
Die derzeitige offizielle Inflations-Rate von 1,2 Prozent deckt sich in keiner Weise mit den alltäglichen Erfahrungen der Bürger. Denn fast alle Produkte, die sie konsumieren, werden massiv teurer – oft auch in sehr geringen Zeitabständen.
Weltweit geben die Regierungen Statistiken zur Inflation bekannt, die nicht der Realität entsprechen. Zuletzt hat China für April eine Inflationsrate von 2,4 Prozent gemeldet. Als Grund nennt China unter anderem schlechte Ernten, doch der Grund ist überall derselbe: das hemmungslose Gelddrucken der Zentralbanken in aller Welt.
Die offizielle Inflationsrate in der Eurozone lag im April bei 1,2 Prozent. Nahrungsmittel seien allerdings um 2,9 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, so Eurostat. Die Leser der Finanzwebsite hartgeld.com berichten regelmäßig über ihre eigenen Beobachtungen zur Preisentwicklung. In allen Fällen beobachten sie deutlich größere Preissteigerungen als Eurostat. Die Beobachtungen der Leser von Hartgeld – meist aus Deutschland und Österreich – sind aufschlussreich, weil fast alle in den unterschiedlichsten Bereichen dramatische Preissteigerungen beobachten – und das, obwohl die offizielle Inflationsrate einen ganz anderen Eindruck erzeugen soll.
Ein Leser schreibt, der Preis für ein Stück Markenbutter sei innerhalb nur eines Jahres von 0,75 Euro auf 1,15 Euro angestiegen. Das sind 53 Prozent mehr.
Wenn für Butter die offizielle Teuerungsrate für Nahrungsmittel von 2,9 Prozent gelten würde, dann müsste es eigentlich 15 Jahre dauern, bis sich der Preis um 53 Prozent erhöhen würde.
In einem anderen Kommentar steht, dass der Preis für eine Autowäsche innerhalb von Wochen von 4,90 Euro auf 7,20 Euro gestiegen sei. Ein Anstieg um 47 Prozent.
Ein anderer Leser schreibt: „Lotto-Normalschein, gültig für zwei Ziehungen, Mittwoch und Samstag. Letzte Woche alt: 13,75 Euro, diese Woche neu: 16,00 Euro. Macht 2,25 Euro mehr das Glück herauszufordern.“ Das sind 16 Prozent mehr.
In einem weiteren Kommentar geht es um die Werkstaat-Rechnung: „Arbeitseinheit +19,25 Prozent, Motorenöl +16 Prozent, Ölfilter +23,25 Prozent. Die letzte Rechnung war vom Juni vorigen Jahres. Wie war das jetzt mit der Inflation?“
Ein anderer Leser berichtet über die Preise für einen „einfachen Männer Haarschnitt ohne Waschen“: Im Dezember 2012 kostete der noch 12 Euro, im Februar 2013 bereits 12,50 Euro und Mitte April sogar 15 Euro. Ein Preisanstieg von 25 Prozent.
Vor 5 Jahren habe es noch 20 Kilogramm Braunkohlenbrikett für 2,79 Euro im Dauer-angebot beim Hornbach gegeben, so ein Kommentar. Jetzt kosteten 10 Kilogramm schon weit über 2 Euro. Das entspricht einem jährlichen Preisanstieg von 7 Prozent.
Auch drei weitere Beispiele von Nahrungsmitteln zeigen extreme Preissteigerungen: „1 Körnerbrötchen 62 Cent, 1 Woche zuvor noch 53 Cent.“ Das sind 17 Prozent mehr. Der Leser sagt: „Muss man sich mal vorstellen: 1,21 DM für ein Brötchen!“
Für 25 Kilogramm bestes Mehl aus der Mühle musste ein Leser vor einem Jahr 17 Euro, kürzlich jedoch 19.50 Euro. Das ist eine Preissteigerung von fast 15 Prozent.
Und Thunfischdosen wurden kürzlich von 0,99 Euro auf 1,19 Euro im Preis erhöht, sagt ein anderer Leser. Ein Plus von 20 Prozent.
All diese Preisbeobachtungen sind sehr weit von den offiziellen Inflationsraten entfernt. Es sind dies naturgemäß eher zufällige Beispiele. Eine offizielle Statistik für die disku-tierten Werte gibt es nicht. Doch die Tendenz ist offenkundig: Neben den zunehmenden Vermögens-Steuern und Gläubiger-Haircuts ist auch die Inflation ein effektives Mittel, die Bürger zu enteignen.
Und sie ist bereits viel weiter fortgeschritten, als die Regierungen eingestehen wollen.
Quellen: hartgeld.com/Deutsche-Mittelstands-Nachrichten vom 10.05.2013
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