Nach Fukushima steigt die Strahlung im Nordpazifik

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Seit der Havarie im AKW Fukushima sind fast vier Jahre vergangen. Nun haben Wissenschaftler leicht steigende Cäsium-Werte im Meer ermittelt. UN-Atomorganisation leugnet Wahrheit über Radioaktivität.

Die Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist fast vier Jahre her. Seitdem beobachten Wissenschaftler, welche Spätfolgen die Unfälle in den Reaktorblöcken des Werks hatte. Im Nordpazifik sind sie nun auf gestiegene Werte radioaktiver Strahlung gestoßen.

Die bei der Reaktorkatastrophe ins Meer entwichene Radioaktivität steigert die Strahlung bis an die Küste Nordamerikas, stellten die Forscher fest – allerdings nur geringfügig. Das berichtet ein Team um John Norton Smith vom Bedford Institute of Oceanography in Dartmouth (Kanada, Provinz Neuschottland) in den „Proceedings“ der US-nationalen Akademie der Wissenschaften. Messungen im östlichen Nordpazifik von 2011 bis 2014 zeigen, dass auch küstennahe Stationen steigende Werte der Cäsium-Isotope 134 und 137 anzeigen. Den Wissenschaftlern zufolge birgt die erhöhte Strahlung angeblich keinerlei Gefahr für Mensch und Umwelt.

Werte von 26 Messstationen im Pazifik

Im März 2011 hatte eine Flutwelle das Atomkraftwerk Fukushima an der Pazifikküste schwer beschädigt. Im April wurden nahe der Unglücksstelle bis zu 68 Millionen Becquerel pro Kubikmeter Wasser gemessen. Um die Ausbreitung der radioaktiven Teilchen im Meer zu ermitteln, werteten Smith und seine Kollegen Messungen entlang der sogenannten P-Linie aus: Auf ihr befinden sich 26 Messstationen, die von Punkt P1 nahe der Küste von British Columbia bis etwa 1500 Kilometer in den Pazifik hineinragen.

Die Messungen zeigen, wie sich die Strahlung im Pazifik ausbreitet: Station P26, die Japan am nächsten liegt, registrierte im Juni 2012, also 15 Monate nach dem Unglück, erhöhte Cäsium 137-Werte aus Fukushima von bis zu 0,36 Becquerel pro Kubikmeter Wasser. Bis Februar 2014 stieg die Strahlung dort auf mehr als 2 Becquerel pro Kubikmeter.

Höchstwerte an der Küste für 2015 bis 2016 erwartet

An Station P4, am Rand des Kontinentalschelfs, nahm der Wert für Cäsium 137 aus Fukushima ab Juni 2013 zu. Im Februar 2014 lag das Maximum dort bei 0,66 Becquerel pro Kubikmeter. Östlich von P4 beginnt der Kontinentalsockel. Da die radioaktiven Teilchen hauptsächlich in den Wasserschichten der oberen 150 Meter transportiert werden, erreichen sie auch küstennahe Gebiete. Zudem gelangten sie durch die Beringstraße zwischen Asien und Amerika in das Nordpolarmeer, wo bereits im September 2012 erhöhte Werte gemessen wurden.

Die Ergebnisse stützen Simulationen zur Ausbreitung der Radioaktivität durch andere Forscher. Nach diesen Berechnungen werden die Höchstwerte im Meerwasser an der nordamerikanischen Küste 2015 bis 2016 mit bis zu fünf Becquerel pro Kubikmeter erreicht. Dieser Wert sei aber nicht besorgniserregend, versichern die Wissenschaftler: Der kanadische Grenzwert für Radioaktivität im Trinkwasser liege bei 10.000 Becquerel pro Kubikmeter.

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UN-Atomorganisation leugnet Wahrheit über Fukushima

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages greift in seiner Bewertung des Berichts des UN-Ausschusses zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung (UNSCEAR) die Kritik der Ärzteorganisation IPPNW auf. In einem Infobrief des Wissenschaftlichen Dienstes werden einige der wesentlichen IPPNW-Kritikpunkte angeführt, wie beispielsweise die von den Atomstaaten beeinflusste Zusammensetzung des UNSCEAR-Ausschusses, die intransparente Datengrundlage, Betrugsfälle der Betreiberfirma TEPCO sowie den andauernden Austritt radioaktiver Stoffe aus den havarierten Reaktoren. Auch verweist der Infobrief auf die unerwartet hohe Anzahl von Schilddrüsenanomalien, die bereits jetzt bei Kindern in den betroffenen Gebieten gefunden wurden.

Der Wissenschaftliche Dienst kommt zu dem Schluss, dass auf Basis der vorliegenden Daten zu Fukushima eine abschließende Risikobewertung nicht möglich sei und langfristige Untersuchungen nötig seien.

Ende Oktober hatten bereits über 40 Nicht-Regierungsorganisationen aus neun Ländern auf der Grundlage der IPPNW-Kritik vom zuständigen Ausschuss der UN-Generalversammlung eine Korrektur des UNSCEAR-Berichts zu Fukushima verlangt.

Ferner forderten sie eine Reform von UNSCEAR, die den Ausschuss vom Einfluss der Atomindustrie befreien und ihm ermöglichen soll, seine originäre Rolle wahrzunehmen: die neutrale wissenschaftliche Erforschung der gesundheitlichen Folgen ionisierender Strahlung. „Wir wissen die erheblichen Bemühungen der UNSCEAR-Ausschussmitglieder zu schätzen, die die umfangreichen und komplexen Daten der Atomkatastrophe von Fukushima ausgewertet haben.

Trotzdem ist ihre Schlussfolgerung, dass es `keine erkennbaren Folgen´ gibt, weder jetzt noch in der Zukunft mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar und untergräbt die Glaubwürdigkeit von UNSCEAR“, heißt es in dem offenen Brief an die UN.

Unterdessen wurde bekannt, dass UNSCEAR vom japanischen Außenministerium in diesem Jahr 71.000.000 Yen (ca. 483.000 Euro) erhalten hat, um die Bevölkerung in Fukushima industrie- und regierungsfreundlich zu informieren und „überflüssige Sorgen bezüglich Strahlenfolgen zu beseitigen“. „Den Menschen in Fukushima ist mit solchen falschen Versprechungen nicht geholfen. Sie erwarten objektive Informationen, medizinische Unterstützung und, am allermeisten, die Anerkennung ihres unantastbaren Menschenrechts auf Gesundheit und das Leben in einer gesunden Umwelt. Dies sollte das Leitprinzip für die Evaluation gesundheitlicher Folgen in Fukushima sein; nicht die Interessen von Wirtschaft und Politik,“ so Dr. Alex Rosen, Vorstandsmitglied der deutschen IPPNW und Koautor der IPPNW-Kritik des UNSCEAR-Berichts.

Sie finden den Infobrief des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zum Bericht des UN-Ausschusses zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung vom 20. November 2014 unter www.bundestag.de/blob/341728/2c1ebefd3903dcae8061351c6c636f7e/fukushima–bericht-des-vn-ausschusses-zur-untersuchung-der-auswirkungen-atomarer-strahlung–unscear–data.pdf

Den Offenen Brief der 40 Nicht-Regierungsorganisationen finden Sie unter hrn.or.jp/eng/news/2014/10/29/japanese-civil-society-and-that-from-7-other-countries-request-the-reports-of-the-united-nations-scientific-committee-on-fukushima-to-be-revised/

Quellen: PRAVDA TV/globalresearchreport.com/WeltOnline/ippnw.de vom 03.01.2015

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