Mission impossible der deutschen Atompolitik – Endlager erst 2095, 2100, 2170… (Video)

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Risse durchziehen den Fels, Wasser sickert ein: In dem Bergwerk Asse lagert Atommüll unter gefährlichen Bedingungen. 125.787 Fässer mit Abfall müssen schnellstens nach oben. Doch Asse hat ein Problem.

Die Hänge des Höhenzuges Asse bei Wolfenbüttel gleichen in diesen Tagen einem Blütenteppich. Über Lärchensporn, Aronstab und Waldorchidee summen Bienen, Schmetterlinge flattern. Der Essigfabrikant Curt Mast muss die Qual der Wahl gehabt haben, als er hier einst nach Wurzeln grub und Kräuter zupfte, um daraus 1934 die erste Flasche Jägermeister zu destillieren.

(Bild: Brüchiges Gestein macht die Bergung der Abfälle aus den – rot eingefärbten – Einlagerungskammern vielleicht unmöglich. Die Grafik ist ein Original des Bundesamts für Strahlenschutz. Das BfS stellte sie unter der Bedingung zur Verfügung, dass keinerlei Änderungen oder Ergänzungen vorgenommen werden. Der geplante Bergungsschacht („Schacht 5“) ist in dieser Abbildung nicht zu sehen)

Doch Masts weltberühmter Kräuterlikör kann längst nicht mehr alle Leiden lindern, von denen die Menschen rund um die Asse geplagt werden. Denn tief unten im Berg lagern 126.000 Fässer Atommüll unter äußerst unsicheren Bedingungen. Im Stein des alten Salzbergwerks tun sich immer mehr Risse und Klüfte auf, Wasser sickert bereits in das Höhlensystem. Das ganze gewaltige Grubengebäude, einschließlich der mit Atommüll gefüllten Kammern in 750 Metern Tiefe, droht „abzusaufen“, wie die Bergleute das nennen – mit unabsehbaren Folgen für das Grundwasser.

Deshalb soll dieser Müll da schnellstens weg. Die Frage, ob und wie das möglich ist, verursacht allen Beteiligten und Anwohnern seit Jahren Bauchgrimmen. „Die sichere, schnellstmögliche Rückholung der Asse-Abfälle hat für die Menschen in der Region höchste Priorität“, sagt Landrätin Christiana Steinbrügge. „Wir gehen davon aus, dass dafür auch ein Weg gefunden wird.“

Asse droht endgültig zum Endlager zu werden

Aber nun liegen neue, unveröffentlichte geologische Befunde vor, die es fraglich erscheinen lassen, ob der Atommüll je wieder ans Tageslicht zurückgeholt werden kann. So geht aus einem Papier der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vom 25. März hervor, dass der geplante und dringend benötigte Bergungsschacht womöglich nicht an der vorgesehenen Stelle gebaut werden kann. Damit droht die Asse ungeplant wieder zum Endlager zu werden.

Christiana Steinbrügge spricht mit diplomatischer Zurückhaltung, das hat mit ihrem Nebenjob zu tun: Als Vorsitzende der sogenannten Asse-2-Begleitgruppe koordiniert die Sozialdemokratin die gesamte gesellschaftliche Atommülldiskussion in dieser Gegend. Dass die Region zugleich der Wahlkreis ihres Parteivorsitzenden, des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel, ist, macht die Situation für sie nicht weniger heikel.

Bislang wird die auch „A2B“ genannte Asse-Begleitgruppe als weltweit einmalige und vorbildliche Form der Bürgerbeteiligung in Atomfragen gerühmt. Viermal im Jahr treffen sich Bürgermeister, Kreistagsabgeordnete und Beamte des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) mit Umweltaktivisten und Bürgerinitiativen. Dass die Asse, anders als das 130 Kilometer entfernte Gorleben, kein Hotspot für Anti-Atom-Demos geworden ist, hat auch mit der Einbindung aller gesellschaftlichen Kräfte in die A2B zu tun.

