Epstein-Akten: Ist „Jerky“ ein Code für Menschenfleisch?

Die Epstein-Files werfen immer mehr Fragen auf, die nach Antworten verlangen, weil der Sumpf viel tiefer geht, als dass sich das irgendjemand vorstellen kann. Ein weiteres Beispiel sind unzählige E-Mails, in denen immer wieder der Begriff Beef Jerky auftaucht. Handelt es sich hier möglicherweise um einen Code, der sich auf Menschenfleisch bezieht? Von Frank Schwede

Was hat es mit Beef Jerky auf sich. Dieser Begriff taucht in E-Mails der Epstein-Files häufig auf. Es könnte sich um eine Art Code handelt, eine verschlüsselte Botschaft, wie sie in Geheimgesellschaften häufig verwendet wird.

In einer E-Mail heißt es: „How is your Jerky situation, should I bring any more?”  Zu Deutsch:  “Wie sieht es mit Ihrem Trockenfleisch aus, soll ich noch welches mitbringen?“

Auf den ersten Blick klingt die Frage harmlos. Ein paar Leute verabreden sich zu einem netten Abend in geselliger Runde, jeder leistet seinen Beitrag zum Dinner – dagegen ist an sich nichts einzuwenden.

Andererseits darf man bei der Klärung der Frage nicht vergessen, wer diese Leute sind und mit wem sie sich zum Dinner verabredetet haben. Es ist Jeffrey Epstein, der  nicht nur ein mächtiger Strippenzieher im Hintergrund war, sondern auch der mit Abstand abscheulichste Verbrecher der Geschichte.

Aus den E-Mails scheint deutlich hervorzugehen, dass Epstein offenbar süchtig nach Beef Jerky war. Er brauchte es in großen Mengen, sonst geriet er wie ein Junkie in Panik.

Beef Jerky hatte auf Epsteins Speiseplan einen hohen Stellenwert, was aus den E-Mails deutlich hervorgeht, in denen er gesteht, dass er süchtig nach Trockenfleisch war wie ein Drogensüchtiger. In einer E-Mail heißt es beispielsweise: „Jeffrey braucht jetzt Trockenfleisch.“

In anderen E-Mails wird über dessen Herstellung, Lagerung in Gefrierschränken  und den Transport an bestimmte Orte, darunter auch die berühmte Pädo-Insel „Little Saint James“ berichtet. Auch die Frage, ob es in einem Labor analysiert werden soll, kommt zur Sprache.

Hinter dem Begriff Beef Jerky Menschenfleisch zu vermuten, mag auf den ersten Blick ein bisschen weit hergeholt klingen, andererseits galt über Jahrhunderte in einflussreichen Kreisen der Verzehr von Menschenfleisch, Blut und Adrenochrom als probates Mittel zur Steigerung der Jugendlichkeit und zur körperlichen Verjüngung mit erheblichem Suchtpotential.

Epstein ließ sein Jerky im Labor analysieren

Die Epstein-Akten enthalten auch ein Foto eines einzelnen trockenen Fleischstreifens in einem Gefrierbeutel. Interessanterweise wurde die Aufnahme von der offiziellen Website des US-Justizministeriums gelöscht.

Jerky besteht aus mageren, zugeschnittenen Fleischstreifen, die getrocknet werden, um sie haltbar zu machen und unterschiedlich stark zu würzen.

Während des Trockenprozesses wird Salz hinzugefügt, um das Wachstum von Mikroorganismen durch Osmose zu verhindern. Jerky ist verzehrfertig, bedarf keiner weiteren Zubereitung und kann monatelang ohne Kühlung aufbewahrt werden.

In einer E-Mail zwischen Epsteins ehemaliger Freundin Karyna Shuliak und einer namentlich unkenntlich gemachten Person geht es um die Entnahme von Beef Jerky aus den Kühlschrank und den Transport in einer Kühltasche mit Eis.

Warum wurde das Fleisch gekühlt, wenn es doch monatelang ohne Kühlung haltbar ist und warum empfahl Shuliak das Fleisch nicht in einem Labor prüfen zu lassen, wenn es sich doch um ganz normales Trockenfleisch handelt?

Dennoch ließ Epstein ein Teil seiner Charge in Laboren analysieren. Das geht unter anderem aus einer E-Mail zwischen dem New Yorker Restaurantmogul Steve Hanson und Epstein hervor, in der Epstein bestätigte, dass er 170-225 Gramm des Fleisches an ein Labor schicken würde.

 

Epsteins Trockenfleisch wurde laut Schriftverkehr sorgfältig in Gefrierbeuteln in der Tiefkühltruhe gelagert, auch das geht aus einer der zahlreichen E-Mails zum Einfrieren von Trockenfleisch hervor.

