Crash-Angst in den Niederlanden: Hausbesitzer können Kredite nicht mehr bedienen

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In den Niederlanden wächst die Angst vor einem Immobilien-Crash. Mehrere Banken melden einen dramatischen Anstieg von Kreditausfällen. Weil dies auch die vom Staat gerettete SNS Reaal betrifft, droht dem Staat ein Zahlungsausfall von 700 Millionen Euro.

Die niederländischen Banken sehen sich erheblichen Zahlungsausfällen gegenüber. Am Freitag meldete die SNS Reaal eine Zunahme von Kreditausfällen im ersten Halbjahr um 38 Prozent. Damit werden 42 Prozent aller Immobilien-Kredite, die die Bank vergeben hat, nicht mehr bedient. Sollte die Entwicklung nicht eine Umkehr erfahren, kann die Bank ihrerseits einen Kredit nicht zurückzahlen, den sie vom niederländischen Staat im Rahmen eines Bailout bekommen hat. Denn die SNS Reaal muss einen Großteil ihrer 700 Millionen Euro-Rücklage für die Eigenkapitalbildung verwenden.

Damit droht dem niederländischen Staat ein veritables Loch. Es kann nur durch weitere Verschuldung gestopft werden, weil die Konjunkturentwicklung in den Niederlanden ebenfalls negativ ist. Die SNS Reaal warnte davor, dass sie keine Besserung in naher Zukunft erwarte.

Auch die ING Groep macht das unfreundliche Marktumfeld für ihre eigenen Probleme verantwortlich. Bei der ING haben sich die Verluste aus Immobilienkredite im Quartals-vergleich verdoppelt.

Es wird erwartet, dass es nun auch in den Niederlanden vermehrt zu Zwangsver-steigerung kommen könnte. Diese Entwicklung, die zur Zeit der amerikanischen Mittelschicht zu schaffen macht, war in den Niederlanden bis vor kurzem kaum für möglich gehalten worden.

Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 18.08.2012

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