Hueyatlaco: Menschheit – 250.000 bis 600.000 alter Homo sapiens in Mexiko (Video)

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Die von Juan Armento Carmacho und Cynthia Irwin-Williams in den sechziger Jahren bei ‚Hueyatlaco‘, unweit von Valsequillo, etwa 120 Kilometer südöstlich von Mexiko City, durchgeführten Grabungen, brachten Fossilien und Steinwerkzeuge von derart vorzüglicher Qualität zum Vorschein, wie man sie sonst nur von dem Cro-Magnon-Menschen kennt.

In einer in der Nähe gelegenen Fundstätte namens ‚El Horno‘ wurden neben Fossilien ebenfalls Werkzeuge gefunden, die jedoch von gröberer Art waren. Ein Geologenteam, bestehend aus Harold Malde und Virginia Steen-McIntyre, beide vom ‚U.S.Geological Survey‘ (Amt für geologische Aufnahmen), und Roald Fryxell von der ‚Washington State University‘, datierten das Alter der Fundstücke aus beiden Ausgrabungsstätten auf 250’000 Jahre! Die Sensation war komplett, die Geologen konnten die Ergebnisse ihrer Datierungsmethoden selbst nicht mehr fassen.

Roald Fryxell erklärte in einem Artikel in der ‚Denver Post‘ vom 13.11. 1973 dazu:

„Wir haben keinen Grund anzunehmen, daß nach Jahrzehnten, ja in der Tat Jahrhunderten archäologischer Forschung in der Alten und der Neuen Welt, unser Wissen um die menschliche Frühgeschichte so ungenau ist, daß wir plötzlich erkennen: Alles ist falsch, was wir bisher gedacht haben… Andererseits wird es, je umfassender die gesammelten geologischen Daten sind, um so schwieriger zu erklären, wieso mehrere unterschiedliche und voneinander unabhängige Datierungsmethoden zu Fehlern der gleichen Größenordnung geführt haben sollen.“

Nicht die verschiedenen und voneinander unabhängigen Methoden der Datierung produzierten auf geheimnisvolle Weise das Wunder von ‚Fehlern gleicher Größenordnung‘, sondern die Behauptung, daß die Datierung falsch sein müsse, ist der Rückschluß auf eine Doktrin, die besagt, daß der ‚moderne‘ Mensch vor ein paar Jahrzehntausenden aus dem Affen entstanden sei und erst vor 14’000 Jahren Amerika betreten haben soll.

Und wenn von ‚Jahrhunderten archäologischer Forschung‘ gesprochen wird, dann sollte man sich bewußt sein, daß von gegensätzlichen Dingen die Rede ist. Anfangs des neunzehnten Jahrhunderts dachte die Wissenschaft anders als heute und aus ganz bestimmten Gründen gerieten ihre Entdeckungen in ‚Vergessenheit‘.

Auch Roald Fryzell wußte davon nichts mehr, denn sonst müßte es heißen: „Doch, wir haben allen Grund anzunehmen, daß alles falsch ist, was wir in den letzten Jahrzehnten gedacht haben.“ Genau das sagen die gleichen Ergebnisse verschiedenartiger Datierungsmethoden nämlich auch aus.

Wie nicht anders zu erwarten war und weil es keine Fehler zu bemängeln gab, wurde die Datierung angefochten. Zur Altersbestimmung der Artefakte wurden vier verschiedene Datierungsmethoden zur Anwendung gebracht: Uranzerfallsreihen-Datierung, Datierung mit Hilfe radioaktiver Zerfallsspuren, Datierung durch Tephra-Hydratation und Datierung anhand von Verwitterungsmerkmalen.

Es würde zu weit führen auf die hypothetische Argumentation einzugehen, die von dem Willen geprägt ist, die Datierung vom Tisch zu wischen, obwohl die Berechnungen sowohl anhand von offenen als auch von geschlossenen Systemen erstellt wurden und die gleichen Ergebnisse ergaben.

Es gibt auch andere Möglichkeiten einer Datierung. Die Hueyatlaco-Funde wurden unter einer 10 Meter dicken Sedimentschicht gefunden und die geologische Untersuchung hat ergeben, daß diese sich ablagerte, bevor der Rio Atoyac sein 50 Meter tiefes Bett grub, das die Sedimentschicht aber nicht erreicht und noch darüber liegt.