Epstein war Trockenfleisch-Junkie, der sein „Stoff“ an jeden Ort brauchte, er verzehrte es in Unmengen und hatte offenbar ständig zu wenig davon im Kühlschrank.

Einer der Hauptlieferanten war ein gewisser Francis Derby, dem zwei Restaurants gehörten, die man, höre und staune, „The Cannibal“ hießen.

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In einer E-Mail schreibt Epstein, dass er sehr verärgert sei, weil er schon wieder kein Trockenfleisch habe, Derby antwortete, dass er ihm sein heißgeliebtes Trockenfleisch zuschicken werde.

Epstein beschäftigte die besten Köche der Welt, weil er es sich finanziell leisten konnte, und trotzdem verlangte nur nach Jerky. Laut Schriftverkehr verdrückte Epstein offenbar 900 Gramm Trockenfleisch in Rekordzeit.

Das beweist, dass Epstein ein Suchtverhalten an den Tag legte. Er brauchte sein Jerky unbedingt.  Der Begriff Beef Jerky taucht in Dutzenden E-Mails auf, bis zu seiner Verhaftung im Jahr 2019.

Ungefähr einen Monat vor seiner Verhaftung schickte Epstein eine bizarre E-Mail an eine Person namens Leo, in der er die Entfernung des Dörrgeräts forderte. Warum?

Befanden sich möglicherweise verdächtige Spuren von menschlichem Fleisch an dem Gerät. Offensichtlich vermutete Epstein, dass Ermittler bald seine Sachen genauer unter die Lupe nehmen würden?

 

Süchtig nach Beef Jerky

Aus dem Schriftverkehr lassen sich folgende Schlüsse ziehen: Epstein war besessen nach Jerky, er verzehrte es in großen Mengen und er war verärgert, wenn er nicht mehr genug davon hatte.

Er schien diese Leidenschaft oder Sucht, wie auch man es nennen mag, mit anderen Personen aus seinem engeren Umfeld zu teilen, außerdem wies er sein gesamtes Personal an, die verfügbare Menge genau im Auge zu behalten; sie weltweit liefern zu lassen und sicherzustellen, dass sie jederzeit ordnungsgemäß gekühlt werden – und er ließ es in einem Labor analysieren, obwohl die Nährwerte allgemein bekannt sind.

Die wichtigste Frage aber lautet, warum Jeffrey Epstein Dutzende E-Mails zu Beef Jerky schreibt. Es ist durchaus möglich, dass es sich tatsächlich nur um Trockenfleisch vom Rind handelt, es soll ja Leute geben, die süchtig nach allen möglichen Lebensmitteln sind, dennoch ist der Schriftverkehr auffällig und macht irgendwie keinen Sinn, außer, dass Epstein eine ganz besondere Art menschliches Trockenfleisch entwickeln und analysieren ließ, um den genauen Nährwert zu bestimmen.

Immerhin darf man in der gesamten Diskussion eine Tatsache nicht vergessen: es geht bei Epstein um okkulten sexuellen Missbrauch – und da liegt der Verzehr von Menschenfleisch nahe.

Auch wenn jetzt die ganze widerliche Wahrheit ans Licht kommt, wird die Öffentlichkeit noch nicht einmal ein Bruchteil davon erfahren, weil die Massenmedien nicht mitspielen und nur den eher „harmlosen“ Inhalt veröffentlichen und nicht das gesamte Ausmaß.

Das mag daran liegen, dass Epstein nicht nur ein Monster war, sondern zudem Mitglied in zweier der mächtigsten Organisationen der Welt: zum einen im Council on Foreign Relations und zum anderen in der Trilateralen Kommission.

Beide Institutionen versammeln die Weltelite, um nicht nur die Politik zu gestalten, sondern auch die gesamte Medienlandschaft. Die Trilaterale Kommission wurde von US-Senator Barry Goldwater beschuldigt, geschickte, koordinierte Anstrengungen zur Ergreifung der vier Machtzentren (Politik, Finanzen, intellektuelle Angelegenheiten  und Kirche) zu unternehmen, um eine weltweite Wirtschaftsmacht zu schaffen, die den politischen Regierungen der beteiligten Nationalstaaten überlegen ist.

Wie aus den Epstein-Akten hervorgeht, war Epstein im Besitz eines kleinen schwarzen Buches, in denen Namen von 1000 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und selbstverständlich auch den Medien enthalten sind.

Nur das veröffentlichen, was sowieso bekannt ist

Niemand wird also erwarten können, dass die Massenmedien voll in Berichterstattung einsteigen. Sie werden immer die Namen und Details veröffentlichen, die sowieso schon durch die Netzmedien bekannt sind und sich nicht mehr unterdrücken lassen.

Laut den meisten Forschenden ist die Pädo-Insel Little St. James das Epizentrum der Verbrechen. Bei genauer Betrachtung der Insel offenbaren sich einige seltsame Details, die ebenfalls einer weiteren Untersuchung bedürfen.