Die Bürgervertreter vertrauen darauf, dass die Bundesregierung sie vom Atommüll befreit. So bestimmt ein erst 2013 erlassenes Bundesgesetz, die „Lex Asse“, dass der Müll schnell aus dem maroden Bergwerk zu bergen und anderswo unterzubringen ist. So sieht es auch das „Nationale Entsorgungsprogramm“ der Bundesregierung vor. Und das Bundesamt für Strahlenschutz hatte erst im April dieses Jahres Vorschläge präsentiert, mit denen sich die Bergung der Asse-Abfälle sogar noch beschleunigen ließe.

Nur muss es dafür erst einmal den avisierten Bergungsschacht geben. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den Bau eines neuen Schachts oft eine wichtige Voraussetzung für die schnelle Bergung der Fässer genannt. Die Rückholung des radioaktiven Abfalls über den einzigen verfügbaren „Schacht 2“ wäre zwar „nach der geplanten Modernisierung prinzipiell technisch möglich, hätte aber vor allem aus Sicht des Strahlenschutzes Nachteile“, heißt es in einer Info-Broschüre.

Immerhin müssten Personal, schweres Gerät und radioaktiver Abfall über einen einzigen schmalen Grubenbau transportiert werden. Seit das Bergwerk aber als kerntechnische Anlage gilt und nach den strengen Regeln des Atomrechts betrieben wird, wäre das mit einem immensen Aufwand an Zeit und Material sowie zusätzlichen Risiken verbunden.

Deshalb soll ein neuer Zugang zum Atommüll her. „Für die Rückholung und den Transport der Abfälle nach über Tage ist ein neuer Schacht erforderlich“, stellt das Bundesamt fest. Mit dem geplanten „Schacht 5“ werde die Versorgung mit Frischluft verbessert und Fluchtmöglichkeiten für die Beschäftigten geschaffen. So könnten „mehr Maschinen und Menschen unter Tage gleichzeitig arbeiten“.

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Bundesanstalt bewertet die Probebohrungen

Das Problem: Der ganze Grund ist durch den Salzabbau so ausgehöhlt, dass sich fast nirgendwo mehr ein Schacht bauen ließe. „Der neue Schacht kann nur an einer Stelle gebaut werden, an der nicht bereits alte Hohlräume im Untergrund existieren, und soll auch nicht im leicht löslichen Kalisalz gebaut werden“, heißt es in einem BfS-Bericht.

Zudem müssten Sicherheitsabstände zu bestimmten Gesteinsschichten eingehalten werden, „damit nicht neue Zutrittsstellen von Salzlösungen im Grubenbereich entstehen“. Damit ist die Auswahl stark eingeschränkt: „Nur ein Standort etwa 500 Meter östlich des bestehenden Hauptschachts 2 weist nach den bislang vorliegenden Informationen die Voraussetzungen für einen Schachtstandort auf.“

Dort, in einem Waldstück rund 500 Meter von der Schachtanlage entfernt, wurde bereits die Erkundungsbohrung „Remlingen 15“ gemacht. Mit Spannung erwarten die Asse-Anwohner seit nunmehr fast einem Jahr die Ergebnisse der Erkundung, von der die Zukunft ihres Landkreises als Atommülldeponie wesentlich abhängt. Doch die Bohrkernanalyse, durchgeführt von einer „Arge 5“ genannten Gruppe privater Firmen, reichte dem Bundesamt für Strahlenschutz offenbar nicht aus. Jedenfalls beauftragte das Amt nachträglich noch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover mit einer Bewertung der Probebohrungen.

Untergrund des geplanten Schachtstandorts nicht wie erhofft

Deren Zwischenergebnis wurde Ende März in einem „Fachgespräch“ dem Auftraggeber BfS präsentiert. Wenn sich die dort beschriebenen Befunde bestätigen, müssen sich die Asse-Anwohner auf schlechte Nachrichten gefasst machen.

Denn offenbar sieht der Untergrund am geplanten Schachtstandort völlig anders aus als erhofft. Dafür lieferten die Bohrungen „eindeutige geologische Indikationen“, heißt es in dem BGR-Papier. So sei das laut BfS-Vorplanungen „erwartete Hauptsalz der Staßfurt-Folge im gesamten Bohrverlauf nicht angetroffen worden“. Die Ergebnisse zeigten vielmehr, dass sich „die Salinarstruktur der Asse im zu bewertenden Teufenbereich stark verengt“.

