Angst vor dem Haircut: Deutsche horten das Bargeld

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In der EU ist deutlich mehr Bargeld im Umlauf als noch vor einem Jahr. Dennoch bezahlen die Bürger nicht mehr Produkte mit Bargeld. Vielmehr holen sie das Bargeld von den Banken und horten es unter der Matratze. Die Angst vor einer drohenden Enteignung geht um.

Im April haben die Deutschen so wenig Geld auf ihren Konten angespart wie nie zuvor. Die Enteignung der Konto-Inhaber in Zypern hat das Vertrauen der deutschen Sparer in die Sicherheit ihrer Anlagen erschüttert. Stattdessen horten sie das Bargeld.

Der Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für April liegt mit 6,0 Punkten leicht über dem März-Wert von 5,9 Punkten. Im Vorjahr lag er bei 5,8 Punkten.

Der leichte Anstieg des Konsumklima-Index ist jedoch keine positive Nachricht. Denn die GfK erklärt den Anstieg damit, dass die Deutschen das Sparen aufgegeben haben:

Das Konsumklima verdankt seinen gegenwärtigen Aufwärtstrend auch der niedrigen Sparneigung der Deutschen. Sie ist im April auf einen historischen Tiefststand gesunken. Die Zwangsabgabe in Zypern hat somit auch die bundesdeutschen Sparer in ihrem Vertrauen in die Sicherheit ihrer Einlagen erschüttert.

Im März dieses Jahres waren nach Angaben der EZB Euroscheine im Wert von insgesamt 883 Milliarden Euro im Umlauf. Noch im März 2008 waren nur Scheine im Wert von circa 670 Milliarden Euro im Umlauf. Das entspricht einem jährlichen Anstieg von 5,7 Prozent.

Diese massive Zunahme des Bargelds kann nicht dadurch erklärt werden, dass mehr Geld zum Bezahlen benötigt wird. Ganz im Gegenteil, elektronische Transfers machen sogar einen immer größeren Teil des Zahlungsverkehrs aus. Die Bargeld-Zunahme lässt auf eine Flucht ins Bargeld schließen.

Aus Angst vor einer drohenden Enteignung hortet ein Großteil der Deutschen stattdessen das Bargeld zuhause. Die EZB sieht diese Entwicklung äußerst kritisch. Sie will den Bar-geldverkehr mittelfristig abschaffen will. Das erleichtert den geplanten Schnellzugriff auf Bankkonten und trägt zur besseren Überwachung des Geldverkehrs bei.

Quelle: Deutsche-Mittelstands-Nachrichten vom 01.05.2013

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