USA und Südkorea starten Militärmanöver – Russland und Partner mit Manöver im Schwarzen Meer

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Die Streitkräfte der USA und Südkoreas haben am Montag trotz Protesten aus Nordkorea ein gemeinsames Manöver begonnen.

Im Zentrum der Übung „Ulchi Freedom Guardian“ (Ulchi-Freiheitshüter) stehen computergestützte Simulationen eines Kriegs auf der koreanischen Halbinsel und anderer Bedrohungsszenarien. Zweck sei es, die Fähigkeit der Allianz zur Verteidigung Südkoreas zu verbessern, teilten die US-Streitkräfte in Südkorea mit.

Das zwölftägige Manöver sei eine „Schlüsselübung, die die Bereitschaft der Republik Korea und der US-Streitkräfte stärkt“, sagte der Befehlshaber des gemeinsamen Truppenkommandos (CFC), James Thurman. An dem Manöver nehmen den Angaben zufolge mehr als 30.000 US-Soldaten teil. Nach Berichten südkoreanischer Medien sind etwa 56.000 südkoreanische Soldaten eingebunden. Die USA haben 28.500 Soldaten in Südkorea stationiert.

Ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums hat am Montag das gemeinsame Manöver von Südkorea und den USA kritisiert, wie die nordkoreanische Zentrale Nachrichtenagentur berichtet.

Es sei unverhüllte militärische Provokation und Probeaufführung eines Aggressions-kriegs. Die USA sollten ihre „feindliche Einstellung“ gegenüber Nordkorea einstellen, so der Sprecher weiter.

Russland mit Partnern „Dowerije 2012“: Manöver am Schwarzen Meer

Am 21. August sind in den Gewässern vor Noworossijsk, wo ein Militärstützpunkt der Schwarzmeerflotte Russlands stationiert ist, die Militärübungen „Dowerije 2012“ (zu Deutsch „Vertrauen“) gestartet. Ihr Ziel ist es, die Sicherheit in der Region zu stärken. Die Seemanöver sollen von Vertretern der Streitkräfte der Anrainerstaaten beobachten werden. Die Schiffe der ausländischen Partner ankern zurzeit am Marinestützpunkt bei Noworossijsk, wo sie nach dem Ende der internationalen BLACKSEAFOR-Manöver vorübergehend geblieben sind

An den Manövern sind drei Kampfschiffe, vier Hilfsschiffe, ein Bergungshubschrauber vom Typ „Ka-27“, eine Sondereinheit zum Kampf gegen Diversanten sowie Fallschirmjäger der Seefliegerkräfte beteiligt. Näheres hierzu vom Chef der Informationsabteilung der Schwarzmeerflotte Russlands Wjatscheslaw Tuchatschjow:

„Diese Übungen werden alljährlich durchgeführt und finden unter der Leitung des Kommandeurs des Marinestützpunktes Noworossijsk statt. Die wichtigsten Aufgaben sind das Abfangen und Festnehmen von grenzverletzenden Schiffen mit Terroristen an Bord, Hilfe für nach einem Beschuss durch Terroristen beschädigte Militärschiffe und das Ausfliegen von Verletzen.“

Die Manöver „Dowerije 2012“ werden bis zum 23. August dauern. Sie wurden zu einer logischen Fortsetzung der internationalen antiterroristischen BLACKSEAFOR-Übungen, an denen sich Bulgarien, Russland, Rumänien, die Türkei und die Ukraine beteiligt hatten. Die BLACKSEAFOR-Gruppe übe die operative Zusammenarbeit seit 2001 ein, sagt Wjatscheslaw Tuchatschjow:

„Selbst trotz unterschiedlichen Grades an Vorbereitung und Ausrüstung (wie zum Beispiel unterschiedliche Schiffstypen, Seetraditionen und Herangehensweisen zur Organisation vom Borddienst) werden alle Aufgaben im Laufe dieser geraumen Periode eingespielt und erfolgreich gelöst.“

Noworossijsk ist der Hauptkommandopunkt der Seemanöver der BLACKSEAFOR-Staaten an der Küste Russlands. Auf dem Gelände des Stützpunktes wurde ein ständiges und erfolgreich funktionierendes Koordinationszentrum errichtet. An den Anlegestellen von Noworossijsk ankern oft ausländische Kampfschiffe. In der Stadt waren schon manche Seeleute der US-Navy, der Seestreitkräfte Großbritanniens, Frankreichs, Italiens, der Türkei, Griechenlands, Bulgariens, der Niederlande, Uruguays, Georgiens und der Ukraine zu Besuch.

Der Marinestützpunkt Noworossijsk ist der jüngste Verband der russischen Marine. Von Jahr zu Jahr wird er immer größer und moderner, indem er auch seine Positionen an der kaukasischen Küste des Schwarzen Meeres stärkt.

Quellen: PRAVDA-TV/APA/dpa/CRI/Iran German Radio/Ria Novosti/Stimme Russlands vom 22.08.2012

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