putin Doppelgänger Beweise“ ganz vorne mitmischen würden. Ein Journalist, der den Präsidenten interviewte, ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und wollte von Putin persönlich wissen, ob das stimmt.
„Die Idee gab es wirklich, aber ich habe mich gegen Doppelgänger entschieden. Das war in der schwierigen Zeit der Terrorismusbekämpfung“, sagte Putin.
Anfang der 2000er Jahre habe es Vorschläge gegeben, den russischen Präsidenten durch einen Doppelgänger zu ersetzen – bei Veranstaltungen an Orten, wo dem Präsidenten Gefahr drohen könnte, so der russische Präsident weiter. Allerdings habe er von der Hilfe von Doppelgängern nie Gebrauch gemacht.
In einem Interview mit dem Hollywood-Regisseur Oliver Stone von 2017 verriet Putin, dass diese Möglichkeit einst im Raum gestanden habe.
1999 habe er dem damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin zugestimmt, das Amt des Premierministers mit nachfolgender Präsidentschaftskandidatur zu übernehmen. Er habe damals einen Doppelgänger in Erwägung gezogen, aus Sorge um seine Familie und Kinder.

Die Doppelgänger-Frage
Nicht zum ersten Mal wird der russische Präsident mit dieser ungewöhnlichen Frage konfrontiert. Dieselbe Frage stellte eine Russin 2001, als sie in einer Sendung mit dem Präsidenten live zugeschaltet wurde. Sie betonte, sie sehe ständig, wie sich der russische Präsident dauernd mit seinen Bürgern und anderen Staatschefs treffe, „immer zu sehen ist, jeden Tag hin- und her fliegt“.
„Vielleicht haben Sie einen Doppelgänger, und wenn nicht – wann ruhen Sie sich überhaupt aus?“, fragte die Frau.
Auch damals erklärte Putin, keinen Doppelgänger zu haben, das seien „alles Märchen“. Allerdings fügte er hinzu, er würde tatsächlich viel unterwegs sein, aber nicht jeden Tag fliegen.
Ein anderer Fall ereignete sich 2009 in Sotschi, als Putin in seiner Eigenschaft als Premierminister mit dem damaligen Präsidenten Dmitrij Medwedew einen Spaziergang entlang der Strandpromenade unternahm. Dort waren sie am helllichten Tag in der Öffentlichkeit unterwegs.
Eine Passantin wollte jedoch ihren Augen nicht trauen und vermutete, sie begegne nicht dem Präsidenten und dem Premierminister, sondern ihren Doppelgängern. Medwedew musste sie aber damals enttäuschen: „Nein, keine Doppelgänger, wir sind echt.“
Bei der Bürgersprechende 2015, in der die russischen Bürger die Möglichkeit hatten, Putin direkt Fragen zu stellen bzw. zuzuschicken, fragte ein Anrufer danach, ob Putin vielleicht daran denke, sich klonen zu lassen und eine Armee von Doppelgänger-Beamten aufzustellen. Darauf antwortete Putin nur mit einem kurzen „Nein“.

Angebliche Bilder deuten darauf hin, dass Putin sein Aussehen seit 100 Jahren nicht mehr verändert hat
Ein Foto von vor fast 100 Jahren hat einige in den sozialen Medien davon überzeugt, dass der russische Führer Waldimir Putin unsterblich ist.
Das 1920 aufgenommene Bild zeigt einen russischen Soldaten, der eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem derzeitigen Führer des Landes hat.
Ein weiteres Foto, das 1941 von einem russischen Soldaten aufgenommen wurde, sieht genauso aus wie Putin und der Mann, der vor 20 Jahren abgebildet war.
Disclose.tv berichtet; In sozialen Netzwerken werden Bilder aus dem Jahr 1920 und 1941 verbreitet. Einige Leute behaupten, es handele sich um Bilder des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
„Tatsächlich haben Anhänger der These, Putin sei allmächtig und unsterblich, eine Geschichte veröffentlicht, dass ihr Präsident ein Fabelwesen ist, das seit Hunderten, wenn nicht Tausenden von Jahren auf unserem Planeten lebt.“