Wenn wir annehmen, daß die Rate der Erosionstätigkeit des Flusses sehr hoch war, was sehr unwahrscheinlich ist, da die Tal- und Nebentalhänge sanft geneigt sind, hätte der Rio Atoyac immer noch 150’000 Jahre gebraucht, um sich sein heutiges Bett zu graben. Dazu summiert sich die Zeit, die zur Ablagerung der 10 Meter dicken Sedimentschicht er-forderlich wäre. Was immer dann auch unter dem Strich stände, ist auf jeden Fall zu alt für die vorherrschende Lehrmeinung von der Besiedlung Amerikas.

Der Forschungsbericht über Hueyatlaco, der auf der Tagung der ‚Southwestern Anthropological Association‘ und der ‚Sociedad Mexicana de Anthropologia‘ vorgetragen wurde und in einem gemeinsamen Symposiumsband veröffentlicht werden sollte, verzögerte sich unerklärlicherweise Jahr um Jahr. Vier Jahre später schrieb Virginia Steen-McIntyre an H.J.Fullbrigt vom Los Alamos Scientific Laboratory, dem Herausgeber des geplanten Bandes:

„Wir hoffen, daß der Band bald erscheint! Ich selbst bin durch den verzögerten Erscheinungstermin in eine ganz unangenehme Lage geraten. Unser gemeinsamer Artikel über den Fundort Hueyatlaco ist wirklich eine Bombe!

Dem neuweltlichen Menschen käme damit ein zehnmal höheres Alter zu, als viele Archäologen glauben mochten. Schlimmer noch, die beidseitig bearbeiteten Werkzeuge, die gefunden wurden, gelten den meisten Beobachtern als Kennzeichen des Homo sapiens.

Hält man sich an die heutige Theorie, dann war es zu dieser Zeit noch nicht zur Entwicklung des Homo sapiens gekommen, schon gar nicht in der Neuen Welt…

Die Archäologen regen sich mächtig auf über Hueyatlaco – das geht so weit, daß sie sich weigern, davon überhaupt Kenntnis zu nehmen. Aus zweiter Hand habe ich erfahren, daß mich verschiedene Kollegen für inkompetent, für nachrichtengeil, für opportunistisch, für unehrlich und für eine Närrin halten.

Logischerweise ist keine dieser Meinungen meinem Ruf sonderlich nützlich! Um meinen Namen rein zu waschen, ruht meine einzige Hoffnung daher auf einer Veröffentlichung des Hueyatlaco-Artikels, damit die Leute sich selbst ein Urteil über die Befunde bilden können. Geologen haben damit keine Probleme. Je länger die Veröffentlichung auf sich warten läßt, desto mehr Archäologen werden glauben, daß es sich bei der ganzen Sache wieder einmal um das dumme Unterfangen eines publicitysüchtigen Egomanen handelt.“

Virginias Hoffnungen erfüllten sich nicht, sie bekam weder auf diese noch auf andere Anfragen Antwort. Im März 1981 schrieb sie an Estella Leopold, der Mitherausgeberin des ‚Quaternary Research‘, bei der sie sich um Publizierung bemühte:

„Das Problem, wie ich es sehe, ist viel größer als Hueyatlaco. Es betrifft die Manipulation wissenschaftlichen Denkens durch Unterdrückung rätselhafter Daten, Daten, die die vorherrschende Denkweise in Frage stellen. Bei Hueyatlaco ist das sicherlich der Fall! Da ich kein Anthropologe bin, war ich mir damals, im Jahr 1973, weder der vollen Tragweite unserer Daten bewußt, noch hatte ich realisiert, wie tief verwoben mit unserem Denken die gegenwärtige gültige Theorie von der menschlichen Evolution bereits ist. Unsere Arbeit in Hueyatlaco ist von den meisten Archäologen nur deshalb abgelehnt worden, weil sie eben dieser Theorie zuwiderläuft. Punktum.

