Climategate: CFACT präsentiert vier unbequeme Fakten über die „globale Erwärmung“

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CFACT hat am Klimaprozess der UN teilgenommen bis zurück zum originalen Rio-Erdgipfel. Wir sind eine offiziell registrierte Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) mit Beobachterstatus bei COP21. CFACT war im NGO-Pavillon am Stand mit der Nummer 37c untergebracht. Wir haben den Platz u. A. dafür genutzt, die COP mit vier „unbequemen Fakten“ zu konfrontieren (Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders).

Es sind die Art Fakten, die absolut sicher sind und die zu 100% wissenschaftlich anerkannte Punkte sind, welche vom durch die Erwärmung indoktrinierten Wortschwall nicht hinweggespült werden können (Klimavertrag von Paris: Erfolg und Misserfolg führen zu einer Weltregierung).

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Es sind Folgende:

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Unbequeme Fakten 1: Temperatur

„Globaler Klimatrend seit dem 16. November 1978: +0,11°C pro Dekade“ – University of Alabama, Huntsville

„Die Troposphäre hat sich längst nicht so stark erwärmt wie von fast allen Klimamodellen prophezeit“. „Nach dem Jahr 1998 liegen die gemessenen Werte unter den Simulationen, was zeigt, dass die Simulationen als Ganzes viel zu viel Erwärmung prophezeien“. – Remote Sensing Systems

„Satelliten-Analysen der oberen Atmosphäre sind genauer und sollten als Standardverfahren etabliert werden, um die globale Temperaturänderung zu überwachen“ – NASA, April, 1990

Es gibt eine „robuste“ Relation zwischen globaler Temperatur und kosmischer Strahlung … was eine weitere Bestätigung der Svensmark-Theorie ist. – National Academy of Sciences of the United States of America, August 2015

„Unter der Annahme, dass die geforderten Einschnitte bis zum Jahr 2100 verlängert, aber nicht verstärkt werden, führt dies zu etwa 0,2°C weniger Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts im Vergleich mit unseren Schätzungen. – Massachusetts Institute of Technology, Energy and Climate Outlook, 2015

„Unter Verwendung des begutachteten Klimamodells MAGICC erkenne ich lediglich einen sehr geringen Einfluss der Kohlenstoff-Reduktionen, die von der EU, den USA, China und der übrigen Welt versprochen worden sind, zusammen mit dem wahrscheinlichen globalen Politik-Output. Mein Hauptergebnis ist, dass die Gesamtauswirkung sehr gering ist: unter 0,05°C im Vergleich mit unseren Schätzungen. – Global Policy, November 2015.

Die in Paris eingegangenen Verpflichtungen aller Länder = weniger als 0,05°C Differenz bis zum Ende des Jahrhunderts!

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Unbequeme Tatsache 2: Der Meeresspiegel steigt nur 1 bis 3 mm pro Jahr – und das seit Generationen

„Der absolute Anstieg des Meeresspiegels wird vermutlich 1,7 bis 1,8 mm pro Jahr betragen“ – NOAA

Tidenmessungen entlang von Küsten beweisen, dass der mittlere Meeresspiegel MSL seit Ende des 19. Jahrhunderts mit global gemittelten Raten zwischen 1,33 und 1,98 mm pro Jahr gestiegen ist … es wurden „mögliche natürliche Trends um bis zu ~1 mm pro Jahr unterschätzt, was fälschlicherweise die Bedeutung des anthropogenen Fußabdrucks verstärkt hatte“ – University of Siegen, Nature Communications, Juli 2015 [eine durch und durch alarmistische Website! Anm. d. Übers.]

„Einer neuen Analyse von Satellitendaten zufolge zeigte der antarktische Eisschild einen Gesamt-Zuwachs von 112 Milliarden Tonnen Eis von 1992 bis 2001. Dieser Gesamt-Zuwachs verlangsamte sich auf 82 Milliarden Tonnen pro Jahr von 2003 bis 2008“.

„Die Antarktis trägt derzeit nicht zum Anstieg des Meeresspiegels bei, sondern lässt ihn um 0,23 mm pro Jahr sinken“ – NASA

„Der globale Meeresspiegel ist viel weniger sensitiv gegenüber den hohen atmosphärischen CO2-Konzentrationen als ursprünglich gedacht“ – Stanford, Geology, August 2015

Inselnationen gehen (nicht) unter

„Keine Insel ist verloren gegangen, die meisten haben sich vergrößert, und es gab im vorigen Jahrhundert eine Zunahme der Gesamtfläche aller Inseln um 7,3% (von 1897 bis 2013). Es gibt keine Beweise für eine erhöhte Erosion während der letzten Hälfte des vorigen Jahrhunderts durch den steigenden Meeresspiegel. Riffinseln in Funafuti passen Größe, Form und Lage immer wieder an Variationen der Grenzbedingungen an, darunter Stürme, Anschwemmen von Sedimenten und der Meeresspiegel. Die Ergebnisse geben Raum für eine optimistischere Prognose hinsichtlich der Bewohnbarkeit aller Atoll-Nationen“. Geology, März 2015

