Seelenvertrag: 7 Dinge, denen Sie vor Ihrer Geburt zugestimmt haben (Video)

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Viele Menschen glauben an die Idee von Seelenverträgen. Sie werden vor der Geburt geschlossen und ermächtigen unsere Geistführer zu entscheiden, welche Lebenslektionen es der Seele ermöglicht, sich weiterzuentwickeln.

Laut Forschung der US amerikanischen Hypnotherapeutin Dolores Cannon (1931-2014) trifft unsere Seele vor ihrer Inkarnation sieben Entscheidungen, die wichtig für die Weiterentwicklung unserer Seele wichtig sind. Von Frank Schwede

Die Entscheidung auf der Erde zu inkarnieren

Eine der wichtigsten Entscheidungen, die wir vor unserer Geburt getroffen haben, ist die Entscheidung, auf der Erde zu inkarnieren.  Forschungsergebnisse der US amerikanischen Hypnotherapeutin Dolores Cannon zeigen, dass die Seele sich vor ihrer Inkarnation bewusst dazu entschieden hat, Erfahrungen als Mensch zu erfahren – eine Entscheidung, die nicht leichtfertigt, sondern aus tiefem Bewusstsein getroffen wurde.

Der Grund ist, dass die Erde laut Cannon nicht irgendein Planet ist, sondern ein Ort mit einer einzigartigen Möglichkeit an Erfahrungen. Die Vielfalt und Intensität des Lebens auf der Erde bietet ein breites Spektrum an Erfahrungen, die nirgendwo anders möglich sind, weil das Leben auf fortgeschrittenen Planeten mit höherer Dichte wesentlich harmonischere Lebensbedingungen herrschen.

Dagegen bietet die Erde eine seltene Mischung an Herausforderungen. Sie ist ein Ort, an dem Seelen menschliche Emotionen und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, Schmerz, Verzweiflung, Hoffnung  und Freude gleichermaßen erfahren können

Diese reichhaltigen und vielfältigen Erfahrungen haben für Seelen einen unschätzbaren Wert. Vor allem in Bezug auf Wachstum und Aufstieg, was die Forschung von Dolores Cannon zeigen.

Laut Cannon ist die Erde eine Schule, ein Ort, den Seelen bewusst besuchen, um bestimmte Lektionen zu lernen, die nur über Erfahrungen in einem physischen Körper möglich sind.

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Dualität umarmen: Das Positive und das Negative

Die Inkarnation auf der Erde ist in etwa vergleichbar mit dem Besuch einer Universität, einer Schule des Lebens, dessen Lehrplan gespickt ist mit Lektionen positiver und negativer Lebenserfahrungen.

Die Erde bietet einen auffälligen Kontrast zwischen heller und dunkler Energie, zwischen Freude und Trauer. Diese Erfahrungen sind nach Worten von Dolores Cannon für die Evolution der Seele von unschätzbarem Wert.

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Es ist genau dieses Zusammenspiel der Gegensätze, das die Seele dazu bringt, sich für ein Leben auf der Erde zu entscheiden, so die Therapeutin. Die Seele sucht nach Wachstum, Erleuchtung und nach Erfahrungen, die sie herausfordern. Die Dualität der Erde bietet ein vielfältiges Spektrum solcher Erfahrungen.

Auch wenn auf der Erde sehr viel Leid geschieht und die Not für viele Menschen oft sehr groß ist, sieht die Seele laut Cannon in diesen Erfahrungen keinen Schmerz, sondern einen tiefgreifenden Lernprozess.

Durch die Erfahrungen von gut und böse, richtig und falsch in Verbindung mit Freude und Traurigkeit, erlangt die Seele Weisheit. Diese Erfahrungen, so turbulent sie auch seien mögen, sind wesentliche und wichtig für die Transformationen der Seele.

Aus der Perspektive der Seele betrachtet, trägt jede Erfahrung auf der spirituellen Reise zum Wachstum bei. Egal, ob positiv oder negativ – für die Seele sind beide Aspekte Licht.

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Dunkle Erfahrungen sind notwendig, um Lektionen wie Empathie, Widerstandsfähigkeit, Vergebung und bedingungslose Liebe zu lernen. Cannon hat erfahren, dass es auf der Seelenreise nicht nur um persönliche Erfahrungen geht, sondern auch um die kollektive Evolution, um die Entwicklung der gesamten Menschheit.

Cannon hat in zahlreichen Sitzungen herausgefunden, dass viele Seelen vor ihrer Inkarnation Vereinbarungen mit anderen Seelen treffen, wo es darum geht, bedeutende und entscheidende Rollen im Leben einer anderen Person zu spielen, die oft kompliziert ist. Das komplexe Geflecht vorab ausgewählter Beziehungen bildet noch Worten Cannons einen wesentlichen Teil des Evolutionspfads der Seele.

