Erdbeben- und Vulkan-Update: Antarktis, Afrika, Italien – Ätna mit starker Dampfentwicklung, Shiveluch mit Aschewolke

Anzeige

Schicksalsdatum 26 : So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet... Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

Klicken Sie jetzt einfach HIER und erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Gold steht!

Die seismische Aktivität auf dem Globus bleibt auf einem hohen Niveau. Aufgrund der Erdbeben bei Norwegen letzte Woche, hat sich die Verschiebung des Nordpols rapide beschleunigt, so ein Bericht der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAS). Die aktuellen Beben deuten auf eine Veränderung der Harmonie zwischen Nord- und Südpol hin, weiter gibt es zahlreiche Erschütterungen an kritischen Punkten, dem Mittelatlantischen Rücken, in der Antarktis, im Arktischen Ozean und am Feuergürtel.

Dies hat Auswirkungen auf die tektonischen Platten, wenn es an den Polen und im Mittelatlantischen Rücken kracht, bewegen sich die Schockwellen entlang den Plattengrenzen, vom Norden über Alaska, Nordamerika, nach Russland, Japan, Asien oder vom Süden, über Südamerika, Australien, Indonesien, Indien, bis sich diese jetzt auch in Afrika, oder in Europa (Italien) „entladen“.

Fukushima wurde am Freitag von einem 4.1, am Donnerstag von einem 3,9 und am Mittwoch von einem 4.5 Erdbeben getroffen. Japanische Wissenschaftler der GIA warnen vor einem starken Erdbeben in Tokyo, da sich die Bono Halbinsel nach Norden um 3cm seit 1997 bewegt. Die gesamte Region östlich von Japan wird seit Wochen von heftigen Erschütterungen heimgesucht.

Der Drift der Kontinente entsteht, wie bei einem sich langsam aufblasenden Ballon, die Kontinente bewegen sich mehr und mehr voneinander weg und zusammenstoßen, da die Erde expandiert – aus einem Planeten wird ein Stern.

Die Auflistung (x = ungelistete Tremor-Beben):

  • 28.05.
  • 4.5 Chiapas, Mexiko
  • 6.7  5.1 Argentinien
  • 5.1 Indonesien
  • 5.0 Fiji
  • 5.3 Honshu, Japan
  • 5.9 Tonga
  • 5.4 Brasilien (x)
  • 5.8  5.6 4.5 Mittelatlantischer Rücken (x)
  • 5.6 Sudan (x)
  •  5.4 Philippinen (x)
  • 29.05.
  • 5.1 Honshu, Japan
  • 5.6  4.6 Kamchatka, Russland
  • 5.9 Fiji
  • 5.8  5.5  5.0 Italien (zahlreiche Beben von 4.0 bis 4.7)

  • 5.4 Nordpazifik (x)
  • 5.4 Ryukyu Inseln, Japan (x)
  • 4.9 Algerien (x)
  • 5.3 Kazachstan (x)
  • 5.2 Libyen (x)
  • 5.6 Chad (x)
  • 30.05.
  • 4.2 Oaxaca, Mexiko
  • 5.1. Banda Sea
  • 4.5 Kaukasus, Russland
  • 5.4 Kurilen Inseln, Russland
  • 5.4 Kamchatka, Russland
  • 4.8 Libyen (x)
  • 5.2 Azoren (x)
  • 4.5 Island
  • 40 Nachbeben in Italien zwischen 2.0 und 4.0
  • 31.05.
  • 4.0 Jemen
  • 4.7 Oaxaca, Mexiko
  • 4.8 Honshu, Japan
  • 5.7 Kazachstan

  • 5.5 Algerien (x)
  • 4.8 Chad (x)
  • 4.8 Arktischer Ozean (x)
  • 5.4 Nordpazifik (x)
  • 01.06.
  • 4.1  4.1 Vancouver Island
  • 5.6 Antarktis (an der Küste)

  • 5.5  5.8 Papua Neuguinea
  • 5.0 Indonesien
  • 5.1  4.6 Honshu, Japan
  • 4.9 Pakistan
  • 5.3 China
  • 5.3 Fiji
  • 6.6  5.9 Antarktis (vor der Küste) (x)
  • 5.1 Tanzania (x)
  • 5.1 Alaska (x)
  • 02.06.
  • 4.6 Kaukasus
  • 4.7 Antarktis (vor der Küste)
  • 6.0  4.7  4.5  Argentinien

  • 4.1 Libyen (x)
  • 6.6 Atacama, Chile (x)

Sonne

Die Sonnenflecken haben in den letzten Tagen nur geringe Sonneneruptionen freigelassen, im hohem B- und mittleren C-Bereich. Am heutigen Samstag gab es vereinzelte Ausschläge bei den Protonen und Elektronen. Die Wissenschaftler rätseln, warum die M 5.1 Sonneneruption am 17.05. einen Partikelsturm auslösen konnte – da nämlich die Position des Sonnenflecks genau mit der Position der Erde korrelierte.

