Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders

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Völlig unabhängig von experimentellen Wolkenimpfungen oder geheimen Projekten zur Verbreitung verschiedenster Giftstoffe wird die Frage eher selten gestellt, welche Auswirkungen bereits ganz gewöhnliche Kondensstreifen der Linienjets auf unser Wetter- und Klimageschehen haben können.

Hierzu äußerte sich in der vergangenen Woche nun Charles Long von der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der Nationalen Ozean- und Atmosphären-Behörde der Vereinigten Staaten. Auf einer Pressekonferenz zum Herbsttreffen der Amerikanischen Vereinigung für Geophysik in San Francisco äußerte er konkret die Vermutung:

»Wir könnten damit tatsächlich einiges an unbeabsichtigtem Geo-Engineering durchführen«, manipulative Veränderungen von natürlichen Vorgängen in unserer Umwelt. Was normalerweise ganz gezielt angestrebt werde, spiele sich hier also als eine Art Nebeneffekt ab, ohne bislang sonderlich berücksichtigt worden zu sein. Dabei ist schon sehr erstaunlich, wenn Forscher erst jetzt intensiver über weitreichende Auswirkungen von Flugzeug-Emissionen nachdenken.

Wenn die Abgase eines Jets in die Umgebung austreten, bilden sich bei extrem niedrigen Temperaturen auf Reiseflughöhe auch in vergleichsweise trockener Luft entsprechende Kondensmuster. Ruß, Kohlendioxid und Wasserdampf sind dabei wesentliche Bestandteile aus der Kerosinverbrennung. Die Rußteilchen dienen als Kondensationskeime, an die sich Wassermoleküle anlagern und zu Eis auskristallisieren können.

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Bei absichtlichen Experimenten wurden große Mengen winziger Partikel in die Atmosphäre entlassen, um Sonnenlicht zu streuen und wieder ins All hinaus zu reflektieren – eher fragwürdige Maßnahmen zur Erhöhung des atmosphärischen Reflexionsgrades, der Albedo unseres »Blauen Planeten«, um den vielzitierten Treibhauseffekt zu bekämpfen.

Abseits der strittigen Debatte zum Klimawandel oder der nicht minder kontrovers diskutierten Chemtrails bewegt sich nun der Ansatz von Long (Klimavertrag von Paris: Erfolg und Misserfolg führen zu einer Weltregierung). Der NOAA-Forscher betont, erst am Anfang seiner Arbeit zu stehen und gegenwärtig auch nicht zu wissen, ob die üblichen Kondensmuster der Flugzeuge nun eher zu einer Erwärmung oder Abkühlung der Erde beitragen.

Doch sei davon auszugehen, dass der Eisnebel, der sich hoch über unseren Köpfen bildet, ein weiterer Weg der Klimabeeinflussung sein könnte – und, so hebt Long hervor: »Sie können das mit Ihren eigenen Augen sehen.«

Tatsächlich hat sich der Anblick auffallend verändert: Ein wirklich klarer, blauer Himmel ist seltener geworden. Gerade, wer am Abend in westliche Richtung blickt, hin zum Sonnenuntergang, wird die hellen Schleier meist besonders gut sehen können, die unseren Stern einhüllen.

In der Zeit zwischen den 1950er und 1980er Jahren schwächte sich die Sonneneinstrahlung offenbar leicht ab, um sich dann wieder zu regenerieren, so stellt Long fest. Natürlich konnten dafür Veränderungen auf der Sonne selbst verantwortlich sein.

Doch die Wissenschaftler fanden keinen solchen Zusammenhang. Das bestätigte auch Martin Wild von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich auf der Herbstkonferenz in San Francisco. Er zieht den naheliegenden Schluss: »Wenn es nicht die Sonne ist, dann muss es die Atmosphäre sein.«

Ein hoher Grad der Luftverschmutzung habe seit Mitte des 20. Jahrhunderts riesige Mengen an Aerosolen in die Atmosphäre geschickt, wo sie dann einen Teil der Sonnenenergie filterten. Als in einigen Regionen der Erde dann die Luftverschmutzung reduziert wurde, habe sich der Anteil an Schwebeteilchen entsprechend verringert, weshalb die Sonne wieder heller strahlte (Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz beweist).

Auch die Lichtstreuung hätte nachlassen müssen, wegen der geringeren Menge feiner Partikel. Doch aus Beobachtungen ergab sich das glatte Gegenteil. Forscher registrierten einen scheinbaren Anstieg diffusen Lichts.

»Wir standen hier vor einem Mysterium«, bestätigt Long. Irgendetwas in der Atmosphäre musste dafür sorgen, das Licht weiterhin zu streuen. »Kleine Eisteilchen passten hier ins Schema.« Der Forscher identifiziert den Luftverkehr als wahrscheinlichste Quelle. Nicht nur er ist überzeugt, dass die Kondensmuster eine Auswirkung auf das Klima haben.

Selbst wenn der Himmel wolkenfrei erscheint, bleiben die Eisteilchen in der Atmosphäre. Und während sie dort schweben, streuen sie das Licht. Für Nachschub ist ausreichend gesorgt. Während die einen Partikel nach unten sinken, werden in der Höhe zunehmend neue Teilchen von Flugzeugen ausgestoßen.

Long selbst bestätigt, dass seine Studie derzeit mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Genau das aber zeigt: Hier besteht reichlich Forschungs- und Informationsbedarf. Long liegen vor allem umfangreiche Daten aus Oklahoma vor, doch benötigt er Material aus aller Welt, um zu sehen, wie sich der Himmel entwickelt, ob das klare Blau zunehmend einem trüben Grauschleier weicht, welche Auswirkungen der Luftverkehr hat und ob es noch andere, unbekannte Ursachen gibt („Sehr ausführliches“ Gutachten warnt vor Geoengineering (Videos)). Auch in Deutschland hat die Zahl klarer Tage gerade über die Wintermonate hinweg nachgelassen, oft bleibt der Himmel permanent trüb (Chemtrails: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie). Hier ist ebenfalls Ursachenforschung angesagt.

Unübersehbar aber ist doch die Zunahme der Kondensmuster, die sich oftmals als riesiges Netz über den Himmel spannen. Was noch dahinter stecken könnte, diese Frage würde natürlich bereits wieder eine eigene, umfangreiche Diskussion öffnen.

Literatur:

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 25.12.2015

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6 comments on “Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders

  1. Trotzdem bin ich gegen Chemtrails!!! Im Sommer 2015 habe ich erlebt was sie bewirken nämlich wochenlange Trockenheit, so daß nichts wuchs u. Gießen
    gleicht den fehlenden Regen nicht aus. Ich habe die Nase voll von derartigem
    Eingriff in die Natur u. der Klimawandel ist eine glatte Lüge u. Volksverarsche!!!
    Es soll endlich aufgehört werden mit diesem Blödsinn, denn wir Menschen
    werden auch VERGIFTET!!!!

    1. Ist auch meine Wahrnemung:eine an der Geldquelle befindliche Machtgruppe versucht den Planeten in seiem natürlichen Gefüge aus dem Gleichgewicht zu bringen.
      (Eine neue Ortnung aus dem Kaos zu erschaffen).Die momentane Anomali (tiedruckgebiet-gegen den uhrzeiger als verschieber von südlichen Luftmassen in das nortpolgebiet) ist eine bewuste herbeiführung (Haarp stationär/mobil-chemtrail).
      Der wahn der im geheimen verantwortlichen übersteigt alles menschliche.

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