
Frau von der Leyen u.a. haben mit ihren Entscheidungen das Leben von 451 Millionen EU-Bürger aufs Spiel gesetzt und gewissenlos für Forschungszwecke freigegeben.
Sie haben mit ihren Handlungen ermöglicht und unterstützt, dass ein Impfstoff, dessen Wirksamkeit und Sicherheit nicht bekannt ist, dessen Produktion mit großen Risiken verbunden ist, der laut Vertrag zu Tod, Krankheit und Behinderung führen kann, von der EMA bedingt zugelassen wurde und in weiterer Folge Alten, Kranken, Gesunden, Kindern, Babys und Schwangeren geimpft wird. Ein Gastartikel von David Berger
Die GemeinWohlLobby und die Menschenrechtsorganisation United For Freedom, vertreten durch Uwe Kranz und Marianne Grimmenstein-Balas, haben nun Strafanzeige gegen die Hauptverantwortlichen des Vorabkaufvertrages zwischen EU und BioNTech/Pfizer bei Internationalem Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht.
Der Vorabkaufvertrag zwischen Pfizer/BioNTech und der EU wurde von Nanette Cocero, Globale Präsidentin (Impfstoffe) bei Pfizer und Stella Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit, im Namen der EU-Länder am 20. November 2020 unterschrieben.
Es ist längst bekannt, dass die Impfstoffe unzureichend getestet und geprüft und viel zu schnell und überhastet zugelassen wurden. Die EU-Kommission und die Regierungen weigerten sich aber bisher, den Vertrag offenzulegen.
Nun ist klar warum: Denn in diesem Vertrag kann nun jeder nachlesen, wie bedenkenlos die EU-Kommission und die Regierungen der EU mit dem Leben ihrer 451 Millionen Bürger gespielt haben. (Pfizer-Impf-Affäre: Unerwarteter Tod einer EU-Abgeordneten – die »dunkle« Macht Ursula von der Leyens!)

Seit kurzem wurde der erste geheime Kaufvertrag zwischen der EU und den Impfstoffherstellern BioNTech/Pfizer geleakt. Der ganze Vertrag ist unter diesem Link zu entnehmen: https://www.rai.it/dl/doc/2021/04/17/1618676600910_APA%20BioNTech%20Pfizer__.pdf

Deshalb haben die zwei Vertreter der Menschenrechtsorganisation United For Freedom, Marianne Grimmmenstein-Balas und Uwe Kranz, am 28. November 2023 eine Strafanzeige gegen die Hauptverantwortlichen dieses Vertrages bei dem Internationalen Strafgerichtshof Den Haag eingereicht.
Auf der Grundlage der verfügbaren Informationen besteht Grund zur Annahme, dass zahlreiche Verstöße gegen den Nürnberger Kodex, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das Verbrechen des Völkermords und Kriegsverbrechen durch mehrere Personen begangen wurden. Die folgenden Personen werden beschuldigt:
- Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation: TEDROS ADHANOM GHEBREYESUS
- Vorsitzender und CEO der Pfizer Biopharmaceuticals Group: ALBERT BOURLA,
- Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts: KLAUS CICHUTEK
- Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) EMER COOKE
- ehemalige Präsidentin Impfstoffe, Pfizer Biopharmaceuticals Group, NANETTE
COCERO
- Co-Vorsitzender der Bill and Melinda Gates Foundation WLLIAM „BILL“ GATES
III,
- EU-Kommissarin für Gesundheit STELLA KYRIAKIDES,
- Präsidentin der Europäischen Kommission URSULA VON DER LEYEN
- und andere
Die EU-Kommission erklärt in diesem Vertrag, dass der Gebrauch des Impfstoffes „unter der alleinigen Verantwortung der Mitgliedsstaaten der EU“ erfolgt. Nicht die EU-Kommission, nicht BioNTech/Pfizer sind für die Anwendung verantwortlich, sondern die Mitgliedsstaaten der EU. Die Pharmafirmen haften also für gar nichts.


