Quelle: https://web.archive.org/web/20240916210745mp_/https://www.ardmediathek.de/video/die-100-was-deutschland-bewegt/die-100-ist-die-afd-eigentlich-ein-problem/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM1OTQwOV9nYW56ZVNlbmR1bmc
Schon alleine diese Text insinuiert, dass die AfD „Feinde der Demokratie“ wären und ist daher mehr als tendenziös; eine Beleidigung für Millionen AfD-Wähler.
In der Sendung sollten sich die eingeladenen Gäste jeweils zu dieser Frage „verhalten“.

Das Online-Portal NIUS findet die richtigen Worte dazu:
So peinlich kann Fernsehen sein: Knallharte Polit-Propaganda, getarnt als Pro&Contra-Spielshow und moderiert von ach so seriösen Tagesschau-Moderatoren zur Primetime – da verschlägt es auch hartgesottenen Konsumenten der öffentlich-rechtlichen Sender die Sprache. Warum machen die so was? (…)
Knapp eine Woche vor der Landtagswahl in Brandenburg gab der Staatsrundfunk noch einmal alles, um der AfD zu schaden, allerdings nicht in der x-ten einseitig besetzten Polit-Talkshow, sondern in einem Ambiente, das an Michael Schanzes Kinder-Spielshow „1, 2 oder 3“ erinnerte („Ob Ihr recht habt oder nicht, sagt euch jetzt das Licht“).
Quelle: https://www.nius.de/medien/ein-ordnungspolitischer-tabubruch-wie-sich-ard-journalisten-fuer-eine-plumpe-polit-propagandashow-hergeben/231dda98-b7c6-402a-8e24-3659cbb05cf9
Die „Gehirnwäscher“ vom Ersten waren in Hochform. Und das, obwohl Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni einst noch zum Besten gab: „Gerade in Zeiten wie diesen sollten Journalisten nicht als Aktivisten auftreten.“ Es sei „nicht unsere Aufgabe, eine Strömung, eine Partei oder irgendwas zu verhindern oder zu befördern.“
Wie bitte?

Und dennoch gab er sich, genauso wie Tobias Krell, den Kindern als „Checker Tobi“ bekannt sowie Moma-Gesicht Anna Planken, dafür her, nun DOCH eine Anti-Partei-Sendung (Anti-AfD) zu moderieren!
Mediale Ehrlichkeit sieht anders aus.
„Checker Tobi“ servierte „lupenreine Propaganda“, um gegen die AfD so richtig vom Leder zu ziehen und aufzuzeigen, wie „gefährlich“ die Blauen eigentlich seien.
Beispielsweise: