Kindesentzug – Flucht vor deutschen Behörden – Renata und Marko Karlovic und ihre fünf Kinder – Lassen Volker und Siegfried Kauder (CDU) die Familie in Kroatien verhungern?

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karlovic

Kreisjugendamt Schwarzwald-Baar-Kreises – Ausreiseverbot – Abzocke durch katholische Kirchengemeinde Dauchingen.

Kanzlerin Angela Merkel wird die Karnevalstage 2013 nicht so schnell vergessen. Mit Tränen in den Augen musste sie eine ihrer engsten Beraterinnen und Freundinnen in das politische und menschliche Abseits gehen lassen. Nach Dr. Annette Schavan ist nunmehr ihr engster männlicher Berater und Freund in die Kritik geraten. Lassen Volker Kauder und sein Bruder Siegfried die Familie Karlovic in Kroatien verhungern? Siegfried Kauder hatte großzügiger Weise der Familie kein Anwaltshonorar in Rechnung gestellt.

Allerdings vermutet die Familie Karlovic, dass aus staatspolitischen Gründen Siegfried Kauder von seinem Bruder und der eigenen Partei zurückgepfiffen wurde. Die Familie Karlovic vegetiert unter menschenunwürdigen Bedingungen derzeit in Kroatien. Die Eltern wissen nicht, wovon sie ihre Kinder ernähren sollen. Kroatische Behörden gewähren die sonst üblichen Leistungen nicht, weil deutsche Behörden es so wollen. Lässt Volker Kauder und sein Bruder eine Familie im Ausland verhungern? Reist die Familie Karlovic wieder in Deutschland ein, soll die Mutter von einem deutschen Gericht durch Zwangseinweisung in die geschlossene Psychiatrie zwangsbehandelt werden. Der Vater muss ins Gefängnis.

Siegfried Kauder (* 20. November 1950 in Eigeltingen im Landkreis Konstanz) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit November 2009 Vorsitzender des Rechtsaus-schusses des Deutschen Bundestages (17. Wahlperiode). Der seit seinem 46. Lebensjahr verwitwete Kauder ist seit 2011 erneut verheiratet. Sein älterer Bruder Volker Kauder ist seit 2005 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Der erschütternde Bericht und Hilferuf eine Familie aus Kroatien zeigt erneut, dass für eine Familie oftmals eine Flucht ins Ausland der letzte Ausweg ist, um in Deutschland die Kinder nicht abgenommen zu bekommen und als Eltern zwangsweise in die geschlossene Psychiatrie zu müssen. Immer mehr jugendamtsgeschädigte Familien schließen sich zusammen. Sie glauben nicht mehr an den Rechtsstaat Deutschland.

Karlovic: „Wir waren eine normale Familie, verheiratet, glücklich, katholisch, mit fünf Kindern im Alter von 2. bis 12 Jahren. Plötzlich und grundlos machte uns 2010 das Kreisjugendamt des Schwarzwald-Baar-Kreises Vorschriften, teils unter Androhungen, dass man uns die Kinder wegnehmen werde. Wir mußten Schweigepflichtentbindungen erklären und durften über die Erziehung unserer Kinder nicht mehr frei entscheiden.

Wann immer wir einer Maßnahme zugestimmt hatten, wurde sie anschließend verworfen. Wir zeigten durchgehend unsere Kooperation, um das Beste für unsere Kinder zu tun, und wurden durch die Einmischungen des Jugendamtes ständig schwer behindert, z.B. durch die Aufforderung, die Kinder Mijo und Marina in psychotherapeutische Behandlung zu geben, die Annahme einer Ehetherapie, die Zustimmung zu einer Familienhelferin und vieles andere mehr. Einer der Anwälte bestand darauf, dass ihm in bar 9.000 Euro ausgehändigt werden ohne Quittung. Gegenüber einem anderen Anwaltskollegen leugnet er jedoch die Annahme des Geldes.

Wie kann ein deutsches Jugendamt und ein deutsches Familiengericht ein Ausreiseverbot erlassen für meinen kroatischen Mann und seine drei kroatischen Kinder für die er das alleinige Sorgerecht hat? Wir bekamen von der Gemeinde Dauchingen keine Wohnung für uns und unsere fünf Kinder und war gezwungen in im katholischen Pfarrhaus eine Wohnung anzumieten. Die Pfarrgemeinde nahm für vier Räume stolze 907 Euro Kaltmiete. Pfarrer Peter Conetschny beschuldigte uns, dass wir die Kinder misshandeln.

Er stand in seiner Gemeinde unter Druck, weil er eine katholisch unverheiratete Familie aufgenommen hatte. Für den Pfarrer soll die Vermietung an uns schwerwiegende Konsequenzen durch das Bistum Freiburg gehabt haben, da er unverhofft in den Norden Deutschlands versetzt wurde. Pfarrer Conetschny sprach die Familie persönlich an und fragte: „Was Sie sind noch nicht in der Psychiatrie?“ Der neue Pfarrer, der sich biser nicht im Pfarrhaus blicken gelassen hat, nahm erst gar keinen Kontakt zu uns auf. Bürgermeister Torben Dorn aus Dauchingen wurde von uns mehrfach angeschrieben und um Hilfe gebeten. Vergebens. Wir vermuten, dass wir im Mittelalter in der Gemeinde längst im Pfarrgarten verbrannt und vergraben worden wären.

