Zeichen der Veränderung – Abweichungen des Jetstreams bringen Wetter durcheinander (Video)

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Große Temperaturabweichungen von der Norm in Europa Ende November, Anfang Dezember. Orkantief formiert sich bei Island und bringt Riesenwellen sowie Sturmböen.

Vergleicht man die Temperaturen, die in Deutschland Ende November herrschten, mit anderen europäischen Ländern, so kommt man zu Ergebnissen, die manch einen überraschen dürften. So war es in einigen Regionen bei uns kälter als am Nordkap und wärmer als am Schwarzen Meer. Wie kommt das?

Deutschland normal temperiert

Deutschland war mit Höchsttemperaturen, die im Flachland meist zwischen 4 und 9 Grad lagen, dabei allerdings nicht ungewöhnlich aufgestellt. Nur in Alpennähe war es dabei mit bis zu 12 Grad spürbar zu warm gewesen, ansonsten waren die Abweichungen der Höchst-temperaturen im Vergleich zu langjährigen Mittelwerten gering – im Osten etwas darunter, im Westen etwas darüber.

Dieser Witterungsabschnitt mit Durchschnittstemperaturen ist allerdings nur ein Über-gangsphänomen. Erinnern wir uns an die letzten Wochen, so wissen wir, dass wir aus einer Phase mit ungewöhnlich lang anhaltenden, hohen Temperaturen heraus kommen. Die kommende, sich nun einstellende Wetterperiode wird dagegen wohl etwas kälter als normal ausfallen.

Was dreht das Temperaturkarussell?

Der Grund für diese häufig deutlich von den Mittelwerten abweichenden Temperaturen ist in der großräumigen atmosphärischen Zirkulation zu suchen. Dabei schauen wir uns den polaren Jetstream genauer an, das ist ein Starkwindband, das in großer Höhe von West nach Ost um unsere Erde reicht an der Grenze zwischen polarer Luft im Norden und gemäßigt wärmerer Luft im Süden. Er beeinflusst gerade für uns in Mitteleuropa maßgeblich unser Wetter.

Verläuft dieser Polarjet recht „glatt“, so bekommen wir bei uns in Mitteleuropa einen wechselhaften und oft milden Winter, bei dem mit westlicher Strömung häufig Tiefs milde Atlantikluft heran bringen. Doch bereits seit längerer Zeit zeigt dieses Windband große Auslenkungen nach Norden und Süden. Das bedeutet, dass hier die polare Kaltluft sehr weit nach Süden vorankommt (jüngstes Beispiel: der extreme Wintereinbruch in den USA) und dort Warmluft sehr weit nach Norden (wie in den letzten Monaten bei uns in Deutschland mit vielen neuen Wärmerekorden).

So wundert es auch nicht, dass die Temperatur auch in anderen europäischen Ländern deutlich von den Durchschnittswerten abweicht. Wie man anhand der Tempera-turverteilung bei MeteoEarth.com gut selbst nachvollziehen kann.Dementsprechend tritt zum Beispiel an der dortigen Goldküste bereits häufig Frost auf. Aber auch in höheren Regionen der Mittelmeer-Provinz Antalya in der Türkei fiel Schnee, der anhand lokaler Medien in vielen Bildern dokumentiert ist.

Andererseits war es auf der Vorderseite von kräftigen Tiefs deutlich zu warm vom östlichen Grönland über weite Teile des Nordatlantiks bis in den Norden Skandinaviens.

Dementsprechend gelangte verstärkt milde Meeresluft auch ans Nordkap, was dazu führte, dass dort (in Abwesenheit von Tageshelligkeit) ähnliches Wetter herrschte wie in Köln.

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(Aufnahme vom 26. November)

Jetstream für Winter entscheidend

Dass der polare Jetstream auch weiterhin so starke Auslenkungen aufzeigt, ist sehr wahrscheinlich. Dementsprechend ist es ebenso wahrscheinlich, dass wir in diesem Winter weiterhin einige Wetterperioden erleben werden mit größeren Abweichungen von den Durchschnittswerten, nur: in welche Richtung? Denn problematischer ist es dabei für eine Winterprognose, die Lage von diesen Höhentrögen und -keilen vorherzusagen, also die Regionen, in denen die Kaltluft nach Süden bzw. die Warmluft nach Norden gelangt. Dementsprechend ist auch zum jetzigen Zeitpunkt jede genauere Winterprognose bis Februar mit größter Skepsis wahrzunehmen.

Orkantief formiert sich bei Island

Orkantief Alexandra beschert in den nächsten Tagen West- und Nordeuropa turbulentes Wetter. In Irland und Schottland rollen sogar Riesenwellen heran. Hierzulande sind an der Nordsee und in Hochlagen schwere Sturmböen möglich.

Im äußersten Nordwesten geht es schon in den frühen Morgenstunden des Mittwochs los. Es stürmt und regnet zum Teil ergiebig. „Da können schon die Rollläden klappern. Wer rausgeht, sollte sich unbedingt wetterfest anziehen“, rät Wagner. „Denn für einen Schirm ist es vermutlich zu windig.“ Im Flachland kann es stürmische Böen geben, an der Küste sogar Sturmböen.

Im Osten und Süden ist es am Morgen noch freundlich, aber auch frostig, deshalb können die Straßen hier erneut glatt werden. Auch im Übergangsbereich zwischen der Kaltfront von „Alexandra“ und dem trocken-kalten Südosten droht im Tagesverlauf gefrierender Regen.

„Alexandra“ kommt zügig voran und schafft es bis zum Abend abgeschwächt in den Südosten. Bis dahin sind in der Mitte Deutschlands ebenfalls bis ins Flachland stürmische Böen möglich, auf dem Brocken sogar Orkanböen mit bis zu 120 km/h. „Im Süden merkt man vom Sturm dann nicht mehr allzu viel“, so Wagner.

Die Temperaturen steigen auf 2 bis 4 Grad im Osten, ansonsten sind es 6 bis 9 Grad, wobei die mildesten Werte im stürmischen Nordwesten erreicht werden.

Kalte Polarluft und das nächste Tief

„Am Donnerstag zeigt uns ‚Alexandra‘ dann die kalte Schulter“, sagt Andreas Wagner von MeteoGroup. Das heißt: Hinter der Front strömt kalte Polarluft zu uns. Dazu gibt es zahlreiche Schauer und wenige Wolkenlücken. Die Schneefallgrenze sinkt zwischenzeitlich auf 300 bis 500 Meter und am Rand der Mittelgebirge kann es auch kräftiger schneien. Weiterhin haben wir es verbreitet mit starken bis stürmischen Böen zu tun, besonders im Westen sind in den Schauern auch Sturmböen möglich.

Die Temperaturen liegen verbreitet bei 1 bis 6 Grad. Falls sich die Sonne doch mal durch-kämpfen kann, sind im Westen bis zu 8 Grad drin.

Am Freitag naht bereits das nächste Orkantief, das ähnlich wie zwei Tage zuvor Regen in die komplette Nordwesthälfte bringt. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend auf etwa 1000 Meter. An der Vorderseite der Front sind dagegen, besonders zwischen Nieder-sachsen und Vorpommern, Schneeregenschauer bis in tiefe Lagen möglich. Außerdem stürmt es erneut mit Böen von verbreitet 80 km/h. In den Mittelgebirgen und an der Nordseeküste sind sogar schwere oder orkanartige Sturmböen nicht ausgeschlossen.

Video: Signs Of Change The Past Week Or So November 2014 (9)

Quellen: PRAVDA TV/de.sott.net/wetter24/wetteronline.de/dpa vom 09.12.2014

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