Vorab ausgewählte Familien und Freunde

Dabei handelt es sich um Gruppen von Seelen, die wiederholt gemeinsam inkarnieren und im Leben der jeweils anderen Person verschiedenen Rollen übernehmen. Diese Gruppen sind spirituell eng miteinander verbunden, oft über mehrere Leben.

Seelen aus dieser Gruppe können als Familienmitglied, als enger Freund oder sogar als herausfordernder Gegner in Erscheinung treten. Das heißt, die Rollen, die sie übernehmen, sind sehr vielfältig.

Der Zweck ist immer der gleiche. Es geht in erster Linie um die gegenseitige Unterstützung des spirituellen Wachstums sowie um den Lernprozess. Die Verbindung zu früheren Leben bereichert diesen Prozess um ein Vielfaches.

Die Klienten von Dolores Cannon verspürten oft eine unerklärliche Vertrautheit oder eine tiefe Verbindung zu bestimmten Personen in ihrem persönlichen Umfeld.

Diese Gefühle sind nach Aussage der Hypnotherapeutin ein Indikator für sogenannte Interaktionshandlungen früherer Leben, was darauf hinweist, dass unsere Seele sich dafür entschieden hat, in verschiedene Leben gemeinsam mit den gleichen Seelen zu reisen.

Und jedes Mal mit unterschiedlichen Lektionen in unterschiedlichen Rollen, um beispielsweise auch herausfordernde zwischenmenschliche Beziehungen zu erfahren. Bei unseren schwierigsten Lektionen ist es laut Cannon nicht ungewöhnlich, dass sich Seelen darauf einigen, auch Rollen anzunehmen, die nach außen vielleicht negativ erscheinen.

Das kann ein kritisches Elternteil sein, ein treuloser Partner, oder ein unfairer Chef. All diese Rollen werden aufgrund der Wichtigkeit der Lektionen vorab ausgewählt.

Diese herausfordernden Interaktionen führen letztendlich zum Wachstum. Wir lernen zu vergeben, wir entwickeln Widerstandsfähigkeit und erlernen die Komplexität von Liebe und Mitgefühl.

Cannons Arbeit legt nahe, dass diese schwierigen Beziehungen keine Strafe oder ein zufälliges Unglück sind, sondern vielmehr Seelenverträge, die aus Liebe und einem tiefen Wunsch nach gegenseitiger Entwicklung geschlossen wurden.

Jede Interaktion, ob nährend oder herausfordernd, ist eine Gelegenheit zu lernen. Darüber hinaus hilft sie persönliche Hürden zu überwinden, vergangene Traumata zu heilen und spirituell aufzusteigen.

Lebenserfolge und Herausforderungen

Im Rahmen ihrer Rückführungen hat Dolores Cannon herausgefunden, dass die Lebenspläne eine Reihe spezifischer Errungenschaften und Herausforderungen beinhalten, denen sich die Seele für ihr Wachstum und ihre weitere Entwicklung stellen möchte.

Die Lebenspläne sind, wie Connons Arbeit zeigt, nicht immer gerecht – etwa was die Aspekte Glück und Erfolg betreffen. In vielen Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

Die Pläne können sogar eine Reihe von Herausforderungen, Hindernisse, Nöte und sogar ausgesprochen schmerzhafte Erfahrungen beinhalten, die die Seele aus menschlicher Sicht betrachtet bewusst gewählt hat.

Das mag auf den ersten Blick paradox erscheinen. Jeder wird sich nämlich die Frage stellen, warum sollte meine Seele Not, Leid und Elend wählen? Die Arbeiten von Cannon zeigen aber, dass die Seele gerade durch diese herausfordernden Erfahrungen ihr bedeutendstes Wachstum erzielt.

Die Seele versteht in ihrer höheren Weisheit, dass sowohl Freude als auch Leid mächtige Instrumente spirituelle Entwicklung sind. Jede Erfahrung, ob aus menschlicher Sicht betrachtet positiv oder negativ, dienen nämlich der seelischen Weiterentwicklung.

Die Seele weiß, dass die Überwindung von Widrigkeiten, das Lernen aus Misserfolgen, die Bewältigung von Schmerzen und die Heilung von Traumata ebenso wertvoll sind wie die Momente des Triumphs, der Liebe und der Freunde.

Cannon hat sich im Rahmen ihrer Arbeit auch mit negativen Lebenswegen befasst. Aus ihren Regressionssitzungen sind Fälle bekannt, wo Seelen Lebenswege wählten, die nach außen nicht nur negativ, sondern ethisch und moralisch fragwürdig waren.