Am 12.2.2012 verzichteten wir gegenüber dem Jugendamt auf die Familienhilfe, weil wir uns in unserer Privatsphäre ständig kontrolliert und überwacht fühlten. Daraufhin drohte eine Jugendamtsbedienstete, dass sie die Kinder entziehen lassen werde, wenn wir die Helferin „rausschmeißen“. Die Jugendamtsbedienstete rief auch bei unserem Hausarzt an, beschwerte sich und forderte seine Diagnosen ein. Am 16.2.2012 erhielten wir den Beschluss über den vorläufigen Sorgerechtsentzug der vorsah, die Kinder am 15.2.2012(!) abzuholen. Vor der einstweiligen Anordnung des Sorgerechtsentzugs gab es keine Anhörung.

Am 16.2.2012 hatten wir unseren Sohn A. in eine Klinik gebracht, um klären zu lassen, ob er eine Behandlung noch benötigt. Am 16.2.2012 abends kam ein Bediensteter des Kreis-jugendamtes zu uns, der uns „helfen wollte“, damit wir einsehen, den Kindern gehe es nicht gut, und die Unterzeichnerin solle sich unbedingt in stationäre Therapie begeben. Gleichzeitig lachte er und sagte: „Wir können das; der Richter tut, was wir wollen!“ Wir sollten als Eltern einen Hilfeplan erarbeiten und dem Jugendamt vorlegen, wie die konkrete Hilfe aussehen solle. Die von uns vorgeschlagenen Hilfemaßnahmen wurden vom Jugendamt abgelehnt. Wir lebten dann zwei Wochen mit den Kindern jeden Tag in Angst, es komme jemand, der sie abholt.

Am 20.2.2012 erhielten wir ein Schreiben des Inhalts, dass Frau S. vom Gericht als Verfahrensbeistand der Kinder eingeteilt sei. Sie kam am selben Tag, um mit uns zu sprechen und sich ein Bild zu machen, und sagte, daß sie uns verstehe und keine Gefahr für die Kinder sehe, dass wir zum Spielball der Ämter geworden seien, da wir so ver-trauensselig gewesen seien, und es von Bedeutung sei, wie der Unterzeichner die Situation mit der ambulanten Therapie seiner Ehefrau einschätze und ob er einen Bedarf an stationärer Behandlung sehe. Weiterhin sagte Fr. S., das Attest des Hausarztes sei zu ungenau, es müsse für das Gericht genauer erläutert werden.

Am 25.2.2012 kam es zum Gespräch mit Jugendamtsbediensteten. Es verlief ergebnislos, weil man uns dazu nötigen wollte, festzustellen, daß die Unterzeichnerin nicht einsichtig in ihrer Krankheit sei und „Hilfe“ benötige, da die Kinder vermutlich einen „seelischen Schaden“ durch sie erleiden usw. Ein zehnseitiger Bericht der Jugendamtsbediensteten S-K, der offensichtlich Grundlage für den Kindesentzug war, widerspricht zu 80% den Tatsachen. Unser Vortrag interessierte Richter B. nicht.

Am 1.3.2012 hatten wir einen Termin bei Gericht, wo uns ein Kommando von sechs Polizisten zum Schutze des Gerichtes durchsuchte. Während wir im Gerichtssaal saßen, wurden alle unsere fünf Kinder aus Schule, Kindergarten und Krippe sowie Adrian aus der Klinik heraus und in staatliche Obhut genommen und uns das Sorgerecht entzogen.

Wir wußten bis zum 28.3.2012 (28 Tage lang!) nicht, wo unsere Kinder waren. Dann hat man bei uns Auto, Wohnung, Garage und selbst den Arbeitsplatz des Unterzeichners unter dem absurden Vorwurf eines Verstoßes gegen das Waffengesetz durchsucht, natürlich erfolglos. Das Jugendamt hat uns mehrfach gedroht und gesagt, wir bräuchten dringend Hilfe und hätten keine Einsicht in unsere Erziehungsunfähigkeit.

Nach der Petition an den Landtag Baden-Württemberg haben wir über Drittpersonen erfahren, dass unser Wunsch nach Familienzusammenführung unserer fünf Kinder, die alle im Pestallozi-Kinderdorf Stocka verbracht wurden, abgelehnt wurde. Das Jugendamt Villingen-Schwenningen hat uns eine totale Kontaktsperre auferlegt. In neun Monatren fanden nur sechs Umgänge mit unseren Kindern statt. Nachdem wir erfuhren, dass unser gemeinsames Kind L. zur Adoption freigegeben werden sein sollte, nahmen wir unser Herz, Verstand und unsere Kinder und flohen in das Geburtsland des Vaters nach Kroatien, wo wir uns seit Dezember aufhalten ohne jegliche finanzielle Unterstützung des Staates.

Wir vegetieren zur Zeit in einer Ruine auf 65 Quadratmeter ohne Strom und fließendem Wasser. Der kroatische Staat gewährte uns eine einmalige Beihilfe von 600 Kuna, sprich 80 Euro, die den Lebensunterhalt von vier Monaten gewährleisten soll. Der Antrag auf Arbeitslosigkeit und Kindergeld wird von deutscher Seite torpediert in dem man sagt, dass man unsere Rückkehr nach Kroatien nicht zugestimmt hatte.

Da ein Überleben der Familie in Kroatien nicht möglich ist ohne die Hilfe der Brüder Kauder, ist die Familie gezwungen wieder nach Deutschland einzureisen. Allerdings wird sie damit leben müssen, dass sie mit Haftbefehl gesucht wird. Das Schicksal der Kinder ist damit endgültig besiegelt, weil sie alle wieder in unterschiedliche Kinderheime deportiert werden. Wie die Familie erfuhr, soll ein deutsches Gericht gegen die Mutter ein Urteil gefällt haben. Zwangsweise Einweisung in die geschlossenen Psychiatrie. Wiederholt sich der Fall Mollath?

Eine Stellungnahme der Brüder Kauder im Fall der Familie Karlovic liegt noch nicht vor.

Quellen: Johannes Schumacher für news4press.com vom 11.02.2013

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