Die Posse um den Germanwings-Crash

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Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte. Es reicht nun. Wirklich!

Die tragfesten „Brücken“ der trans-atlantischen Gemeinde in den Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt.

Video: RT Korrespondent Ilya Petrenko traf sich mit dem Zeugen dessen Aussagen willentlich von einem Reuters-Journalisten ins Gegenteil verkehrt und teilweise komplett erlogen wurden. Die offiziellen Untersuchungen zu MH-17 sind noch immer in Gange und die Ermittler appellieren an die Medien nicht über den Absturz zu spekulieren. Leider ist der Fall, wie der von Reuters, kein Einzelfall, sondern reiht sich in eine Fülle von vorherigen Artikeln ein. RT fasst die spekulativen und erlogenen Meldungen der Vergangenheit zusammen.

Alles Flugzeugunglücke. Alle Entführungs- und/oder Abschussverdächtig. Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-„Diensten“ zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere „Qualitätsmedien“. Brillierten durch Abwesenheit. Blendeten verdächtiges oder gar das Offensichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm.

Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Der „Ivan“, am Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine, ein anderes. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher CoPilot seine „Überzeichnung“. Wieder in einem aero-nautischen Katastrophen-Moment, da NATO & Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureissen von dem, was auf der Hand liegt.

Ein Passagierflugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es Boom-Boom. Zweimal. Die Mirage wenden ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug. Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im „System“.

Dass die New York Times als Vorzeigeblatt westlicher „Medienkultur“ aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik „Hauptverdächtig“, einem anonymen französischen Armeeangehörigen ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos. Dass die deutschen Lizenmedien sich anhängen, nicht. Auch dass „unsere“ Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren „Dienst“ tut, daß man Beweise produziert, ist nichts neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders.

Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodaß man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es. Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kukucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild, bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist.

Geht davon aus, dass nicht wenige Abonennten Eure Behauptung, GermanWings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Mass an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst. Und, noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheimhalten können. Nicht wenn sie die Ausmasse hatten, die ihr ihm zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose „depressiv“ bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: „Sehr depressiv“. „Suizidal depressiv.“ „Klinikeinweisung“. „Stationär“. Dazu Medikamente. „Jede Menge Medikamente“. „Ein Arsenal an Medikamenten“. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermassen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt.

Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zuviel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor 6 Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Stroybord, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung. Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt „Lust for Life“. Ist Euch aufgefallen, oder?

Habt ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, daß er zu einem Volvoklassiker gegriffen hat, dem bekannten „Schneewittchensarg“. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert. Und dann macht Schluss mit dem Täterframing.

Ein für allemal. Es reicht nämlich. Wirklich.

Literatur:

Flug MH370: Die Geheimdienstspur von Wolfgang Eggert

Gekaufte Journalisten von Udo Ulfkotte

Die MH17-Falle von Wolfgang Eggert

Quelle: Wolfgang Eggert

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6 comments on “Die Posse um den Germanwings-Crash

  1. Was sonst noch an Täuschung auffällt:
    A) Es hat einen Notruf („distress call“) gegeben. Siehe CNN-Nachrichten (vom 24.03.15?): https://www.youtube.com/watch?v=UkpptZ0gDWw

    In diesen Nachrichten teilt CNN mit, daß …
    1.) vom Cockpit ein „distress-call“ ausgegeben wurde,
    2.) vom Cockpit im Sprechfunk (zusätzlich?) noch – als letzte Worte – ausgerufen: „Emergency! Emergency“! (= „Notfall“ Notfall!“).
    3.) daß die Maschine Germanwings Flug 9525 noch im Steigflug(!) – lange vor dem späteren Sinkflug – plötzlich die Motoren herunterfuhr und dann wieder hochfuhr. Das ist extrem ungewöhnlich und dieser Umstand wird nirgendwo erwähnt oder gar erörtert.

    Zum Notruf siehe auch die französische. Seite http://www.lepoint.fr/societe/en-direct-un-a320-de-german-wings-s-ecrase-en-france-24-03-2015-1915328_23.php . Dort erfahren wir unter „13 h 7“, „message de détresse (mayday, mayday, mayday)“.

    B) Auch die Behauptung, daß „die“ „memory card“ aus der black box („FDR“) verloren gegangen sei, ist gelogen, da so etwas nicht wirklich möglich ist – siehe: http://whatreallyhappened.com/node/404080#axzz3VspxHmDm .

  2. Warum lässt sich der Bordrechner dazu bringen, die Flughöhe von 11000 Metern zu verlassen und eine Flughöhe von 30 Metern einzugeben. Wäre dieses Bordrechnerprogramm von Fachleuten programmiert worden, dann gäbe es im Programm eine Plausibilitätsprüfung und die Eingabe wäre abgelehnt worden. zu Zeiten von GPS kann man die Höhe metergenau messen und auch die Geschwindigkeit. Die Rechnertechnik stammt insgesamt aus Frankreich – offenbar haben Vollpfosten die Programme der Bordrechner geschrieben.

  3. Mit Hinweis auf:

    http://lupocattivoblog.com/2015/04/05/germanwings-absturz-mal-keine-lugen/

    möchte ich zusätzlich noch darauf hinweisen, dass lt.
    Field McConnell (Flug-Veteran) via:

    https://www.youtube.com/watch?v=EpapRT8yJzs

    darauf hingewiesen wird, dass es seit 1989 (fly-by-wire-Airbusses) ein sog. ‚uninterruptible autopilot‘-System gibt (dass seit 1995 auch bei Boeing eingebaut sein soll) – was bedeuten soll, dass quasi jeder Flieger einer fernsteuerbaren Drone gleichzusetzen ist.

    Da könnte dann -wer auch immer- -was auch immer- ferngesteuert mit einem Flieger tun…
    (damit würde dann auch klar, warum -zur Volksberuhigung- eine vollständige Aufklärung hier und an anderen Orten durchaus nicht erwünscht wäre…)

    Er erläutert (nachvollziehbar, da auf der LH-Website nachlesbar (leider ‚gewesen‘): http://www.lufthansa-technik.com/frankfurt) – vgl.:

    http://www.xup.in/dl,16034109/Locations_Frankfurt_-_Lufthansa_Technik_AG.pdf/

    dass auch LH-Maschinen im Minutentakt ihre Daten nach Frankfurt versenden und ggf. bei abweichenden Flugrouten von dort aus ferngesteuert werden können.

    ChG und Danke für die vielen aufklärenden Informationen!

    1. Der fragliche Text bei der LH lautet (Betonungen von mir):
      „Constant (!) monitoring of all aircraft in the Maintenance Control Center
      Lufthansa Technik’s Maintenance Control Center monitors the technical status of
      the serviced aircraft worldwide, both (!) on the ground -> and (!) in the air (!!!), and controls (!)
      necessary (!) procedures (!). The structural statuses of the aircraft and the due dates
      for required and planned modifications and tasks are constantly tracked and
      monitored (!!!). Everything that is part of fleet management is controlled here around
      the clock and around the world (!).“
      ChG

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