Sie argumentieren im Kreis. Homo sapiens sapiens entwickelte sich vor ca. 30’000 bis 50’000 Jahren in Eurasien. Es kann daher unmöglich 250’000 Jahre alte, in Mexiko gefundene H.s.s.-Werkzeuge geben, weil der H.s.s. sich vor etwa 30’000… usw. Ein solches Denken sorgt für selbstzufriedene Wissenschaftler, hat aber eine lausige Wissenschaft zur Folge!“

USGS analysiert die Fundstücke und schätzt diese auf 400.000 bis 600.000 Jahre ein, die Sensation…

Virginia Steen-McIntyre (Foto unten) erlebte danach einen Abstieg:

Hier stand ich also am Ende des Jahres 1980: Keinen Job, ruinierte Reputation, ausgegrenzt, entmutigt, emotional gebrochen. Ich wandte mich daher von der Wissenschaft ab und ging andere Wege.

In den Jahren 1982-1986 verbrachte ich einen Großteil meiner Zeit mit Forschungen auf dem Gebiet Okkultismus und Verschwörungstheorie vom christlichen Standpunkt aus –
Forschungen, die bis zum heutigen Zeitpunkt anhalten.

In den Jahren 1987-1994 sorgte ich mich vor allem um ältere Verwandte und wurde ein professioneller Blumengärtner. In dieser Zeit setzte sich Hal Malde von seinem Posten im öffentlichen Dienst zur Ruhe und begann eine zweite Karriere, indem er Fotos für Naturschutzgesellschaften anfertigte.

Juan Armenta (Foto oben) starb an einer schmerzhaften Nierenkrankheit. Cynthia Irwin-Williams starb nach einem langen Kampf gegen ihre zerrüttete Gesundheit. Sie kam nie dazu, ihren Bericht über die mexikanische Fundstelle zu veröffentlichen.

Aber eine Wende hatte eingesetzt. 1993 wurde das Buch Forbidden Archeology (Verbotene Archäologie) von Michael Cremo und Richard Thompson veröffentlicht. Es beinhaltet ein schönes Kapitel über Hueyatlaco, die frühen Datierungen und den Ärger, den ich mit dieser Fundstelle hatte.

1994 schließlich wurde dieses Buch sowie eine kondensierte Ausgabe des Titels Hidden History of the Human Race (Verborgene Geschichte der menschlichen Rasse) in alternativen Medienzirkeln wohlwollen aufgenommen. Das Aufsehen um das Buch Forbidden Archeology mündete 1994 zudem in einem kurzen Fernsehauftritt in der Sendung Sightings (Sichtungen).

Aufgrund dieser Sendung Sightings kontaktierte mich im Jahr 1995 die Firma BC Videos, die Videos über kontroverse archäologische Fundstellen veröffentlicht. Sie brachten mich zurück nach Mexiko, um vor Ort Aufnahmen zu machen und mich zu interviewen.

Im Jahr 1996 schließlich wurde ihr Video Mysterious Origins of Men im landesweiten Fernsehen der NBC ausgestrahlt. Darin befinden sich einige Bezüge zu Hueyatlaco. Das Establishment freilich verabscheute dieses Video.

Hier die Video-Dokumentation Mysterious Origins of Men (Mysteriöser Ursprung der Menschheit) in Englisch:

Sowohl das Video Mysterious Origins of Men als auch das dazugehörige Video Companion Tape, auf dem sich eine Menge zusätzlichen Materials befindet, das nicht mehr ins eigentliche Video paßte, können heute noch erworben werden.

Und so geht es bis heute weiter. Jagdfundstellen im Alter von 300.000 bis 400.000 Jahren werden überall entdeckt: in Deutschland, England, Sibirien, und sie werden auch als solche anerkannt. Sie werden auf die gleiche Weise datiert, wie wir sie in Hueyatlaco anwandten, sowie mit weiteren zusätzlichen Methoden. Aber derartige Fundstellen in der Neuen Welt werden weiter übergangen.

Zitat GEO-Magazin, Juni 2011: „Die moderne Paläoanthropologie ist ein Forschungsfeld nicht frei von Ironie: Ihm fehlen die Untersuchungsgegenstände…als wolle man die Geschichte Mitteleuropas schreiben und hätte als Grundlage nur eine halbe römische Münze, das Taschentuch einer wilhelminischen Dienstmagd und Teile eines Mikrofons…

…und so gehört die Frage nach der Herkunft des Menschen noch immer zu den großen, den ungelösten Rätseln der Naturwissenschaft.“

Hier die Video-Dokumentation New Evidence of Early Man (Neue Beweise von Frühmenschen) in Englisch:

Quellen: PRAVDA-TV / UFOTVstudios / carookee.net /Ritchy72 / lebensformen.diealternativen.de vom 10.10.2012

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