Perseiden: Sternschnuppenschauer in Sicht

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An diesem Wochenende könnten sich viele Wünsche erfüllen, denn die Perseiden lassen in den Nächten bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde am Himmel erscheinen (normalerweise sind es ein bis zwei pro Stunde). Wer sich in der Zeit zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang draußen das richtige Plätzchen sucht, der hat gute Chancen, viel vom Meteorschauer mitzubekommen.

Diese Sternschnuppen sind kleine Teile des Meteors „109P/Swift-Tuttle“. Der Gesteinsbrocken fliegt um die Sonne und streift so auch jährlich die Erde. Sein Schweif besteht aus kleinen Gesteins- und Staubpartikeln und beschert uns das leuchtende Schauspiel. Der Meteorschauer bildet sich seit zwei Wochen, NASA´s All-Sky Meteor Network hat seit Ende Juli 57 Feuerbälle registriert., deren Flugbahnen sind auf dem oberen Bild markiert, dass rote X ist die Erde.

Das Wetter wird am Wochenende sonnig und trocken, nachts wird es in ganz Deutschland einen sternenklaren Himmel geben – die besten Bedingungen, um das Schauspiel zu verfolgen. Die meisten Sternschnuppen fallen in der Nacht von Samstag und Sonntag zwischen 2 und 5 Uhr – da können es sogar bis zu 120 in der Stunde sein.

Dunkler Platz mit guter Sicht

Wer die Sternschnuppen beobachten möchte, sollte sich zunächst den passenden Platz dafür suchen: Ein weitläufiges Areal wie ein Feld, eine Lichtung oder eine Erhöhung bietet sich am besten an. Wichtig ist die gute Sicht auf den Nachthimmel, Bäume und Gebäude stören hierbei. Zudem ist es von Vorteil, wenn der gewählte Platz so dunkel wie möglich, sprich in der Nähe kein künstliches Licht ist. Also weg von Straßenlaternen, Häuserbeleuchtung und grellen Neonlichtern wie an Tankstellen oder Geschäften. Am besten findet man solche Plätze in ländlichen Gegenden.

Ein bisschen Geduld sollten Neugierige trotz der hohen Zahl an Sternschnuppen mitbringen. Am besten macht man es sich gemeinsam gemütlich, sitzend oder liegend ist der Himmel sowieso am leichtesten zu beobachten. Eine wärmende Decke für die kühlen Nachtstunden und ein bisschen Proviant helfen dabei, auch länger auszuharren.

Wer die Sternschnuppen auf einem Foto festhalten will, braucht in jedem Fall ein Stativ und eine Kamera mit Dauerbelichtungsoption. Andernfalls gibt es nur dunkle Wackelbilder. Durch ein Fernrohr zu schauen, macht übrigens wenig Sinn, da das Sichtfeld bei den blitzschnellen Sternschnuppen einfach zu eingeschränkt ist.

Quellen: PRAVDA-TV/pcgames/rp-online.de/theextinctionprotocol.wordpress.com/ vom 11.08.2012

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