Lesen Sie hier, warum dennoch manche Inseln untergehen: „Der Sand wird knapp – der Hunger nach ihm immer grösser – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Nach Wasser ist Sand der meistgenutzte Rohstoff weltweit. Sand ist der kostbarste Rohstoff der Erde … und das Problem ist sehr real, Strände verschwinden und mit ihnen ganze Häuserreihen, Fischer verlieren ihre Existenzgrundlage. Allein in der Region um Sumatra sind bereits 25 Inseln von der Landkarte verschwunden. In Indien ist die Sandmafia zwischenzeitlich die Größte im Land.“

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Unbequeme Tatsache 3: Eisbären – sechziger Jahre: 5000 Tiere ↔ Heute: über 25.000 Tiere

„Die globale Population von Eisbären beträgt derzeit etwa 26.000 Tiere. Dies sind 1000 mehr als im Jahre 2014. Schätzungen reichen von 15.000 bis 35.000 Tiere weltweit“ – International Union for Conservation of Nature

„Das arktische Meereis nimmt zu und erreichte seine größte Ausdehnung seit dem Jahr 2004“ – Denmark Ocean and Ice Services

„In der Hudson- und der James-Bay hielt sich das Eis noch bis weit in den August 2015 hinein. Berichten zufolge herrschten die schlimmsten Eisbedingungen seit 20 Jahren, wodurch die routinemäßige Belieferung mit Versorgungsgütern durch Schiffe verhindert wurde“ – NASA

„In mindestens drei ostkanadischen Gebieten mit Eisbärpopulationen gab es 2015 deutlich mehr Eis als normal“ – Canadian Ice Services

Nach einem kühlen Sommer im Jahre 2013 hat das Eis um mindestens ein Drittel zugenommen. „Dies zeigt, dass das Meereis vielleicht viel widerstandsfähiger ist“, sagte Rachel Tilling, University College London – The Guardian, Juli 2015

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Unbequeme Tatsache 4: Extremwetter ist historisch gesehen normal

Die Autoren stellen fest: „Wir haben global eine merkliche Variabilität von Jahr zu Jahr hinsichtlich des Übertretens von Hurrikanen auf Festland identifiziert. Aber innerhalb der Auflösung der verfügbaren Daten stützen unsere Beweise nicht die Präsenz eines signifikant langzeitlichen globalen oder individuellen Trends in einzelnen Meeresgebieten. Dies gilt für schwache, starke sowie für die Gesamtzahl der Hurrikane im durch verfügbare Daten ausreichender Qualität abgedeckten Zeiträumen“ – Journal of the American Meteorological Society, Juli 2012

„Gegenwärtig reichen die Beweise nicht aus, um mehr als geringes Vertrauen in einen im globalen Maßstab beobachteten Trend zu haben hinsichtlich Dürren oder Trockenheit seit Mitte des 20. Jahrhunderts. – IPCC 5th Assessment Report

„Es gibt nur geringes Vertrauen hinsichtlich jedweder Zunahme der Aktivität tropischer Zyklone … und geringes Vertrauen, globale Veränderungen irgendwelchen speziellen Ursachen zuzuordnen“. Die Zunahme von Schäden durch Hurrikane „waren nicht schlüssig dem anthropogenen Klimawandel zuzuordnen; die meisten derartigen Behauptungen basieren nicht auf wissenschaftlichen Methoden“. Es gibt „geringes Vertrauen“ hinsichtlich der Trends bzgl. Tornados, und „die Beweise für durch das Klima getriebene Änderungen von Überschwemmungen an Flüssen sind nicht überzeugend“ – IPCC 5th Assessment Report.

„Bei genauem Hinsehen scheint es keine Zunahme von Extremwetter-Ereignissen während der letzten Jahre gegeben zu haben, jedenfalls im Vergleich zum Zeitraum 1945 bis 1977, als die mittlere Temperatur der Erde zurückgegangen war. Die Verbindung zwischen globaler Erwärmung und extremem Wetter ist mehr eine Empfindung als Realität (Kandekhar et al. 2005).

Die propagierte Verbindung zwischen Erwärmung und Extremwetter wurde verstärkt durch zunehmende und unkritische Medienaufmerksamkeit in Bezug auf jüngste Extremwetterereignisse. Der jüngste IPCC-Bericht scheint die Betonung der Verbindung zwischen Erwärmung und Extremwetter eher zurückzunehmen, indem man einer Verbindung zwischen einigen der Ereignisse und der jüngsten Erwärmung des Klimas ,geringes Vertrauen‘ zuteil werden lässt“ – The Global Warming Extreme Weather Link, GWPF 2013

Read the report

Literatur:

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren von Kathrin Hartmann

Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 02.01.2015

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