Erdbeben- und Vulkan-Update: Nordpol, Australien, Alaska, Deutschland – Cleveland-Vulkan und Fuego mit Explosionen

Die weltweiten Erdbeben am Nordpol, im Landesinneren von Australien, zuletzt vor 30 Jahren, bei Alaska – mit schweren Beben in Kamchatka, Aleutian Inseln und dem aktiven Cleveland-Vulkan – aber auch die vielen mittleren Erschütterungen bei AKWs, wie in Frankreich, Nordamerika und Japan, gepaart mit der Anomalie der HAARP-Anlage in Alaska, unterstreichen den seismischen Anstieg auf der Erde, sowie den Einfluss von Strahlung aus dem Universum.

Der globale Erdbebenschwarm zieht sich vom Norden (Grafik: Beben Franz-Josef-Land) über den Mittelatlantischen Rücken bis zum Südpol, von dort wird Druck auf den Feuergürtel im Pazifik ausgeübt. Der Südosten Australiens wurde, wie schon letzte Woche, von einem ungewöhnlichen Erdbeben getroffen. Die Region um Alaska, mit den unzähligen Vulkanen, die bis an die Ostküste von Russland reichen, wo der aktive Shiveluch liegt, weist eine hohe Seismik und Vulkanaktivität auf.

Fukushima wurde seit Donnerstag von sechs mittleren Erschütterungen zwischen 3.0 und 4.4 getroffen.

Die Auflistung (x = ungelistete Tremor-Beben):

  • 18.06.
  • 5.0  4.7 Azoren
  • 4.7  4.2 Chiapas, Mexiko
  • 5.0 Sandwich Inseln, nördlich der Antarktis
  • 4.0 bis 4.8 Erdbebenschwarm Kamchatka
  • 5.3 Argentinien
  • 5.1 Halmahera, Indonesien
  • 4.7 Franz-Josef-Land, Nordpol
  • 4.6 Mittelmeer
  • 4.4 nördlicher Mittelatlantischer Rücken (x)
  • 19.06.
  • 4.6 südlicher Mittelatlantischer Rücken
  • 4.5 Türkei
  • 3.0 Frankreich in AKW-Nähe
  • 5.0 Indonesien
  • 5.2 Australien

  • 5.2 Oregon, USA
  • 6.0  5.6 Aleutian Inseln, Alaska

  • 5.1 Gujarat, Indien
  • 1.8 Deilingen und 2.4 Wiednitz, Deutschland
  • 5.0 Nordsee, 50km westlich Dänemark (x)
  • 4.8 Hudson Bay, 4.6 Ost-Quebec, 5.1 Manitoba Kanada (x)
  • 20.06.
  • 4.9 Kansas, USA
  • 5.5  5.0 Papua Neuguinea
  • 5.6 Sumatra
  • 5.4 Sulawesi, Indonesien
  • 3.9 Island
  • 1.2 Mühlbachtal, 1.9 Triebes, 2.5 Wiednitz, Deutschland
  • 4.3 Rumänien (x)
  • 21.06.
  • 5.2 Salomon Inseln
  • 5.0  4.9 Guam
  • 4.3 El Slavador
  • 5.3 Honshu
  • 4.7 Texas
  • 3.9 Island plus 26 kleinere Beben
  • 1.9 Niederzissen, 2.0 Marienberg, Deutschland
  • 5.0 Carlsberg Ridge (x)
  • 5.1 Nordpazifik (x)
  • 5.0 China (x)
  • 22.06.
  • 5.1 Fiji
  • 5.0 bis 5.7 Erdbebenschwarm Karmadec Inseln

  • 6.0 Macquarie Inseln

  • 4.9 Vanuatu
  • 5.1 Honshu
  • 23.06.
  • 4.7 südlicher Mittelatlantischer Rücken
  • 5.9 Sumatra, Indonesien

  • 4.2 Nevada, USA
  • 5.0 Aleutian Inseln
  • 4.7 Griechenland
  • 5.0 Fiji

Sonne

Sonnenfleck 1504 hat die Sonnenscheibe verlassen, aktuell befinden sich keine signifikanten Flecken auf der Sonne, die Aktivität ist auf einem niedrigen Niveau, im B-Bereich, bis auf einige schwache Sonneneruptionen im C-Bereich, ist heute nur mit ansteigenden Sonnenwinden durch drei kleine koronale Löcher zu rechnen.

Heute Morgen hat Sonnenfleck 1506, gelegen in der nördlichen Hemisphäre der Sonne, eine starke Eruption der Klasse M oder sogar X freigelassen. Da dieser Sonnenfleck, wie 1504, sich von der Erde wegbewegt, wird kein geomagnetischer Sturm auf der Erde einsetzen.

Dieses Wochenende kommen vom Südosten, siehe Bild rechts unten, einige aktive Regionen mit neuen Sonnenflecken, sowie ein großes koronales Loch, siehe schwarze Fläche in der Mitte, in Erdposition.

Seit nunmehr 14 Tagen ist die Anomalie der HAARP-Anlage in Alaska sicht- und hörbar. Immer zwischen 14:00 und 06:00 UTC – im niedrigen Frequenzbereich, zwischen 0.0 und 2.0 Hz (Hertz).

Vulkane

Cleveland Vulkan bleibt aktiv

Am Mittwoch feuerte der Vulkan Cleveland in Alaska eine leichte Explosion ab, die eine Aschewolke förderte. In den letzten Monaten wird eine seismische und thermische Aktivitätszunahme am Cleveland beobachtet. Der Vulkan steht auf Alarmstatus „orange“. Mit einer größeren Eruption muss gerechnet werden.

Fuego mit Lavastrom und Explosionen

Der Fuego auf Guatemala setzt die Produktion von Lava und kleineren strombolischen Eruptionen fort. Während der Explosionen am 14./15.06. und 17./18.06. bildete sich eine Aschenwolke von bis zu 800 Metern Höhe, mit weiterer Aktivität ist zu rechnen.

Die Migration von Nord- und Südpol und die Verschiebung der Erdachse führen dazu, dass unsere Erde mehr und mehr „eiert“, die Erdkruste entlädt diese unnatürliche Position durch Erdbeben.

Die kosmische Strahlung nimmt seit Jahren zu, die Atmosphäre hat immer mehr Lücken (Südatlantische Anomalie), alle Planeten im Sonnensystem erhitzen sich, die Erde ist der Sonne näher gekommen und das Magma aus dem Erdkern befeuert die Vulkane.

Wir müssen mehr Vulkanausbrüche, Erdbeben und energiereiche Emissionen der Sonne und des Universums erwarten, dass menschliche Bewusstsein und unser Organismus bleiben davon nicht unberührt…

Quellen: PRAVDA-TV / EMSC / EarthquakeReporter / NASA / NOAA / vulkane.net / survivalangel.blog.de / haarp.alaska.edu vom 23.06.2012

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