Die EU akzeptiert, dass die Herstellung des Impfstoffes „erheblichen Risiken und Ungewissheiten“ unterliegt. Damit hat die EU-Kommission die hohen Risiken und Unsicherheiten bei der Herstellung des Impfstoffs anerkannt und gleichzeitig die Mängel der Impfstoffproduktion gebilligt.
Auf Seite 25 des Kaufvertrages legen EU-Kommission und BioNTech/Pfizer sogar fest, für welche Impfschäden die Schadloshaltung des Pharmakonzerns gilt.
Das sind: für Todesfälle, körperliche Schäden, mentale oder emotionale Schäden, Krankheiten, Behinderungen, Verlust oder Beschädigung von Eigentum, wirtschaftliche Verluste oder Geschäfts-Unterbrechungen.
Ferner bestätigen die einzelnen EU-Mitgliedstaaten mit den von EU ausgehandelten Bestellungsverträgen, dass die Langzeit-Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und nicht bekannte Nebenwirkungen auftreten können.
Und das bei einem Impfstoff, mit dem Gesunde (!) geimpft werden sollten!
Alle acht Personen haben mit ihren Entscheidungen das Leben von 451 Millionen EU-Bürger aufs Spiel gesetzt und gewissenlos für Forschungszwecke freigegeben. Sie haben mit ihren Handlungen ermöglicht und unterstützt, dass ein Impfstoff, dessen Wirksamkeit und Sicherheit nicht bekannt ist, dessen Produktion mit großen Risiken verbunden ist, der laut Vertrag zu Tod, Krankheit und Behinderung führen kann, von der EMA bedingt zugelassen wurde und in weiterer Folge Alten, Kranken, Gesunden, Kindern, Babys und Schwangeren geimpft wird.

Am 18. Oktober 2023 hat die EMA auf eine Anfrage mehrerer EU-Abgeordneten bestätigt, dass „die COVID-19-Impfstoffe nicht dafür zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf die andere zu verhindern“ (Quelle)
1
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Die Regierungen wussten, dass die Vakzine die Ausbreitung des Virus nicht verhindern würden. Sie gaben dieses Wissen jedoch nicht an die Bürger weiter und sie haben trotz dieser Tatsache für einige Bevölkerungsgruppen die Impflicht eingeführt.
Sie haben alle damit den Nürnberger Kodex und die Allgemeinen Menschenrechte missachtet.
Unter diesem Link findet man die ganze Strafanzeige:
https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2023/12/Voelkerrechtsstrafanzeige.pdf
Pfizer und die Zulassung: Ein Skandal
Pfizer nutzte zwei unterschiedliche Verfahren, um die Corona-Präparate herzustellen. Eines war sauber und teuer und kam im Zulassungsverfahren zur Anwendung.



Das andere war billig, führte zu verunreinigten Injektionen und einer massiv erhöhten Zahl schwerer Nebenwirkungen.
Was soll man dazu sagen … mir bleibt die Spucke weg. Darum einleitend nur das, was der Journalist und Herausgeber von Multipolar einleitend zu seinem Interview geschrieben hat, das er mit dem Mediziner Florian Schilling führte.
Jede rechtsgültige Einverständniserklärung von Geimpften hinfällig
Neue Dokumente bestätigen: Pfizer nutzte zwei unterschiedliche Verfahren, um die Corona-Präparate herzustellen. Eines war sauber und teuer und kam im Zulassungsverfahren zur Anwendung.
Das andere war billig, führte zu verunreinigten Injektionen und einer massiv erhöhten Zahl schwerer Nebenwirkungen. Der so erzeugte Stoff wurde an die übrige Weltbevölkerung verimpft. Florian Schilling erklärt, warum aus diesem Grund „jede rechtsgültige Einverständniserklärung von Geimpften hinfällig“ ist.
Corona-Aufarbeitung: „Wir können nicht den Mantel des Schweigens darüberlegen“
Ein Gastbeitrag von Felizitas Küble
Die Berliner Zeitung verdient großes Lob, denn sie war die einzige (!) Tageszeitung in Deutschland, die in den Corona-Jahren von Anfang an immer wieder nonkonforme, unangepasste Artikel veröffentlicht hat, die sich z.B. kritisch mit der Maskenpflicht, den G-Regeln, den sonstigen Freiheitsbeschränkungen und der Impfpropaganda samt (Teil-)Impfpflicht befasst haben.
Nun hat die Tageszeitung heute auf ihrem Online-Portal einen Gastbeitrag der Juristin Jessica Hamed veröffentlicht, der den Titel trägt: Corona-Aufarbeitung: „Wir können nicht den Mantel des Schweigens darüberlegen“

