USA werfen chinesischer Firma Lieferung von Raketentechnologien an Nordkorea vor

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Die US-Behörden bezichtigen das chinesische Unternehmen Hubei Sanjiang, Komplettierungsteile für Raketenstartfahrzeuge an Nordkorea geliefert zu haben, was im Rahmen der UN-Sanktionen gegen Pjöngjang verboten ist, teilt Reuters unter Hinweis auf den Sprecher des Weißen Hauses Jey Carney mit.

Seinen Worten nach geht es um die Raketenstartfahrzeuge, die an der jüngsten Parade in Pjöngjang zu Ehren des 100. Geburtstages des ersten nordkoreanischen Staatschefs Kim Il Sung teilgenommen haben.

Die Rakete, die womöglich aus chinesischen Komplettierungsteilen montiert worden war und die das Startfahrzeug transportierte, wurde von Nordkorea bald nach dem misslungenen Start der Rakete Unha 3 („Milchstraße“) mit dem Satelliten Kwangmyonson 3 („Heller Stern“) gezeigt. Eine Reihe von Experten betrachtete den Raketenstart als die verschleierte Vorbereitung auf neue Kernwaffentests.

Nordkorea erklärte sich 2005 zur Kernwaffenmacht. In den Jahren 2006 und 2009 führte es unterirdische Kernwaffentestes durch, die Proteste der Weltgemeinschaft auslösten.

Als Antwort auf die Handlungen Pjöngjangs verabschiedete der UN-Sicherheitsrat eine Reihe von Resolutionen, die von Nordkorea die Einstellung der Tätigkeit im Atombereich fordern. In den Resolutionen 1718 und 1874 ist neben den Sanktionen auch die Forderung an Nordkorea enthalten, keine Kernwaffentests und ballistischen Raketenstarts vorzunehmen, auf den Besitz von Kernwaffen zu verzichten und zu den Verhandlungen über die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zurückzukehren.

Die Teilnehmer der sechsseitigen Verhandlungen zum Atomproblem der koreanischen Halbinsel, die 2003 aufgenommen und faktisch Ende 2008 abgebrochen worden sind, sind Nord- und Südkorea, China, Russland, die USA und Japan.

Quelle: AFP/Ria Novosti vom 24.04.2012

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