Alles auf der Insel scheint speziell für die extreme Verderbtheit der okkulten Elite angefertigt zu sein. Allein die Tatsache, dass auf der Insel eine Art Tempel errichtet wurde, ist beunruhigend. Es drehte sich alles um Symbolik und Rituale, wozu offenbar auch der Opferkult und der Verzehr der Opfer gehörten.

Tatsache ist, die Causa Epstein birgt sehr viel Potential die Eliten zu Fall zu bringen. Bislang aber merkt man nicht viel davon. Der Grund ist, dass die Eliten gerade versuchen, durch die Kriege im Iran und in der Ukraine die Verbreitung der Wahrheit buchstäblich im Keim zu ersticken.

Für Wahrheitssuchende hingegen bietet der Fall Epstein die einmalige Gelegenheit, die abgrundtief böse, verdorbene und sadistische Denkweise der okkulten Eliten zu entlarven, die sich daran ergötzt, Kindern die Unschuld zu rauben und ihre Symbolik zur Schau zu stellen.

Werden die dunklen Geheimnisse von Jeffrey Epstein und der okkulten Eliten endlich in das breite Licht er Öffentlichkeit gerückt – oder werden die Massenmedien weiter die Informationen filtern und zensieren, die den Interessen der Eliten zuwiderlaufen?

Abschließend

Nach Durchsicht aller Erwähnungen von „Jerky“ in den Epstein-Akten (es gibt Hunderte weitere) lassen sich einige Schlüsse ziehen. Erstens: Epstein war davon besessen, verzehrte große Mengen und war verärgert, wenn sein Vorrat zur Neige ging.

Zweitens: Andere einflussreiche Persönlichkeiten in seinem Umfeld schienen diese Besessenheit zu teilen. Drittens: Sein gesamtes Personal wurde angewiesen, die verfügbaren Mengen genau zu überwachen, sie weltweit liefern zu lassen und sicherzustellen, dass sie jederzeit ordnungsgemäß gekühlt werden.

Schließlich ließen Epstein und seine Freunde Beef Jerky in einem Labor analysieren, obwohl der Nährwert dieses gängigen Lebensmittels allgemein bekannt ist.

Anders gesagt, nichts davon trifft normalerweise auf Beef Jerky zu. Niemand, der bei Verstand ist, würde so viele E-Mails mit so vielen Leuten über Beef Jerky schreiben, außer vielleicht Leute aus der Beef-Jerky-Branche.

Aber Epstein gehörte nicht dazu. Er war bestenfalls ein begeisterter Konsument, schlimmstenfalls ein Süchtiger. Gemessen an der Dringlichkeit seiner E-Mails brauchte er Jerky (und nichts anderes) zum Überleben, bis er wieder zu sogenannter „normaler Nahrung“ zurückkehren konnte.

 

Wie dem auch sei, Trockenfleisch spielte in Epsteins Ernährung und seinem Leben allgemein eine besondere Rolle. Es ist möglich, dass einige E-Mails tatsächlich von Rindfleisch-Trockenfleisch sprechen, andere ergeben jedoch einfach keinen Sinn.

Es sei denn, dieses Trockenfleisch ist … etwas Besonderes. Hat Epstein etwa eine Art menschliches Trockenfleisch entwickelt und es analysieren lassen, um seinen Nährwert zu bestimmen? Hat er deshalb seinen Dörrautomaten entsorgt?

Mehr über Menschenjagden und blutige Rituale der Elite lesen Sie in den Büchern „Illuminatenblut“ und „Illuminatenblut 2„.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 01.04.2026

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One thought on “Epstein-Akten: Ist „Jerky“ ein Code für Menschenfleisch?

  1. Zitat: „sondern auch der mit Abstand abscheulichste Verbrecher der Geschichte“ Zitat ende

    VETO! Dem standen im 2. Weltkrieg die KZ-Schergen in nichts nach! Wenn ich mich so erinnere an Dokumentationen darüber „griff einem Kleinkind ans Bein und schleuderte es an eine Backsteinwand“ (um es umzubringen vor den Augen der Mutter) oder Ausführungen, wie mehrere Kinder vor´m Ofen im KZ-Krematorium, sie einzelnd in den Ofen zu stoßen und die anderen gucken bei zu, bis sie selbst an die Reihe kamen … das Entsetzen in den Augen eines wehrlosen Kindes derart Barbarei mag man sich nicht vorstellen! Man hört gradezu das betteln und flehentliche Heulen um Gnade in den Ohren … grauslig!

    Vermutlich aus Unkenntnis, ich will dem Autor nichts unterstellen im Sinne „Geschichtsvergessenheit“ aber dieser Vergleich geht in Kenntnis dessen gar nicht! Sorry bitte!

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