(Die Erde befindet sich links im Bild, genau auf Position über dem Sonnenfleck)

Das Koronalloch 520 wird sich zwischen dem 04.06. und 06.06. genau auf Höhe der Erde befinden und kann zu einem Anstieg der auf die Erde prallenden Partikel führen – pünktlich zum Venus-Transit. Zuletzt 2004 (vor 8 Jahren), 1882 (vor 122 Jahren) und erst wieder 2117 (in 105 Jahren).

Vulkane

Ätna: starke Dampfentwicklung

Ausbleibende paroxysmale Vulkanausbrüche haben es in den letzten Wochen still werden lassen, um Europas mächtigstem Vulkan. Da ist die starke Dampfentwicklung, die in den letzten Tagen aus allen Hauptkratern des Ätnas zu beobachten ist, nur eine kleine Randnotiz wert. Allerdings dampft es erstmalig seit langer Zeit wieder verstärkt aus dem alten Südostkrater. Ganz tot scheint dieser also noch nicht zu sein.

Kilauea und Stromboli

Kilauea: die seit Wochen anhaltende Phase der Deflation ist in Inflation gewechselt. Magma steigt im Fördersystem des Vulkans auf. Der Spiegel des Lavasees im Halema`uma`u Krater steigt und befindet sich auf hohem Niveau. An einigen Stellen des Pu`u `O`o Kraters glüht es. Lava fließt derzeit nicht ins Meer.

Stromboli: nach einer recht langen Periode geringer Aktivität zeigt sich der Vulkan der Liparischen Inseln von seiner munteren Seite. Auf der ThermalCam ist zu erkennen, dass glühende Lava wieder auf der Außenflanke des Kraters landet. Die Amplituden der Explosionen sind auf dem Seismogramm noch recht niedrig, allerdings erfolgen die Explosionen häufig.

Kamtschatka: Shiveluch mit Aschewolke (Foto aus 2009)

Der Vulkan Shiveluch auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka ist am 29 Mai ausgebrochen. Eine Explosion ließ eine Aschewolke 7,3 km hoch aufsteigen. Der Vulkanausbruch kam nicht überraschend, denn zuvor erschütterten Schwarmbeben den Vulkan. In der hufeisenförmigen Depression des Kraters wächst ein Lavadom.

Ereignisse wie das vom 29. Mai treten infolge der effusiven Domaktivität immer wieder auf. Da die Gegend um den Vulkan nur dünn besiedelt ist, kommt bei diesen Ausbrüchen normalerweise niemand zu Schaden. Hoch aufsteigende Aschewolken können allerdings den Flugverkehr gefährden.

Kolumbien: Nevado del Ruiz und Galeras aktiv

In den letzten Tagen sorgten 2 kolumbianische Vulkane für ein paar Schlagzeilen. Vom Nevado del Ruiz wurden einige Ascheruptionen gemeldet und Asche regnete in 30 km Entfernung auf die Ortschaft Manizales nieder. Schwarmbeben veranlassten INGEOMINAS dazu, den Alarmstatus auf „orange“ zu erhöhen.

Vom Galeras stieg eine Dampfwolke auf und die Bewohner der Stadt Pasto blicken besorgt in Richtung Vulkan. Sie befürchten einen bevorstehenden Vulkanausbruch.

Quellen: PRAVDA-TV/vulkane.net/EarthquakeReporter/NASA/EMSC/INGV vom 02.06.2012

Weitere Artikel:
Erdbeben- und Vulkan-Update: Grönland, Nordpol, Antarktis, Santorin – Bodendeformation, Anak Krakatau

Vulkanologie: Kristalle sind Bindeglied zwischen Erdbeben und Vulkanausbrüchen

About aikos2309

4 comments on “Erdbeben- und Vulkan-Update: Antarktis, Afrika, Italien – Ätna mit starker Dampfentwicklung, Shiveluch mit Aschewolke

  1. Ist ein Körper infiziert wehrt er sich mit Fieber solange dagegen, bis er wieder gesund ist. Unsere Erde ist auch so ein Körper dem es schlecht geht. Am Erdalter gemessen sind wir nur eine kleine Infektion die schnell vorrüber geht……….die Erde geht deswegen nicht unter, die dreht sich weiter.

    1. Die Erde geht nicht unter, die Welt wie wir sie kennen schon…viel zu lange haben wir blind den Planeten kaputt konsumiert, aus egoistischen Gründen. Der 4-Sterne Urlaub mit dem Flugzeug, erst bezahlt man Geld für das Kerosin, dann wird das Kerosin über unseren Feldern verstreut, nur damit wir es wieder essen – lecker. Benzin, genau so ein Mist! Warum wird bitte schön die Freie Energie unterdrückt? Sie ist sauber, schont die Umwelt und ist kostenfrei…aber dann wird keine Kohle verdient und wir sind gesund und brauchen keine Pharma-Konzerne…es geht um Symbiose mit der Natur – so wie die Tierwelt. „Nicht die stärkste, oder intelligenteste Spezies überlebt, sondern die am wandlungsfähigste Spezies“ Charles Darwin. Unser System ist starr und statisch – deshalb kollabiert es!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*