„Offensichtlich vernunftswidrig“
Die Autorin bezeichnet die Maskenpflicht in Gaststätten als „offensichtlich vernunftswidrig“ und fragt: „Warum haben die Menschen diesen offensichtlichen Unsinn mitgemacht? Und warum schritten die Gerichte hiergegen nicht ein? Nicht einmal die Maskenpflicht beim Joggen hat das Verwaltungsgericht Mainz aufgehoben. Darin zeigt sich exemplarisch das Versagen des Rechtsstaats.“
Aber nicht nur die politischen Eliten wiesen insgesamt einen falschen Weg, im Volk sah es leider nicht besser aus: „Über 90 Prozent der Bevölkerung befürwortete den ersten Lockdown und über 70 Prozent sprach sich im Dezember 2020 für einen „harten Lockdown“ aus.“
Hingegen haben wir hier in unserem CF von Anfang an gegen die Maskenpflcht – vor allem im Freien – und gegen den Lockdown argumentiert – auch gegen die ersten Freiheitsbeschränkungen im Winter/Frühjahr 2020, zudem gegen die kirchlichen Selbstbeschränkungen z.B. betreff der ausgefallenen Ostergottesdienste 2020.
Dann kam damals das unsinnige Dauer-Lamento „Wir bleiben zuhause“ (stay at home) – auch hiergegen schrieben wir im Winter 2020 mehrere Artikel, zumal gerade im Freien die Gefahr einer Ansteckung am geringsten war und zudem das Immunsystem durch Bewegung und frische Luft doch gerade gestärkt wird.
Die Verfasserin schreibt:
„Der Hashtag „stayathome“ war als gut gemeinte Solidaritätsgeste ebenso zynisch wie die Isolierung der Seniorinnen und Senioren zu ihrem Schutze… Vergessen war die Solidarität mit ihnen, als sich ein nicht unerheblicher Anteil derer, die seit Jahren und Jahrzehnten das Gesundheitswesen am Laufen halten, nicht impfen lassen wollten.“
taz: „Impfgegner alte Schweinehunde“
Die Juristin Hamed zitiert sodann die linksalternative Tageszeitung „taz“ aus Berlin, in der Udo Knapp noch im November 2021 folgenden aggressiven Unfug schrieb:




„Die Impfgegner und die Impfverweigerer sind, anders als fälschlich in der Öffentlichkeit kommuniziert, keine im Grunde sympathischen, aber leider etwas verirrten Bürger, die nur falsch informiert und deshalb noch nicht über die wirklichen Zusammenhänge der Pandemie aufgeklärt sind. Nein, sie sind … ,alte Schweinehunde‘, sie sind Staatsfeinde, die in voller Absicht an unseliges deutsches demokratiefeindliches Denken und Handeln anknüpfen.“
Beitrag erschien zuerst bei CHRISTLICHES FORUM.
Addendum: Es zeigte sich ein Versagen des Rechtsstaats!
Heute vor zwei Wochen kam es zum mit Spannung erwarteten Zusammentreffen von Grundrechts-Anwältin Jessica Hamed mit dem ehem.Vorsitzenden der Corona-Evaluierungskommission Stefan Huster. Hamed in ihrem Eingangsstatement: ‚Es zeigte sich ein Versagen des Rechtsstaats!‘
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Quellen: PublicDomain/philosophia-perennis.com am 08.11.2023