Cannon fand heraus, dass die Seelen diesen Weg bewusst gewählt haben, um wichtige Lektionen im Umgang mit Empathie und Mitgefühl zu erlernen, um karmische Schuld aus früheren Leben aufzulösen.

Die Reise des Wachstums und des Aufstiegs

Cannon stellte fest, dass das ultimative Ziel der Seele bei der Wahl ihres irdischen Lebens im Wesentlichen darin besteht, sich weiterzuentwickeln und eine höhere Ebene des Bewusstseins zu erlangen.

Dazu muss man wissen, dass die spirituelle Entwicklung der Seelen individuell ist. Das heißt, dass jede Seele ihre eigenen Erfahrungen, Weisheit und Herausforderungen mitbringt. Diese Vielfalt bereichert die irdische Erfahrung und bietet einen Vielzahl von Perspektiven, Interaktionen und Lernmöglichkeiten.

Die unzähligen Beziehungen und Begegnungen, die wir mit diesen unterschiedlichen Seelen haben, dienen als Spiegel, die uns Aspekte von uns selbst widerspiegeln und so ein tieferes Selbstbewusstsein und Wachstum ermöglichen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Cannon herausfand, ist die Flexibilität des Lebensweges. Während die Seele bestimmte Ziele und Herausforderungen vor der Geburt festlegt, ist der Weg nicht in Stein gemeißelt. Es gilt nämlich weiter der freie Wille. Er spielt eine entscheidende Rolle dabei, wohin die Reise geht.

Die Seele kann dabei Umwege oder einen Sprung nach vorne machen, abhängig von den Entscheidungen, die sie im physischen Körper trifft. Diese Flexibilität zeigt, dass unsere irdische Reise dynamisch ist.

Die Intuition ist die Stimme der Seele, die uns zu Erfahrungen und Entscheidungen führt, die mit unseren höheren Zielen im Einklang stehen. Die Ausrichtung auf die Stimme der Seele erleichtert nicht nur unsere eigene Entwicklung, sondern sie unterstützt auch den kollektiven Aufstiegsprozess.

Cannon hat festgestellt, dass Seelen dann am effektivsten lernen und wachsen, wenn sie im Einklang mit ihrem Inneren sind.

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Der Zweck, Karma zu heilen

Seelenkarma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung, bei dem jede Handlung, jeder Gedanke und jedes Gefühl eine entsprechende Reaktion hervorruft.

Es ist ein grundlegendes Prinzip, dass die Reise der Seele leitet und dafür sorgt, dass sie lernt und sich weiterentwickelt. Demnach besteht das wichtigste Ziel der Seele im Rahmen ihrer Inkarnation darin, Karma zu heilen und aufzulösen.

Dazu gehört der Prozess der Bewusstwerdung karmischer Muster, sich wiederholender Situationen, Herausforderungen und Beziehungen, die im Leben eines Menschen häufig wiederkehren.

Diese Muster sind keine Zufälle, so Cannon, sondern die Art und Weise der Seele, ungelöste Probleme und Lektionen in uns hervorzuheben, denen eine besondere Aufmerksamkeit geboten ist.

Das erfordert oft tiefe Selbstbeobachtung und die Bereitschaft, sich mit vergangenen Erfahrungen auseinanderzusetzen, oft sogar mit denen aus früheren Leben. Aus diesen Mustern lernen ist für die Weiterentwicklung der Seele von entscheidender Bedeutung.

Dazu gehört auch das Verständnis von Gründen für bestimmte Lebensentscheidungen, der Konsequenzen, die sie mit sich bringen und der daraus gezogenen Lehren. Vergebung ist nach Worten von Cannon ein gutes Werkzeug zur karmischen Heilung.

Es geht darum, vergangene Beschwerden loszulassen, sich selbst und anderen zu vergeben und sich aus  vergangenen Schwierigkeiten und Verletzungen zu befreien.

Die Anzahl der Leben auf der Erde

Ein weiterer faszinierender Aspekt in Cannons Arbeit ist, dass die Seele nicht nur ihre Lebenserfahrungen, sondern auch die Anzahl der Leben wählt. Diese Entscheidung ist der wohl wichtigste Teil des langfristigen Evolutionsplans der Seele, der tief im kontinuierlichen Streben nach Wachstum und Erleuchtung verwurzelt ist.

Die Forschung von Cannons Arbeit zeigt, wie Seelen in ihrem spirituellen Zustand bewusste Entscheidungen über die Zahl ihrer irdischen Inkarnationen treffen und welche Art von Erfahrungen und Lektionen sie wählen, die für sie entscheidend sind.

Einige Seelen wählen möglicherweise eine relativ kleine Anzahl von Leben, um bestimmte Erfahrungen zu machen, die sie schnell und auf kürzestem Weg lernen möchten. Andere Seelen entscheiden sich für eine längere Reihe von Inkarnationen, die ein breites Spektrum an Erfahrungen bieten.