Vorerst müsse davon ausgegangen werden, dass „entgegen den Vorplanungen nicht genügend Salzvolumen (…) im Untersuchungsbereich für das Abteufen eines Schachtes und die Auffahrung von Infrastrukturräumen zur Verfügung steht“, lautet das Fazit des BGR.

Sollte sich dieses vorläufige Ergebnis bestätigen, wäre die Aussicht, binnen 20 Jahren mit der Rückholung des Atommülls zu beginnen, wohl dahin. Der Verbleib der Abfälle auf immer und ewig im Salz der Asse wäre plötzlich wieder eine mögliche Variante.

Video:

Bundesamt für Strahlenschutz kritisiert die Ergebnisse

Das Bundesamt für Strahlenschutz wiegelt auf Nachfrage jedoch ab. Die Kollegen von der Hannoveraner Bundesanstalt hätten lediglich „eine Tischvorlage präsentiert, die den Eindruck eines abschließenden Berichts erweckt“.

Zwar werde dort tatsächlich „die Eignung des Ansatzpunktes für den geplanten Bergungsschacht grundsätzlich infrage gestellt“, erklärte eine BfS-Sprecherin. Doch unter den Wissenschaftlern, die am damaligen Fachgespräch teilnahmen, habe „Einvernehmen bestanden, dass die Unterlage in ihren Schlussfolgerungen fachlich nicht fundiert ist und deshalb überarbeitet werden muss“.

Nun ist die Bundesanstalt in Hannover allerdings laut Eigendarstellung „das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum des Bundes“. Das Institut, das zum Dienstbereich von Bundeswirtschaftsminister Gabriel gehört, betreibt Polarforschung, sucht im Pazifik nach Manganknollen und kann mit seinen Messstationen in Echtzeit die Stärke eines Seebebens vor der Küste Chiles bestimmen. Dass eine solche Behörde in einem politisch hochsensiblen Bereich wie der Atommülllagerung auch nur Tischvorlagen produziert haben soll, die „fachlich nicht fundiert“ sind, ist eine bemerkenswerte Äußerung des Bundesamtes für Strahlenschutz.

Immerhin wird die BGR vom BfS bereits seit vielen Jahren mit Untersuchungen rund um die atomaren Deponieprojekte Gorleben, Morsleben und Schacht Konrad beauftragt. Im Fall der Asse glaubt das BfS dennoch, dass die Hannoveraner mit ihren Schlussfolgerung danebenliegen: „Das Papier der BGR liefert keine Erkenntnisse, die den Bau eines Schachtes infrage stellen“, erklärte die BfS-Sprecherin. Die BGR lehnte auf Anfrage eine Stellungnahme ab, das Bundesumweltministerium, dem das BfS zugeordnet ist, ebenfalls.

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Misstrauen in der Bevölkerung ist groß

Ein Streit zwischen Bundesbehörden hilft wohl nicht dabei, das in der Asse-Begleitgruppe mühsam kanalisierte Bürgerbefinden zu beschwichtigen. Das Misstrauen ist schon aus historischen Gründen groß. Immerhin hatte die Politik der Bevölkerung das Atomendlager Asse einst nur mithilfe eines grandiosen Etikettenschwindels unterjubeln können. 1965 hatte das damalige Bundesforschungsministerium den völlig ausgehöhlten und entsprechend instabilen Salzstock zum Schnäppchenpreis von 800.000 D-Mark von der Wintershall AG gekauft und schlankerhand zum „Forschungsbergwerk“ erklärt.

Doch geforscht wurde dann eher wenig. Vielmehr wurden die Kammern in 750 Meter Tiefe seit 1971 als De-facto-Endlager für alle anfallenden schwach- und mittelstrahlenden Atomabfälle genutzt. Bis zum Stopp der Einlagerung 1978 wurden 125.787 Fässer hinuntergebracht, zunächst noch ordentlich gestapelt, später achtlos abgekippt und mit Salzgrus, einem körnigen Abfallprodukt der Salzgewinnung, zugeschüttet.

Falls die Asse-Abfälle nicht geborgen werden können, hätte das Konsequenzen. Sicher ist: Die Risse und Klüfte im Salzgestein werden größer, Zwischendecken brechen zusammen. Wasser dringt in die Südflanke ein. Bilder von einem „kontaminierten Laugensumpf“, der sich vor der Kammer 12 in 750 Meter Tiefe gebildet hatte, gruselten schon vor Jahren die Fernsehzuschauer.