Die britische Zeitung Daily Star berichtet:
„Putin ist tot“: Putin sei vor Jahren getötet worden und Russland wird von einem Doppelgänger geführt
Wladimir Putin wurde bei einer Verschwörung der CIA und des MI6 getötet und durch ein Körperdoppel ersetzt, dass Russland anführt.
Russlands Präsident ist nicht der Mann, von dem wir alle dachten, das wir ihn kennen, denn eine verblüffende Theorie behauptet, der ehemalige KGB-Agent sei seit 2014 tatsächlich tot.
Putin ist dem Westen ein Dorn im Auge geblieben, als er es sich zur Aufgabe gemacht hat, Russland wieder zum Ruhm zu verhelfen – als er erstmals 1999 zum Präsidenten ernannt wurde.
Theoretiker behaupten, dramatische Veränderungen in Putins Aussehen, offensichtliche Unstimmigkeiten in seiner Fähigkeit, Deutsch zu sprechen, und eine Scheidung von seiner Frau seien allesamt „Beweise“ dafür, dass der russische Präsident nicht der wahre Putin ist.
Erstaunliche Behauptungen, die online verbreitet wurden – und in YouTube-Videos untersucht wurden, die hunderttausende Male und in Dutzenden von Blogs gepostet wurden.
Die Behauptungen darüber, wann er ersetzt wurde, variieren – einige sagen, er sei in den Hallen des Kremls vergiftet worden, nachdem er 2014 die Krim annektiert hatte.

Während andere sagen, dass er 2015 in einem geheimen Staatsstreich stillschweigend ersetzt wurde, als Putin zwischen dem 5. und 15. März 10 Tage lang auf mysteriöse Weise nicht öffentlich gesehen wurde.
Putin kündigte 2014 die Scheidung von seiner Frau an, kurz nachdem einige Verschwörungstheoretiker – wie der selbst beschriebene „Historiker“ Patrick Scrivener – behaupteten, er sei im Kreml getötet worden.
Ein online verbreiteter Artikel, der Berichten zufolge ursprünglich 2015 in einer deutschen Zeitung veröffentlicht wurde, enthält seltsame Zitate, die Lyudmila Putin zugeschrieben werden und die Theorie des Todes von Putin zu stützen scheinen.
Sie soll gesagt haben: „Mein Mann ist leider schon lange tot. Ich muss es öffentlich zugeben, weil ich nicht mehr sehen konnte, was in seinem Namen passiert. Es sind schreckliche Leute. “
Die Echtheit des Interviews ist nicht überprüft.
Der Verschwörungstheoretiker Scrivener behauptet, „die Person, die die Fälschung aufdecken konnte, ist sehr bequem verschwunden“, als er sich auf Putins Scheidung im April 2014 bezog.
Scrivener – der auch behauptet, der Mord an Abraham Lincoln sei ein Insider-Job gewesen – behauptet weiter, Putins Fähigkeit, Deutsch zu sprechen, habe sich ebenfalls geändert.
Putin spricht bekanntermaßen fließend Deutsch und lernte die Sprache als Jugendlicher an der Sankt Petersburger High School.
Bilder aus dem Jahr 2014 zeigten jedoch, dass er bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel anscheinend einen Dolmetscher benutzte.
Putin trägt einen Ohrhörer auf Bildern, was darauf hindeutet, dass er sich eine Übersetzung anhört – etwas, das er nicht tun müsste, wenn er Deutsch sprechen könnte.


Der freiberufliche Journalist Jim Stone behauptet, Bilder vor und nach Putins Verschwinden seien ein anderer Mann, der Russland führt.
Er sagte, der neue Putin habe einen „Kopf runder, die Nase fetter und kürzer, Grübchen fehlt, Lippen dicker, Mund größer und ein ernstes Doppelkinn“.
Bilder von Putin in seiner Jugend zeigen eine dramatische Veränderung in seinem Aussehen.
Es gibt aber auch Berichte, dass Putin sich irgendwann einer plastischen Operation unterzogen hat – Verschwörungstheoretiker argumentieren jedoch, dass dies nur eine Tarnung sein könnte.
Putin hat sogar auf Gerüchte über seinen Tod in der Vergangenheit reagiert und dem Guardian gesagt: „Ohne Klatsch wäre das Leben langweilig.“
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Quellen: PublicDomain/news.de am 19.03.2023