Cannon fand heraus, dass Seelen oft Lebenswege wählen, die Abwechslung bieten. Etwa Erfahrungen in verschiedenen Kulturen. Jedes Leben ist ein Buchkapitel mit eigenen Charakteren, Schauplätzen und Handlungssträngen, die darauf ausgelegt sind, zum Wachstum beizutragen.

Das heißt, eine Seele kann ein sehr herausforderndes Leben wählen, um Kraft und Widerstand zu entwickeln, oder ein friedliches Leben, um Mitgefühl und Weisheit zu erlangen. Für die Seele ist jede Art von Erfahrung positiv. Sie besitzt eine angeborene Kraft und Weisheit, um sicher durch das Leben navigieren zu können.

Das abschließende Fazit lautet deshalb:

Unser Leben ist keine Verkettung zufälliger Ereignisse, sondern eine sorgfältig geplante Reise, die von der Seele selbst ausgearbeitet wurde.

Jede Erfahrung, jede Herausforderung und jede Freude, der wir in unserem Leben begegnen, ist eine Station auf dieser Reise.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 15.01.2024

About aikos2309

20 comments on “Seelenvertrag: 7 Dinge, denen Sie vor Ihrer Geburt zugestimmt haben (Video)

  1. Unsere Seelen lassen wir doch nicht schwächen, lieber Roland! Um mich herum wird es immer dunkler. Vermutlich bricht bald die Nacht in meine Realität ein. Na und…mach ichs mir halt in der Nacht irgendwie gemütlich. Und wenn irgendeine Entinität meint, mir mein genetisches Kostüm zu klauen…bitte schön! ..nur zu…, nicht mein Problem! Ich würde so was jedenfalls nicht tun. Karma is a bitch..

      1. Na toll, kannste mal sehen, das ich schon nicht mehr wirklich 100%ig hier bin..Roland, nicht Rooooobeeeerrrt! :-)) …

  2. So..jetzt hab ichs auch durchgelesen. Wenn es einfach wäre, könnte man nach diesen Beitrag mit äusserster Disziplin ein positives Karma ausbilden, um hier rauszukommen.. Nein. so einfach ist es nicht. Wenn nach einer Rückführung eine Hypnose durch ein anderes Medium durchgeführt wird und später eine weitere Hypno-Sitzung, kommt was anderes raus. Das liegt nicht nur daran, das nicht alle Gedanken unsere eigenen sind. Nein, laut Martijn van Staveren steuern wir einen künstlichen Körper, welcher uns zur Inkarnation geliehen wird….wir dürfen uns nicht verarschen lassen!!
    Ich habe gelernt: Nur ich allein, über mein Herz komm weiter, oder halt nicht,wenn ich mich auf anderes konzentriere und nicht auf mein Herz höre.
    hört euch ev. folgenden Podcast an…
    https://www.youtube.com/watch?v=dzua9IZu5dA&t=781s
    .

  3. Ja Uwe.
    Namen, Buchstaben, Zahlen sind nicht wichtig. Denn dort wo wir hin wollen gibts dies alles. nicht bzw. total unwichtig.
    Grüße vom Roland oder Robert oder Kunda Lini, oder dem Meister vom 💩 = Stuhl 😂

    1. Uwe sendet liebe Grüße an alle Verr**ten hier zurück!
      Ich bin mir ganz sicher, das wir allesamt richtig liegen!
      Wir sind die Normalen auf dieser…was weiß ich, …Halbleiter Halbkugel? …oder so
      Schaut mal was heute für ein bemerkenswerter Tag ist!

  4. Alter Schwede … Noch mehr religiöses Gedudel für esoterische Kreise.
    Wird der realen Tierwelt auch ne Seele zugestanden, oder nur dem Raubtier Mensch,
    das die Tiere zum fressen und anderes gern hat?

    1. Die Tiere haben bereits eine Seele.der sich im ego selbst ernannte Gott, Mensch nun Gerät, muss sich erst eine Seele bilden, diese aktivieren.

  5. Die Seele hat also einen Vertrag auf der Erde geschlossen.
    Okay.
    Jedoch sind wir in der Welt gelandet, durch die zur Welt bringung.
    Da wäre er, der kleine feine Unterschied zwischen Erde und Welt und somit Mensch und Person.
    Willkommen im Fleischkerker durch Abonnent, hier bedingt durch Zeugung von Nachkommen in die Welt.
    Ein Neugeborenes, ein Familien Mitglied = Ein weiteres konkludentes Abo in der Welt, auch Fleisch Kerker genannt innerhalb des Fegefeuers innerhalb des Ring der Endlosschleife.
    Es gibt nichts neues unter der Sonne.

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