Explosion in China: Nachrichtensperre über Stadt der Toten (Video)

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Es war ein Terrorakt und Chinas terroristischer Ex-Staatschef hat ausgespielt – das sagte ein Regierungs-Insider. Weil er Chinas künftige Wallstreet wegbombte, wurde der 89-jährige Jiang Zemin nun „festgesetzt“. Präsident Xi Jinping habe vor Wut gerast, als die Explosion den Zukunftsstandort Tianjin in eine chemisch-verseuchte Todeszone verwandelte.

Bau- und Wanderarbeiter, Lagerarbeiter und Wachpersonal – wo sind sie? Auf den offiziellen Vermissten-Listen tauchen sie nicht auf. Und das, obwohl selbst in chinesischen Medien eine Insider-Info der Polizei zitiert worden war: „Am 15.08 bis Mittag 1.400 Tote und 700 Vermisste.“

Die nächsten Wochen dürften nicht nur für China, sondern auch die Welt sehr spannend werden. Zu wichtig war der nun zerstörte Wirtschaftsschauplatz Binhai. Personell geht es um den Machtkampf zwischen Xi Jinping und Jiang Zemin. Und im größeren Kontext um die Frage: Wird China weiterhin eine KP-gesteuerte Planwirtschaft erleben, in der einige alte Kader die Strippen ziehen und mit der US-Finanzelite gemeinsame Sache machen – oder wird sich China politisch wandeln, aus dem Windschatten der USA und der Dollar-Hegemonie befreien, der Yuan eine (goldgedeckte) Weltwährung werden und etwas Neues beginnen …?

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Was bisher enthüllt wurde:

Die Explosion von Tianjin am 12. August war ein Terrorakt (Klima-Waffe: HAARP wird am 11. August der Universität von Alaska übertragen (Video)). Laut chinesischen Medien sollte es ein Attentat auf Xi Jinping und sein Regierungsteam werden. Ein riesiger Vorrat an Waffen und Sprengstoff waren in den Binhai-Distrikt gebracht worden, um Xis Zug bei der Vorbeifahrt in die Luft zu jagen, doch das Komplott wurde vereitelt. Um Waffen und Beweise zu vernichten, lösten die Verschwörer ein Feuer aus, das in einer gigantischen Gasexplosion endete und den gesamten Bezirk zerstörte.

Es war nicht der erste Anschlag auf Xi: Chinas neuer Führer soll bereits sechs Attentate überlebt haben – alle gingen auf das Konto seines Vor-Vorgängers im Amt, des 89-jährigen Ex-Staatschefs Jiang Zemin.

Jiang hat Chinas „zukünftige Wallstreet“ nicht nur in Schutt und Asche gelegt – er hat ihren blühenden Standort in eine auf Jahrzehnte unbenutzbare Todeszone verwandelt. Angesichts dieser Tatsache musste Xi davon ausgehen, dass noch größere Aktionen und Zerstörungen folgen, wenn er nicht sofort die Notbremse zieht.

Interessant ist auch, dass das Inferno einen Tag nach der Yuan-Abwertung durch die chinesische Zentralbank kam, was es wie einen Racheakt aussehen lässt.

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Extrem hohe Zyanid-Werte im Wasser von Tianjin

Das Wasser im Gefahrengebiet enthält nach den Explosionen das 356-Fache des erlaubten Blausäure-Gehalts.

In der Umgebung des Chemielagers in der chinesischen Hafenstadt Tianjin sind dramatisch hohe Mengen an Zyanid gemessen worden. Mehr als eine Woche nach den verheerenden Explosionen in einem Gefahrgutlager übersteigt der Blausäure-Gehalt des Wassers in unmittelbarer Nähe um das 356-Fache den Grenzwert.

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Die extrem hohe Konzentration der hochgiftigen Chemikalie sei bei mehreren Proben innerhalb des Sperrbezirks festgestellt worden, teilte das Umweltschutzamt von Tianjin mit. Am selben Tag hatte die Gesundheitsbehörde der Stadt mitgeteilt, dass das Trinkwasser in Tianjin angeblich den nationalen Standards entspreche und unbedenklich sei.

Nach offiziellen Angaben, die die Nachrichtenagentur Xinhua zitieren, kamen dabei mindestens 114 Personen um. 57 weitere würden noch vermisst. Über 600 Menschen wurden so schwer verletzt, dass sie in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten. Versicherungen rechnen mit einem Schaden, der in die Milliarden geht.

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In der Bevölkerung scheint es offenbar erhebliches Misstrauen in die Strafverfolgung und die offizielle Informationspolitik zu geben. Die Behörden reagieren mit der Blockade von Webseiten und Informationen in sozialen Netzwerken, die unerwünschte Informationen und Fragen verbreiten, berichtet zum Beispiel TechinAsia. Sehr oft sei zum Beispiel ein Tweet gelöscht worden, in dem ein Feuerwehrmann berichtete, dass er und seine Kollegen keine Informationen darüber gehabt hätten, dass die gelagerten Chemikalien gefährlich mit Löschwasser reagieren würden. Auch die Deutsche Welle vermeldet eine Welle von Zensurmaßnahmen gegen unabhängige Berichterstatter und Soziale Medien.

Litertur:

Die neuen Großmächte: Wie Brasilien, China und Indien die Welt erobern von Erich Follath

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/heise.de vom 19.08.2015

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