Eine „Mission impossible“?

Andererseits weist der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, stets darauf hin, dass es einen Unterschied zwischen radiologischem Risiko und Risikowahrnehmung gibt.

„In der gesamten Asse lagert die Aktivität von einem Zweihundertstel eines Castor-Behälters“, sagte König vor dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages: „Aber in der Öffentlichkeit wird das Problem wahrgenommen, als wenn es größer ist als die Herausforderung, vor der wir bei der Entsorgung hochradioaktiver Abfälle stehen.“

Für den Vorsitzenden der Entsorgungskommission des Bundesumweltministeriums (ESK), Michael Sailer, entwickelt sich die Aktion Asse-Rückholung ohnehin zur „Mission impossible“. Sailer, der auch Geschäftsführer des Freiburger Öko-Instituts ist, plädierte unlängst dafür, unterirdische Barrieren gegen das eindringende Wasser zu bauen.

Bei den Asse-Anwohnern hat sich Sailer mit diesem Vorschlag keine Freunde gemacht, dafür aber hat er Hoffnungen im benachbarten Salzgitter erzeugt: Das Abfallvolumen des Schachts Konrad müsste nämlich fast verdoppelt werden, wenn er auch noch den Asse-Müll aufnehmen müsste. Die Bereitschaft der Stadt Salzgitter, die Vergrößerung der ungeliebten Deponie im Schacht Konrad zuzulassen, gilt als nicht sehr ausgeprägt.

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(Die Asse aus einer anderen Perspektive: Die Fässer sollen mithilfe des neuen Bergungsschachts (links in Rot eingezeichnet) nach oben befördert werden. Aber womöglich kann der Zugang nicht gebaut werden)

Atommüll-Endlager womöglich erst im Jahr 2150

Wegen der schleppenden Suche nach einem Endlager drohen die Kosten der Atommüll-Entsorgung in Deutschland deutlich höher auszufallen als bisher veranschlagt. Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Endlager-Suchkommission des Bundestags, Michael Müller (SPD), könnten sie in den nächsten Jahrzehnten auf 50 bis 70 Milliarden Euro ansteigen, wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtete. Müller verwies darauf, dass die Rückstellungen der vier Stromkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall für den Abriss der Atomkraftwerke sowie Zwischen- und Endlagerung nur rund 36 Milliarden betrügen.

„Auf den Staat kommen erhebliche finanzielle Risiken zu“, warnte Müller und verwies auf jahrzehntelange Verzögerungen bei Standortsuche und beim Bau des Endlagers. Das Projekt werde möglicherweise erst Mitte des nächsten Jahrhunderts abgeschlossen sein, berichtet die Zeitung unter Berufung auf ein aktuelles Papier einer Arbeitsgruppe der Endlager-Suchkommission. Das Ende der Atommüll-Einlagerung – also das Einbringen des letzten Atommüll-Behälters – erwarten die Experten demnach erst „zwischen 2075 und 2130“ und den „Zustand eines verschlossenen Endlagerbergwerks „zwischen 2095 und 2170 oder später“.

Kommissionsmitglied Michael Sailer warnte in der Zeitung vor einer drohenden Dauerlagerung der abgebrannten Brennelemente und Glaskokillen mit hoch radioaktivem Abfall in den vorhandenen 16 Zwischenlagern, die sich zumeist an Akw-Standorten befinden. „Ohne zügige Abwicklung der Endlagersuche könnte Atommüll in einigen Zwischenlagern bis nach 2100 bleiben“, sagte er.

Wie bitte!? 2095, 2100, 2170? Bis dahin sind wir und unsere Umwelt alle längst kontaminiert…doch bis dahin zahlen die Stromkunden und Steuerzahler.

Literatur:

Die Endlagerung radioaktiver Abfälle: Risiken und Probleme

The Day After – Der Tag danach (Limited Uncut Edition) von Gayne Rescher

Fukushima 360º – Das atomgespaltene Leben der Opfer vom 11. März 2011: 44 Foto-Reportagen von Alexander Neureuter von Alexander Neureuter

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Quellen: WeltOnline/dpa/Bundesamt für Strahlenschutz vom 18.05.2015

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